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Pumpe für Brunnenschacht

  • Humario
  • February 8, 2026 at 10:38 AM
1st Official Post
  • Humario
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    • February 8, 2026 at 10:38 AM
    • #1

    Liebes Forum.

    Wir suchen eine neue Pumpe.


    Gegebenheiten:
    Es ist ein gemauerter Schachtbrunnen mit 75cm Durchmesser vorhanden.
    Tiefe bis auf den Grund sind 12 Meter.
    Im Moment steht ca. 50cm Wasser darin.

    Vom Brunnengrund ist ein ca. 7 Meter langes und 1,25“ starkes Rohr nach unten geschlagen.
    Ca. 1m über dem Wasserspiegel ist mit einem Stahlseil abgehangen ein Podest, darauf ist eine Pumpe montiert.
    Aktuelle Pumpe Marina CAM 98/25, hier wurde der Druckbehälter entfernt.

    Mit der Pumpe wird lediglich über 2 Schwimmerschalter ein großer Behälter in der Garage gefüllt.
    Vom Behälter geht es dann über eine separate frequenzgesteuerte Pumpe weiter zur Gartenbewässerung.

    Nun haben wir alle 2-3 Jahre das Problem das die Pumpe im Brunnenschacht Feuchtigkeit zieht und beim Strom der FI fällt.

    Die jetzige hat 1“ Anschlüsse und fördert 80 l/min, 100 l/min wären auch ok.

    Nun die Frage:
    Welche neue Pumpe für den Brunnenschacht würdet Ihr empfehlen?

    Können wir hier den Elektrobereich der Pumpe vielleicht mit Elektro-Gel wasserdicht machen?

    Andere Vorschläge?

    Danke vorab für die Hilfe.

    Grüße Mario

  • Brunnen reinigen
  • marg
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    • February 8, 2026 at 8:52 PM
    • Official Post
    • #2

    Hallo Mario, in der feuchten Umgebung wirst du immer Probleme mit der Elektrik haben. Hast du mal ein Bild zur besseren Vorstellung? Normalerweise wäre eine Tauchpumpe die richtige Wahl. Nur bekommst du die nicht in das Stahlrohr rein ;)

    Vielleicht einen Deckel drauf legen der Luft zirkulieren lässt, eine Art Gitter


    Viele Grüße

  • Heimbrunnenbauer
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    • February 8, 2026 at 11:25 PM
    • #3

    Hallo Mario,

    ich habe mal vor etlichen Jahren einen Pumpenanschlußkasten in einem Abwasserschacht mit Epoxidharz ausgegossen. Die Pumpe hat " fast ewig " gehalten, etwa 10 Jahre bis die Simmerringe verschlissen waren und von dort Feuchtigkeit in den Motor kam.

    Der Nachteil ist dabei daß mann die Pumpe nicht mehr normal abklemmen und dann wieder anklemmen kann.

    War aber in dem Fall egal da eine Pumpe im Abwasserschacht nach 10 Jahren sowieso verschlissen ist und sich eine Reparatur dann nicht mehr lohnt.

    Gruß Jörg

  • prs82
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    • February 9, 2026 at 7:41 PM
    • #4
    Quote from marg

    Normalerweise wäre eine Tauchpumpe die richtige Wahl. Nur bekommst du die nicht in das Stahlrohr rein ;)

    Es gibt doch diese "Zisternen Pumpen" die als Tauchpumpe ausgeführt sind und einen Ansaugstutzen haben...

    Ich weis nicht wie das mit dem ansaugen so ist, aber wenn keine Luft gezogen wird sollte das funktionieren.

    Das Problem mit der Feuchtigkeit wäre dann ja nicht mehr.

    War gerade nur so ne Idee.

    Gruß Prs

    Bohrbrunnen
    Tiefe: 29Meter
    Ausbau: DN80, 25M Vollrohr, 4Meter Filter SW0.75, Bodenkappe
    Die Pumpe hängt bei 25M
    Literleistung zur Zeit: 15L/Min
    Wasserstand: Ruhe 9M unter Gok, Betrieb 24,5M unter Gok
    Bodenverhältnisse: 0 bis 8M Ton, 8 bis 29M Schiefer mit Kluften

  • prs82
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    • February 9, 2026 at 7:46 PM
    • #5

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    Bohrbrunnen
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  • Humario
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    • February 9, 2026 at 10:51 PM
    • #6

    Hallo Miteinander.

