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  1. Brunnenbau-Forum
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  3. Brunnen selber bohren - dies & das

Tonschicht - danach weitermachen?

  • EricHH
  • September 22, 2025 at 10:59 PM
  • EricHH
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    • September 22, 2025 at 10:59 PM
    • #1

    Moin zusammen,

    Ich bin seit einiger Zeit mit dem Brunnenbau beschäftigt und hatte schon diverse Probleme zu beheben.

    Ab 2,50m GOK steht bei mir Wasser im Loch, da das Bohrloch immer wieder eingefallen ist, habe ich ein Brunnenrohr TNA mit DN115 reingestellt und im Loch gebohrt. Als Bohrer habe ich einen von PWSAM mit separat hochziehbarer Bohrschnecke - das funktioniert auch gut, allerdings hat der Bohrer (unter der Schnecke) zwei sehr scharfe Flügel, die sich durch das Brunnenrohr gefräst haben. Also alles wieder ziehen und wieder von vorne anfangen. Dadurch habe ich also nur Zeit und ca 20 cm Sumpfrohr verloren.

    Die Rohrtour besteht nun aus Sumpfrohr ca. 0,8 m mit Schneidschuh, 2 m Filterrohre mit 0,3 SW und bisher 3 Vollrohre.

    Meine KP 108 mm ist mir zwei Mal im Rohr mit kleinsten Steinen stecken geblieben und ich musste wieder alles ziehen und habe mir daher eine KP 90mm geholt. Dauert zwar etwas länger, aber sicher ist sicher. Ich habe sehr viel Kies rausgeholt und bin leider bei ca. 5,20 m auf eine Tonschicht gestoßen. Bohren will ich nicht mehr, damit das Rohr nicht erneut beschädigt wird und habe daher nur mit dem Bohrgestänge "gebohrt". Durch das ständige Hoch und Runter inklusive Drehen habe ich den Ton "rausgestempelt". Er klebte also im Bohrgestänge und wurde dann von mir händisch entfernt. So bin ich auch gut weitergekommen, weil ich eigentlich nur die Rohrtour mit den 5,80 m im Boden versenken wollte, damit der Wasserstand zumindest etwas über den Filterrohren liegt. Bei 2,50 m Wasser über GOK wäre der Wasserstand bei meiner Tour 0,50 m über den Filtern - nicht ideal, aber mE okay.

    Ich habe also den Ton rausgestempelt und mit der KP gearbeitet, es kommt aber mit der KP nur eine halbe Handvoll hoch oder gar nicht. Nur scheint der Ton nach ca. 50 cm durch zu sein und ich kann mein Bohrgestänge ziemlich leicht bis auf 6,50 m "durchstoßen". Unter dem Rohr ist es sehr weich und ich hatte wieder Kies im Gestänge, daher könnte ich jetzt überlegen, doch weiterzumachen. Eine Zieltiefe habe ich nicht, aber insgesamt noch 5 Vollrohre auf Lager.

    Mein Rohr rutscht nicht mehr nach und die Kiespumpe ist leer. Ist es wahrscheinlicher, dass das Rohr auf einem Stein steht oder dass die Auflast zu gering ist? Gewogen habe ich das nicht, aber ich hänge mal ein Bild an. Zusätzlich stehe ich auch noch auf den Gewichten.


    Sollte ich weiter bohren mit dem Risiko, dass ich meine Filterrohre durch den Ton treibe und mir die Filterrohre verschließt oder sogar in der Endtiefe (wenn ich irgendwann doch nicht weiterkomme), die Tonschicht auf Höhe der Filter ist?

    Ich habe eine Opferpumpe bestellt, um mal zu testen, wie ergibich der Brunnen ist, aber ich bin mir dem Wasserstand kaum über den Filterrohren.


    Über eine kurze Einschätzung würde ich mich freuen. Danke.

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  • Brunnen reinigen
  • EricHH September 23, 2025 at 6:52 AM

    Changed the title of the thread from “Tonschicht - danach weitermachen” to “Tonschicht - danach weitermachen?”.
  • kg49
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    • September 23, 2025 at 10:38 AM
    • #2
    Quote from EricHH

    Gewogen habe ich das nicht, aber ich hänge mal ein Bild an.

    Aus Bildern lässt sich schwer ein Gewicht ausmessen. Deine Auflast sollte erst mal bis 500kg gehen.

    Als Bohrer solltest Du Dich mal zu Edelman Bohrern bzw. Riverside Bohrern informieren.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • EricHH
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    • September 23, 2025 at 11:32 AM
    • #3

    Danke für die Rückmeldung. Ich bin ja durch die Tonschicht eigentlich schon durch, da hoffe ich erstmal, dass ich keinen Riverside mehr brauche. Ich erhöhen mal die Auflast und setze mehr auf Dichte :D Hinsichtlich Höhe kann ich ja kaum noch was machen

  • EricHH
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    • September 30, 2025 at 3:49 PM
    • #4

    Leider bin ich doch noch nicht durch die Tonschicht und habe mich jetzt mal mit Riverside-Bohrern beschäftigt. Selbst bauen kommt für mich leider nicht in Frage, daher habe ich mal geguckt, was es so gibt.

