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  3. wellsmith

Posts by wellsmith

  • In vorgefundenem Brunnen setzt sich neue Tauchpumpe schnell mit Schlick zu

    • wellsmith
    • April 5, 2017 at 1:24 PM

    Ich würde auf keinen Fall von oben Wasser zuführen. Das spült den Dreck nur tiefer in die Erde.

    Nimm besser eine schmutzunempfindliche Pumpe und sauge den ganzen Schnodder ab.

    Auch möglichst den Bodensatz.

    Das von aussen nachströmende Wasser sollte den Brunnen ganz gut reinigen.

    Eventuell nachher noch desinfizieren.

  • Pumpe für tiefen Schachtbrunnen

    • wellsmith
    • April 5, 2017 at 10:07 AM

    Offtopic:

    Ich fälle ab und zu Bäume in Seilklettertechnik.

    Daher der Tip:

    Ein langes Seil bedeutet noch nicht, dass du aus dem Brunnen auch wieder heraus kommst...

    Versuche nach Möglichkeit am Leben zu bleiben.

  • Brunnenringe mit Kranlaschen sitzen fest! / rutschen nicht nach

    • wellsmith
    • April 4, 2017 at 2:23 PM

    Konkrete Erfahrungen nicht aber Allgemeinwissen.

    Daher mein Tip: rundum freigraben und die Laschen abflexen.

    Etwas teurer aber unsäglich viel einfacher wäre nochmal herausheben, abflexen, reinheben.

    Tu dir einen Gefallen und investier lieber das Geld ...

  • 3/4 oder 1/2 Zoll Schlauch

    • wellsmith
    • April 4, 2017 at 2:20 PM
    Quote from KarSkill

    ...

    Wenn der Bewässerungscomputer den Querschnitt eh verjüngt, dann kann ich die Verbindung zu den Regner auch mit 1/2 Schlauch realisieren oder nicht ? ...

    Wurde schon gesagt, dass das nicht stimmt.

    Warum?

    Der Strömungswiderstand einer Leitung setzt sich zusammen aus der Summe aller Einzelwiderstände.

    Jedes Rohr, jeder Schlauch, jeder Bogen und jedes T-Stück hat einen Widerstand.

    Die Summe der Widerstände ergibt den Gesamtwiderstand.

    Bögen, T-Stücke, etc. werden pro Stück gerechnet, Leitungen in der Regel pro Meter.

    Wenn ein Einzelwiderstand um Größenordnungen höher ist als alle übrigen Widerstände, dann kann man letztere vernachlässigen.

    Beispiel Rieselschlauch: Der Widerstand der winzigen Sprühöffnungen ist deutlich größer als der Widerstand des Schlauches.

    In den meisten Fällen ohne Regelorgan (z.B. Ventil) versucht man aber den Gesamtwiderstand zu minimieren.

    Bei 55m Schlauchlänge ist der Widerstand von 3/4" Schlauch nenenswert niedriger als der von 1/2" Schlauch.

    Im Internt gibt es zahlreiche Tabellen darüber.

  • Brunnen Genehmigung Kreis Wesel

    • wellsmith
    • March 28, 2017 at 7:33 AM

    Zur Info:

    Laut Kreisbehörde sind Kleinbrunnen zur Gartenbewässerung genehmigungsfrei und müssen auch nicht angezeigt werden.

    MfG Benjamin

  • Bohrbrunnen Nähe Wesel nördlich der Lippe

    • wellsmith
    • March 27, 2017 at 2:30 PM

    Hallo Bohne,

    da sind einige gute Tipps dabei.

    Die zwei Bohlen müssten im Abstand von 1,41*Radius montiert werden. Für das KG200 wären das 141mm. Das unterstützt dann optimal.

    Wer die Bohlen nicht aussparen möchte, kann stattdessen den übrigen Bereich mit Dachlatten aufdoppeln.

    Von der Kiespumpe kann ich mal Skizzen hochladen. Bilder wären natürlich toll. Bei mir gibt's leider noch keine.

    Im Prinzip kriegt die Führungsplatte der Kolbenstange ein Schlüsselloch-Profil.