    Danke schon einmal für Eure Infos.

    Das mit dem ausgießen war eben auch meine Idee. Aber nicht mit Epoxid, das ist ja dann endgültig ausgehärtet.

    Mache das eben immer mit Elektro-Gel. Vorteil man kann das wieder entfernen und kommt an jegliche Verdrahtung wieder dran.

    Jedoch ist der Elektrokasten meiner bisherigen Pumpe Richtung Motor offen. Somit wird das mit Vergussmasse schwierig.

    Welche Pumpe mit separatem Elektrokasten könnt Ihr empfehlen oder habt Ihr in Nutzung?

    prs82
    Die Idee hatte ich auch, habe jedoch keine Pumpe gefunden die selbstansaugend ist.

    Dieser Anschluss ist meine ich für eine schwimmende Entnahme.
    Diese Pumpen müssen immer unter Wasser sein.

    Wenn Du mir hier eine Beipsielpumpe hättest die auch ansaugt wäre ich sehr dankbar.

    Bin weiterhin über jeden Input froh.
    Danke Euch schonmal.

    Grüße Mario

  • PeterB
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    • February 9, 2026 at 11:45 PM
    • #7
    Quote from Humario

    Die Idee hatte ich auch, habe jedoch keine Pumpe gefunden die selbstansaugend ist.

    Dieser Anschluss ist meine ich für eine schwimmende Entnahme.
    Diese Pumpen müssen immer unter Wasser sein.

    Jain

    Wenn Du mit selbstansaugend meinst, die Pumpe könnte dann oberhalb des Wasserpegels stehen, damit hast Du recht, das geht nicht.

    Aber sie muss nicht zwingend komplett unter Wasser sein. Bei diesem Typ ist der Motor oben, die Hydraulik unten. Das Wasser wird zwischen Motor und Pumpenmantel nach oben geführt und kühlt so den Motor. Es gibt Hersteller, die geben die erforderliche Mindestüberdeckung an.

    Dann gibt es noch Zisternenpumpen die zusätzlich auch horizontal gelagert werden können. 70cm Brunnen könnte aber knapp werden.

    Das mit dem Anschlussstutzen für eine Schwimmende Entnahme ist nur eine "Sonderausführung". Alle die Pumpen mit dem Stutzen gibt es idR auch ohne. Wobei bei einer liegenden Pumpe bietet sich der Stutzen an den Ansaugkorb aufzunehmen.

    Bei einem Wasserstand von 50cm, hat es da nie Probleme gegeben damit, dass der Wasserstand zu weit abgesunken ist?

    Grüße Peter

    Edited once, last by PeterB (February 10, 2026 at 9:17 AM).

  • PeterB
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    • February 10, 2026 at 9:06 AM
    • #8
    Quote from PeterB

    Es gibt Hersteller, die geben die erforderliche Mindestüberdeckung an.

    Die zB kann komplett trocken aufgestellt werden bzw würde auch in einem Tank mit 30 cm Wasserstand stehend funktionieren.

    MULTIGO - Mehrstufige Pumpe - Unterwasser-/Zisternenpumpe - EBARA
    Unterwasser-/zisternenpumpe/PPE+PS glasfaserverstärkt ist für die Förderung von klaren Flüssigkeiten geeignet, welche die Pumpenwerkstoffe nicht angreifen. Der…
    www.ebaraeurope.com
  • Humario
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    • February 10, 2026 at 10:21 AM
    • #9

    Hallo Peter.

    Vielmals Danke für die Infos.

    Wir ziehen das Wasser nicht aus den sichtbaren 50cm Wasserspiegel, dieser ist schnell leer und fließt nur sehr langsam nach.

    Wir haben eine selbstansaugende Pumpe an dem 5/4" Rohr unten im Brunnen angeschlossen, diese zieht das Wasser aus 6-7 Meter Tiefe an.

    Daher wird das mit einer Zysternenpumpe so nicht funktionieren, oder?

    Hier sind wir nun auf der Suche nach einer neuen Pumpe die selbst ansaugt und vielleicht der Elektrokasten mit Gel gegen Feuchtigkeit ausgegossen werden kann.

    Hier wären wir über Vorschläge sehr dankbar.

    Grüße Mario

  • prs82
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    • February 10, 2026 at 12:29 PM
    • #10

    Die Frage ist ob es genügt nur den Klemmkasten auszugiessen.

