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  3. Brunnenbau Bohrbrunnen

Komplett ratlos: Rohr hängt fest

  • Toenne
  • July 27, 2020 at 3:41 PM
  • Toenne
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    • August 1, 2020 at 1:14 PM
    • #16

    OK, ihr wollt Bilder, also bekommt ihr Bilder.

    Wer aber jetzt feinste Maschinenbaukunst erwartet der wird enttäuscht, das meiste war/ist quick&dirty und try&error. Dabei einiges auch mehrfach geändert, wie z.B. der Erweiterungsbohrer.

    Ausserdem habe ich die Bilder nur ganz fix mit dem Handy geschossen, manche sind unscharf - sorry, aber ich denke man kann alles erkennen.

    Umlenkrolle für 20mm Hanfseil mit Aufhängevorrichtung für Kettenzug (so kann beides permanent montiert bleiben):

    Zusätzlich noch eine Holzschelle am Dreibein wo ich die Ketten drüberwerfen und den Kettenzughaken einhängen kann damit sie beim plunschen nicht im Weg sind:

    Ich habe drei Gestänge, 30x30mm, 20x20mm und 15x15mm. Alle T-Griffe dafür haben einen Bügel oder eine Ringöse angeschweisst um den Kettenzug einhängen zu können:

    Die Bilder meiner drei Schneckenbohrer (150mm, 120mm und 50mm Selbstbau) erspare ich euch, da weiss wohl jeder wie sowas aussieht.

    Dafür mein 'Riverside-Bohrkronen-Hybrid', die Schneidecken mit aufgelöteten HM-Sägezähnen versehen. Die kann ich zu 100% empfehlen! Vorher war nach jedem Bohrdurchgang die Schneidecke komplett weg, die Zähne zeigen aber keinerlei Verschleiss. Zudem habe ich sie etwas breiter als die Rohrwanddicke gewählt so dass sich das Rohr deutlich leichter drehen und eintreiben lässt weil die Reibung der Rohrwand an der Bohrung geringer ist. Bezugsadresse übrigens https://www.shop.iv-friedrich.de/epages/Shop497…artmetallzaehne, recht preiswert und schnelle Lieferung.

    Edelmanbohrer, nach dem Gewürge im harten Sand etwas revisionsbedürftig:

    Der Erweiterungsbohrer, voll expandiert ca. 180mm Bohrdurchmesser. Hier schon mit zwei zusätzlich übereinandergelegten KG100 Rohrabschnitten um näher an den Innendurchmesser des DN125 Brunnenrohrs zu kommen ohne dass es klemmt:

    Mehr geht nicht in diesem Posting...

  • Brunnen reinigen
  • Toenne
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    • August 1, 2020 at 1:18 PM
    • #17

    Das Kamerakonstrukt:

    Der Haken mit dem ich unterm Rohrrand gestochert habe, angeschweisst am 15er Gestänge:

    Und zu guter letzt noch die Verbindung Hanfseil-Kiespumpe:

    Das 20mm-Seil hat sich absolut bewährt.Es liegt einfach gut in der Hand ohne dass einem abends dann die Bierflasche aus den Fingern fällt ;).

    Ich hoffe das reicht erstmal um eure Neugier zu befriedigen ^^.

  • kg49
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    • August 1, 2020 at 2:40 PM
    • #18

    Beeindruckendes Equipment. Damit eröffnest Du Dir die Möglichkeit eines Zweitberufes.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Toenne
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    • August 1, 2020 at 2:45 PM
    • #19

    Nur über meine Leiche :D

    Die Bohrer und das 30er Bohrgestänge holt sich gerade mein Nachbar ab weil er auch sein Glück versuchen will. Den Rest bekommt er wenn ich endgültig keine Lust mehr habe bzw. meine Frau final die Reißleine zieht. Und ich habe ihm schon gesagt dass ich das Zeug auf jeden Fall diesen Sommer noch verkaufen will...bin gespannt wie schnell er ist ;).

