Hallo zusammen,
vor fast 3 Jahren wurde bei mir ein Brunnen gebohrt. Eckdaten:
- 30m Tiefe. Wasserader sei wohl damals bei um die 7m und um die 18m laut Brunnenbauer gewesen sein.
- DN150 Schutzrohr / DN100 Aufsatzrohr wurde verlegt.
Darin ist eine Tiefbrunnenpumpe eingesetzt, die seitdem auch darin verweilt hat. Außen habe ich einen kleinen Kasten mit An/Aus Schalter und einem Druckknopf.
Das Pumpenstromkabel und das blaue, wasserführende Rohr gehen in eine „Automatic Pump Control“ Einheit - Also die Pumpenkontrolle. Diese zeigt nun „Failure“ an und der „normale Druckton“ beim Anlaufen ertönt nicht mehr. Resetknopfdrücken, Strom abstellen etc. bringen da keine Lösung.
![]()
Falls das wichtig ist:
Ich muss dazu sagen: Seit dem Einbau durch die Firma gab es von vornherein im Kreislauf nach der Pumpensteuerung von Beginn an ein kleines Mini-Leck bei dem Übergang zweier Schraubeinheiten. Laut Brunnenbauer wäre das nicht tragisch und ich habs an dem Tag leider so abgewunken, war aber ganz schön nervig über die Zeit - Weshalb ich das ganze System bei Nicht-Nutzung über längere Zeit dauerhaft vom Strom gelassen hatte. Die Pumpe hätte sonst immer mal wieder aufgrund dessen „nachgelegt“ und es hat zwar langsam, aber stetig getropft. Ich hab damit leben gelernt und immer einen kleinen Eimer drunter gestellt, wenn die Pumpe angeschlossen war.
Nun zu meiner Frage: In welcher Reihenfolge sollte ich nun wie sinnvoll vorgehen, um den Defekt zu finden bzw. was wäre das naheliegendste?
Tiefbrunnenpumpe laut Rechnung:
Wellstorm 4SPM2/9 (230V 1~) - kw: 0,37 / HP 0,5
“Automatic Pump Control“
Ich hätte damals auch gerne, von mir aus mit Aufpreis, eine Grundfos gehabt - Einfach weil ich dort mehrere Informationsquellen gehabt hätte, das wäre aber laut Bauer nicht möglich gewesen und wurde mir nicht angeboten. Daher will ich nun, wenn es zu einem Austausch kommen müsste, auch nicht erneut diese Pumpe haben wollen.
Vielen Dank vorab für, die Hilfestellung. ![]()
Beste Grüße,
Pumpendiagramm:

