Hallo.
Ich habe mich hier gerade angemeldet, da ich ein Problem mit meinem Gartenbrunnen habe.
Bei mir wurde vor 11 Jahren ein Gartenbrunnen gebohrt( DN 100 Brunnenrohr). Von dort direkt über 1 Zoll PE Rohr mit Winkelverschraubung und Rückschlagventil direkt an die Pumpe angeschlossen. Bei Neuinbetriebnahme nach dem Winter dauerte es eigentlich nicht lange, bis Wasser angesaugt wurde. Vor ein paar Jahren habe ich aber die Saugleitung verlängert, da ich die Kreiselpumpe in mein Gartenhäuschen gestellt habe. Die Saugleitung (1 Zoll PE Rohr) liegt vom Gartenhäuschen mit leichtem Gefälle bis zum Brunnenrohr am Häuschen minimum 20 cm unter der Erde. Ich konnte bisher immer Wasser ansaugen und die Wassersäule war auch immer stabil.
Mein Problem ist aber, dass der Ansaugvorgang sehr lange dauert( mindestens 20 bis 30 Minuten). Die Pumpe hat einen Druckschalter und schaltet automatisch ab, wenn ich ansaugen will und es kommt kein Wasser. Ich fülle auch Wasser in die Pumpe, das Loch dafür ist aber sehr klein. Bringt das überhaupt was, wenn das Rückschlagventil direkt an der Pumpe ist? Soll ich das Rückschlagventil woanders einbauen, damit ich mehr Wasser einfüllen kann? Wenn ich die Pumpe vor dem Winter abgebaut habe, dann ist ja die Wassersäule bis zum Brunnenrohr weg. Das Rückschlagventil könnte ja die Wassersäule in der Saugleitung halten, oder?
Ich würde mich sehr über fachgerechte Antworten freuen, da ich nur ein Laie bin und bestimmt nen Fehler bei der Installation gemacht haben könnte.
Vielen Dank.
Maurice