  • Eckie
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    • August 3, 2020 at 10:59 AM
    • #20

    Das Werkzeug sieht doch alles ganz gut aus. Müsste doch klappen so!
    Wie tief willst Du denn letztendlich gehen?

  • Toenne
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    • August 3, 2020 at 12:00 PM
    • #21

    Bei etwa 9.5m bin ich auf die nächste Tonschicht gestossen die ich bis auf gut 10m gebohrt habe. Die erweitere ich gerade um da dann mein 0.5m Sumpfrohr reinstellen zu können, dann habe ich meine vorhandene 10m Rohrstrecke exakt aufgebraucht. Diese Schicht auch noch zu durchbohren tue ich mir nicht an, das hiesse ja dass ich noch mindestens weitere 4-5m tiefer müsste damit es Sinn macht, ich habe ja auch keine Ahnung wie dick diese Schicht nun ist.

    Jetzt sieht es so aus dass ich komplett zwischen der Unterseite der ersten Tonschicht bei ~6.5-7m und der zweiten Tonschicht bei ~9.5m Filterrohr 0.3mm stehen habe.

    Nachdem ich die Filter endlich komplett durch die erste Tonschicht durch hatte und das obere Schichtenwasser abgesperrt war (u.a. daran erkennbar dass danach die Wasseroberfläche glatt war, ohne Gekräusel wie vorher) stand der Wasserspiegel bei etwa 6.5m unter GOK, also ziemlich genau auf Höhe der Unterseite der ersten Tonschicht. Somit stünden die Filter theoretisch komplett im Wasser, allerdings wird die Wassersäule beim Pumpen natürlich noch sinken. Wieviel kann ich noch nicht sagen. Wenn ich das Sch***rohr endlich unten habe werde ich erstmal versuchen mit zwei Wasserschläuchen gegenzuspülen um evtl. etwas von dem Ton in den Filterschlitzen wieder rauszubekommen. Dann versuchen mit meiner Saugpumpe langsam klarzupumpen und zu beobachten welche Entnahmemenge realistisch ist. Wird natürlich eine Weile dauern bis die Schlitze wieder komplett frei sind und ich eine halbwegs verlässliche Zahl habe. Und erst dann mache ich mir Gedanken über eine TBP die dann halt ins Sumpfrohr muss.

    Da ich hier noch einen arbeitslosen FU rumliegen habe denke ich dabei an eine dreiphasige Ausführung um so die Fördermenge einstellen zu können und dazu noch in den Genuß eines Sanftanlaufs zu kommen. Zudem hat diese Lösung den Vorteil dass ich zum Drosseln der Menge nicht abgangsseitig die Pumpe abwürgen muss - bei weiterhin voller Leistungsaufnahme und entsprechender Erwärmung - sondern eingangsseitig die Leistungsaufnahme drossele. Somit sollte auch bei starker Reduzierung der Fördermenge die Pumpe nicht überhitzen.

    Soweit bin ich aber natürlich noch nicht, erstmal schauen welche Katastrophen jetzt am Schluss noch kommen ;).

    Im Ergebnis ist das Ganze dann natürlich ein halbgarer Krampf und weit entfernt von einer Ideallösung. Aber ich sehe das jetzt ganz nüchtern: Wenn ich da 5 oder mehr Jahre irgendwas um die 1000-1500l/h entnehmen kann dann bin ich in Anbetracht der Umstände letztlich auch zufrieden. Das Rohr ist vorhanden und in der Erde. Aufgrund der Geologie hier ist eine andere Bohrstelle auch nicht erfolgsversprechender. Somit wäre die Alternative nur das Rohr zu ziehen und das Thema Brunnen komplett aufzugeben. Gewonnen hätte ich damit aber nichts, also nehme ich es jetzt einfach mal so wie es ist, auch wenn euch Profis dabei die Haare zu Berge stehen ^^.

  • Lumpi
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    • August 3, 2020 at 2:08 PM
    • #22

    Du hast doch aus recht widrigen Umständen mit viel Fleiß und vor allem auch Kopfgebrauch alles dir mögliche rausgeholt! Respekt!

