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  1. Brunnenbau-Forum
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  3. Brunnenbau Bohrbrunnen

Lehmschicht: Aufgeben oder weitermachen

  • HorstH
  • August 25, 2025 at 5:54 PM
  • HorstH
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    • August 25, 2025 at 5:54 PM
    • #1

    Hallo zusammen, nachdem ich jetzt schon einige Zeit passiv hier im Forum unterwegs war, habe ich mich angemeldet um mal einen fachkundigen Rat von euch zu bekommen.

    Ausgangslage:

    -Boden: die ersten 6 Meter Lehm (ging gut mit Riversidebohrer), ab dann Sand

    -Wasser bei ca. 10,5m unter GOK

    -aktuelle Bohrung (ca. 150mm) bis auf ca. 10 m

    -8 m 160er KG-Rohr (verklebt und verschraubt) als Arbeitsrohr

    - aktuell 11,6m 115 Brunnenrohr (0,6 Sumpfrohr + 2m Filter 0,3mm + 9m Rohr, mit Muffe), ca. 200kg Auflast

    -Ziel: 17m

    Einplunschen mit Kiespumpe (108mm) von 10 auf jetzt ca 11,4m ging problemlos, war hauptsächlich etwas gröberer Sand

    Jetzt fördert die Kiespumpe so gut wie nichts mehr (ein paar Klümpchen Lehm) und das Brunnenrohr bewegt sich minimal: einmal bohren (zum Auflockern), dann plunschen und eine halbe Hand voll Lehm bring max. 1-2mm Tiefengewinn

    Meine Überlegungen:

    1. Brunnenrohr ziehen und Schneidschuh drunter schrauben

    2. Mit Riversidebohrer 110mm im Brunnenrohr versuchen weiterzubohren

    3. Brunnenrohr ziehen, Arbeitsrohr auf über 12 m verlängern und im Arbeitsrohr mit 140mm Riverside Bohrer weitermachen

    Meine Fragen:

    Ist es überhaupt sinnvoll zu versuchen mit dem Brunenrohr direkt durch die Lehmschicht zu kommen, ich weiß leider nicht wie stark diese ist? Wenn ja, am besten mit Schneidshuh, oder? Kann die Taktik: Bohren und plunschen (um das bisschen Lehm) zu fördern langfristig zum Erfolg führen?

    Ist es sinnvoll das Arbeitsrohr weiter zu verlängern? Es war schon echt schwierig jetzt die 8 Meter in den Boden zu bekommen, ich befürchte, dass es bis 12m nicht gehen wird, weil ich durch die erste Lehmschicht nicht durchkomme.


    Für Tipps und Anregungen bin ich dankbar!


    Horst

  • Brunnen reinigen
  • kg49
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    • August 25, 2025 at 6:16 PM
    • #2
    Quote from HorstH

    Ist es überhaupt sinnvoll zu versuchen mit dem Brunenrohr direkt durch die Lehmschicht zu kommen, ich weiß leider nicht wie stark diese ist?

    Welche Lehmschicht?

    Nach Deinem Bericht bist Du jetzt im Sand:

    Quote from HorstH

    Boden: die ersten 6 Meter Lehm (ging gut mit Riversidebohrer), ab dann Sand

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • HorstH
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    • August 25, 2025 at 6:29 PM
    • #3
    Quote from kg49

    Welche Lehmschicht?

    Nach Deinem Bericht bist Du jetzt im Sand:

    Gruss
    kg49

    Das dachte ich auch, solange bis die Kiespumpe nichts mehr gefördert hat. Und ich dann durch Bohren versucht habe den Boden etwas zu lockern. Offenbar ist jetzt noch eine Lehmschicht dort unten. (Zumindest kann ich mir das Verhalten der Kiespumpe nur so erklären) Die Bohrprofile aus der Umgebung, geben leider keine Hinweise auf die mögliche Bodenbeschaffenheit, weil sie trotz Luftline < 300m Entfernung doch einen anderen Aufbau haben, als ich ihn vorgefunden habe.

  • kg49
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    • August 25, 2025 at 6:54 PM
    • #4
    Quote from HorstH

    (Zumindest kann ich mir das Verhalten der Kiespumpe nur so erklären)

    Das heisst, Du weisst es nicht.

    Eine Kiespumpe kann mit der Förderung auch versagen, wenn gepresster Feinsand vorliegt. In dem können auch vereinzelt Lehm- oder Tonklumpen sein.
    Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als massiv den Untergrund aufzulockern (Fallmeisel, Gestänge, etc.), bis eine nennenswerte Kiespumpenföderung möglich ist, um den Bodengrund beurteilen zu können.
    Natürlich ist auch eine Bohrung mit einem Riverside-Bohrer möglich.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • HorstH
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    • August 28, 2025 at 5:40 PM
    • #5

    So, ich habe gestern mal mit Bohrgestänge im Loch herumgestochert. Und habe mir das Material, was sich dabei im Gestänge gesammelt hat angeschaut: es ist definitiv eine Lehmschicht X/ (Das Material war wie Knete und ich konnte gut eine Wurst daraus formen)

    Lohnt es sich jetzt überhaupt weiter zu bohren? Wenn ja wie? Riverside + Schneidschuh? Oder hat man bei Lehm mit Muffenrohr eh keine Chance weiterzukommen?

    Danke!

    Horst

  • kg49
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    • August 28, 2025 at 6:16 PM
    • #6
    Quote from HorstH

    Das Material war wie Knete und ich konnte gut eine Wurst daraus formen

    Könnte dann auch Ton sein.

    Quote from HorstH

    Lohnt es sich jetzt überhaupt weiter zu bohren?

    Bei solchen Schichten, dern Dicke unbekannt ist, eine sehr berechtigte Frage, die von der eigenen Leidensfähigkeit abhängt.

    Quote from HorstH

    Oder hat man bei Lehm mit Muffenrohr eh keine Chance weiterzukommen?

    Bei Muffenrohr sieht das schlecht aus, müsste man eine Teleskopverrohrung machen.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • HorstH
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    • August 28, 2025 at 7:19 PM
    • #7

    Hallo kg49,

    vielen Dank für deine schnellen Antworten.

    Grundsätzlich bin ich leidensfähig, von daher würde ich ersteinmal versuchen, auch durch diese Schicht zu kommen. Was wäre der beste Weg?
    Von Teleskopverrohrung habe ich beim Brunnenbau ehrlich gesagt noch nie etwas gehört. Wie kann ich mir das vorstellen?

    Horst

  • kg49
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    • August 28, 2025 at 7:32 PM
    • #8
    Quote from HorstH

    Wie kann ich mir das vorstellen?

    Man fängt mit einem Rohr mit grossem Durchmesser an. Wenn das nicht tiefer geht, schiebt man ein dünneres Rohr rein und arbeitet mit diesem weiter bis es auch nicht mehr geht. Dann wird das nächste dünnere Rohr hineingeschoben u.s.w.
    Durch Glattwandrohre hat dies an Bedeutung verloren.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Marvin
    Benutzer
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    • December 20, 2025 at 5:11 PM
    • #9

    Hallo!

    Bist du beim bohren etwas weiter gekommen?

    Ich habe momentan das gleiche problem mit Lehm artigen Material.

    Lg

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