    Wenn man die Kolbenstange in die richtige Position dreht, kann man sie weiter hoch ziehen und ganz heraus nehmen.

    Eine Nocke verhindert aber diese Drehung.

    Die Nocke betätigt man aber automatisch, wenn man die Kolbenstange greift. Daher ist das kein zusätzlicher Handgriff.

  • NRW Karte Bohrungen

    • wellsmith
    • March 23, 2017 at 2:24 PM

    Hier gibts eine Karte etlicher Bohrungen, teilweise mit Schichtenprofil:

    Bohrungen NRW

  • Bohrbrunnen Nähe Wesel nördlich der Lippe

    • wellsmith
    • March 23, 2017 at 12:28 PM

    KG Rohre sind aus PVC-U. Also hart PVC.

    Es gibt sie in geschäumter und in Vollwandausführung.


    Quote

    Sicherheitshalber hatte ich vor, die Sicke, in der die Dichtung liegt, warm zu machen und gerade zu ziehen. Dadurch wird die Muffe länger und man hat mehr Klebefläche um die KG Rohre zu verbinden.

    Außerdem wird der Außendurchmesser geringer...

  • Bohrbrunnen Nähe Wesel nördlich der Lippe

    • wellsmith
    • March 23, 2017 at 8:17 AM

    Das KG200 ist mit 4,9m Wandstärke angegeben. Ich rechne Sicherheitshalber mit 2,5mm da die KG Rohre oft einen geschäumten Kern mit geringerer Festigkeit haben.

    Es gibt auch Vollwandrohre. Mal sehen ob ich die kaufe...

    Die Festigkeit von PVC-U wird in der Literatur mit mindestans 50 N/mm² angegeben.

    Das KG200 hat eine Querschnittsfläche von 3003 mm².

    Damit hält das Vollwandrohr etwa 150kN Zugkraft aus. Das entspricht sozusagen 15 Tonnen.

    Das geschäumte Rohr mit effektiv halber Wandstärke sollte demnach noch 7,5 Tonnen aushalten.

    Solche Zugkräfte kann man mit haushaltsüblichen Mitteln gar nicht aufbringen.


    Alternativ überlege ich Kabelschutzrohre zu verwenden. Die gibt es ab Werk mit Klebemuffe, sodass man nicht daran rumbasteln muss.

  • Bohrbrunnen Nähe Wesel nördlich der Lippe

    • wellsmith
    • March 23, 2017 at 7:39 AM
    Quote

    es würde an den Muffen zereißen

    Die Befürchtung habe ich auch.

    Ich werde mal bei Tangit recherchieren, ob die etwas zur Scherfestigkeit sagen. Dann rechne ich das mal nach.

    EDIT: Laut Tangit Datenblatt: "Endfestigkeit: Entspricht der Festigkeit des geklebten Materials."

    Damit kann man mal nachrechnen.

    Sicherheitshalber hatte ich vor, die Sicke, in der die Dichtung liegt, warm zu machen und gerade zu ziehen. Dadurch wird die Muffe länger und man hat mehr Klebefläche um die KG Rohre zu verbinden.

    Alternativ hatte ich auch überlegt das KG Rohr auf einen Fußring zu stellen und Drahtseile nach oben zu führen. Dadurch steigt aber der Ausziehwiderstand weiter an und ich hatte das daher verworfen. Vielleicht überlege ich in der Richtung nochmal weiter.

  • Neuer Schlagbrunnen im Keller, Gefahr für Fundament?

    • wellsmith
    • March 22, 2017 at 8:52 PM
    Quote

    Ist die geförderte Sandmenge denn auf die Jahre wesentlich?

    Ja, kann passieren.

    Im wesentlichen geht es darum, die Filterstrecke so großflächig zu machen, dass durch die sehr geringe Strömungsgeschwindigkeit gar kein Sand bewegt wird.

    Man kennt das aus dem Leben. Wenn das Wasser sehr langsam fließt, bleibt auch feiner Sand liegen und wird nicht mitgerissen.

