Posts by Wasserfreund0815

    Das damals kein Zink ermittelt wurde ist wirklich schade. Wenn man sich allerdings die Werte ansieht welche bei beiden Untersuchungen ermittelt wurden so gibt es teilweise doch erheblich Unterschiede


    Man sehe sich nur mal das Mangan an.

    Wenn ich richtig umgerechnet habe so lag es zu beginn bei 1600 Mikrogramm und jetzt bei 50 Mikrogramm. Für mich Merkwürdig.


    Firmen gibt es hier nicht.


    Ich habe auch noch nirgendwo Beiträge gefunden wo auch jemand explizit nach der Entfernung von Zink gefragt hat und wo auch darauf eingegangen wurde. Es gibt zwar Seiten wo dieses oder jenes verfahren Beschrieben wird dabei handelt es sich aber oft um Seiten von Firmen.


    Drum war meine Hoffnung das es hier jemand gibt der sich mit so was entsprechend gut auskennt oder am besten sogar selber im Einsatz hat und somit halt aus eigener Erfahrung dazu Hinweise und Ratschläge geben kann.


    Wenn man den Sandfilter aus ein paar Regentonnen und einfachem Sand Fertigen kann so dürfte das nicht so teuer sein. Wahrscheinlich hast du da einfach etwas Missverstanden mit der Zisterne. Diese ist schon seit ein Paar Jahren für Regenwasser vorhanden. Da entstehen also keine weiteren Kosten.


    Da unser Garten zum größten Teil aus Nutzpflanzen wie Apfel-, Pfirsichbäume, Reben usw. besteht muss leider bei dem augenblicklichen Wetter doch recht oft und reichlich getränkt werden. Habe am Brunnen keinen Zähler gehe aber davon aus das zur Zeit pro Woche Kosten in Höhe von 30 – 40 € anfallen würden wenn das Wasser kaufen würde.


    Danke das du dir für mein Problem Zeit genommen hast.

    Hallo kg49


    Habe mal die Ergebnisse der Analyse von damals sowie das Aktuelle Ergebnis eingestellt.







    Wurde damals schon Zink festgestellt?


    Keine Angaben.


    Wer hat jetzt die Probe entnommen?

    Wurde ausreichend lange das Wasser laufen gelassen?


    Die Probe wurde von mir nach Anleitung entnommen.

    Aus welchem Material besteht die Brunnenleitung vom Filter bis zur Entnahme?



    Es handelt sich um eine Tiefbrunnenpumpe. Von der Pumpe geht eine Kunststoffleitung zum Verzinkten Kessel und weiter mit einer Verzinkten Leitung zum Wasserhahn im Garten.


    Vielleicht sollte ich noch kurz erwähnen das z.B. Erdbeeren hier immer gut Wuchsen bis man auf einmal bemerkte das die Pflanzen einfach nicht mehr so richtig wollten. Der Wuchs und die Ernte wurden ständig geringer. Die Pflanzen kümmerten letztendlich nur dahin. Auch neue Pflanzen wollten einfach nicht Wachsen. Deshalb wurde der Bodenuntersucht das Ergebnis habe ich auch eingestellt. Ich hatte den Verdacht das das Wasser an der Zinkkonzentration im Boden schuld sein könnte deshalb jetzt auch die Wasseranalyse die den Verdacht ja auch bestätigte.





    Ich gehe als Laie jetzt davon aus das nicht die Anlage an dem hohen Zinkwert schuld ist. Zumindest nicht ausschließlich sondern das der überwiegende Teil oder sogar die komplette Konzentration wirklich schon im Grundwasser vorhanden ist.


    Somit wird auch ein Tauchen des Tanks und der Leitung wohl nichts bringen.


    Deshalb wurde von mir auch gleich die Frage gestellt wie ich das Zink aus dem Wasser Filtern kann.

    Hallo an alle


    Ich habe ein Problem und ich hoffe das es hier Experten gibt die mir Helfen können.


