Hallo liebes Forum,
ich habe ein Problem mit meiner Brunnenanlage und hoffe auf eure Erfahrungen und Lösungsansätze.
Kurz zur Anlage:
Ich betreibe einen gebohrten Brunnen mit ca. 8 m Tiefe. Im Bohrloch befindet sich ein 1 m langer Filter an einem 1"-Rohr. Direkt oberhalb der Grasnarbe sitzt im Pumpenkasten ein Rückschlagventil. Dieses ist über einen ca. 50 cm langen Gardena-Druckschlauch mit der Pumpe verbunden.
Auf der Druckseite gehe ich ebenfalls über einen ca. 50 cm langen Gardena-Druckschlauch auf ein 1"-Rohr, das im Boden bis zur Verteilung führt. Dort sind zwei Magnetventile sowie zwei Wasserhähne angeschlossen.
Seit der Wiederinbetriebnahme nach dem Winter treten folgende Probleme auf:
- Die Wassersäule fällt ab, sodass das Ansaugen relativ lange dauert und teilweise sogar in einer Störmeldung endet.
- Nach Abschluss der Bewässerung kommt es häufig vor, dass die Pumpe taktet, also ständig ein- und ausschaltet. Das passiert allerdings nicht immer. Manchmal hilft es, ein Magnetventil kurz zu öffnen und wieder zu schließen – aber leider auch nicht zuverlässig.
Meine Vermutung ist, dass entweder die Gardena-Schläuche nicht ganz dicht sind und/oder das Rückschlagventil undicht ist. An den Verschraubungen auf der Saug- und Druckseite ist eine leichte Feuchtigkeit zu erkennen.
Daher meine Fragen an euch:
Habt ihr Erfahrungen mit diesen Gardena-Druckschläuchen im Brunnenbetrieb? Reichen bereits geringfügige Undichtigkeiten an den Verschraubungen aus, um das beschriebene Takten und den Verlust der Wassersäule zu verursachen?
Vielen Dank vorab für eure Unterstützung!

