wäre es dann nicht sinnvoll das brunnenrohr unten zusätzlich mit ton zu verschließen oder fehlt es da an platz (nur 70 cm)?
Posts by Kawafreak
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du meinst den Ansaugschlauch eines Hauswasserwerkes da der Einsatz einen Tiefbrunnenpumpe jetzt ja nicht mehr möglich ist?
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Nachdem ich mit meinem Borhrbrunnen Anfangs recht gut voran gekommen bin geht jetzt gar nichts mehr.
Ab ca. 5,5 Meter hatte ich Grundwasser in einem Kies und Sandgemisch.
Dann ein Brunnenrohr DN 125 (70 cm Sumpfrohr, 3 Meter Filterrohr mit 0,3 mm Schlitz, ab da Brunnenrohr) bis zu einer Tiefe von 8 Meter mittels Kiespumpe abgeteuft.
Jetzt geht nicht mehr voran, da ich auf eine Schicht mit sehr großem Kies und größeren Steinen gestoßen bin.
Auch ein zweiter Bohrversuch gab das selbe Ergebnis.
Anschließend habe ich mir noch einiges an Werkzeugen zur Auflockerung des Untergrundes zusammen geschweißt, hat aber alles nichts gebracht.
Ich bin mit meinem Rohr auf 8 Meter Tiefe und habe eine Wassersäule von 2,5 Meter
Folgend Fragen stellen sich mir nun:
- Gibt es noch andere Möglichkeiten um auf Tiefe zu kommen? Ich denke nicht....
- Soll ich das Projekt Bohrbrunnen aufgeben und in das vorhandene Bohrloch einen Rammbrunnen einsetzen?
- Wenn ich auf Rammbrunnen umbaue, sollte ich versuchen auf weiter Tiefe zu kommen? Wahrscheinlich unnötig und ohne Erfolg...
- Ist die Wassersäule von 2,5 Meter ausreichend?
- Bei Umbau auf Rammbrunnen sollte ich das DN 125 Brunnenrohr ziehen oder zur besseren Filtration des Wasseres im Erdreich belassen?
- Sind Rammbrunnen auch in 2 Zoll erhältlich und macht diese Größe Sinn?
- Wird bei einem Rammbrunnen nur das unterste Rohr mit Bohrungen zum Wassereinlass versehen oder ist die Filterstrecke erweiterbar?
Viele Fragen.....
Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen
Vielen Dank vorab und Gruß an alle
Bernd
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Ja das kann ich
Ich wollte aber ursprünglich das Arbeitsrohr jetzt schon ziehen und mit dem Brunnenrohr alleine abteufen.
Jetzt wird das Arbeitsrohr ja für immer im Brunnenloch belassen werden müssen da die unteren 4 Meter nicht mehr zu ziehen sind.
Sollte ich mit einem DN 125 Rohr (war eigentlich geplant) abteufen? Da habe ich Bedenken, daß das ganze zu eng wird bei nur 150 mm Innendurchmesser des KG Rohres.
Oder ich verwende ein DN 115 Rohr? Dies könnte aber im doch großen Bohrdurchmesser zu viel Spiel habe und instabil beim abteufen werden.
So zumindest meine Bedenken.....
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Hallo zusammen,
nachdem ich mit meinem Arbeitsrohr KG 160 mm die Wasserführende Schicht bei 6 Meter erreicht habe wollte ich dieses ziehen.
Leider habe ich die 2 Meter Stücke nur verklebt und dies anscheinend nur mangelhaft.
Das obere Stück löst sich von den unteren und diese sitzen fest.
Nun meine Überlegung das Arbeitsrohr im Erdreich zu belassen, da es ja den Wassrertransport nicht behindern dürfte.
Jetzt stelle sich mir allerdings folgende Frage:
Eigentlich wollte ich mit DN 115 Brunnenrohr abteufen.
Dies hätte allerdings einen Außendurchmesser an der Muffe von 130 mm.