    Das Haus welches ich besitze hat einen Brunnen der Anfang der 80er vom Vorbesitzer errichtet wurde. Wasseranalyse wurde damals auch gemacht und liegt mir auch vor.


    Das Wasser wurde nur für den Garten verwendet.


    Nun habe ich vor ein paar Monaten selber eine Analyse machen lassen und das Ergebnis war so gesehen nicht schlecht. Alles soweit unbedenklich außer bei Calcium war zu lesen „leicht belastet“. Wäre also alles Prima wenn da nicht das Ergebnis für Zink wäre den der Wert liegt 11 fach über dem Richtwert für Gießwasser. Somit ist das Wasser für fast nichts zu gebrauchen.


    Nun möchte ich es dennoch weiter nutzen doch dazu müsste der Zinkgehalt entsprechend gesenkt werden.


    Nur wie mache ich dieses?


    Ich könnte zum einen sicherlich Regenwasser aus der Zisterne nehmen und pro 20 Liter dazu ein Liter Brunnenwasser geben. Dann denke ich mal das dieses Wasser dann für den Garten geeignet ist. Aber nicht gerade einfach zu realisieren ist und wenn kein Regenwasser da ist kann ich auch nichts verdünnen.


    Es muss also was her was einfach und Preisgünstig den Zink so gut es geht aus dem Brunnenwasser entfernt.


    Ich bin da auf Sandfilter gestoßen.


    Taugt dieses wirklich was?


    Und wenn ja könnte ich mir den dann selber Bauen?


    Ich dachte da an eine Regentonne welche ich mit Sand fülle und dadurch dann das Wasser durchsickern lasse. Das Wasser könnte ich dann in die Zisterne leiten und dann damit den Garten Tränken.

    Ich könnte sogar zwei von diesen Filtern hintereinander stellen so das das Wasser zweimal gefiltert wird.


    Würde das was bringen?


    Wenn so ein Sandfilter gehen würde welchen Sand wäre dann der bessere?


    Habe dazu schon gelesen das man Qurzsand aber auch einfachen Sand aus der nächsten Kiesgrube verwenden kann. Was natürlich angenehmen wäre.


    Und stimmt es das sich die Wartung darauf beschränkt das man einmal im Jahr die oberste Schicht austauscht und alle 5 bis 7 Jahren den Sand komplett erneuert?


    Über Antworten und anregungen würde ich mich freuen.

    Ich bin absolut kein Experte was das Thema Brunnen anbetrifft aber ich verstehe unter einem Schlagbrunnen eine Spitze die an ein 1 ¼ Zoll Rohr geschraubt ist. Und das ganze wird dann in den Boden gerammt.

    Dann wird mit einer Pumpe das Wasser dort herausgesaugt. Was bedeutet das ab einer gewissen Tiefe es dann nicht mehr geht.


    Allerdings schreibst du was von Tiefbrunnenpumpe. Dann wird der Brunnen wohl eher gebohrt. Dazu würde ich ein Rohr mit möglichst großem Durchmesser verwenden.


    Was die Tiefe anbetrifft so sehe ich es so das man lieber 2 m mehr Bohrt als 0,5 m zu wenig.


    Unser Brunnen besteht aus einer Tiefbrunnenpumpe und einem 150 Liter Druckkessel. Der Kessel hat wie ich finde den Vorteil das wenn man im Garten den Wasserhahn aufdreht um sich mal kurz die Hände zu säubern das dann nicht gleich die Pumpe anspringen muss.


    Übrigens Pumpen für einen Druckkessel gibt es schon für weniger als 150 €. Über die Qualität kann ich allerdings nichts sagen.


    Was die Preise zwischen Händler vor Ort und Internet anbetrifft so ist dieses üblich.


    Unser Kessel musste vor einigen Jahren erneuert werden. Anfrage bei mehreren Händlern vor Ort ergab das die Preise sehr identisch waren (etwas über 500 € nur für den Kessel). Im Internet bekam ich so einen Kessel einschließlich Luftwart, Manometer usw. und Versandt für 450 €.

