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Vorstellung Brunnenprojekt

  • V8Cowboy
  • April 29, 2024 at 10:42 AM
  • V8Cowboy
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    • April 29, 2024 at 10:42 AM
    • #1

    Hallo liebe Brunnenbauer!

    Vorgeschichte

    Ich möchte hier mal mein bescheidenes und noch in Verwirklichung befindliches Brunnenprojekt vorstellen. Angefangen hat alles damit, dass ich vor ein paar Jahren für meine Mutter die Wasserleitung in den Garten hinaus verlängert habe, damit sie es beim Gießen leichter hat als jedes Mal 30-40 m Gartenschlauch aus- und wieder einzurollen, herumzuziehen, zu entwirren etc. Klappt soweit auch ganz gut, 4 Entnahmestellen reichen für kürzere Schläuche.

    Dann war relativ rasch die Idee geboren, die Bewässerung zu automatisieren, jedoch war schnell klar, dass die Leitung das nicht hergibt, ohne jeden Regner einzeln zu versorgen. So kam ich auf einen Brunnen, und hätte vermutet, dass der bei uns relativ leicht zu verwirklichen sein müsste. Erstens sollte es eine ziemlich sumpfige Gegend sein, das Haus steht auf Holzpiloten. Zweitens konnte ich herausfinden, dass die Nachbarn über der Straße einen Schachtbrunnen mit 4,5m Tiefe für Brauchwasser haben. Nochmal 50m weiter gibts eine WVA der Gemeinde die aus Grundwasser bezieht, allerdings beides in Bachnähe. Also habe ich versucht mich mal in die Thematik einzulesen und irgendwann hab ich auf gut Glück mal einen 145er Bohrer samt Gestänge bestellt, schlimmstenfalls wäre das meine körperliche Betätigung nach der Bürowoche gewesen und immer noch billiger als eine Fitnessstudio Mitgliedschaft :D.
    Der lag dann jetzt sicher 1-2 Jahre im Schuppen herum, weil nie wirklich Zeit war.

    Es geht los

    Dann hatte ich vorletzte Woche plötzlich einen Rappel, hab mir den Bohrer geschnappt und nach anfänglichem Gesudere meiner Mutter, ich solle ihr doch bitte nicht das Blumenbeet zerstören, war ich auch innerhalb von Minuten auf 1m Tiefe. Bis dahin dunkelbrauner, schwerer Mutterboden würde ich mal sagen (Ablage war dann doch das eh noch weitgehend unbepflanzte Blumenbeet8o).

    Dann wurde es aber auch schon feucht und schlagartig änderte sich das Bohrgut in eine graue, plastilinartige Masse, ich gehe mal von einer Tonschicht aus? Sie lässt sich leicht kneten und formen, man sieht aber auch deutlich einzelne Sandkörner. Wasser lief scheinbar auch immer wieder zumindest leicht nach, man konnte es im Wasserspiegel sehen dass sich da was tut. Wasserstand ist übrigens bei ca. 70-80cm unter GOK.

    Das Bohren wurde natürlich schwerer, er hat sich regelrecht festgesaugt. Mit einer Stehleiter und einer 3m langen Holzstaffel als Hebel für das Gestänge gings dann aber relativ entspannt auf ca. 3,2m runter. Dann wurde es weicher, steiniger, das Bohrgut rutschte vermehrt ab. Der Bohrer schert hörbar am Boden, lässt sich noch etwas drehen, verkantet aber öfters, ich schätze ich bin auf die Kiesschicht gestoßen. Das vermute ich auch deshalb, weil ich von einem ca 1,5km entfernten Brunnen der Gemeinde, gleiches Tal, gleiche Bachseite, ein etwas detaillierteres, altes Bohrprofil im Internet gefunden habe. Ich weiß, es kann schon am Nachbargrundstück anders sein, aber vielleicht zumindest mit Glück als Orientierung hilfreich.

    Wie gehts weiter?

    Tja gute Frage. Zuerst hätte ich mir eine billige, schmale Membran-Tauchpumpe geholt um mal zu schauen wie ich den Dreck rauspumpen kann. Sowas in der Art?

