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  3. Wassertechnik und Druckschalter

Umbau Brunnen - Pumpen - Bewässerungsanschluß

  • Mean
  • May 15, 2025 at 10:56 AM
  • Mean
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    • May 15, 2025 at 10:56 AM
    • #1

    Guten Morgen,

    in diesem Thema, in dem es eigentlich um zu wenig Wasserdurchfluß an meinem Stabgießer ging, hat mich PeterB motiviert, endlich mal den Brunnen - Pumpen - Bewässerungsanschluß umzubauen. Da wir festgestellt haben, dass mein Expertlevel in Sachen Pumpen/Bewässerung/Wassertechnik bei -1 liegt, hoffe ich ihr verzeiht mir Ausdrucksfehler und seid bereit auch "Idiotensicher" zu erklären.

    Status Quo

    Meine KSB Multi-ECO ME-36 P mit Brio Druckschalter und vorgebautem Rainbird Filter schließe ich jedes Jahr etwa im April an meinen Brunnen an und baue sie etwa im Oktober wieder ab. Die Pumpe befindet sich aktuell in einer ausbetonierten 80 x 40 x 40 cm tiefen Kiste an die Saugleitung an. Die Saugleitung besteht aus einem Rückschlagventil, einem 8 - 9 m langen PE HD Rohr, dann kommt ein Kunststoff Fitting mit Gewinde und daran habe ich einen Kunststoffwinkel mit Überwurfmutter. Die Überwurfmutter schließe ich an den Rainbirdfilter an.

    Hier sieht man das PE HD Rohr aus dem Brunnenschacht kommend, mit Kunststoff Fitting und dem Kundstoff Winkel.

    Vom Ausgang der Pumpe bzw. des Druckschalters geht es über einen Kunststoff Winkel, einen geraden Verbinder und einen weiteren Winkel in einen vierfach Verteiler, an dem meine drei Wasserkreise: einer davon besteht aus zwei Wasserhähnen, ein anderer aus einem Wasserhahn und sechs Magnetventilen mit Regnern und Tropfleitungen und der dritte geht an einen Kreis mit vier Magnetventilen, hinter denen Hunter Regner hängen.

    Problem / Motivation etwas zu ändern

    Die grundsätzliche Beregnung mit der Pumpe klappt gut, auch der Einsatz der Wasserhähne. Ein Problem sind die Tropfleitungen, bei denen ich immer parallel einen Wasserhahn habe laufen lassen müssen und ein Gießstab.

    Das eigentliche Problem und Gefummel ist immer das An- und Abbauen der Pumpe. Weil das alles Kunststoff ist und dem Platz geschuldet sehr auf Kante genäht ist, werden teilweise die Verbinder etwas gedrückt, geschoben und dann tropft es an diversen Stellen, etc. Das ist einfach nervig. Dazu kommt, dass die KSB Pumpe länger ist als meine vorherige Gardena und dadurch die Motorkühlung wenige Zentimeter nur von der Kistenwand entfernt ist. Wenn darauf der ca. 6 cm dicke Betondeckel liegt weiß ich nicht, wie gut die Be-/Entlüftung ist.

    Änderungswunsch/-vorstellungen

    Ich würde gerne die komplette Pumpe aus der Pumpenkiste entfernen und stattdessen auf den geschlossenen Pumpendeckel bauen. Dazu würde ich ein Pumpenhäuschen aus Siebdruck und Wellblech bauen. Außerdem hätte ich noch gerne einen Druckbehälter, das muss keiner von KSB sein, sondern gerne etwas mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

    Im Pumpenkasten soll sich rein der Saug"schlauch" (also das PE HD Rohr) und der Verteiler befinden.

    PeterB hat mir vorgeschlagen, "schnell lösbare Verbinder" für den Anschluß des Saugschlauchs an die Pumpe und von der Pumpe an den Verteiler zu verwenden. Außerdem "Die Kunststoffverbinder auf dem Brunnenrohr würde ich durch welche aus Messing ersetzen.".

    Am liebsten würde ich so wenige Verbinder wie möglich verwenden, heißt: Das Saugrohr kommt aus dem Brunnen mit einem Messingverbinder, dann habe ich irgendetwas flexibles, das ich mir aus der Kiste nach oben zum Vorfilter der Pumpe lege und per Überwurfmutter an dem Filter (was ich gesehen habe, haben die Vorfilter mit Messinggewinde meistens Innengewinde?!) befestige. Von meinem Druckschalter hätte ich dann auch gerne etwas flexibles, dass ich per Überwurfmutter - hier eventuell auch einen Messing Adapter, damit ich mit der Überwurfmutter nicht jährlich Messing auf Plastik schraube - befestige und das dann wiederum in die Pumpenkiste an den Verteiler geht.

    Fragen

    Kurz vorweg: Ich habe teilweise 1 1/4" oder 32 mm Produkte verlinkt, würde aber alles in 1" kaufen.

    - Kann/sollte ich das PE HD Rohr beibehalten? Aus Messing gibt es dort Fittings wie dieses Externer Link zu Messing Kupplung

    Auf eine Geka-Kupplung würde ich gerne verzichten.

    - Wie komme ich von dem Saugschlauch am besten zur Pumpe? Nehme ich dafür sowas Externer Link zu flexiblem Saugschlauch und als Verbindung dann zwei Mal Externer Link zu Messing Schlauchtülle mit Überwurfmutter? Sind das die Standardsaugschläuche aus dem Baumarkt oder sind die deutlich flexibler?

    - Was für einen Vorfilter sollte ich nehmen? Sowas in der Art Link zu Vorfilter? Ist der zu klein oder ausreichend? Der wäre auch deutlich einfacher für mich zu reinigen, als der Rainbirdfilter. Dazu je zwei Externer Link zu Doppelnippel aus Messing?

    - Was würde ich für die Druckseite verwenden? Ich hatte schon mal einen Gartenschlauch im Einsatz, aber der war extremst knickempfindlich.

    - Den Verteiler würde ich um 180 Grad der Längsachse nach drehen, damit die Überwurfmutter in Richtung des Brunnenlochs zeigt; da ist dann mehr Platz und das Loch im Betondeckel befindet sich auch auf der Seite. Dann wiederum einen Messing Doppelnippel anbringen und daran den flexiblen Schlauch?!


    Macht das einigermaßen Sinn? Wie würdet ihr das lösen? Ggf. andere Produkte? Wäre gut, wenn ihr die Antworten versuchen würdet den obigen Fragen zuzuordnen, so weit möglich.

    Vielen Dank schon mal, dass ihr bis dahin durchgehalten habt! Ich freue mich auf eure Antworten und bin sehr dankbar für eure Hilfe!