    Ich habe dieses Bohrgestänge, was leider oben eine kleinere Aufnahme hat als unten. Bei den meisten Bohrgestängen ist es andersrum. Bei meinem sind oben 25*25 und unten 30*30.

    Im Auge habe ich den Riverside-Bohrer von Erdbohrer, der eine Aufnahme von 30*30 hat

    Ich könnte also mein Bohrgestänge umdrehen, sodass die 25*25-Seite unten ist. Somit könnte auch der Riverside-Bohrer angebracht werden. Ich habe dann nur das Problem, dass ich dann oben an meinem Bohrgestänge das Vierkantrohr 30*30 habe und der Griff nicht mehr montiert werden kann. Hier bräuchte ich also einen Griff mit 25*25, damit dieser ins Gestänge kann oder 35*35, damit dieser um das Gestänge herum montiert werden kann.

    Hat hier jemand einen Tipp? Klingt das alles logisch oder ist das total bescheuert? 😁

  • kg49
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    • September 30, 2025 at 4:15 PM
    • #5
    Quote from EricHH

    Klingt das alles logisch

    Ja

    Quote from EricHH

    oder ist das total bescheuert

    Nicht bescheuert, aber noch nicht die richtige Einstellung zum hobbymässigen Brunnenbau. Dieser ist im Prinzip nur möglich, wenn man selbst eine Schlosserwerkstatt hat oder zumindest auf eine solche zurückgreifen kann.

    Ohne diese Ressource ist nach meiner Erfahrung ein erfolgreicher Brunnenbau nicht möglich, da doch immer wieder Geräte angepasst werden müssen, wenn die kleinsten Probleme auftauchen.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • EricHH
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    • September 30, 2025 at 4:24 PM
    • #6

    Danke für die Rückmeldung.

    Die Einstellung stimmt, aber in meinem Umfeld sind nur Kaufleute 🤣 und ich kenne keine Schlosser und lasse lieber die Finger davon.

    Ich suche mal weiter nach einem Bohrgriff und dann komme ich hoffentlich wieder ein paar Meter weiter.

  • kg49
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    • September 30, 2025 at 4:27 PM
    • #7

    Dann wünsche ich viel Erfolg mit den im Handel erhältlichen Standardteilen.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Heimbrunnenbauer
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    • September 30, 2025 at 7:42 PM
    • #8

    Hallo EricHH ,

    ich verwende das gleiche Bohrgestänge und habe mir einige Verlängerungen und Zusatzteile dafür gebaut.

    Zum Verbinden habe ich mit eine 1m Stange 25x25 besorgt und mir jeweils 15cm Stücke als Verbinder zwischen den Rohren/Anbauteilen zugeschnitten und mit 8,5 mm Bohrungen versehen.

    Eine Schraube M8 reicht vollkommen für die Verbindung aus.

    Gruß Jörg

  • EricHH
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    • September 30, 2025 at 9:23 PM
    • #9

    Moin Jörg,

    Vielen Dank für diesen Tipp. Das sollte einfach machbar sein - sogar für mich. Hast du einfach ein 25x25 Vierkantrohr genommen oder hast du Vollmaterial genutzt?

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 2, 2025 at 12:57 AM
    • #10

    Hallo EricHH ,

    ich habe Vierkantrohr benutzt.

    So sieht z.B. der Steingreifer aus

    Gruß Jörg

  • EricHH
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    • October 3, 2025 at 9:45 PM
    • #11

    Danke. Richtig gut.

    Vierkantrohr habe ich mir schon besorgt und der Riverside-Bohrer kommt morgen. Werde dann Mal sehen, wie schnell es bei mir weitergeht

  • EricHH
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    • October 12, 2025 at 8:39 AM
    • #12

    Moin, mal ein kurzes Update von mir.

    Mein Anpumpversuch lief so lala. Es ist sehr schön, wenn man das erste Mal Wasser aus dem eigenen Brunnen fließt. Auf der Zielhöhe (als da wo meine Pumpe geplant war) hielt der Wasserfluss nur 4 min. Wenn ich einfach den Schlauch bis ganz unten durchführe, waren es 10 Min. Wasserdruck auf jeden Fall mehr als ausreichend - gemessen habe ich nicht.

    Ich habe daher weitergemacht und der ungenutzte, aber als gebraucht angebotene Riverside-Bohrer über Kleinanzeigen (ist das Teil von Erdbohrer) ist mal so ein Gamechanger. Ich war wohl doch nicht durch den Ton durch 😄 der Bohrer ist jedes Mal bis oben hin voll.