    Warum Mauerst du dir denn diesen Schacht nicht und legst eine Verzinkte begehbare Schachtabdeckung oben drauf.


    Haben wir hier auch so gemacht. Wobei das Rohr des Bohrbrunnens etwas über die Betonschicht des Bodens ragt.


    Übrigens vielleicht kommst du auch mit einem 80x80 cm Schacht aus.

    Habe mal schnell nachgeschaut was eine Zisterne usw. aktuell kostet.

    Preise natürlich nur so ca. Preise da man natürlich nicht wissen kann was für Teile ihr euch anschafft und wo sie gekauft werden.


    Zisterne 2 m³ 600 €

    2 Hauswasserwerke zusammen 400 €


    Bedeutet dafür schon mal so um die 1000 €.


    Eine Alternative wäre vielleicht folgendes. Allerdings würde ich dieses dann Oberirdisch ausführen.


    Habe selber vor 9 Jahren unseren Kessel erneuern müssen und dafür habe ich für das Material rund 450 € gezahlt.

    Preise sind natürlich gestiegen und zudem würde bei euch dann auch noch ein Druckschalter benötigt somit könnte das Material dann zusammen vielleicht 600 € kosten.


    Den Kessel stellt ihr in einen Schuppen (ca. 150 €) so das jeder zu jederzeit daran kann.


    Dort wird der Stromzähler verbaut sowie für jeden von euch einen Wasserzähler. Und Strom wird nach verbrauch des Wassers abgerechnet.


    Dadurch könntet ihr euch die Anschaffung der Hauswasserwerke sparen was wiederum weniger teile bedeutet die kaputt gehen können.


    Und jeder von euch könnte dadurch 100 – 150 € sparen.


    Ist nur so eine Idee die mir so auf die schnelle eingefallen ist.

    Ich würde mich auch fragen wer denn den Strom für die Tiefbrunnenpumpe bezahlt bzw. wie er aufgeteilt wird. Auch hier kann es zu Streitigkeiten kommen.


    Ob sich der Brunnen einschließlich Zisterne und allem was dazu gehört letztendlich lohnt wage ich hier in frage zu stellen. Ich würde da dann doch lieber nur für mich eine 4 oder 6 m³ (je nach versiegelter Fläche) Zisterne anschaffen und daran dann die gesamte versiegelte Fläche anschließen welche jetzt an den Kanal angeschlossen ist. Und mit dem Regenwasser dann den Garten bewässern. Und wenn dieses mal nicht reicht dann Stadtwasser nehmen. Dafür eventuell auch einen extra Zähler verbauen.


    Zudem kann man sich auch die Regenwassergebühr sparen wenn nichts mehr im Kanal landet. Ist zumindest bei uns so.

    Mit anderen Worten dich stören die Wasserflecken auf dem geputzten Fahrrad.

    Vielleicht reicht da schon ein Trockenputzen mit einem Fensterleder.


    Wenn ich das Auto Wasche und es nicht zeitnah abledere dann gibt es auch Flecken.


    Aber nun zu deiner eigentlichen Frage.


    Vielleicht wäre eine Umkehrosmoseanlage was für dich. Ich selber besitze so was nicht kann somit auch nichts weiteres darüber sagen. Nur soviel das ich gerade mal bei ebay geschaut habe dort muss man bis zu mehreren Hundert Euro dafür ausgeben. Und dazu dann auch noch die Kosten für die Filter, welche man regelmäßig erneuern muss.


    In der Beschreibung hört sich dieses sehr gut. Ob das was versprochen wird allerdings in der Wirklichkeit auch eingehalten wird steht auf einem anderen Blatt.

    Das Lesen ist wirklich kein Vergnügen. Kann es sein das Deutsch nicht deine Muttersprache ist? Dann wäre es nachvollziehbar.


    So oder so schalte mal die Rechtschreibfunktion bei deiner Textverarbeitung ein.