    Viele Grüße

    Dirk

  • Brunnen reinigen
  • PeterB
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    • May 15, 2025 at 12:34 PM
    • #2

    Zum Thema MAG. Eventuell kommst Du gut ohne aus.

    Knackpunkt ist die erforderliche Mindestmenge die der Durchflusswächter verlangt. Bei den mir bekannten liegt der je nach Modell zwischen 0,5-3,0 L/h. Zu Deinem Brio habe ich bisher keine Angaben gefunden.

    Ich habe zB hier eine Steuerung bei der liegt der erforderliche mindDurchfluss bei 0,5 L/h.

    Du kannst die momentan benötigte Mindestmenge am Wasserhahn ermitteln, indem Du ihn ganz, ganz langsam schließt bis die Pumpe abschaltet.

    Was dann noch fließt lässt Du in einen 10 Liter Eimer laufen und misst die Zeit, bis er voll ist. So bekommst Du den Sollwert.

    Dann misst Du, wieviel Wasser der Gießstab liefert. Dann hast Du Vergleichswerte.

    Bei den Tropfleitungen geht das natürlich nicht. Kämst Du aber bei dem Gießstab ohne MAG aus, würde ich das erst mal so probieren. Ein MAG kann man einfach nachrüsten, vorausgesetzt, da ist genug Platz.

    Zu den Anschlüssen und dem Schlauch zeig ich Dir spätestens morgen Bilder davon, wie das aussehen könnte. Da erspart man sich viel schreiben und Links.

    Grüße Peter

  • Mean
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    • May 16, 2025 at 9:11 AM
    • #3
    Quote from PeterB

    Zum Thema MAG. Eventuell kommst Du gut ohne aus.

    Knackpunkt ist die erforderliche Mindestmenge die der Durchflusswächter verlangt. Bei den mir bekannten liegt der je nach Modell zwischen 0,5-3,0 L/h. Zu Deinem Brio habe ich bisher keine Angaben gefunden.

    Ich habe zB hier eine Steuerung bei der liegt der erforderliche mindDurchfluss bei 0,5 L/h.

    Du kannst die momentan benötigte Mindestmenge am Wasserhahn ermitteln, indem Du ihn ganz, ganz langsam schließt bis die Pumpe abschaltet.

    Was dann noch fließt lässt Du in einen 10 Liter Eimer laufen und misst die Zeit, bis er voll ist. So bekommst Du den Sollwert.

    Dann misst Du, wieviel Wasser der Gießstab liefert. Dann hast Du Vergleichswerte.

    Bei den Tropfleitungen geht das natürlich nicht. Kämst Du aber bei dem Gießstab ohne MAG aus, würde ich das erst mal so probieren. Ein MAG kann man einfach nachrüsten, vorausgesetzt, da ist genug Platz.

    Display More

    Laut der Anleitung liegt der Einschaltdruck bei "1+3,5 bar" (das habe ich so aus der PDF Anleitung kopiert; ich denke mal, das soll 1 bis 3,5 bar bedeuten; warum da ein "+" bwz. im PDF sieht es nach einem ":" mit Bindestrich dazwischen aus).

    Da aktuell ja noch der Kondensator defekt ist wäre das sowieso erstmal das wichtigste, dass der geliefert und eingebaut wird, damit ich meine Wasserfässer wieder füllen und den Gemüsegarten ordentlich wässern kann. ;) Als nächstes würde ich dann die neue "Verrohrung" machen. Wenn das läuft, dann käme ggf. irgendwann ein Druckkessel, wenn die von dir beschriebene Methode nicht funktioniert. Wobei ich eher auf die Tropfschläuche angewiesen bin für den Folientunnel, als auf den Gießstab.

    Quote

    Zu den Anschlüssen und dem Schlauch zeig ich Dir spätestens morgen Bilder davon, wie das aussehen könnte. Da erspart man sich viel schreiben und Links.

    Das wäre top und für mich sicher auch leichter verständlich.


    Was mich noch interessieren würde ich die Meinung zum PE HD Rohr als Saugleitung. Ich habe das schon paar mal auf YT gesehen und nachdem meine Pumpe, vielleicht auch bevor der Druckschalter verbaut war, das weiß ich nicht mehr, den Saugschlauch platt gemacht hat bin ich darauf umgestiegen, weil das deutlich günstiger war und ich sowieso noch einiges davon rumliegen hatte.

  • PeterB
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    • May 16, 2025 at 11:24 AM
    • #4
    Quote from Mean

    ich denke mal, das soll 1 bis 3,5 bar bedeuten;

    Ja, den kann man verstellen

    Quote from Mean

    Da aktuell ja noch der Kondensator defekt ist

    Dann halte ich Dir die Daumen, dass es wirklich der K ist und nicht ein größerer Schaden in der Pumpe und der defekte K eine Folge davon.

    Quote from Mean

    PE HD Rohr als Saugleitung.

    Das ist ok. Schwachstellen können die Verbinder sein.

    Du hattest so einen Saugschlauch verlinkt

    Von so einem rate ich Dir ab. Das ist ein Schlauch mit einem extrem hohen Anteil an Weichmachern, die sich mit den Jahren verflüchtigen. Er wird dann spröde und ist dann uU nicht mehr unterdruckfest. Er ist auch etwas anspruchsvoll bei der Montage. Werden er und die Tülle nicht vorher angewärmt damit er flexibler wird, besteht die Gefahr, dass er nicht wirklich dichtet. Die Pumpe zieht dann Luft und keiner weiß, woher die kommt.

    Quote from Mean

    Wenn das läuft, dann käme ggf. irgendwann ein Druckkessel,

    Mach trotzdem mal den Eimertest damit Du weisst, was der Brio an Durchfluss erwartet. (würde mich auch selbst interessieren). Eventuell macht es Sinn, anstatt ein MAG eine Steuerung mit weniger Mindestdurchfluss zu installieren.

    Hier jetzt die versprochenen Bilder



    Die Varianten A und B sind jeweils mit einer konischen Doppelverschraubung (gibt es auch mit einer Flachdichtung. Die nicht nehmen). Die etwas teurere aber mE praktischere Ausführung. Die lassen sich "beliebig" oft öffnen ohne, dass die Dichtung Schaden nimmt. Es muss nur wenig Kraft auf das System wirken, um es dicht zu bekommen. Die werden von Hand festgeschraubt und bekommen dann mit einer Zange noch einen kleinen Kick.

    Die ausführungen AA und BB sind preiswerter. Die Dichtungen sollten jeweils erneuert werden und müssen gut angezogen werden damit sie wirklich dichten. Auf der Saugseite der Pumpe kein Problem. Geht man an ein Kunststoffgewinde, muss man mit 2 Zangen arbeiten, damit da nichts deformiert wird.

