Pumpen mit Gegendruck

  • Den Pumpen würde das wohl eher nix ausmachen, aber Rückschlagventile brauchst du doch ohnehin? Einmal damit die Pumpen nicht jedesmal aufs neue komplett neu ansaugen müssen, vor allem aber damit du nicht einfach nur Wasser von einer Brunnenbohrung in die andere pumpst. Denn das Wasser nimmt den Weg des geringsten Widerstands, bei deinem Verbraucher wird da nicht allzu viel ankommen...

  • Rückschlagventile sind bei beiden Pumpen vorhanden.

    Die Frage war nur, ob ich zusätzlich vor die Pumpe noch eins setzen muss, so dass durch den Gegendruck nicht eine der Pumpen kaputt gehen könnte

  • Die Frage war nur, ob ich zusätzlich vor die Pumpe noch eins setzen muss,

    Das hängt davon ab, wie hoch die Drücke sind, um die es hier geht. Dazu wurde leider nichts gesagt.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Was könnte denn überhaupt einen Defekt erleiden?

    Die Innereien (Flügelräder) nicht. Sie schliessen ja nicht 100% dicht zu den Gehäusewänden ab. Ergo kann sich das Wasser um sie herum ausbreiten so dass auch um sie herum der gleiche Druck auf sie herrscht. Es treten also keine Biegemomente o.ä. auf.

    Blieben nur noch die Gehäuse und die Anschlußstutzen.

    Wenn beide Pumpen ähnliche statische Drücke liefern können dann sollte auch das kein Problem sein. Wenn natürlich die TBP ein richtiger Brummer ist und die Saugpumpe im Vergleich dazu eher eine bessere Aquarienpumpe dann könnte sie tatsächlich durch den Druck der TBP platzen. Und umgekehrt. Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich.

    Um welche Pumpen gehts denn, vielleicht kann man aus den technischen Daten mehr abschätzen?

  • Bei diesen relativ geringen Druckunterschieden sehe ich eigentlich keine Probleme.

    Trotzdem kontrollieren, ob die in den Pumpen eingebauten Rückflussventile ausreichen, ansonsten wird von einem Brunnen zum anderen (wenn auch minimal) umgepumpt.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

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