    Quelle: Amazon

    Ich hab händisch geschöpft und war relativ rasch auf Wasserstand 1,4m unter GOK, ist ja nicht so gut. Aber ok, ist ja auch die falsche Schicht dafür.
    Eigentlich müsste ich jetzt ja ein Brunnenrohr einbringen und dann schauen, dass ich mit der Kiespumpe weitermache, würden die Profis dem zustimmen? Ich hätte an 125er Glattwand gedacht und 108er Kiespumpe, mit folgendem Aufbau basierend auf dem was ich vom Bodenaufbau her vermute:

    • 0,5-0,7m Sumpfrohr (Rest für Holzzange), Schneidschuh vermutlich nicht notwendig, aber vielleicht ratsam für Stabilität?
    • 2m Filter
    • 4-5m Vollrohr

    Ja, falls jemand den elendslangen Text durchgelesen hat und hier angekommen ist ^^, ich bin natürlich für hilfreiche Tipps und Kommentare sehr dankbar. Schöne Grüße aus dem südlichen Niederösterreich!
    Kristof

  • Brunnen reinigen
  • ecky
    Erfahrener Benutzer
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    • April 29, 2024 at 8:26 PM
    • #2

    Also ich würde es so probieren an deiner Stelle. Gibt es bei euch in der Region viel Felsen ? Achte unbedingt darauf dass die Membranpumpe von unten saugt die was du auf dem Bild hast ist die falsche.

    Gruß

  • V8Cowboy
    Beginner
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    • April 30, 2024 at 9:43 AM
    • #3

    Hallo ecky,

    danke für deinen Input. Geologisch gesehen hab ich leider keine Ahnung ob es felsig ist, rein landschaftlich würde ich sagen eher nein, nur hügelig, bewaldet. Ich würde vermuten von dort oben kamen eher keine Felsen in das Tal. Aber wie gesagt ich bin ahnungslos.

    Bezüglich der Pumpe, danke für den Hinweis, diese FLO Pumpe mit Ansaugung unten werde ich noch versuchen aufzutreiben.

    Eine Frage vielleicht noch, wie sehr muss man mit der Bohrung im Lot sein? Ich vermute, dass ich bei 3 Meter schon etwas verrutscht bin, vielleicht 5 cm. Das Gestänge ist da teilweise schon am Rand des Loches.

    LG

  • V8Cowboy
    Beginner
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    • May 13, 2024 at 10:28 AM
    • #4

    Das nächste freie Wochenende war nun da und mittlerweile kam auch die Pumpe an.

    Ich habe auf gut Glück mal versucht das Wasser aus dem Loch zu pumpen, das hat nur mäßig funktioniert. Es hat nicht lange gedauert und es kam nur mehr Schlamm, ne richtige Wurst wurde aus dem Schlauch gedrückt. Ich hab dann immer wieder die Pumpe gesäubert und wieder probiert, aber scheinbar wird der Ton/Lehm von Meter -1 bis -3 immer wieder eingetragen. Tiefe hab ich auch verloren, statt 3,5 waren es nur mehr ca. 3m. Die Pumpe saugte sich auch teilweise an bzw war sie von dieser Pampe mehrmals regelrecht bedeckt.

    Nachdem das Bohrloch ohnehin etwas schief war, habe ich mit einem 200mm Bohrer das ganze nochmal bis 3,2m aufgebohrt und dann DN160 KG Rohr als Arbeitsrohr eingestellt, das ganze mit Wasserwaage ausgerichtet. Darin funktioniert auch der 145mm Bohrer, fördert aber nicht wirklich was, da ich wieder in der beginnenden Grobsand/Kiesschicht angelangt bin. Das Bohrgut rutscht einfach ab.

    Mein Plan wäre es jetzt mal eine 108er Kiespumpe zu besorgen und zu schauen, ob ich das KG Rohr bis ca. 4m in diese Grobsandschicht bekomme, dann wäre es auf GOK. Sollte die Bodenbeschaffenheit weiterhin so bleiben würde ich im KG Rohr dann ein 125er Brunnenrohr einbringen und darin weiter kiespumpen.

  • V8Cowboy
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    • June 3, 2024 at 11:13 AM
    • #5

    Weiter ging es an einem eher verregneten Wochenende.

    Das KG Rohr steht bodeneben auf -4m, in der erwähnten Kiesschicht. Das ging mit Kiespumpe und Eigengewicht super. Darin habe ich dann wieder einen Pumpversuch unternommen und es läuft und läuft, sogar relativ sauber! :)

    Das Brunnenrohr kam rechtzeitig für dieses Wochenende an, nur leider ein kleiner Schock, ich hab aus Versehen normales Brunnenrohr statt TNA Rohr bestellt. Durch die dickere Wulst hatte ich Bedenken, ob das Brunnenrohr in das KG Rohr passt, zum Glück war es dann knapp, aber möglich. Eingestellt habe ich das Rohr mit dem Aufbau Schneidschuh, 0,6m Sumpfrohr, 2m Filter, 2m Vollrohr.