    Dein Brio hat Außengewinde, mein Kit Innengewinde. (ich hab hier nichts anderes)

    Bei der Ausführung B wird dann die Verschraubung einfach umgedreht und ebenso der Panzerschlauch.

    Bei BB kommt erst noch eine Muffe auf das Kunststoffgewinde. Dann hast Du wieder ein IG.


    Hier noch ein Anschluss des Saugschlauches an das senkrechte PE.



    Egal, wie Du anschließt, was Du unbedingt zwischen den Verteilern und der Pumpesteuerung haben solltes, ist ein Absperrventil.

    Vielleicht brauchst Du es nie wirklich, aber spätestens dann, wenn die Pumpe zwischendurch mal kurz startet ohne, dass ein Verbraucher offen ist.

    Dann tröpfelt es irgendwo im System. Da genügen ganz wenige um die Pumpe unzulässig takten zu lassen.

    Es könnte aber auch der Rückflussverhinderer in der Pumpensteuerung sein.

    Mit dem Absperrventil bekommst Du sofort die Info, ob die Steuerung defekt ist oder ob die Undichtigkeit auf der Druckseite zu suchen ist.

  • Mean
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    • May 20, 2025 at 8:55 AM
    • #5

    Guten Morgen und danke dir!

    Bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt melde. Ich wollte es mit Sinn und Verstand durchlesen.

    Quote from PeterB

    Ja, den kann man verstellen

    Mach trotzdem mal den Eimertest damit Du weisst, was der Brio an Durchfluss erwartet. (würde mich auch selbst interessieren). Eventuell macht es Sinn, anstatt ein MAG eine Steuerung mit weniger Mindestdurchfluss zu installieren.

    Dann halte ich Dir die Daumen, dass es wirklich der K ist und nicht ein größerer Schaden in der Pumpe und der defekte K eine Folge davon.

    Das werde ich machen. Aktuell ist die Pumpe in Reparatur und vermutlich erst Ende nächster Woche fertig - außer sie ist irreparabel.

    Der MAG ist sowieso erstmal nur eine Zusatzoption, die irgendwann kommen würde. Grundsätzlich ist wichtig, dass die Pumpe wieder läuft und ich meine Fässer füllen kann, damit ich das Gemüse vernünftig gießen kann. ;)

    Quote

    Du hattest so einen Saugschlauch verlinkt

    Von so einem rate ich Dir ab. Das ist ein Schlauch mit einem extrem hohen Anteil an Weichmachern, die sich mit den Jahren verflüchtigen. Er wird dann spröde und ist dann uU nicht mehr unterdruckfest. Er ist auch etwas anspruchsvoll bei der Montage. Werden er und die Tülle nicht vorher angewärmt damit er flexibler wird, besteht die Gefahr, dass er nicht wirklich dichtet. Die Pumpe zieht dann Luft und keiner weiß, woher die kommt.

    Genauso einen hatte ich, der zusammengezogen wurde. Zumindest rein von der Optik. Das war auch schon bei meiner Oma ihrer Pumpe immer wieder ein Irrsinn, dort die Geka-Kupplung reinzubekommen. Bei mir dann auch wieder und dann habe ich das mit dem PE HD Rohr gesehen und Schluß gemacht damit. Seit ich den im Einsatz habe musste ich nie mehr Wasser in den Saugschlauch am Anfang einer Saison nachfüllen.

    Quote

    Die Varianten A und B sind jeweils mit einer konischen Doppelverschraubung (gibt es auch mit einer Flachdichtung. Die nicht nehmen). Die etwas teurere aber mE praktischere Ausführung. Die lassen sich "beliebig" oft öffnen ohne, dass die Dichtung Schaden nimmt. Es muss nur wenig Kraft auf das System wirken, um es dicht zu bekommen. Die werden von Hand festgeschraubt und bekommen dann mit einer Zange noch einen kleinen Kick.

    Die ausführungen AA und BB sind preiswerter. Die Dichtungen sollten jeweils erneuert werden und müssen gut angezogen werden damit sie wirklich dichten. Auf der Saugseite der Pumpe kein Problem. Geht man an ein Kunststoffgewinde, muss man mit 2 Zangen arbeiten, damit da nichts deformiert wird.

    Grundsätzlich würde ich dann lieber das Geld in B (Panzerschlauch) investieren; A ist der Unterschied, dass ein Gartenschlauch für die Druckseite verwendet wird?! Da könnte ich auch einen Panzerschlauch nehmen, der dann nicht so Abknickgefährdet ist?! So richtig dahintergestiegen bin ich noch nicht, was genau die konische Doppelverschraubung ausmacht. Klar, die Verschraubung ist konisch, darauf muss ich achten, aber ansonsten wird einfach nur aufgeschraubt?!

    Quote

    Dein Brio hat Außengewinde, mein Kit Innengewinde. (ich hab hier nichts anderes)

    Bei der Ausführung B wird dann die Verschraubung einfach umgedreht und ebenso der Panzerschlauch.

    Bei BB kommt erst noch eine Muffe auf das Kunststoffgewinde. Dann hast Du wieder ein IG.

    Wenn ich die Muffe auf das Kunststoffgewinde schraube und du im Zitat oben dran erwähnst...

    Quote

    Es muss nur wenig Kraft auf das System wirken, um es dicht zu bekommen. Die werden von Hand festgeschraubt und bekommen dann mit einer Zange noch einen kleinen Kick.

    ... wäre da nicht die Gefahr, dass ich mit dem scharfen Gewinde der Messingmuffe das Plastik am Kundstoffgewinde beschädige, wenn ich festziehe oder umgekehrt, wenn ich lockere, dass ich dann jedes Mal das Messinggewinde vom Kunststoff mit abdrehe, da ich dieses ja nicht mit einer Zange gegenhalten kann?!

    Quote

    Hier noch ein Anschluss des Saugschlauches an das senkrechte PE.

    Das ist das Teil, das ich in der Art auch gepostet hatte. Im Grunde wie das Plastikfitting, das ich jetzt schon verwende, nur aus Messing.

    Quote

    Egal, wie Du anschließt, was Du unbedingt zwischen den Verteilern und der Pumpesteuerung haben solltes, ist ein Absperrventil.

    Vielleicht brauchst Du es nie wirklich, aber spätestens dann, wenn die Pumpe zwischendurch mal kurz startet ohne, dass ein Verbraucher offen ist.

    Dann tröpfelt es irgendwo im System. Da genügen ganz wenige um die Pumpe unzulässig takten zu lassen.

    Es könnte aber auch der Rückflussverhinderer in der Pumpensteuerung sein.

    Mit dem Absperrventil bekommst Du sofort die Info, ob die Steuerung defekt ist oder ob die Undichtigkeit auf der Druckseite zu suchen ist.