    Beispiel Brunnenrohr DN125 mit 2m geschlitzter Filterstrecke und Kiesschüttung um das Filterrohr:

    Das Rohr hat 140mm Aussendurchmesser. Betrachten wir eine Ebene 10mm außerhalb der Wandung, so kann man dort eine gleichmäßige Strömung erwarten. Der Durchmesser beträgt dort 160mm.

    Bei 2m Länge ergibt sich eine Fläche des Zylindermantels von ziemlich genau 1m².

    Fördert man 1000 L/h, so ergibt sich auf dieser Fläche eine Strömungsgeschwindigkeit von 1000 mm/h, also knapp 17 mm/min.

    Bei 2000 L/h beträgt die Geschwindigkeit entsprechend 34mm/min.


    Hat man hingegen 2m Rammfilter mit 5/4" Durchmesser mit Filterstrumpf aber ohne Kiesschüttung eingeschlagen, so ergibt sich analog zu obigem Beispiel ein Wirkdurchmesser von ~50mm und eine Fläche von 0,31m².

    Das ist weniger als ein Drittel verglichen mit obigem Beispiel. Entsprechend ist die Strömungsgeschwindigkeit mehr als dreimal so hoch.

    So, jetzt kommt der Praktische Nutzen der Theorie:

    Der Strömungswiderstand eines Partikels steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit und linear mit seiner Fläche.

    Klar geworden !?

    Nun, "mehr als dreimal so schnell" im Quadrat ergibt ungefähr zehn.

    Der dünne Rammbrunnen saugt daher Partikel an die zehnmal größer sind als die Partikel, die der dicke Bohrbrunnen ansaugen kann.

    Außerdem gibt es im Umkreis des Bohrbrunnens gar keine kleinen Partikel, weil er ja eine Kiesschüttung hat. Also auch kein Sand im Bohrbrunnen.

    Der Rammbrunnen hingegen kann - das ist jetzt leicht übertrieben - im Laufe der Zeit seine Umgebung leersaugen und dein Haus verschwindet im eigenen Keller.

    Zugegeben, das wirst du, egal wie jung du bist, nicht mehr erleben...

  • Feinsand in Brunnenbohrung

    • wellsmith
    • March 22, 2017 at 8:18 PM

    Natürlich kommt jede Menge Sand mit hoch. Und zwar D²/4 * Pi * L ;)

    Bohrst du nur mit Wasser?

    Ich würde mit Bentonit bohren. Das erhöht die Dichte und Viskosität. Es bildet sich an der Bohrlochwand ein Filterkuchen der die Wasserverluste minimiert und die Bohrlochwand stabilisiert.

    Zusammen mit dem Druck der Wassersäule verhindert das auch das Einstürzen. Zumindest eine Zeit lang.

    Den Druck kann man noch erhöhen, indem man die Wassersäule künstlich bis über den Erdboden verlängert:

    Ein entsprechend dickes KG Rohr in die Erde einlassen und oben noch möglichst weit überstehen lassen. Obenauf ein T-Stück. Durch den seitlichen Auslass fließt die Spülung mit dem Bohrgut ab und die Wassersäule (bzw. Spülsäule) ist weit höher als der Grundwasserpegel.

    Durch den Differenzdruck wird die Bohrlochwand nach außen gedrückt.

    Um Steine bei schwacher Spülpumpe besser fördern zu können, kann man zusätzlich Antisol zusetzen. Wirkt wie Tapetenkleister.

    Immer erst Bentonit auflösen, dann Antisol. Sonst gibts Klumpen...

    Was du gerade durchbohrst siehst du ja am Bohrgut das hochkommt. Einfach ein feines Küchensieb in den Austretenden Schwall halten und etwas davon auffangen. Dann begutachten.

  • Bewässerung vom Rasenfläche mit Brunnenwasser

    • wellsmith
    • March 22, 2017 at 6:05 PM

    Hier hat kg49 Recht.

    Du musst deine Bewässerung in der Tat gut planen.

    Ich bin sonst kein Freund von solchen Ratschlägen aber hier geht es nicht anders.

    Ich sag dir auch warum:

    Deine Pumpe hat eine Kennlinie. Die Pumpe hat nicht "6bar" und "4500 L/h" wie es auf dem Karton steht.

