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  1. Brunnenbau-Forum
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Vorhandenen Brunnen im Keller in Betrieb nehmen

  • networx
  • May 15, 2025 at 10:05 PM
  • networx
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    • May 17, 2025 at 8:23 PM
    • #16
    Quote from kg49

    Nein, das hat etwas mit der erhöhten und schädlichen Eintrittsgeschwindigkeit des Wassers zu tun > turbulente versus laminare Strömung. Steht aber alles im Forenlexikon, wens interssiert, einfach nachlesen.

    Gruss
    kg49

    kg49 Habe eben intensiver im Lexikon gestöbert und auch einige interessante Punkte gefunden, allerdings nichts zum Thema Eintrittsgeschwindigkeit. Vielleicht seh ich den Wald vor Bäumen nicht. Unter welchem Punkt sollte ich da suchen?

    Noch eine generelle Frage. Ich habe hier im Forum sehr unterschiedliche Auffassungen zur Eignung von Hauswasserwerk und Hauswasserautomat zur Bewässerung gelesen und bin nun ein wenig verunsichert. Was nimmt man denn nun? Und was nimmt man in einem möglichen Mischbetrieb, wenn außer der Bewässerung wohl möglich noch andere Verbraucher gespeist werden sollen?

  • Brunnen reinigen
  • PeterB
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    • May 17, 2025 at 8:57 PM
    • #17

    Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.

    Die Steuertechnik im Hauswasserwerk mit einem Druckschalter und einem MAG ist die "althergebrachte" Methode eine Pumpe zu automatisieren.

    Die Steuerung mit einem Schaltautomaten gibt es auch schon seit einigen Jahren. Sie braucht idR kein MAG und ist wartungsfrei.

    Die Unterschiede zwischen den Funktionen eines Druckschalters und eines Schaltautomaten habe ich hier gegenüber gestellt.

  • kg49
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    • May 17, 2025 at 9:18 PM
    • #18
    Quote from networx

    Unter welchem Punkt sollte ich da suchen?

    Brunnenüberlastung

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • networx
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    • May 18, 2025 at 12:58 PM
    • #19
    Quote from PeterB

    Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.

    Die Steuertechnik im Hauswasserwerk mit einem Druckschalter und einem MAG ist die "althergebrachte" Methode eine Pumpe zu automatisieren.

    Die Steuerung mit einem Schaltautomaten gibt es auch schon seit einigen Jahren. Sie braucht idR kein MAG und ist wartungsfrei.

    Die Unterschiede zwischen den Funktionen eines Druckschalters und eines Schaltautomaten habe ich hier gegenüber gestellt.

    Danke für den Link. Allerdings stellt sich mir immer noch die Frage ob der schaltautomat generell zu bevorzugen ist oder es auch Anwendungsfälle für den Druckschalter gibt.

    Unabhängig davon ist beides ja immer noch eine ziemlich rudimentäre Steuerung für wechselnde Lasten bzw. Bezüge am Ausgang. Wie schaut's denn mit Invertersteuerung aus? Das ist doch eigentlich seit Jahren in allen Bereichen Stand der Technik. Spart Storm und schont das Material.

  • PeterB
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    • May 18, 2025 at 2:20 PM
    • #20
    Quote from networx

    stellt sich mir immer noch die Frage ob der schaltautomat generell zu bevorzugen ist

    Ob HWW oder HWA, dabei gehts mE nur um persönliche Präferenzen.

    Wäre der maxDruck einer Pumpe zu hoch für Teile der Verbraucher, wäre ein HWW im Vorteil. Dort kann man den Druck beschränken. Beim SA wird immer der maxmögliche Druck der Pumpe anstehen.

    Zum Thema Inverter

    Ich selbst kann dazu nichts dienliches beitragen. Hier sind Jungs unterwegs, die sich intensiver damit auseinander gesetzt haben.


    -

  • PeterB
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    • May 19, 2025 at 10:27 AM
    • #21
    Quote from networx

    Ah ok, dachte du seist im Thema wegen Regenwassernutzung.