    Das war ein Punkt, den ich nicht verstanden hatte, ich dachte, das sei eine Art Rückschlagventil, aber du meinst wirklich ein zudrehbares Ventil mit Drehdrädchen oder Hebel (würde ich nicht nehmen, da schlechte Erfahrungen mit Rost gemacht und die nach einer Zeit nie mehr dicht waren) oben gemeint. Das kann ich auf jeden Fall machen.

    Fragen (zusätzlich) die noch offen wären:

    - neuen Filter vor die Pumpe, also zwischen Panzerschlauch und Pumpe saugseitig? Sollte das Teil ein gewisses Volumen/Durchflussmengen abkönnen oder muss ich auf etwas besonderes achten?

    Für mich hätte der durchsichtige Behälter den Vorteil, dass ich in Zukunft besser sehen könnte, ob der Filter voll / stark verschmutzt ist oder nicht; besonders dann, wenn die Pumpe oberirdisch installiert wäre.

    - Ein Freund von mir hat einen zusätzlichen Filter hinter der Pumpe, also zwischen Druckschalter und Saugschlauch, weil er meint, er will sichergehen, dass "jeglicher" Sand, etc. der die Magnetventile blockieren könnte, raus ist. Macht das Sinn?

    - Einen solchen Panzerschlauch kann ich auch Druckseitig anschließen oder macht das eher weniger sinn?

    Vielen Dank und viele Grüße

    Dirk

  • PeterB
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    • May 20, 2025 at 12:30 PM
    • #6

    Vor der Pumpe, nach der Pumpe, Saugschlauch, Druckschlauch

    So, wie Du diese Begriffe verwendest fällt es mir manchmal schwer einzuordnen, was genau Du manchmal meinst oder ob Du vielleicht etwas verwechselst.

    Lass und bitte auf folgendes einigen:

    Wasser fließt vom Brunnen zur Pumpe im Saugschlauch. Der ist VOR der Pumpe.

    Es fließt durch die Pumpe, durch den Brio (wenn der auf die Pumpe direkt drauf geschraubt ist) und dann NACH der Pumpe durch den Druckschlauch.

    Grundsätzlich würde ich dann lieber das Geld in B (Panzerschlauch) investieren; A ist der Unterschied, dass ein Gartenschlauch für die Druckseite verwendet wird?!

    Alle Bilder A sind auf der Saugseite. Der gezeigte Schlauch ist kein Gartenschlauch sondern ein stabiler, knickfester Saugschlauch der sich bewährt hat. Den (und alle in den Bilder gezeigten Teile bis auf Panzerschläuche) habe ich hier vorrätig.

    Die Bilder B sind die Druckseite mit jeweils einem Panzerschlauch.

    Filter ... er will sichergehen, dass "jeglicher" Sand, etc. der die Magnetventile blockieren könnte, raus ist. Macht das Sinn?

    Ja, in die Ventile darf kein Sand. Auch die Pumpe mag keinen. Die ist allerdings nicht ganz so empfindlich wie die Magnetventile.

    Hast Du keine Fremdkörper im Wasser, brauchst Du auch keinen Filter.

    Hast Du nur extrem wenig Fremdkörper im Wasser oder willst einfach auf Nummer sicher gehen, kommt der Filter NACH der Pumpe. Dort gehört er pumpentechnisch hin. Ist da viel Sand, muss der Filter VOR die Pumpe. Das ist zwar pumpentechnisch falsch, aber Sand wäre das größere Übel.

    Unabhängig davon, liefert ein Brunnen viel Sand, wäre das brunnentechnisch schon nicht ok. Dann läuft da was schief.

    Filter .. Sollte das Teil ein gewisses Volumen/Durchflussmengen abkönnen oder muss ich auf etwas besonderes achten?

    Dazu kann ich Dir nur Allgemeinplätze wie "er muss groß genug sein" sagen. Wie genau die Anforderungen sind, die die Magnetventile stellen und welche Filtereinsätze man dann am besten verwendet, davon verstehe ich nichts. Das können andere besser.

    Ist er vor der Pumpe auf der Saugseite montiert, ist es besonders wichtig, dass er immer regelmäßig gewartet wird.

    Panzerschlauch kann ich auch Druckseitig anschließen oder macht das eher weniger sinn? ... Panzerschlauch nehmen, der dann nicht so Abknickgefährdet ist?!

    Ein Panzerschlauch ist für die Druckseite und nicht für die Saugseite. Der "Panzer" hält den Druck. Drin ist ein zusätzlicher dünner, flexibler Schlauch der die Flüssigkeit hält. Der kann sich bei Unterdruck zusammenziehen und lässt dann uU nicht mehr genug Wasser durch.

    Im Fachhandel (nicht im Baumarkt) gibt es Spezialpanzerschläuche, bei denen der innere Schlauch mit einer Spirale verstärkt ist damit er unterdruckfest wird.

    In Druckschläuchen, bei denen man zwischenzeitlich mit Unterdruck rechnen muss, macht das Sinn, in einem reinen Saugschlauch mE überhaupt nicht.

    Ein Panzerschlauch ist wesentlich „knickgefährdeter“ als ein stabiler Saugschlauch.

    Ein vernünftiger, extrem knickfester Saugschlauch den man sich passend ablängen kann, ist da besser angebracht. Wie zB der blaue auf den Bildern.

    du meinst wirklich ein zudrehbares Ventil mit Drehdrädchen oder Hebel

    Ja, zur Kontrolle falls irgendwann die Pumpe startet, kurz läuft und wieder aus geht obwol kein Verbraucher offen ist. Das eventuell mehrmals hintereinander. Dann ist irgendwo im System was undicht.

    Schließt man das Ventil und die Pumpe bleibt dann still weiß man, dass die Undichtigkeit irgendwo im Garten ist. Taktet die Pumpe bei geschlossenem Ventil, ist der Rückflussverhinderer im Brio defekt.

    Ventil mit ... Hebel (würde ich nicht nehmen, da schlechte Erfahrungen ... gemacht... Rost ... und die nach einer Zeit nie mehr dicht waren)

    Hat man so ein Ventil geschlossen und es war Wasser in der Leitung, wird dort eine kleine Menge Wasser fest eingeschlossen. Bei Frost sprengt das den Ventilkörper, es gibt dann einen kleinen Riss (ich spreche da aus persönlicher Erfahrung)

    Die Ventile selbst sind idR aus Messing. Da rostet nichts

    So richtig dahintergestiegen bin ich noch nicht, was genau die konische Doppelverschraubung ausmacht.

