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  1. Brunnenbau-Forum
  2. Brunnenbau
  3. Brunnenbau Bohrbrunnen

Geplante Brunnenbohrung mit Arbeitsrohr für Tiefbrunnenpumpe

  • Jubeldibub
  • May 2, 2026 at 9:30 AM
  • Jubeldibub
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    • May 2, 2026 at 9:30 AM
    • #1

    Hallo,

    ich habe ein Baugrundstück mit relativ großem Garten gekauft, den ich gerne in Zukunft möglichst automatisiert bewässern lassen möchte. Es handelt sich dabei um ca. 800 Quadratmeter Rasenfläche hinter dem Haus.

    Hierzu möchte ich im ersten Schritt einen Brunnen in Eigenarbeit bohren. Die Genehmigung habe ich dafür eingeholt (bzw. das ist bei uns in der Region nur anzeigepflichtig, das ist erledigt). In den letzten Wochen habe ich mich in die Thematik schon etwas eingelesen und versucht einen Plan und eine Liste der notwendigen Ausrüstung zu erstellen. Den würde ich nun gerne einmal mit euch besprechen, ob ihr eventuell Hinweise/Änderungsvorschläge dazu habt. Da ich absoluter Laie bin, würde mir das sehr helfen.

    Zunächst zum Boden. Dieser befindet sich in Norddeutschland und ist tendenziell sandig. Umliegende Gärten haben alle Bohrbrunnen mit guter Wasserqualität und -verfügbarkeit im Einsatz. Viel mehr ist mir hierzu erst mal nicht bekannt, zumindest hoffe ich aber, mit den Voraussetzungen Chancen zu haben, einen wasserliefernden Brunnen anzulegen.

    Was den Plan und die zugehörige Ausstattung angeht: Ich hatte mir überlegt, mit einem Handerdbohrer (mit Dreibein und Kiespumpe) das Loch für ein DN150 Brunnenrohr als Arbeitsrohr zu bohren. Ziel sind 10 Meter Tiefe. Das 10-Meter lange Brunnenrohr (Arbeitsrohr) hat unten einen Schneidschuh und eine Holzzange zum Beschweren (für das Plunschen) ist auch dabei.

    Sobald das Rohr versenkt ist (Bohren, Kiespumpe, Plunschen), wollte ich dann ein DN125 Brunnenrohr hineinstellen, den Zwischenraum (DN150 zu DN125) mit Kies füllen und das Arbeitsrohr wieder ziehen. Das genutzte Brunnenrohr soll dann ein Sumpfrohr, eine Bodenkappe und ca. 0,3mm Filterschlitze erhalten (wegen des sandigen Bodens). Wie lang was davon ist, würde ich von den vorgefundenen Begebenheiten (wasserführende Schicht) abhängig machen.

    Hinterher soll dann eine kräftige 4-Zoll-Tiefbrunnenpumpe zum Einsatz kommen (welche, habe ich noch nicht festgelegt), um möglichst mehrere Regner gleichzeitig betreiben zu können.

    Passt das so für euch oder sollte ich irgendetwas grundlegend anders angehen?

  • Brunnen reinigen
  • RooneyE
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    • May 2, 2026 at 1:39 PM
    • #2

    Wie tief sind die Brunnen der Nachbarn? Ab wann gibt es da Wasser?


    Bei den Kosten für Rohre etc vielleicht mal Rum fragen was bohren lassen kosten würde, könnte sein dass es nicht viel teurer ist aber du dann alles fertig hast direkt


    Kraft der Pumpe ist glaube gar nicht so entscheidend, der Brunnen muss es auch fördern können... Wenn Wasser leer helfen auch keine 4 Bar hab zb Bewässerung von rainbird mit druckregler an den Regnern, da laufen auch mehrere problemlos an einer 4 Bar Pumpe

  • Jubeldibub
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    • May 2, 2026 at 8:19 PM
    • #3

    In der Umgebung sind die Brunnen so 8-10 Meter tief, bei 6-7 Meter stößt man nach deren Aussagen eigentlich überall auf Wasser.

    Was das Bewässerungssystem angeht, komme ich auf jeden Fall noch mal auf euch zu, wenn es soweit ist. Dafür möchte ich auch erst mal schauen, wie viel ich da fördern kann und was dann überhaupt sinnvoll machbar ist.

    Die Kosten einer Fachfirma sind nach ersten Anfragen schon recht happig (mit Rohren >2000 EUR), da bleibe ich in Eigenarbeit doch deutlich drunter. Aktuell bin ich bei ca. 120 EUR für Dreibein, Bohrer und Kiespumpe, ca. 450 EUR für das Arbeitsrohr mit Ausrüstung und 330 EUR für das schmalere Brunnenrohr. Also bei weniger als der Hälfte. Das wäre mir die Eigenarbeit dann im Zweifel wert. Und das Arbeitsrohr kann ich dann ja hinterher auch wieder für einen Teil des Geldes verkaufen.

  • RooneyE
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    • May 2, 2026 at 8:41 PM
    • #4

    Dann selber machen definitiv ja


    Viel Erfolg!

  • Heimbrunnenbauer
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    • May 2, 2026 at 11:43 PM
    • #5

    Hallo Jubeldibub ,

    dein Ansatz ist schon richtig aber deine Bohrtiefe solltest du doch schon überdenken.

    Wenn deine Pumpe Wasser fördert entsteht ein Absenkungstrichter und bei deinem Wasserstand ab ca 6 m und der Brunnentiefe von 8-10m könnte es bei natürlichen Grundwasserschwankungen schon eng werden..

    Rechne mal deine Rohrzusammenstellung und deinen Bedarf nach

    0,5m Sumpfrohr, 2m Filterrohr und die Pumpenunterkante hängt ca 30-50cm über dem Filter. Dann braucht die Pumpe noch das umströmende Wasser zur Kühlung ( Pumpenlänge ca 50cm )

    Dann bist du bei ca 6,5 m Oberkante Pumpe.

    Plane lieber 2m mehr ein .

    Aus welcher Gegend in Norddeutschland kommst du ?

    Gruß Jörg

  • Jubeldibub
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    • May 4, 2026 at 11:13 AM
    • #6

    Danke für den Hinweis, dann werde ich tatsächlich ein wenig tiefer planen.

    Ich komme aus Zentralniedersachsen, also nördlich von Hannover.

    Vermutlich werde ich das Ganze im Juni angehen. Ich berichte dann, sobald ich Ergebnisse erzielt habe.

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