  • Toenne
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    • August 3, 2020 at 8:11 PM
    • #23

    So, nicht so gut wie erhofft aber auch nicht so schlecht wie befürchtet ;).

    Zunächst mal mit zwei Schläuchen für eine gute Stunde gegengespült...und nicht schlecht gestaunt als nach Entfernen der Schläuche der Wasserstand bei 5m unter GOK stand und auch nicht nennenswert sank =O.

    Dann mal vorsichtig angepumpt, mit etwa 500l/h für etwa 1h. Zunächst eine Sandbrühe mit der man bei ausreichend Druck Stahlträger hätte entrosten könnten. War aber natürlich auch nicht anders zu erwarten.

    Danach klarer werdend, allerdings weiterhin recht trüb. Und zwischenzeitlich mehrfach wieder plötzliche Sandschübe, k.A. wo die herkamen.

    Wasserstand sank langsam auf etwa 6m unter GOK, also Höhe der Tonschicht. Von der Entnahmemenge her hätte ich aber längst darunter sein müssen :/.

    Dann mal gesteigert auf etwa 1200l/h. Wasser klarer werdend, aber noch immer leicht trüb. Und Pegel konstant bei etwa 6.5m unter GOK. Nach einer weiteren Stunde mal mutig voll aufgedreht. Was bei meinem Provisorium allerdings auch nur etwa 1800l/h beträgt.

    Pegel sank rapide, also wieder auf 500l/h gedrosselt und noch eine Weile laufen lassen.

    Dann wieder auf etwa 1200l/h und so lief das Ganze dann auch für gut 3h durch, Pegel wieder bei etwa 6.5-7m unter GOK.

    Das Wasser hat weiterhin eine ganz leichte Trübung, aber ich befürchte ohnehin dass ich damit werde leben müssen. Ein Teil des Filters steht ja oben noch im Ton der sich sicherlich auswäscht und so für die Trübung sorgt (ins Sumpfrohr hatte ich noch 1/3 Sack Rheinkies gekippt den ich ohnehon noch hatte). Aber zum Gartenbewässern bereits OK, und auch Teiche auffüllen geht ohne dass deren Wasser sich dadurch nennenswert eintrübt.

    Ich werde das Wasser die nächsten Tage mal weiter laufen lassen und schauen wie sich das entwickelt, aber irgendwas um 1500l/h scheinen durchaus im Bereich des Möglichen zu sein.

    Besser als nix, nach der ganzen Plackerei bin ich erstmal soweit zufrieden, zumal ich zweimal direkt davor war den Stecker zu ziehen und nun froh bin es doch nicht getan zu haben.

  • mv-mobu
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    • August 1, 2022 at 8:03 PM
    • #24
    Quote from Toenne

    Nachdem ich heuer schon zwei Bohrbrunnen bei Freunden erfolgreich erstellt habe kostet mich mein eigener den letzten Nerv.

    In Kurzform (wobei der komplette Text wohl doch wieder länger wird als gehofft):

    - DN125 TNA-Rohr; 0.5m Sumpf, 3m 0.3er Filter, Rest Vollrohr; Gesamte Rohrlänge 9.5m, Bohrung bis 0.3m unterhalb des Sumpfrohrs frei (selbiges also leer)

    - Erst 6m Mittelfeinsand, im unteren Bereich mit einem ~10cm dicken Sandsteinbrocken den ich durchbohren musste

    - Dann etwa 1m Ton; überwiegend grau, kleine Abschnitte ockerfarben, wenig kleine Steine drinn; durchgängig feucht.