    Beim konischen muss sehr wenig Kraft angewendet. Dort dichtet ein Dichtring. Die werden mit der Hand festgedreht. Bei einem „gestandenen Handwerker“ reicht das, als „Büromensch“ gibt man noch etwas mehr mit einer Zange. Es muss aber nicht angeknallt werden.

    Beim flachdichtenden ist eine Dichscheibe genau wie im Panzerschlauchanschluss. Da nimmt auch ein Handwerker 2 Zangen.

    Das eine Teil wird am Saugschlauch/Panzerschlauch befestigt, das andere an der Pumpe bzw am Brio. Die Teile bleiben dann immer da, wo sie sind. Mit der großen Mutter werden sie jeweils getrennt oder verbunden.


    Wenn ich die Muffe auf das Kunststoffgewinde schraube ... wäre da nicht die Gefahr, dass ich mit dem scharfen Gewinde der Messingmuffe das Plastik am Kundstoffgewinde beschädige

    Die Muffe wird nur einmal vernünftig eingedichtet und bleibt dann da. In die Muffe kommt dann das Unterteil derDoppelverschraubung. Auch das bleibt da drin.

    Du kannst natürlich auch das Oberteil an den Brio fest montieren, den Panzerschlauch wenden und mit dem anderen Ende in das Unterteil dichten.

    Anschluss des Saugschlauches an das senkrechte PE … Im Grunde wie das Plastikfitting, das ich jetzt schon verwende, nur aus Messing.

    Der Unterschied liegt im Innenleben in der Art, wie da abgedichtet wird.

    Edited 2 times, last by PeterB (May 20, 2025 at 1:56 PM).

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    • May 21, 2025 at 9:09 AM
    • #7

    Danke dir.

    Quote from PeterB

    Vor der Pumpe, nach der Pumpe, Saugschlauch, Druckschlauch

    So, wie Du diese Begriffe verwendest fällt es mir manchmal schwer einzuordnen, was genau Du manchmal meinst oder ob Du vielleicht etwas verwechselst.

    Lass und bitte auf folgendes einigen:

    Wasser fließt vom Brunnen zur Pumpe im Saugschlauch. Der ist VOR der Pumpe.

    Es fließt durch die Pumpe, durch den Brio (wenn der auf die Pumpe direkt drauf geschraubt ist) und dann NACH der Pumpe durch den Druckschlauch.

    Ich war der Meinung, ich würde die Begriffe genau so benutzen. Aus dem Brunnen bis zur Pumpe alles Saugschlauch, ab der Pumpe bis zu den Regnern alles Druchschlauch.

    Quote

    Grundsätzlich würde ich dann lieber das Geld in B (Panzerschlauch) investieren; A ist der Unterschied, dass ein Gartenschlauch für die Druckseite verwendet wird?!

    Alle Bilder A sind auf der Saugseite. Der gezeigte Schlauch ist kein Gartenschlauch sondern ein stabiler, knickfester Saugschlauch der sich bewährt hat. Den (und alle in den Bilder gezeigten Teile bis auf Panzerschläuche) habe ich hier vorrätig.

    Die Bilder B sind die Druckseite mit jeweils einem Panzerschlauch.

    Ah, ok. Ist der Saugschlauch in A in 1" flexibler als der Panzerschlauch in 1" oder welche Vorteile hat er? Ich sehe auch eine Rohrschelle und dass der Anschluß beim Schlauch in den Schlauch gesteckt werden muss, was mir schon wieder den Angstschweiß den Buckel runterlaufen lässt. Beim Panzerschlauch ist alles vorkonfektioniert.

    -> in einer unteren Antwort wird es dann klarer: Panzerschlauch kann, außer Spazialausführungen, als Druckschlauch verwendet werden.

    -> haben diese stabilen, knickfesten Saugschläuche auch einen Namen?

    -> was heißt, du hast sie vorrätig? Hast du einen Onlineshop?

    Quote

    Filter ... er will sichergehen, dass "jeglicher" Sand, etc. der die Magnetventile blockieren könnte, raus ist. Macht das Sinn?

    Ja, in die Ventile darf kein Sand. Auch die Pumpe mag keinen. Die ist allerdings nicht ganz so empfindlich wie die Magnetventile.

    Hast Du keine Fremdkörper im Wasser, brauchst Du auch keinen Filter.

    Hast Du nur extrem wenig Fremdkörper im Wasser oder willst einfach auf Nummer sicher gehen, kommt der Filter NACH der Pumpe. Dort gehört er pumpentechnisch hin. Ist da viel Sand, muss der Filter VOR die Pumpe. Das ist zwar pumpentechnisch falsch, aber Sand wäre das größere Übel.

    Unabhängig davon, liefert ein Brunnen viel Sand, wäre das brunnentechnisch schon nicht ok. Dann läuft da was schief.

    Hmm, definiere viel oder wenig Sand. Ich war vor der KSB Pumpe Gardena mit den "all in one" Pumpen gewöhnt und hatte bei der KSB vergessen, einen Filter anzubauen. Die Folge war, dass in allen Ventilen Sand war. Ich habe sie dann gespült und sie sind so weit wieder sauber.

    Wenn ich damals ohne Filter Wasser in ein Glas laufen lassen, dann hat sich etwas Sand abgesetzt. Mit dem Filter scheint das nicht mehr der Fall zu sein und wenn ich am Anfang einer Saison den Filter reinige, dann ist zwar sichtbar Sand drin, aber das sind ein paar wenige Gramm.

    Quote

    Filter .. Sollte das Teil ein gewisses Volumen/Durchflussmengen abkönnen oder muss ich auf etwas besonderes achten?

    Dazu kann ich Dir nur Allgemeinplätze wie "er muss groß genug sein" sagen. Wie genau die Anforderungen sind, die die Magnetventile stellen und welche Filtereinsätze man dann am besten verwendet, davon verstehe ich nichts. Das können andere besser.

    Ist er vor der Pumpe auf der Saugseite montiert, ist es besonders wichtig, dass er immer regelmäßig gewartet wird.

    Da würden sich dann ja diese durchsichtigen Gehäuse anbieten, dass ich immer mal schauen kann, wie der Stand ist und nicht jedes Mal erst demontieren muss, um etwas zu erkennen.

    Quote

    Panzerschlauch kann ich auch Druckseitig anschließen oder macht das eher weniger sinn? ... Panzerschlauch nehmen, der dann nicht so Abknickgefährdet ist?!

    Ein Panzerschlauch ist für die Druckseite und nicht für die Saugseite. Der "Panzer" hält den Druck. Drin ist ein zusätzlicher dünner, flexibler Schlauch der die Flüssigkeit hält. Der kann sich bei Unterdruck zusammenziehen und lässt dann uU nicht mehr genug Wasser durch.