    Womöglich ist es besser wenn man die Wicklung direkt mit eingiesst.

    Bei der Gelegenheit würde ich dann direkt ein 4 aderiges Kabel eingiessen und den Kondensator

    extern anschliessen.

    (Du solltest dir bei einer defekten Pumpe auch den Motorinnenraum (Wicklung / Stator) anschauen ob es da feucht ist... kann gut sein das es dann nicht ausreicht den Klemmkasten zu vergiessen)

    Bohrbrunnen
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    Die Pumpe hängt bei 25M
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  • Humario
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    • February 10, 2026 at 2:57 PM
    • #11

    Die Pumpe ist 12-13 Jahre alt, im Klemmkasten war nun der Kondensator im Wasser.

    Kenne mich leider zu wenig mit Pumpen aus.

    Darf ich eine Wicklung überhaupt eingiessen?


    Möchte eben eine neue Pumpe so weit es geht optimieren.

    So das ich nicht alle 1-2 Jahre in den Schacht hinunter krabbeln muss.


    Daher die Frage welche Pumpe Ihr empfehlen könnt oder gute Erfahrungen gemacht habt?

  • Humario
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    • February 10, 2026 at 7:07 PM
    • #12

    Kann ich denn den Kondensator auch 12 Meter höher über der GOK in den Verteiler setzen?

    Dann hätte ich die Fehleranfälligkeit um 1 Teil im Schacht unten reduziert. :/

    Oder eine 3-phasige Pumpe wählen, dann wäre diese ohne Kondensator, oder?

  • prs82
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    • February 10, 2026 at 10:12 PM
    • #13
    Quote from Humario

    Darf ich eine Wicklung überhaupt eingiessen?

    Es gibt einen pumpenhersteller der das so macht. Allerdings sind das tauchpumpen..

    Prinzipiell möglich ist das.


    Quote from Humario

    Kann ich denn den Kondensator auch 12 Meter höher über der GOK in den Verteiler setzen?

    Dann hätte ich die Fehleranfälligkeit um 1 Teil im Schacht unten reduziert. :/

    Oder eine 3-phasige Pumpe wählen, dann wäre diese ohne Kondensator, oder?

    Du kannst den Kondensator auch von "weiter weg" betreiben.

    Eine dreiphasige Pumpe ist natürlich auch eine Option...

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  • Humario
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    • February 11, 2026 at 10:44 AM
    • #14

    Habe nun eine Jet-Pumpe gewählt wo der Anschlusskasten vertikal angebracht ist und der Kondensator dort im oberen Bereich sitzt.

    Somit kann das eventuelle Kondenswasser schon einmal nicht beim Kondensator stehen bleiben.

    Dann werde ich sehen wie ich den elektrischen Anschluss mit Elektro-Gel wasserdicht machen kann.

    Werde berichten...

  • prs82
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    • February 11, 2026 at 12:29 PM
    • #15
    Quote from Humario

    Habe nun eine Jet-Pumpe gewählt wo der Anschlusskasten vertikal angebracht ist und der Kondensator dort im oberen Bereich sitzt.

    Wie genau meinst du das, wie heisst dein Modell denn?

    Wenn du meinst das der Klemmkasten jetzt seitlich sitzt, das geht mit vielen Jetpumpen...

    Man muss nur den Stator von dem Laerschild auf der Hydraulikseite lösen.

    Dann kann man das ganze um 90 / 180 / 270 Grad verdreht auch wieder zusammen bauen.

    Quote from Humario

    Somit kann das eventuelle Kondenswasser schon einmal nicht beim Kondensator stehen bleiben.

    Dann werde ich sehen wie ich den elektrischen Anschluss mit Elektro-Gel wasserdicht machen kann.

    Normalerweise haben diese Pumpen eine Kabelverschraubung mit Gummiring und sind somit Spritz oder Strahlwasser geschützt.

    Das Schwitzwasser entsteht im Klemmkasten.

    Es kann durchaus sogar schon besser sein wenn man in den Klemmkasten unten ein Loch rein bohrt damit anfallendes Schwitzwasser ablaufen kann. (Kommt immer auf den speziellen Fall drauf an.

    Das Problem ist meistens ein "Feuchtefilm" auf der Elektrik der den Fi schon auslösen lässt.

    Dafür muss nicht unbedingt etwas im Wasser liegen.


    ..... fällt mir gerade dazu noch ein.

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