    - Dann etwa 20cm Kies; scharfkantig, bis 5cm Grösse

    - Dann 0.5m Mittelsand mit Einlagerungen von einer Art ganz grobkörnigem Sandstein (als ob jemand Sand verpresst und verklebt hatte)

    - Zum Schluss Mittel/Feinsand (überwiegend Mittelsand) von extremer Dichte, buchstäblich steinhart; Bohrtiefe darin bislang etwa 1m

    - Wasser ab etwa 2.7m unter GOK vor dem Durchbohren der Tonschicht, jetzt etwa auf Höhe der Tonschicht (Schichtenwasser läuft also nach unten ab ohne komplett zu verschwinden)

    Bis zum Wasser mit Handbohrer; dann mit Kiespumpe geplunscht bis zum Kalksteinbrocken. Den mit einer Art Riversidebohrer durchbohrt, das Loch mit Erweiterungsbohrer erweitert (Rohr flutschte dann easy durch) und bis zum Ton weitergeplunscht.

    Durch den Ton mit Edelmanbohrer, darunter bis zu den ersten Kalksteinbrocken geplunscht.

    Dann das gleiche Spiel wie beim oberen Kalksteinbrocken: Mit Riversidebohrer durchbohrt bzw. die Brocken gebrochen, mit Erweiterungsbohrer aufgeweitet und Rohr dann wieder abgelassen. Mit ca. 320kg Auflast einwandfrei.

    Dazu wäre noch zu sagen dass ich den Riversidebohrer benutzt habe während das Rohr noch auf dem Hindernis aufsass um möglichst lange eine Führung des Bohrers durchs Rohr zu haben. Dann das Rohr ca. 20-30cm gezogen, die Holzzange unterfüttert um ein erneutes Abrutschen der Rohrtour zu verhindern, mit dem Erweiterungsbohrer von unten nach oben die Bohrung erweitert (bis ich gespürt habe dass er an der unteren Rohrkante rubbelt, ihn dann rausgezogen) und den 'Abraum' rausgeplunscht um vor allem die Brocken aus der Bohrung zu bekommen. Dann die Unterfütterung weg und es ging abwärts.

    Genau so habe ich es bei der steinharten Sandschicht gemacht, wobei die ein echter Gegner war. Nach bohren mit dem Riverside (dem ich zwischenzeitlich HM-Zähne angelötet hatte da ansonsten die Schneidecken innerhalb von Minuten um locker 5mm abgeschliffen waren) blieb der Bohrkern stabil stehen...wie gesagt, fast wie Stein. Den habe ich dann mit dem Edelmanbohrer von oben heruntergehobelt. Und dann das gleiche Prozedere mit dem Erweiterungsbohrer wie oben. Tiefengewinn pro Tag wenn es gut lief: <20cm, manchmal auch nahe Null...

    Jetzt kommen wir aber endlich zum eigentlichen Problem: Nach dem bislang letzten Bohrdurchgang liess sich das Rohr nach Entfernen der Unterfütterung nur bis zur letzten Ausgangstiefe absenken, obwohl sich der Erweiterungsbohrer vorher leicht unterm Rohr drehen liess und offensichtlich seinen Job gemacht hatte. Es sass buchstäblich schlagartig auf. Und jetzt lässt sich das Rohr aber auch nicht mehr ziehen??:/

    Ich habe es mit einem 1.5to Kettenzug probiert...bis das Gewinde des letzten Rohrs schlagartig aus dem Gewinde der vorletzten Rohrs herausgerutscht ist! Da war also wirklich ordentlich Zug drauf, so wie ich am Kettenzug pumpen musste ging das schon in Richtung 1to. schätze ich.

    Erstaunlicherweise wurde das Gewinde dabei nicht nennenswert beschädigt, das Rohr liess sich wieder reinschrauben und hält auch. Ändert aber nichts daran dass das Rohr weiterhin weder hoch noch runter will, es lässt sich auch nur um ca. 30° nach rechts und links drehen.

    Eine Untersuchung mit einer USB-Kamera (diese IP68 Dinger mit xx-Meter Kabel) brachte nichts zutage, die Dinger taugen leider für den Zweck rein gar nichts da die Brennweite viel zu lang ist.