    Im Fachhandel (nicht im Baumarkt) gibt es Spezialpanzerschläuche, bei denen der innere Schlauch mit einer Spirale verstärkt ist damit er unterdruckfest wird.

    In Druckschläuchen, bei denen man zwischenzeitlich mit Unterdruck rechnen muss, macht das Sinn, in einem reinen Saugschlauch mE überhaupt nicht.

    Ein Panzerschlauch ist wesentlich „knickgefährdeter“ als ein stabiler Saugschlauch.

    Ein vernünftiger, extrem knickfester Saugschlauch den man sich passend ablängen kann, ist da besser angebracht. Wie zB der blaue auf den Bildern.

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    Ok, jetzt wird es klarer. Ich dachte, der Panzerschlauch und der knickfeste, stabile Schlauch seien Alternativen zueinander. Siehe auch Antwort 2 oben.

    Meine Idee war eigentlich, dass ich die Länge der Schläuche (Panzer und kinickfester, stabiler Schlauch) so wähle, dass ich die Pumpe auf dem Betondeckel stehend betreiben kann oder bei geöffnetem Deckel danebenstehend, was in der Länge der Schläuche vielleicht 10, 20 cm ausmacht. Der Sinn dahinter wäre, dass ich im Frühjahr die Pumpe einmal probe anschließe, laufen lasse und schaue, dass in der Kiste alles dicht ist und dann die Schläuche an der Pumpe nochmals abmache, Deckel auf die Pumpenkiste und Pumpe erneut befestigen. Auch, falls etwas undicht wäre in der Pumpenkiste wäre es ein riesen Gefummel, es abzudichten, Pumpenkiste zu, Pumpe anschließen, warten, ob die Pumpe ausbleibt, ggf. Pumpe abschließen, Deckel wieder runter, nacharbeiten, Deckel wieder drauf,... Ist so ein Spiel denn bei den Schläuchen möglich? Ich müsste auch eine "Biegung" legen, wenn ich mit den Schläuchen durch die Pumpenkistenöffnung nach oben fahren. Machen die Schläuche das mit?

    Quote

    Ventil mit ... Hebel (würde ich nicht nehmen, da schlechte Erfahrungen ... gemacht... Rost ... und die nach einer Zeit nie mehr dicht waren)

    Hat man so ein Ventil geschlossen und es war Wasser in der Leitung, wird dort eine kleine Menge Wasser fest eingeschlossen. Bei Frost sprengt das den Ventilkörper, es gibt dann einen kleinen Riss (ich spreche da aus persönlicher Erfahrung)

    Die Ventile selbst sind idR aus Messing. Da rostet nichts

    Ich blase meine komplette Bewässerund jedes Jahr aus mit einem Kompressor, nachdem ich die Pumpe abgebaut habe. Und zwar schraube ich die Pumpe ab und an den Anschluß an dem zuvor der Druckausgang der Pumpe hing kommt dann der Kompressoranschluß ran. Ich hatte diese Hebelventile zuvor an der Stelle, an der jetzt die Plastikabsperrhähne sind. Ich müsste die noch haben und schaue sie mir mal an. Vielleicht schaffe ich es auch ein Foto zu machen, wobei es ja auch im Grunde egal ist.

    Quote

    So richtig dahintergestiegen bin ich noch nicht, was genau die konische Doppelverschraubung ausmacht.

    Das eine Teil wird am Saugschlauch/Panzerschlauch befestigt, das andere an der Pumpe bzw am Brio. Die Teile bleiben dann immer da, wo sie sind. Mit der großen Mutter werden sie jeweils getrennt oder verbunden.

    Achso, verstehe. Dann war das auf den Bildern für einen Unwissenden schlecht dargestellt. Ich dachte, das sei ein Teil, es sind aber zwei. Ok, das ist gut. Ich bin ein Fan von Überwurfmuttern. :D

    Quote

    Wenn ich die Muffe auf das Kunststoffgewinde schraube ... wäre da nicht die Gefahr, dass ich mit dem scharfen Gewinde der Messingmuffe das Plastik am Kundstoffgewinde beschädige

    Die Muffe wird nur einmal vernünftig eingedichtet und bleibt dann da. In die Muffe kommt dann das Unterteil derDoppelverschraubung. Auch das bleibt da drin.

    Du kannst natürlich auch das Oberteil an den Brio fest montieren, den Panzerschlauch wenden und mit dem anderen Ende in das Unterteil dichten.

    Ok, das hatte ich bis dahin nicht verstanden, da, wie oben beschrieben, das konisch dichtende für mich ein Teil war und die Muffe das Gegenstück dazu.

    Quote

    Anschluss des Saugschlauches an das senkrechte PE … Im Grunde wie das Plastikfitting, das ich jetzt schon verwende, nur aus Messing.

    Der Unterschied liegt im Innenleben in der Art, wie da abgedichtet wird.

    Ok, aber vom Anbau wird das ähnlich funktionieren: Überwurfmutter ab, das Innenleben des Messing Fittings auf das PE HD Rohr und dann das Gegenstück auf den Schlauch schieben und die Überwurfmutter zu machen oder ist das in irgendeiner Form kompliziert oder nicht selbsterklärend?

    Vielen Dank, langsam wird das Bild klarer. ;)

  • PeterB
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    • May 21, 2025 at 11:21 AM
    • #8

    Meine Idee war eigentlich, dass ich ...

    Nachdem ich mir das durchgelesen hatte, was Du da alles vorhast (und etwas den Kopf darüber geschüttelt hatte, warum man es sich so kompliziert machen möchte), hab ich mir nochmal die Bilder aus Deinem ersten Thread angesehen.

    Das hätte ich besser früher machen sollen.
    Ich habe 2 Fragen zum Brunnen selbst und zum PE Rohr.

    Der Saugschlauch, von dem Du oben schreibst, war der nur zwischen Pumpe und Pe-Rohr oder ging der Schlauch bis ins Wasser?

    Geht das PE-Rohr in ein anderes Rohr oder ist unter dem Gitter ein offenes Wasserbecken?

  • Mean
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    • May 21, 2025 at 3:58 PM
    • #9

    Das Wasser im Brunnen startet etwa 8 - 9 m unterhalb des Gitters. Das Gitter ist die Abdeckung eins Lichtschachts, das ich da draufgelegt habe, damit mir meine Wasserpumpenzange nicht in den Brunnen fallen kann. Generell besteht der Brunnen schon > 100 Jahre.

    Das PE HD Rohr geht bis ins Wasser, am Ende ist ein Saugkorb mit Rückschlagventil. Sprich: Das einzige, was ich als "Ansaugschlauch" als letzten Stand verwendet habe war dieses PE Rohr.