    Da geht es um die Verbraucher WC, Wama und Garten im E und ZFH-Bereich die mit möglichst wenig Kosten mit Regenwasser beliefert werden sollen.

    Hier kommt niemand auf die Idee, einen Inverter einzusetzen. Der würde das eh schon magere "Einsparpotential" unnötig nach unten drücken.

    Quote from networx

    da nur mit der nötigen Leistung/Drehzahl gearbeitet wird. Quasi das was hinten abgerufen wird.

    Da hast Du natürlich recht. Aber was hat das zur Folge?

    Geringerer Materialverschleiß? Gute Pumpen in dem Umfeld halten auch ungeregelt 20 Jahre. (meine Erfahrung mit Saugpumpen)

    Stromeinsparung? Zumindest nach Aussagen in dem oben verlinkten Beitrag extrem gering, die zusätzlichen Kosten werden nie eingefahren.

  • networx
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    • May 19, 2025 at 7:46 PM
    • #22
    Das INVERT-TECH 3 ist eine Super-Alternative zu üblichen Hauswasserwerken und Druckerhöhungsanlagen!
    - Hochwertiges, mehrstufiges, smartes Hauswasserwerk mit Permanent-Magnetkern-Motor-Pumpe- Gut für die Umwelt & das Klima und KOSTENSPAREND zugleich- Ausgeze...
    m.youtube.com

    Ich hatte mal gegoogelt, das bewegt sich doch in ähnlichen preislichen Sphären. Hatte jetzt auch mehr erwartet. Das oben schaut doch ganz sexy aus. Fängt bei 250€ und wenn ich den Druck regeln kann, dann bin ich mit meinem Verbraucheraufbau flexibel und muss nicht bis auf die Nachkommastelle rechnen im Vorfeld. Ob die WC Spülung an springt oder nur die Tropfbewässerung läuft. Druck auf der Leitung wäre immer konstant, so dass die Verbraucher vernünftig laufen.

    Konstanter Druck dürfte doch auch für alles was dran hängt besser sein oder? Druckschwankungen finde ich schon morgens unter der Dusche doof 😄

  • networx
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    • May 19, 2025 at 8:08 PM
    • #23

    Vielleicht noch zur Ergänzung...

    Hatte diese Woche das Vergnügen bei meinen Schwiegereltern zu gießen. Bauernhof wo eigentlich seit Jahrzehnten alles über Brunnen läuft. Städt. Wasserversorgung ist natürlich da, aber allerletzte Abnahmestelle hunderte Meter vom Abzweiger, gab's da wohl immer nur Ärger und Dreck in der Leitung.

    Für den Garten gibt's einen zusätzlichen Brunnen mit Presscontrol. Mit den zahlreichen Entnahmestellen auf dem großen Grundstück ist das nicht wirklich komfortabel. Mit der Tropfbewässerung tut sich das Ding schwer. Dreh ich den Hahn auf für die Gießkanne oder Gartenschlauch, dann dauerts teils ne Minute oder länger bis die Pumpe anspringt. Man denkt es kommt nix und dann ist alles nass

    Hantiert man mit zwei Schläuchen hat man massive Druckschwankungen.

    Das schreckt mich eher ab. Ich kann nicht bewerten ob es einfach nur schlecht ausgeführt ist. Aber so ist ja kaum eine definierte Bewässerung möglich, würde ich amnehmen. Mit Zeitschalter hätte ich heute 5 und morgen 15 Liter pro m²

  • PeterB
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    • May 19, 2025 at 8:30 PM
    • #24
    Quote from networx

    Druckschwankungen finde ich schon morgens unter der Dusche doof

    Die hättest Du auch nicht mit einem Schaltautomat.

    Es ist schon richtig, grundsätzlich kann es ganz schön sein, wenn man zusätzlichen Komfort bekommt. Es ist eben nach wie vor eine Frage, welchen Aufwand möchte man dafür betreiben.

