Hauswasserwerk hat Keller vollgepumpt

  • Hallo,


    Ich habe mich angemeldet, um eine Antwort oder Erklärung zu finden für unser Erlebnis von Pfingsten.


    Sonntagabend kamen wir nach Hause und das HWW von TIP Inox 1100 lief im Keller selbsttätig.


    Das HWW dient der Gartenbewässerung, sowie Toilette und Waschbecken in der Garage.


    Auf jeden Fall war niemand da, der irgendwo Wasser verbraucht hat, sodass die Pumpe nicht anspringen dürfte.


    Auf jeden Fall stand der Keller unter Wasser. Die Pumpe hat die 10000l Wasser aus der Zisterne gezogen.

    Der Kessel des HWW ist auf der Rückseite geplatzt, wo dann das Wasser ausgetreten ist.


    Meine Frage ist, kann es sein, dass der Druckmesser oder Schalter einen zu niedrigen Druck gemessen hat und die Pumpe dann Wasser angesaugt hat, solange bis der Kessel geplatzt ist.


    Ist das technisch überhaupt möglich? Gibt es da keine Schutzeinrichtung die genau diesen Fall verhindert, dass eine Gartenpumpe das Wasser solange ansaugt, bis das Ding einem um die Ohren fliegt.

  • Ein HWW kann nur einen max. Druck erreichen, der unter dem Berstdruck des Kessels liegen sollte.

    Ich gehe davon aus, dass der Kessel zuerst undicht wurde. Meterialfehler? Danach hat die Pumpe gearbeitet, bis sie kein Wasser mehr ansaugen konnte.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Kann es nicht sein, dass der Druckschalter sagen wir 1bar misst und dann den Befehl gibt: Wasser saugen. Und egal wieviel Wasser gepumpt wird, der DS misst weiter 1bar und irgendwann gibt der Kessel unten nach.


    Natürlich kann es irgendwo auch ein Leck gegeben haben, dass die Pumpe ansprang.


    Um das zu verhindern, muss man dann jedesmal den Stecker ziehen, aus Angst, dass der Keller geflutet wird.

  • der DS misst weiter 1bar und irgendwann gibt der Kessel unten nach.

    Die Pumpe schafft technisch bedingt nur einen Maximalwert, egal wie lang sie läuft,, der unter dem Berstdruck des Kessels liegen sollte.

    Um das zu verhindern, muss man dann jedesmal den Stecker ziehen, aus Angst, dass der Keller geflutet wird.

    Nein, Du brauchst einen Feuchtigkeitsfühler, der die Pumpe abschaltet, wenn der Fussboden feucht wird.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

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