    Davor hatte ich einen Saugschlauch, der durch das PE Rohr ersetzt wurde. Der Saugschlauch ging entsprechend auch "immer" (seit ich mich aus meiner Kindheit an eine Pumpe erinnern kann) direkt ins Wasser.

    Drehen wir den Spieß doch mal um: Vielleicht werkle ich hier auch immer nur an Symptomen herum. Wie würdest du es denn angehen? Ich hoffe, man erkennt, dass die Pumpe gerade noch so in der Länge in die Pumpenkiste passt. Die Pumpe müsste auch demontierbar sein.

    Ich suche ja nach der sinnvollsten Lösung, wobei ich auch sagen muss, wenn die wäre "klopp die Pumpenkiste raus, bau was neueres dorthin passend zur Pumpe oder verlängere den Saugschlauch und lege ihn unterirdisch 10 m bis zur Scheune, wo die Pumpe dann steht und von dort einen Druckschlauch zurück an den Verteiler, dann wären das eher Zukunftsprojekte, da ich aktuell auch ein wenig vom Sommer getrieben bin. Wenn du schreibst "warum man es sich so kompliziert machen möchte" gehe ich aber nicht davon aus, dass das der Vorschlag wäre. Keep it simpel finde ich gut, es muss einfach nur funktionieren, ich will mir kein Denkmal setzen. ;)

    -> heißt nicht, dass das kein Vorschlag sein kann, sondern eher, dass ich dann jetzt die Lösung "ich schließe die Pumpe mit Messing ans PE HD Rohr an und direkt an den Druckschalter einen Gartenschlauch und schalte die Pumpe manuell an, wenn ich sie brauche und manuell wieder aus." erstmal umsetzen würde, weil ich das Wasser für den Garten brauche.

    Grundsätzlich bin ich aber nichts abgeneigt.

  • PeterB
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    • May 21, 2025 at 4:52 PM
    • #10

    was heißt, du hast sie vorrätig? Hast du einen Onlineshop?

    Nein. Ich habe früher hauptberuflich Regenwassernutzungs-Anlagen installiert. Mache jetzt nur noch Service und habe natürlich noch einiges im Bestand, das ich auch verkaufe und bei Bedarf auch nachkaufe.

    Meine Serviceseite

    wenn ich am Anfang einer Saison den Filter reinige, dann ist zwar sichtbar Sand drin, aber das sind ein paar wenige Gramm.

    Das spricht dafür, den Filter auf der Druckseite zu installieren (der aber nicht in den Schacht passt. Genausowenig wie das von mir vorgeschlagene Absperrventil)

    Das mit dem Sand kann auch damit zusammenhängen, wo im Brunnen angesaugt wird und was das genau für eine Art Brunnen ist.

    Ich suche ja nach der sinnvollsten Lösung,

    Mein Vorschlag:

    das PE-Rohr kommt weg. Stattdessen ein vernünftiger Saugschlauch mit einer Doppelverschraubung. Dann bist Du schonmal die Sorge los, das auf dieser Seite dicht zu bekommen. und bist mit der Lage der Pumpe flexibler. Diesen Schlauch auf eine Tülle zu schieben und dicht zu bekommen ist ein Kinderspiel gegenüber dem Schlauch, den Du von früher gewohnt bist.

    Bekommst Du die alte Pumpe wieder, dann passen ja alle Anschlüsse druckseitig. Die dicht zu bekommen sollte kein Problem sein. Dann läuft die Pumpe erstmal.

    Muss die Pumpe ersetzt werden oder soll sie später so umgerüstet werden, dass sie auch druckseitig einfacher zu lösen ist, das würde ich dann angehen, wenn es soweit ist.

    2 Sachen musst musst Du Dir aber unbedingt im Hinterkopf abspeichern:

    Der momentane Standort ist für die Pumpe und die Elektronik in der Pumpensteuerung denkbar ungeeignet weil er viel zu feucht ist. Eigentlich gehört sie da nicht hin.

    Du schreibst, Wasser kommt nach 8-9m? Das solltest Du mal genau messen.

    Bei 8m ist eigentlich Schluss. Das ist in etwa die Grenze, was diese Saugpumpen ansaugen können. Die Alternative wäre dann eine Tauchdruckpumpe.

    Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn bei einem älteren Brunnen der Wasserstand heute wesentlich niedriger ist als früher.

  • Mean
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    • May 23, 2025 at 4:01 PM
    • #11

    Wasserstand 6,50 - 6,70 m

    Brunnentiefe: 8,70 m

    Quote from PeterB

    was heißt, du hast sie vorrätig? Hast du einen Onlineshop?

    Nein. Ich habe früher hauptberuflich Regenwassernutzungs-Anlagen installiert. Mache jetzt nur noch Service und habe natürlich noch einiges im Bestand, das ich auch verkaufe und bei Bedarf auch nachkaufe.

    Meine Serviceseite

    Interessante Seite. Ich habe mir mal paar der Themen durchgelesen. Sehr informativ.

    Quote

    wenn ich am Anfang einer Saison den Filter reinige, dann ist zwar sichtbar Sand drin, aber das sind ein paar wenige Gramm.

    Das spricht dafür, den Filter auf der Druckseite zu installieren (der aber nicht in den Schacht passt. Genausowenig wie das von mir vorgeschlagene Absperrventil)

    Das mit dem Sand kann auch damit zusammenhängen, wo im Brunnen angesaugt wird und was das genau für eine Art Brunnen ist.

    Den Filter auf die Druckseite zu packen würde mit der Pumpe schon eher passen:

    a) wäre ich dann eher von der Pumpenkistenwand mit der Motorlüftung der Pumpe weg, da ja der Vorfilter zwischen Pumpe und Saugschlauch wegfallen würde.

    b) der Druckausgang der Pumpe, in die der Brio geschraubt ist geht nach oben weg, d.h., ich könnte parallel oberhalb der Pumpe an den Brio ein Absperrventil und dann einen Messingwinkel anschrauben und von dort dann per Panzerschlauch einen Winkel + Nachfilter, der an den Verteiler angeschlossen ist, rangehen. Dann würde ich eben im Herbst immer auch den Brio, das Absperrventil und den Winkel abmontieren und "überwintern". Das wäre ja auch kein Problem. Ich müsste nir nur ein Absperrventil und einen Winkel im Netz suchen, die Maße rausschreiben und wenn/falls die Pumpe zu reparieren geht messen, wie lange diese drei Komponenten und wie lange die Pumpe ist.