    Die Scala von Grundfos war mW die erst der Pumpen auf dem Markt, die als Steuerung einen integrierten Inverter hatten. Die von Dir verlinkte Pumpe ist mit großer Sicherheit ein Chinaplagiat. Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass das Original auch aus China kommt.Das muss nicht schlecht sein. Im Forum Haustechnikdialog allerdings ist die Scala ein Dauerthema.

    Willst Du Dich weiter mit dem Thema befassen, dann such nach externen Invertern. Da hat sich mittlerweile einiges am Markt getan.

    Eine externe Steuerung würde ich immer einer integrierten vorziehen. Wird die Steuerung defekt, und das wird sie, ist das bei einer integrierten oft ein Totalschaden. Bei einer externen wird sie einfach getauscht. Bis man Ersatz hat, lässt sich eine Pumpe dann auch solange manuell betreiben.

    Coelbo in Spanien, Pedrollo und italtecnica in Italien sind renommierte Hersteller in Europa. Ich glaube, alle haben auch Inverter im Programm.

  • PeterB
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    • May 19, 2025 at 9:02 PM
    • #25
    Quote from networx

    Das schreckt mich eher ab. Ich kann nicht bewerten ob es einfach nur schlecht ausgeführt ist.

    Inverter und Schatautomat haben gemeinsam, sie schalten die Pumpe ein, wenn der Druck nach dem Öffnen des Verbrauchers auf den Abschaltdruck gesunken ist. Wenn das Miinuten dauert, stimmt idR etwas mit der Steuerung nicht.

    Auch beim Abschalten funktionieren sie gleich. Sie reagieren auf einen Mindestdurchfluss. Der darf nicht unterschritten werden. Da wird auch ein Inverter Zicken machen. Ist die bei einer Tröpfchenbewässerung zu gering, gibt es aber Möglichkeiten, die Pumpe trotzdem am Stück laufen zu lassen.

    Bei einem Schaltautomat ist der Druck im Betrieb gleichbleibend (im Gegensatz zu einer Steuerung mit Druckschalter und MAG). Die Höhe ist abhängig vom Verbraucher. Wird ein weiterer Verbraucher geöffnet, sinkt natürlich der Druck. Aber Hand aufs Herz, wie oft wird es vorkommen, dass 2 Leute längere Zeit mit je einem Gartenschlauch arbeiten der auch noch mal auf mal zugedreht wird?

    Mir scheint, der Garten Deiner Schwiegereltern ist nicht unbedingt ein Vorzeigegarten wenns darum geht, jemand von der installierten Pumpentechnik zu überzeugen;-)

  • networx
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    • May 20, 2025 at 5:45 PM
    • #26

    Danke für deine Ausführungen.

    Die Verwendung eines externen Inverters ist ein valider Punkt um bei einem Ausfall flexibler zu sein.

    Von der Scala hatte ich gelesen, wobei die Kommentare alle schon ein paar Jahre alt sind. Gerade bei Grundfos setze ich da eigentlich Expertise. Im Bereich Heizung werden seit Jahren praktisch nur noch Hocheffizienzpumpen verbaut. Diese haben alle eine Druck bzw. Durchfluss abhängige Inverterregelung. Egal ob Heizkörper oder Heizstränge zu oder auf gedreht werden halten diese Pumpen mit stufenloser Regelung den Durchfluss und damit die gelieferte Wärmemenge konstant. Diese laufen teils 20 Jahre mit sehr vielen Betriebsstunden am Tag, sicher mehr als so eine Brunnenpumpe.

    Günstige Modelle fangen schon bei 50€ an, Marken Gerät von Grundfos oder Wilo ab unter 150€. Ich würde behaupten die Dinger sind sogar noch robuster, das das Medium nicht unbedingt sauberer ist, teils aggressiv und die Pumpe und Steuerung über einen weiten Temperaturbereich bis 90°C zuverlässig funktionieren muss. Die werden Zehntausendfach verbaut jedes Jahr.

    Daher bin echt verwundert, dass das im Bereich Brunnen/Hauswasserwerk nicht längst etabliert ist.