    Nein, es ist eine Kennlinie.

    Das heisst, die 6bar - um bei dem Beispiel zu bleiben - liegen nur bei geschlossenem Ventil an, wenn die Pumpe so gut wie nichts fördert. Das ist das linke Ende der Kennlinie. Voller Druck, keine Menge.

    Mit steigender Fördermenge, also Volumenstrom, nimmt der Druck aber immer weiter ab.

    Am rechten Ende der Kennlinie erreicht man den maximalen Volumenstrom von 4500 L/h. Leider erreicht man den nur, wenn die Pumpe keinen Druck aufbauen muss. Das Wasser läuft also direkt aus der Pumpe raus. Ohne Schlauch, ohne alles.

    Man erkennt, dass beide Grenzwerte irgendwie nicht praxistauglich sind...

    In der Praxis sieht es so aus, dass man sich irgendwo dazwischen befindet.

    Es stellt sich ein Arbeitspunkt ein bei dem ein gewisser Druck herrscht und ein gewisser Volumenstrom fliesst.

    Das könnten z.B. 3000 L/h bei 2bar sein.

    Man muss also mal nachlesen, bei welchem Druck die Regner die gewünschte Wurfweite erreichen und wieviel Volumenstrom dabei pro Regner benötigt wird.

    Dann kann man aus dem Kennfeld ablesen, welchen Volumenstrom die Pumpe bei dem gewählten Druck liefert und daraus errechnet sich die mögliche Anzahl an Regnern, die parallel betrieben werden können.

    Etwas Reserve sollte man dabei einkalkulieren.

  • Rohr vorhanden nach Haus kauf und nun?

    • wellsmith
    • March 22, 2017 at 5:39 PM
    Quote

    Da soll auch mal ein Hochdruckreiniger mit betrieben werden...


    Dann würde ich einen Feinfilter vorschalten. Sehr fein.

    Mit Feinsand habe ich mir mal einen Kärcher ruiniert. Kolben und Rückschlagventile hinüber...

    EDIT:

    40cm oder 40mm?

    Bei 41,5mm könnte es ein 5/4" (also 1 1/4 Zoll) Rohr sein. Das wäre ein gebräuchliches Maß.

    Wenn oben noch das Gewinde intakt ist, können 5/4" Fittings mit Hanf und Neo-Fermit aufgeschraubt werden.

    Zum Testen werden häufig Schwengelpumpen empfohlen weil die angegossen werden können und dann selbstansaugend sind. Hat man leider meist nicht zuhause...

    Es gibt aber auch andere selbstansaugende Pumpenbauarten. Google mal...

  • Bohrbrunnen Nähe Wesel nördlich der Lippe

    • wellsmith
    • March 22, 2017 at 5:10 PM

    Hallo Forum,

    da ich an einen Misserfolg beim anstehenden Brunnenbohrprojekt gar nicht denken mag, schreibe ich direkt hier unter "Brunnenbauerfolge". Quasi als Prophylaxe.

    Die Randbedingungen sind aber auch recht gut.

    Als Maschinenbauingenieur verfüge ich zumindest über rudimentäre Grundkenntnisse der Technik 8o und die eigene Hobbywerkstatt mit Drehmaschine, Fräse und diversen Schweißgeräten wird sich diesmal erneut bezahlt machen.

    Nun ja, der Plan sah eigentlich anders aus.

    Als Schwiegervaters Rammspitze immer weniger Wasser erbrachte, begann ich Material für einen Bohrturm zu sammeln. Getriebemotor, Frequenzumrixhter, T-Träger, Rohr fürs Bohrgestänge, Rundmaterial für die Gewindemuffen des Gestänges, Seilzug, Flacheisen, ...

    Ist alles da.

    Was nicht da ist, ist die Zeit den Bohrturm zu bauen. Das dauert - in der Edelvariante die mir vorschwebt - bestimmt 100 Stunden. Eher mehr.

    Mit Familie, bestehend aus Frau, zwei kleinen Kindern und Hund und noch einem halbfertigen Haus kann ich mir das nicht leisten.