    Falls die "Beschreibung" nicht klar ist, dann hilft mein Paint-Kunstwerk vielleicht. Sieht nicht schön aus, aber ich hoffe, es ist einigermaßen verständlich und sorgt für nicht noch mehr Verwirrung. ;)

    Ich habe eben den Wasserstand gemessen: Der ist bei etwa 6,40 - 6,60 m. Vielleicht hängt das Saugrohr einfach zu tief im Brunnen?! Der Brunnen hat in etwa eine Tiefe von 8,60 m -> ab dem Moment war kein Zug mehr auf der Schnur. Gemessen habe ich jeweils von der Oberkante der Pumpenkiste. Bei der aktuellen Position des Saugschlauchs also nochmal etwa 40 cm weniger.

    Keine Ahnung, um was für eine Art Brunnen es sich handelt. Ich kenne von meinen Geschwistern und Freunden, die alle neuere Brunnen haben nur, dass sie KG Rohr in den Boden getrieben haben und das vielleicht 100 oder 120 mm Durchmesser hat. Bei mir ist er ausbetoniert, vielleicht sogar bis unten, das sehe ich nicht und der Durchmesser deutlich größer, vermutlich so 30 cm.

    Quote

    Ich suche ja nach der sinnvollsten Lösung,

    Mein Vorschlag:

    das PE-Rohr kommt weg. Stattdessen ein vernünftiger Saugschlauch mit einer Doppelverschraubung. Dann bist Du schonmal die Sorge los, das auf dieser Seite dicht zu bekommen. und bist mit der Lage der Pumpe flexibler. Diesen Schlauch auf eine Tülle zu schieben und dicht zu bekommen ist ein Kinderspiel gegenüber dem Schlauch, den Du von früher gewohnt bist.

    Bekommst Du die alte Pumpe wieder, dann passen ja alle Anschlüsse druckseitig. Die dicht zu bekommen sollte kein Problem sein. Dann läuft die Pumpe erstmal.

    Muss die Pumpe ersetzt werden oder soll sie später so umgerüstet werden, dass sie auch druckseitig einfacher zu lösen ist, das würde ich dann angehen, wenn es soweit ist.

    2 Sachen musst musst Du Dir aber unbedingt im Hinterkopf abspeichern:

    Der momentane Standort ist für die Pumpe und die Elektronik in der Pumpensteuerung denkbar ungeeignet weil er viel zu feucht ist. Eigentlich gehört sie da nicht hin.

    Du schreibst, Wasser kommt nach 8-9m? Das solltest Du mal genau messen.

    Bei 8m ist eigentlich Schluss. Das ist in etwa die Grenze, was diese Saugpumpen ansaugen können. Die Alternative wäre dann eine Tauchdruckpumpe.

    Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn bei einem älteren Brunnen der Wasserstand heute wesentlich niedriger ist als früher.

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    Das klingt doch nach einem Plan. Bzgl. der Aufstellung: Wirklich nass wird es in der Pumpenkiste nicht. Zum einen läuft von oben kaum bis gar kein Wasser rein, da über dem Deckel ein "Häuschen" steht, das mit einem Wellplastikdach ausgesetattet ist.

    Jetzt kommt es halt drauf an, ob die Pumpe noch zu retten ist.

    Wie / wo könnte ich die Pumpe denn sonst platzieren?

  • PeterB
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    • May 23, 2025 at 6:24 PM
    • #12
    Quote from Mean

    ich könnte parallel oberhalb der Pumpe....

    erst mal abwarten, welche Pumpe zum Einsatz kommt. Dann die Details.

    Auf der Druckseite sollte auch ein flexibler Anschluss sein. Der macht vieles einfacher.

    Wenn man das vernünftig macht, brauchen nur 2 Überwurfmuttern gelöst werden und die ganze Einheit wird am Stück aus dem Schacht genommen.

  • Mean
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    • June 6, 2025 at 3:38 PM
    • #13

    Eben habe ich die Pumpe geholt. Außer dem Kondensator war nichts kaputt.

  • PeterB
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    • June 6, 2025 at 4:17 PM
    • #14

    Ich hatte weiter oben vorgeschlagen auch auf der Druckseite eine schnell lösbare Verbindung zu montieren. Aber die ist bereits da. Zwar aus Kunststoff und nicht aus Messing, aber das kann man auch lassen. Das ist die Überwurfmutter mit der die Steuerung an die Druckleitung angebunden ist.

    Was fehlt ist eine vernünftige Saugseite.

    Eine passende Saugleitung, bei der nur ein Messingverbinder von Dir an der Pumpe eingedichtet werden müsste, hätte ich hier liegen.

    Der Schlauch ist sehr steif. Eventuell müsste am Gitter noch ein paar Streben wggeflext werden, damit der Bogen nicht zu eng wird.

  • Mean
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    • June 6, 2025 at 10:28 PM
    • #15

    Ich bin ja begeisterter YouTube Schauer und schaue da amerikanische Kanäle. Die ganzen "Off Grid"-Menschen kleben sich ja aus den Plastikrohren ihre Wasserleitungen zusammen. Ich habe gesehen, dass es sowas in der Art auch bei uns gibt, dass man sich aus 1" Rohren sowas zusammenkleben kann und mir überlegt, ob ich mir vielleicht ein zusammengeklebtes Stück mit Überwurfmutter am Ende mache, damit ich diese Abdichtungsorgie auf der Druckseite umgehe.

    Da wir ja gesagt haben, dass der Filter auf der Druckseite sein könnte/sollte, kann ich die Pumpe auch direkt über dem Saugschlauch positionieren. Da bin ich dann deutlich flexibler. Dann bräuchte ich nur ein Messingwinkel und dieses Stück des konischen Anschlusses auf der Saugseite + den Schlauch?!

    • Was ganz gut an der bisherigen Konstruktion ist: Da das Loch im Gitter nicht riesig ist und das Plastikfitting recht breit, kann mir das Rohr nicht in den Brunnen abhauen. Ich habe zwar sicherheitshalber noch eine Rohrschelle + Stahlseil an das Saugrohr und an eines der Druckrohrer befestigt für den Fall der Fälle, aber da kann nichts abhauen.
    • Wie verhindert man denn so ein "Verlieren" des Saugschlauches ins Brunnenrohr? Gibt es dafür eine professionelle Lösung?
    • Wie lange müsste denn der Saugschlauch in meinem Fall sein? Ich habe mit den 40 cm (Oberkante Pumpenkiste), die ich bei der Distanz zum Wasserspiegel draufgerechnet habe ja noch etwas Puffer, falls ich doch noch einen Druckkessel anbauen würde.
    • Ich will auch in Zukunft auf den Betondeckel auf der Pumpenkiste verzichten, mit Siebdruck und "Wellblech" o.ä. ein Wasserdichtes Häuschen bauen, das die Pumpenkiste komplett abdeckt. Von daher müsste die Saug- und Druckverbindung auch gar nicht durch den Deckel geleitet werden, wie ich ursprünglich mal geschrieben habe.
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