    Du sagst mit einem Schaltautomat sei der Druck auch konstant. Wie das? Dafür wäre doch zumindest ein größerer Puffer nötig der den Druck aufrecht erhält, denn der Automat kann nach meinem Verständnis doch nur schalten, also an oder aus. Damit bekomme ich doch zwangsläufig Schwankungen und Druckspitzen. Und bei Entnahmen am unteren Ende (siehe Tropfbewässerung) laufe ich ggf. in ein unerwünschtes Takten der Pumpe.

    Ein Inverter kann quasi stufenlos von 0-100% Leistung regeln und das relativ schnell aber mit einem sanftanlauf. Kombiniert man Druck- und Durchflusssensor, gibt es nach unten "fast" keinen toten Bereich. (Selbst die günstige Pumpe die ich gezeigt habe, hat schon beide Sensoren.


    Zum beschriebenen Anwendungsfall. Ist das wirklich so exotisch? Es gibt zahlreiche Beete und dazu Pflanzkübel. Da hat dann jeder einen Schlauch mit Brause und rennt von Pflanze zu Pflanze. Also willkürlich Schlauch 1 und 2 auf und zu. Das ist jetzt natürlich kein Weltuntergang, wenn der Druck dann immer wieder zusammensackt, aber auch nicht schön, wenn sich ständig der Strahl ändert.

    Ich Frage mich halt nur wieso man mit so einer überholen Technik leben soll, wenn es fürs gleiche Geld besser geht. Robustheit? Schaltautomat hält auch nicht ewig und Pumpe ständig an/aus sorgt sicher auch nicht für eine längere Lebensdauer.

    Die gezeigte Pumpe kann auch bei Amazon bestellt werden. Gibt auch größere Modelle. Bei dem zuverlässigen Garantieservice von Amazon kann man das ja mal testen. Wenn die Pumpe 2 Jahre hält, dann vermutlich auch länger nach den gängigen Ausfallthesen elektrischer Geräte.

  • PeterB
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    • May 20, 2025 at 6:05 PM
    • #27
    Quote from networx

    Die gezeigte Pumpe kann auch bei Amazon bestellt werden.

    Von welcher Pumpe sprichtst Du?

  • kukrasss
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    1
    • July 5, 2025 at 1:46 AM
    • #28
    Quote from networx

    Guten Abend liebe Foristen,

    Ich habe im letzten Jahr ein Doppelhaus BJ 97 übernommen. Direkt beim Bau wurde im Keller ein Brunnen DN150 angelegt. Ebenso in der anderen Haushälfte.

    Wie genau gebaut wurde, wie es am anderen Ende ausschaut ist ist nicht bekannt. Das ist den ehemaligen Auftraggebern nicht mehr bekannt.

    Es ist unklar ob dieser Brunnen schon in Betrieb war, (vermutlich ja) bzw. ob er auch länger in Betrieb war.

    Die Tiefe habe ich mit +10m ausgelotet.

    Grundwasser steht in der Regel nicht mehr als 50cm unter der Bodenplatte. Hab die langjährigen Pegel bei ELWAS abgeglichen. Oben kommt nur ein KG Rohr an.

    In der anderen Haushälfte gleicher Aufbau. Hier ist wohl seit Jahren ein kleines HWW vorhanden, welches problemlos seine Arbeit verrichtet. Allerdings müssen hier keine größeren Mengen entnommen werden, da kein Garten vorhanden bis auf 2-3 Stauden.

    Ich möchte damit jedoch 500m2 bewässern.

    Gerne würde ich den Brunnen zur Gartenbewässerung in Betrieb nehmen. Was habe ich zu beachten?

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    Klar!
    Lass den Brunnen erstmal testen – Tiefe, Wassermenge, ob er sauber ist. Dann passende Pumpe rein (wahrscheinlich Tiefbrunnenpumpe).
    Wasserbehörde anrufen, ob du’s anmelden musst.
    Für 500 m² brauchst du ordentlich Durchfluss.
    Wenn’s läuft: Regner dran und los geht’s!

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