Bei einem Innendurchmesser des KG Rohres von 150 mm ergibt sich eine Spiel von bis zu 20 mm.
Ist das nicht zuviel und mein Rohr wäre instabil in der obereren Bohrung?
Alternativ könnte ich auch ein DN 125 Rohr mit einem Außendurchmesser von 149 mm nehmen, habe aber Bedenken das dies zu knapp geraten würde.
Auch denkbar ist ein DN 125 Glattwandrohr doch dies scheint nur schwer erhältlich und zudem einiges teurer und instabiler zu sein....
Wie sollte ich eurer Meinung nach verfahren.
Bedanke mich schon jetzt mal für jede Unerstützung
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und wären glattwandige Rohre oder die mit Wulst besser geeignet?
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habt ihr noch eine gute Adresse wo ich Brunnenrohre kaufen kann?
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Danke kg49 für die schnellen kompetenten Antworten
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Habe mir den Aufbau des Brunnenrohres folgendermaßen gedacht:
0,5 Meter Sumpfrohr (oder sollte ich einen Meter nehmen?)
3 Meter Filterrohr
9 Meter Brunnenrohr DN 125 (oder sollte ein DNM 115 genügen)
ich möchte letztendlich meinen 500 qm Garten bewässern.
Würde das passen?
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ist es zwingen nötig das Rohr unten mit Tonpellets zu verschließen.
Wird das mit dem immer wieder angesprochenen Quellton gemacht und wie funktioniert das?
Am Ende ins Rohr ablassen???
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Hallo zusammen,
nachdem ich jetzt in einer Tiefe von 6 Meter auf Wasser gestoßen bin stellt sich für mich folgende Frage.
Wie soll ich die Rohrstrecke aufbauen?
Geplant habe ich mittels plunschen (Kiespumpe vorhanden) auf eine Tiefe von 10-12 Meter zu kommen.
Der Boden ist in dieser Tiefe sandig (ca. 1 - 2 mm) mit Kies in einer Größe von 4 - 8 cm.
Ist es ratsam als unterstes ein Sumpfrohr einzusetzen und warum?
Wieviel Meter Filterrohr mit welcher Schlitzweite soll ich verwenden?
Muss über dieses Filterrohr dann zusätzlich noch ein Filterstrumpf?
Vielen Dank vorab für eure Antworten
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Vielen Dank für die Infos kg49
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Danke für die schnelle, ausührliche Antwort.
Wenn ich im KG Rohr mit Innendurchmesser 150mm mit einem Bohrdurchmesser von 145mm arbeite, hat das Rohr dann überhaupt eine Chance tiefer zu gehen?
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Hallo zusammen
Ich habe mich aufgrund der doch immer höher werdenden Wasserrechnung zum Bau eines Bohrbrunnens entschieden.
Zuerst einiges zu den örtlichen Gegebenheiten.
Wohnort in Mainfranken etwa 250 Meter vom Fluss entfernt.
Nachbarschaft hat Wasser bei zwischen 6 und 10 Meter.
Also habe ichmit einem 165mm Erdbohrer angefanen.
Anfangs ging es sehr leicht ( zwei Meter lockerer Erdboden) dann wurde es recht zäh ( zwei Meter Lehm).
Nun bin ich seit etwa einem meter auf Sand (1-2 mm) und Kies (bis zu 5 cm)
Ich kann recht einfach den nächsten halben Meter tiefer bohren aber das Bohrloch stürzt immer wieder am unteten Ende ein.
Nun habe ich ein 150er KG Rohr in das Bohrloch eingesetzt.
Jetzt meine Frage:
Welche Größe (DM) an Bohrer sollte ich verwenden um im KG Rohr weiter zu bohren um auf Tiefe zu kommen?
Sollte ich das KG Rohr bereits jetzt zum weiteren absenken beschweren?
Woran erkenne ich wann das bohren keinen Sinn mehr macht und ich besser mut Kiespumpe arbeiten sollte?
Vielen Dank vorab für eure Antworten