    Jetzt wurde es allerdings dann etwas schwieriger. Die ersten paar Dezimeter gingen ja noch ganz gut mit Kiespumpe und 100 kg auf der Zange. Dann ging es durch Druck nicht mehr wirklich, jedoch erstaunlich gut nur mit Drehen des Rohres. Zumindest bis ca 5m, also steht das Brunnenrohr jetzt 1m im Kies. Dann stockte es, wobei das Wetter mir auch einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und ich nicht wirklich hartnäckig weiterprobieren konnte.

    Ich hätte jetzt eine Frage an die erfahrenen Brunnenbauer.... 1m Rohr in Kiesschicht, brauchts da wirklich schon so viel mehr Gewicht? Kann da schon die Wulst des Brunnenrohres ein Faktor sein? Der Schneidschuh und die erste Wulst stehen ja eigentlich schon im Kies. 1m KG Rohr rutschte (ohne Wulst) von -3 auf -4m wesentlich einfacher im Kies nach, war eine richtige Freude an der Kiespumpe zu ziehen :D.

  • kg49
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    • June 3, 2024 at 11:21 AM
    • #6
    Quote from V8Cowboy

    Kann da schon die Wulst des Brunnenrohres ein Faktor sein?

    Durchaus möglich. Man arbeitet eben nicht mit Wulst. Oder mit so langen Rohren, dass der Wulst nicht in das Erdreich eindringen muss.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • V8Cowboy
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    • June 3, 2024 at 2:32 PM
    • #7

    Wie gesagt, dass war leider eine Unachtsamkeit bei der Bestellung, obwohl ich es vorher sicher schon 10 mal richtig ausgesucht hatte ?(. Beim endgültigen Bestellen dann scheinbar Hirnriss... Dh die Rohre mit Wulst werden wohl hauptsächlich für fertige Rohr in Rohrstrecken verwendet?

    Naja, jetzt waren die Rohre schon da und ich hatte eigentlich gehofft, dass die verbleibenden 3-4m auch mit Wulst zu bewältigen sind. Ich versuchs jetzt halt mal weiter mit mehr Auflast sobald ich wieder Zeit habe, mal schauen ob sich noch was bewegen lässt.

  • kg49
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    • June 3, 2024 at 3:28 PM
    • #8

    Auch wenn die Rohre sehr knapp in die Arbeitsrohre passen, kann es zu nicht zu unterschätzende Reibungswiderstände kommen.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

    Edited once, last by kg49 (June 5, 2024 at 12:26 AM).

  • V8Cowboy
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    • June 17, 2024 at 9:02 AM
    • #9

    Hallo mal wieder,

    ich fürchte nun ich weiß warum nichts mehr weitergeht. Das Rohr lässt sich ganz leicht mit der Hand wieder ziehen und wieder reindrücken. Die Kiespumpe fördert aber nur esslöffelweise Kies (auf Funktion außerhalb des Bohrloches geprüft).

    Zuerst dachte ich den Boden etwas auflockern und habe mir so einen Sputnik Steinfänger mit Baustahl zusammengeschweißt und drin herumgerührt. Als Ergebnis hab ich mir die "Gabeln" ordentlich verbogen und eine ist sogar abgerissen (nicht die Schweißnaht, der Baustahl selbst).

    Fazit es liegt jetzt ein Stück Baustahl im Rohr, am Boden wird vermutlich ein Stein sein und es geht vorerst nichts weiter. Meißel und Magnet sind bestellt, mal schauen ob ich mit denen weiterkomme.

    Ansonsten fördert die Membranpumpe durchgehen ca. 13-14 l/min mittlerweile ziemlich klares Wasser, damit konnte ich den Gartenteich auffüllen und ein Impulsregner schafft auch gut 10-12m Radius. Also ein kompletter Fehlschlag ist es so oder so nicht aber bislang leider auch nicht das erhoffte Ergebnis. Es bleibt spannend ob die Bohrung noch weitergehen wird, ich mit dem Ist-Zustand leben kann oder ob eine neue angefangen wird...

  • V8Cowboy
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    • June 24, 2024 at 9:48 AM
    • #10

    Schönen Wochenstart in die Runde.

