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  3. han

Posts by han

  • Welcher Brunnen/Schluckbrunnen für Grundwasserwärmepumpe bei Feinsand und hohem Grundwasserstand

    • han
    • April 17, 2024 at 2:56 PM
    Quote from Heimbrunnenbauer

    Hast du auch schon mal bei einem Wärmepumpemhersteller nach den erforderlichen Wasserparametern geschaut ?

    Ja, die Parameter stehen in den Datenblättern z.B. bei Stiebel Eltron, eine Untersuchung habe ich aber noch nicht machen lassen. Hast du einen Tipp, wo das gemacht werden kann? Würde das jetzt hier machen lassen: Wärmepumpe - Wasser - Raiffeisen-Laborservice

    Hatte gerade noch mit der unteren Wasserbehörde telefoniert. Es werden für die Genehmigung Daten gefordert, die nur ein Fachunternehmen liefern kann. Jedoch kann ich die Tests vorher (48h Pumpversuch, Schluckbrunnen etc.) unabhängig davon machen.

  • Welcher Brunnen/Schluckbrunnen für Grundwasserwärmepumpe bei Feinsand und hohem Grundwasserstand

    • han
    • April 15, 2024 at 8:38 AM

    Ich hab trotzdem gestern mal etwas mit dem Brunnen getestet, das Wasser kommt mit 12°C aus dem Boden, die Pumpe leistet aktuell am Hahn etwa 3600L/h.

  • Welcher Brunnen/Schluckbrunnen für Grundwasserwärmepumpe bei Feinsand und hohem Grundwasserstand

    • han
    • April 15, 2024 at 8:16 AM

    Danke für den Hinweis, habe bei der Wasserbehörde erstmal unverbindlich angefragt. Ein Brunnen zur Gartenbewässerung braucht wohl nicht angemeldet oder genehmigt zu werden, für eine Wärmepumpe ist dies aber pflicht.

    Mir war auch gar nicht klar, dass ein Selbstbau ggfls. Probleme bei den Behörden macht. Lese mich gerade ein, W120-1 Zertifikat etc.

    Mal sehen ob ich das so dann überhaupt machen kann.

  • Welcher Brunnen/Schluckbrunnen für Grundwasserwärmepumpe bei Feinsand und hohem Grundwasserstand

    • han
    • April 12, 2024 at 3:40 PM

    Hallo, ich kapere mal das Thema, da die Rahmenbedingungen sehr ähnlich sind, ich habe aber mehr Infos dazu.

    Ich hab vor knapp 7 Jahren einen Bohrbrunnen mit DN125 angelegt. Dieser ist bis zur Lehmschicht knapp 9m Tief und hatte ab 3m Wasser.

    Der Boden ist bis zur Lehmschicht eigentlich ähnlich wie Maurersand, also leicht körnig, und meiner Meinung nach gut Versickerungsfähig.

    Im Rohr habe ich eine Tiefbrunnenpumpe (Einhell Tiefbrunnenpumpe GE-DW 1155 N-A / bis 6qm²/h) diese liefert auch über längere Zeit (2-3h, länger noch nicht getestet) zuverlässig Wasser. Reicht locker für 3-4 Rasensprenger. Und das auch in den vergangenen trockenen Sommern.

    Was meint ihr, wären das gute Voraussetzungen? Was müsste man noch in Erfahrung bringen, um das Thema weiterzutreiben bzw. was wären die nächsten Schritte?

    Würde jetzt auf gut Glück nen zweiten Brunnen bohren und mal nen paar Tage die Pumpe laufen lassen? Hab die Werkzeuge noch da, nur das Brunnenrohr wäre anzuschaffen.

    Grüße, Johannes

  • 25mm-Bewässerung: Woher die Komponenten?

    • han
    • June 23, 2017 at 2:26 PM

    Ich habe die Gardena Erdrohre (25mm) und Verbinder verwendet, auch mit dem Hunter PGV - Ventil. Die Verbinder und das Rohr sind jedenfalls sehr einfach zu verwenden. Mit Cuttermesser geschnitten und ohne Werkzeug verbunden. Langzeiterfahrung kann ich aber nichts zu sagen, da erst ein paar Tage in Gebrauch. Preislich fand ich das auch ok.

  • Kann der Sand von unten in das Rohr nach rutschen ????

    • han
    • June 23, 2017 at 2:19 PM

    Ich habe das Bohrgut gesiebt und die größeren Steine in das Bohrloch gefüllt (etwa 1 L, 2-15mm). Dann habe ich von Betonkies, den ich noch übrig habe die kleineren Kiesel genommen (ca. 5-30mm) und auch einen Liter eingefüllt, anschließend habe ich die größeren Kiesel vom Betonkies genommen >30mm und etwa 2 Liter davon eingefüllt.

    Habe zur not noch Quellton hier, ich teste das erstmal so aus. Wollte bei Gelegenheit mal mit ner Kamera reinfahren um zu testen wie es unten genau aussieht.

    Da die letzten Wochen es sehr trocken war, habe ich schon einige m³ Wasser rausgezogen. Dabei ist der Pegel die letzten Wochen über um ca. 10cm gefallen.

  • Kann der Sand von unten in das Rohr nach rutschen ????