    Statt dessen habe ich eine alte Schweißdrahtrolle auf knapp 125mm abgedreht (Innendurchmesser meines TNA-Rohrs), eine 12er Gewindestange durch und mit zusätzlichem Gewicht versehen diesen Stempel im Rohr abgelassen - rutscht ohne Klemmer bis zum Bohrgrund durch, ein deformiertes oder gar gebrochenes Rohr scheidet also eher aus. Ich habe auch keinerlei Bruchstückchen vom Rohr rausgeplunscht.

    Ich habe auch schon den Rohrzwischenraum zur Bohrung stundenlang gewässert und auch das Rohr mit dem maximalem Zug versehen den ich dem Gewinde des obersten Stücks noch zutraue über nacht stehen gelassen, in der Hoffung dass dieser permanente Zug das Rohr vielleicht doch noch löst: Fehlanzeige.

    Wobei ich ja oben erwähnte dass die durchbohrte Tonschicht durchgängig feucht war, dass der Ton nun aufgequollen ist und das Rohr festhält glaube ich aus mehreren Gründen nicht: Erstens verwende ich TNA-Rohr, eine 'eingequollene' Muffe scheidet also aus. Dann ist die Tonschicht nur 1m dick, dass die sich dann so einer Zugkraft widersetzt kann ich mir nicht vorstellen. Und zu guter letzt trat das Problem ja mehr oder weniger von jetzt auf gleich auf, derweil sich das Rohr vorher problemlos versenken und auch drehen liess (zumindest knapp eine 1/2 Umdrehung, mehr ist aus rein räumlichen Gründen mit aufballastierter Holzzange bei mir nicht möglich).

    Und jetzt bin ich mit meinem Latein echt am Ende - was zum Henker kann das sein?

    Das Hauptproblem ist dass noch etwa 1/2m der Filterstrecke oberhalb der Tonschicht im Schichtenwasser steht und der Rest darunter so dass das Schichtenwasser permanent abläuft. Wäre ich nur 1m tiefer gekommen dann wäre ich happy gewesen: Während die Tour mit dem Sumpfrohr im Ton und dem Filter komplett darüber im Schichtenwasser lediglich ~300-400l/h lieferte liegt die Fördermenge nun bei ~1500l/h womit ich letztlich sogar zufrieden wäre. Wobei ich eine uralte und schon ein wenig verschliessene Saugpumpe verwende die aus immerhin ~7m Tiefe ansaugen muss, gut möglich also dass die der limiterende Faktor ist und mit einer TBP noch mehr möglich wäre. Nutzt mir aktuell aber nichts, so kann ich es natürlich unmöglich lassen.

    Hattet ihr so einen Fall schon mal und Ideen fürs weitere Vorgehen?

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    Welche Maße hatten denn die HartmetallZähne, die du an den Riversidebohrer gelötet hast?

  • Toenne
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    • August 8, 2022 at 3:45 PM
    • #25

    Bestellt hatte ich 11,0 x 4,0 x 3,5mm und 13,5 x 5,0 x 4mm. Ich müsste aber lügen wenn ich noch sagen könnte welche ich letztlich verwendet habe.

  • mv-mobu
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    • August 8, 2022 at 5:48 PM
    • #26
    Quote from Toenne

    Bestellt hatte ich 11,0 x 4,0 x 3,5mm und 13,5 x 5,0 x 4mm. Ich müsste aber lügen wenn ich noch sagen könnte welche ich letztlich verwendet habe.

    OK.

    Ich habe mittlerweile auch zwei Paar Größen bestellt.

    Mal sehen welche sich besser eignen.

    Und du hast sie mit Hartlöten befestigt?

    Welches Lotmaterial hattest du verwendet?

  • Toenne
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    • August 10, 2022 at 5:42 PM
    • #27

    Sind schon mit Lot belegt. Ansonsten würde ich Silberlot empfehlen.

  • mv-mobu
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    • August 15, 2022 at 1:33 PM
    • #28
    Quote from Toenne

    Sind schon mit Lot belegt. Ansonsten würde ich Silberlot empfehlen.

    Also nur drauflegen und mit dem Brenner bearbeiten?

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