    Freitag und Samstag habe ich genutzt um das Projekt voranzutreiben. Meißel, Sputnik, 105er Im-Rohr-Bohrer, Waschbetonplatten, ein Stück ziehen, Kiespumpe.... das volle Programm. Ergebnis: bei 5,30m ist absolut Schluss. Da liegt vermutlich ein Hinkelstein im Weg, den spürt man richtig am Gestänge mit dem Meißel. 4,5m unter dem Wasser bringt der Meißel auch nicht wirklich was. Kiespumpe fördert auch nichts mehr, Bohrer schert nur am Stein.

    Was ich aber für die Zukunft gelernt habe: das Gestänge lässt man nicht so einfach ins Brunnenrohr fallen, die Splinte sind mal schön am obersten Gewinde des Brunnenrohrs angedonnert und haben es zerlegt. || Leider nicht mitgedacht.

    Ich habe mit dann zu einen Test mit der Tiefbrunnenpumpe entschlossen und muss sagen, eigentlich bin ich mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Ich bekomme bei ca. 3,5 Bar rund 35l/min gefördert (alles mit Schätzeisen), dabei sinkt der Wasserspiegel im Rohr nur einen halben Meter ab. Nach dem Abstellen der Pumpe steigt er sofort wieder.

    Bei 66l/min muss man schon aufpassen, dass die Pumpe nicht freiliegt, also irgendwo dazwischen wird ein guter Arbeitspunkt sein.

    Das ist mal ein Mehrfaches dessen, was die Orts-Wasserleitung imstande ist zu liefern, zumindest am Gartenanschluss.

    Ich werde jetzt noch den Grund verschließen (wobei der Stein vermutlich eh das meiste schon blockiert) und dann weitertesten was er liefert. Die Pumpe muss noch etwas höher, die hängt mit dem Ansaugbereich gerade noch im Filterrohr, da das aber vom Arbeitsrohr umgeben ist wird sich dort kaum etwas zusetzen nehme ich an.

    Für die Meisterprüfung im Brunnenbau ist das natürlich nicht ausreichend :D, aber zum Zweck der gelegentlichen Gartenbewässerung sollte es eigentlich ok sein. Mal sehen wie sich das System bewährt.

    Und schließlich muss das ganze noch hübsch verpackt werden, derzeit sieht es ja noch sehr einsam aus, das freistehende Brunnenrohr.

    Beim zweiten Brunnen kann ich dann schon auf ganz andere Erfahrungswerte zurückblicken. ;) Zumindest war der erste ein spannendes, nicht ganz so einfaches Unterfangen wie anfangs gedacht. Hat Spaß gemacht. :thumbup:

  • Volkmar
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    • June 25, 2024 at 12:42 AM
    • #11

    Guter Bericht. Anke für die Einblicke.

  • ecky
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    • June 25, 2024 at 9:05 PM
    • #12

    Servus,

    mit welcher Membranpumpe hast du gearbeitet ? Wo sind die Einlässe von deiner Tiefbrunnenpumpe ? Unten ? Würde mir überlegen diese ins Sumpfrohr zu setzen dass die Ansaugung nicht direkt im Filter hängt .Was dann aber wichtig ist am Anfang die Pumpe mal immer wieder 10-20cm zu ziehen dass da mitbekommen würdest wenn Sie sich mit Sand zusetzt.

    Gruß

  • V8Cowboy
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    • June 26, 2024 at 8:07 AM
    • #13

    Hallo ecky. Mit der Flo Pumpe die von unten ansaugt wie weiter oben besprochen.

    Die Einlässe der Tiefbrunnenpumpe sind mittig, siehe rote Markierung auf der Skizze. Dh sie hängt derzeit gerade noch im Filterbereich. Nach oben gibt es aber noch Platz. Im Sumpfrohr würde sie glaube ich zu hoch hängen.

  • ecky
    Erfahrener Benutzer
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    • June 26, 2024 at 7:08 PM
    • #14

    Wie zufrieden bist du mit der Pumpe von FLO ?

  • V8Cowboy
    Beginner
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    • June 27, 2024 at 8:12 AM
    • #15

    Hmm... schwierige Frage weil ich davor noch nie eine Membranpumpe gesehen geschweige denn gekannt habe und mir diese nur zum Zweck des Klarpumpens geholt habe.

    Prinzipiell hat sie das getan. Zwar mit einer gewissen Lautstärke, aber die hat da teilweise Schlammwürste durch 10m Schlauch gepresst und läuft immer noch. Insofern würde ich sie als hilfreich bezeichnen.

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