    Also umgeplant auf Handbohrung.

    Vorgebohrt hatte ich schon, damals als ich den Keller freilegte um Drainage am Kellerfundament einzubauen und eine Perimeterdämmung anzubringen.

    Damals habe ich im Vorgarten einen Brunnenkeller angelegt. Etwa einen Meter breit, drei Meter lang und fast zwei Meter tief. Naja, eins sechzig...

    Genug Platz für zwei IBC Container mit je 1000 Liter und noch raum für diverse Technik. Zonenventile und so.

    Eine sehr kleine Brunnenpumpe soll die beiden Container über Nacht füllen. Zur Bewässerungszeit kann die eigentliche Pumpe dann die 2000 Liter ruhig innerhalb von 30 Minuten ausgießen. Die Zonen werden entsprechend eingeteilt.


    Okay, hier der Plan:

    Im Brunnenkeller ist bereits ein KG200 Rohr zwei Meter tief in die Erde gebohrt. Tatsächlich bloß mit einem Erdbohrer Versenkt und durch das Eigengewicht des Bohrenden in die erde getrieben.

    Erde heisst hier: Sand. Feiner, knochenharter Sand. Beim Buddeln am Kellerfundament musste ich den Sand mit einem Spaten losstechen um ihn dann schaufeln zu können.

    Es schien mir aber beim tieferen Bohren, dass der Sand im Grundwasser viel lockerer ist. Kleine Lehmnester und wenig Kies ist bis 4m Tiefe stellenweise dabei.

    Wasser steht etwa bei 3m unter Gelände.

    Diese 3m plus 3m Vollrohr plus 2m Filterrohr plus 1m Sumpfrohr macht in Summe 9m.

    Weil sich das anbot, habe ich gebrauchtes Brunnenrohr in DN125 (140x6,5) mit Trapezgewinde gekauft. Im Lieferumfang 9m Vollrohr, 1m Filterrohr und 1m selbst gebohrtes Filterrohr.

    Letztgenanntes wird zugeklebt und als Sumpfrohr benutzt. Zum Filterrohr kaufe ich noch einen Meter dazu. Laut Verkäöufer kam das Rohr seinerzeit von Firma Erdbohr in Wesel. Müsste also Markenware sein und problemlos nachzubeschaffen.

    Vorhanden sind dann 12m Brunnenrohr, was zusammen mit der Kellertiefe eine Brunnentiefe von etwa 13,5m ergibt.

    Wenns losgeht, wird das kurze KG200 erstmal gezogen - die Bodenplatte des Kellers habe ich so gegossen, dass das Rohr (hoffentlich) raus geht - und durch ein KG200x4000 ersetzt.

    Über dem Brunnenkeller werden zwei Etagen Baugerüst aufgestellt, darauf noch ein 3m Vierbein für die Umlenkrolle der Seilwinde.


    Per Kiespumpe will ich dann 12m KG200 versenken, das Brunnenrohr hineinstellen, mit Filterkies anfüllen und dann das KG Rohr ziehen.


    Der eigentliche Clou wird die Kiespumpe.

    In unzähligen Videos habe ich mir das Kiespumpen und Plunschen angesehen und immer wieder eines festgestellt: Die Kolbenstange erschwert das Ausleeren erheblich!

    Also habe ich eine Kiespumpe entwickelt, bei der sich die Kolbenstange samt Kolben mit einem Handgriff entfernen lässt.

    Ich habe zwar Varianten gesehen die mit Splinten und Steckblechen arbeiten um die Kolbenstange zu führen, oder Kolbenstangen aus Gewindestange mit Mutter als Sperre. Das ist aber alles zu umständlich.

    Das wird hier anders:

    Zupacken,

    Vierteldrehung,

    Rausziehen.


    Wenns fertig ist, gibts auch Bilder.


    Zunächst habe ich aber noch eine Frage:

    Wer hat schonmal KG200 12m lang aus Sandboden gezogen?

    Geht das mit 1000kg?

    Mehr hält das Gerüst vermutlich nicht...


    MfG

    Benjamin

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