    Nun zu deiner Frage.


    Wir haben keinen Filter, allerdings auch kein Hauswasserwerk sondern einen 150 Liter Druckbehälter der von einer Tiefbrunnenpumpe gefüllt wird. In der ersten Zeit hatten wir im Kessel auch immer mehr oder minder viel Sand. Dieses setzte sich aber lieber im Kessel ab als das es aus der Zapfstelle herauskam.


    Somit stellt sich die Frage wie lange der Brunnen schon betrieben wird? Wenn erst kurz dann kann das sein ansonsten ist da wohl etwas nicht so wie es sein soll.


    Wenn ich es richtig verstehe nutzt ihr das Wasser auch für die Waschmaschine und die Toilette. Bezahlt ihr für dieses Wasser dann auch schön die Abwassergebühren oder leitet ihr dieses Illegal in den Kanal?

    Zunächst würde ich mal folgendes fragen.


    Wie gut ist das Brunnenwasser. Ist es überhaupt für Trinkwasser geeignet?


    Dann ist es ist es so, zumindest bei uns, das man das Abwasser so oder so Zahlen muss. Man spart sich also nur die Kosten für das Frischwasser. Um dieses abzurechnen wird auch noch ein extra Wasserzähler benötigt.


    Zudem darf eine Wasserleitung, wenn durch ihr mal Brunnenwasser gelaufen ist dann auch nicht mehr an die Trinkwasserleitung angeschlossen werden.


    Ob sich der aufwand letztendlich für die Trinkwassernutzung lohnt müsst ihr selber entscheiden.


    Für den Garten kann sich der eigene Brunnen durchaus rentieren, wenn auch erst nach einer mehr oder minder langen Zeit.


    Nun aber zu dem Brunnen den ihr Bohren wollt.


    Ich würde da lieber ein 250er Rohr nehmen dann kann man auch eine größere Pumpe einsetzen.


    Zu deinem Wunsch nach einer Schwengelpumpe.

    Ich würde sagen das man diese durchaus auch noch verbauen kann. Dazu ein entsprechendes Rohr in den Brunnen lassen und dann die Schwengelpumpe darauf montiert. Natürlich muss dieses dann so befestigt werden das sich nichts bewegt.

    Allerdings ab einer gewissen Saughöhe funktioniert diese Pumpenart nicht mehr.


    Ich würde im Garten dann schon lieber einen normalen Wasserhahn installieren welcher ebenfalls durch die Brunnenpumpe Versorgt wird. Wenn die Leitung Absperr- und Endleerbar ist so geht ein einfacher Hahn für 5 € oder so. So ein Hahn gibt es hier schon seit über 60 Jahren. Er befindet sich übrigens ca. 5 m vom Haus entfernt.

    Unser Brunnen hat einem Rohrdurchmesser von ( ich muss jetzt schätzen) 20 cm. Tiefe 15 Meter wobei ab 7 Meter Wasser kommt. Tiefbrunnenpumpe rein und das ganze an einen Druckkessel angeschlossen.

    Und da war es so das anfangs noch Sand mit gefördert wurde und danach nicht mehr.


    Vielleicht wäre so ein Brunnen besser als ständig neue Saugbrunnen errichten zu lassen.

    Zuerst willst du das Wasser aus dem Brunnen in die Zisterne Pumpen und dann Pumpst du es von dort in den Garten. Vielleicht etwas umständlich.


    Man bedenke auch das wenn du gerade die Zisterne mit Brunnenwasser gefüllt hast und es dann anfängt zu Regnen wohin soll dann das Regenwasser.


    Ich würde mir für den Brunnen und für die Zisterne je einen extra Wasserhahn im Garten Installieren. Und dann kann man Wählen welches Wasser man nutzen möchte.


    Bedenke auch das man für Regenwasser womöglich auch noch einen Filter benötigt da sonst die Gefahr besteht das Schmutz die Düsen des Rasensprengers zusetzen.

Brunnen selber bauen