    Ich habe jetzt 6,60 m Rohr im Boden versenkt. Da die Tonschicht jetzt ca. 1,20 m dick ist, müsste diese das Sumpfrohr (0,8m) und 0,4 m Filter bedecken (Schneidschuh und Gewinde vom Filter mal Außen vorgelassen). Da ich dann jetzt mit Rohr 8 weitermachen müsste, habe ich vor dem Urlaub nochmal abgepumpt.

    In der Zielhöhe ist das Wasser schnell weg (2 Min), ganz unten und das ist tatsächlich bei knapp 6,20 m (müsste also im Sumpfrohr sein), lief das Wasser 45 Min bevor ich abgebrochen habe - wollte auch mal wieder meine Kinder sehen ;)

    Ich stehe jetzt vor der Frage, ob ich das so lasse oder weitermachen:

    Für lassen spricht:

    - Wasser läuft ja erstmal und war schon nach 45 Min sehr sauber (ein bisschen was geht noch)

    - wenn ich weitermache muss ich richtig weitermachen. Wenn es nur weitere 1-2 m sind, stehen die Filter komplett in der Tonschicht. Ich müsste daher die Filter komplett durchbringen ohne zu wissen, wie die Tonschicht aussieht. Nachbar direkt neben mir sagt, dass sein Brunnen 10 Meter ist, ein Kumpel bei der Feuerwehr sagte vor ein paar Tagen, dass die Brunnen überall 8-9 Meter sind).

    Für weitermachen spricht:

    - ich wollte eigentlich eine TBP nutzen und nicht mit einem Hauswasserwerk ziehen, aber wenn ich auf Höhe der Filter ziehe, ist das vermutlich nicht möglich.

    - vielleicht versiegt der Brunnen zu schnell, wenn er nicht so tief ist - vor allem im Sommer

    - irgendwie macht das Bohren auch Spaß. Meine Frau lacht immer, wenn ich direkt nach der Arbeit im Home-Office das Hemd ausziehe und dann am Brunnen im Dreck rumhühner 🤣

    Ich weiß:

    Kein Schichtenverzeichnis

    Keine Probebohrung gemacht

    Ich wollte mich einfach mal austauschen und vielleicht Erfahrungswerte nutzen.


    Heimbrunnenbauer danke nochmal für deinen Tipp mit dem Vierkantrohr. Hat super funktioniert.

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 16, 2025 at 9:55 PM
    • #13

    Hallo EricHH ,

    so wie du geschrieben hast sind die Brunnen in der Umgebung bei 8-9 Meter.

    Du bist aber erst bei 6,6 Meter angekommen.

    Hast du mal versucht den Brunnen zu füllen um in etwa die zu erwartende Fördermenge zu ermitteln ?

    Auch wenn dein Brunnen schon etwas Wasser bringt würde ich doch mindestens bis auf die Tiefe der anderen Brunnen bohren.

    Schichtenverzeichnis wäre vorteilhaft aber man kann auch ohne damit leben.

    Probebohrung ? Wozu ?

    Dein Brunnen ist deine Probebohrung ! :D

    Da du ja im Home-Office arbeitest ist doch der Weg zu " Erholung durch körperliche Arbeit " garnicht so weit und es macht dir doch Spaß :saint:;)

    Ich empfehle dir nicht das Minimale sondern das Maximale anzustreben

    Gruß Jörg

  • EricHH
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    • October 16, 2025 at 10:54 PM
    • #14

    Danke für die Rückmeldung.


    Ja, ich habe mir im Urlaub jetzt vorgenommen, dass ich weitermache und hoffe, dass die Tonschicht sehr dick ist und ich dann noch sehr viel weiter runter muss, da ja die Filterstrecke nicht in der Tonschicht bleiben darf.

    Was genau meinst du mit "Brunnen füllen für die Ermittlung der Fördermenge"?

    Ich habe jetzt so viel Equipment besorgt, da wäre es wirklich schade, mit dem Minimum zufrieden zu sein.

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 17, 2025 at 11:11 PM
    • #15

    Hallo EricHH ,

    ich habe beim Bohren von meinen beiden Brunnen immer Wasser über einen Schlauch in das Bohrloch laufen lassen damit ich einen leichten Überdruck im Arbeitsrohr hatte.

    Die Wassermenge war immer so eingestellt daß ich beim Arbeiten mit der Kiespumpe sehen konnte wieviel Wasser im Rohr war.

    Wenn die Wassersäule schlagartig abgesackt ist und ich auch bei voll aufgedrehtem Wasserhahn kein Wasser im Arbeitsrohr sehen konnte dann wußte ich das ich die wasserführende Schicht erreicht hatte. Das waren dann so ca 4-5 m³ Wasser aus der Wasserleitung.

    Wenn diese Wassermenge im Boden schon bei einem Rohrquerschnitt von DN 110 versickert dann dürfte der Brunnen bei einer 1-2m Filterstrecke ausreichend Wasser fördern.

    Gruß Jörg

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