    • han
    • June 16, 2017 at 10:15 AM

    Danke für die Tips, bevor ich eure Kommentare lesen konnte hat sich mein Problem wie von selbst erledigt gehabt. Wenn ich richtig gemessen habe, habe ich jetzt kein Sand mehr im Sumpfrohr.

    Drehen ist leider kaum möglich gewesen. Ich hab den Brunnen in einen alten Sickerschacht (etwa 1,8m tief) gebaut, dieser hat nur eine 50x50 Öffnung. Da wurde es auch mit den Gewichten schwierig. Da half es sich draufzustellen und nicht über die Umlenkrolle vom Dreibein zu ziehen, sondern beim Plunschen direkt zu ziehen. Da hat man deutlich mehr Gefühl fand ich.

  • Kann der Sand von unten in das Rohr nach rutschen ????

    • han
    • June 13, 2017 at 11:31 AM

    Ich möchte das Thema noch einmal aufgreifen, habe das selbe Problem, mindestens 50cm steht das Sumpfrohr nun schon im Sand, mittlerweile eher mehr. Gibt es Tricks, wie man den Sand nun nachträglich ohne Kiespumpe wieder rausbekommt?

    Ich hatte zwischenzeitlich mal versucht ohne Gewichte zu Plunschen, dies führt aber dazu, dass sehr wenig Sand im Plunscher ist.

  • Brunnen läuft trocken

    • han
    • June 3, 2017 at 5:04 PM

    Wie kg49 sagte, ist normalerweise im Wasserbereich (normalerweise dann auch Filterbereich) kein Holraum außerhalb vom Rohr, wo man Split einfüllen könnte. Deshalb muss ja geplunscht werden. Wie auch immer das nun aussieht, um deine Frage zu beantworten, würde ich sagen, dass die Verwendung von Split tatsächlich ein Fehler war. Ob das nun wirklich die Ursache ist ... vielleicht mal mit ner Kamera reingehen? Hier im Forum gab es ein Video mit einer Actioncam, die tolle Bilder lieferte.

  • Pflasterstein in Brunnenrohr gefallen

    • han
    • June 1, 2017 at 10:41 PM

    Hallo tomerb,

    danke für die Tips, habe die Konstruktion nun verstärkt, und am Oben an den Rohren eine Handseilwinde (20EUR, OBI) angebracht. Zwei Bowdenzüge haben nun die Krallen zusammengezogen.

    Mit viel Mühe konnte ich den Stein bergen, man hat richtig gemerkt, dass er sich im Sand festgesogen hatte. Da bin ich wirklich froh, dass der Stein endlich draussen ist.

    Grüße, Hanes

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  • Pflasterstein in Brunnenrohr gefallen

    • han
    • May 28, 2017 at 8:22 AM

    Hallo,

    der Stein ist leider noch nicht gehoben, es stellt sich als etwas "schwierig" heraus.

    Aktueller Stand:

    Der Stein steht exakt senkrecht im Loch. Er kann auch nicht woanders hin, da er mit etwa 12,5cm Diagonale exakt den Durchmesser vom Loch ausfüllt.

    Ich habe nun zwei Versuche mit einem Greifer unternommen, die an Land auch vielversprechend aussahen. (Siehe Bilder)

    Leider funktioniert das in Nasser Umgebung scheinbar nicht, mein Greifer glitscht von der geraden Oberfläche einfach ab. Ich hatte vermutet, dass der Druck von den Seiten zu schwach ist, und habe dann mittels Seilwinde den Druck erhöht. Da gibt dann aber irgendwann mein Bowdenzug nach. Hält aber immerhin mehr als das vorher verwendetete Mauererseil ;)

    Hat einer Ideen?

    Habe Außerdem das Gefühl, dass der Stein sich in dem Boden festgesaugt hat, kann das sein?

    Grüße, Hanes

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  • Pflasterstein in Brunnenrohr gefallen

    • han
    • May 25, 2017 at 7:34 PM

    Hallo,

    also hälst du es generell für möglich, dass stimmt mich ja schon positiv :)

    Dann muss ich nur jemanden finden der mir sowas baut oder verleiht. Ich melde mich mal, wenn ich den Stein raus hab.

    Grüße, Hanes

  • Pflasterstein in Brunnenrohr gefallen

    • han
    • May 25, 2017 at 3:16 PM

    Hallo zusammen,

    ich bräuchte mal euren Rat.

    Habe einen Bohrbrunnen angelegt, aktuell folgender Aufbau:


    0 - 1,5m Pumpenschacht

    0,5 - 2,5m Vollrohr DN125

    2,5m - 5,5m Filterohr DN125, 0,5mm Schlitzbreite

    5,5-6m Sumpfrohr DN 125

    Grundwasser liegt bei etwa 3m an, also sind aktuell 2,5m von 3m Filterrohr im Wasser. Einen Meter wollte ich noch tiefer gehen.

    Nun ist mir beim Plunschen von den Holzzangen ein Betonpflasterstein (10x10x20) ins DN125 gefallen.

    Hat jemand Tips wie ich den wieder rausbekomme? Hat jemand Werkzeug im Westmünsterland, welches er verleiht, womit ich den Stein rausbekomme?

    Sonst ist der Boden ganz dankbar, "Maurersand", "Rheinsand" oder wie man es nennen würde. Lief auch bis hierhin alles wie am schnürchen.

    Bin echt etwas frustriert. Bin für jede Antwort dankbar!

    Grüße, Hanes

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