Posts by HeBo

    Okay danke für den Tipp. Dann wird es die 90mm Variante.


    Gegen ein Werkzeugsortiment habe ich nichts einzuwenden. Meine Werkstatt hat noch Luft, nicht viel aber das kriege ich noch alles unter.


    Formstabil finde ich es gar nicht, es rutscht glaube ich immer nur etwas nach und die größeren Steine habe ich auf dem Weg gehabt ich hoffe ja, das ich keine mehr erwische. Man muss glaube Seine Erfahrungen sammeln und entsprechend der Gegebenheiten reagieren.

    Also ich versuche es dann jetzt mal mit einem DN115 Rohr und der Kiespumpe. Sollte mir das nicht gelingen, kommt ein DN150 Rohr als Arbeitsrohr zum Einsatz + Wendelbohrer.


    Jetzt zur Kiespumpe, eine Ausführung in 90mm wird wohl empfohlen, da die Gefahr des verkanten dort geringer ist. Da ich ja mit etwas größeren Steinen (siehe Bild) gesegnet bin, wollte ich Euch Fragen ob von dem Einsatz einer 108mm Kiespumpe wirklich stark abzuraten ist? Das DN115 Rohr mit Innendurchmesser von 115mm bietet natürlich für eine 108mm Kiespumpe nicht mehr sonderlich viel Platz.


    Aktuell habe ich die Vorstellung, dass die größere Kiespumpe mit evtl. größeren Steinen besser zurecht kommt (größerer Durchmesser), was meint ihr? Was wäre Stand jetzt die bessere Entscheidung, 90mm oder 108?


    Grüße

    Henner

    Ein schneller Test hat ergeben, das das Bohrloch zumindest in den ersten 50cm wohl 170mm ist. Ich versuche mir mal einen Zylinder zu basteln mit 170mm und lasse den das Loch hinunter.


    Wenn ich aber den ersten Beitrag von kg49 in der Reihenfolge befolge, dann mache ich zunächst den Test mit der Kiespumpe + Wasser zulaufen lassen


    kg49 Ich habe eben mal Wasser mit dem Schlauch rein laufen lassen und es ist nicht sofort weggelaufen. Ich konnte mind. 2-3 Minuten die Wasseroberfläche sehen, danach wurde ich abgelenkt, morgen mache ich nochmal einen besseren Test. Meinst du mit sofort ablaufen, wirklich sofort oder eine etwas größere Zeitspanne?


    Die Steine auf den Bilder machen mir noch bisschen Sorgen, wie verhält es sich mit diesen Steinen beim Einsatz der Kiespumpe?


    Grüße

    Henner

    Aktuell habe ich einen 160mm Bohrer und einen 120mm Bohrer, aber einen neuen zu kaufen daran soll es nicht scheitern.


    Mein Ziel Brunnenrohr DN 115 mit TNA Gewinde kommt auf einen Außendurchmesser von 125mm.


    Mein aktuelles Loch (gehen wir mal davon aus das es maßhaltig ist) hat 160mm. Das würde ja nun mein maximales Außendurchmesser des Arbeitsrohrs vorgeben. Minimaler Innendurchmesser wäre ja 125mm + x mm zum leichteren Absenken des Brunnenrohr sagen wir mal 135mm.


    Gibt es da was passendes? KG Rohre fallen glaube ich schon mal weg. Zumindest wenn man dieser Übersicht trauen darf (siehe Bild).


    Vielleicht ein größeres Brunnenrohr als Arbeitsrohr nehmen? Ich mache mich mal auf die Suche nach den Abmaßen...


    Grüße

    Henner

    Ok das hört sich nicht verkehrt an. Mit dem Wasser zu gießen war mir bewusst, leider nicht mit in den Beitrag aufgenommen.


    Es kann natürlich gut passieren, dass Wasser, welches ich reinlaufen lassen, recht zugig versickert und dann fehlt es für den Einsatz der Kiespumpe.


    Meinst du mit Stützrohr, das gleiche wie "Arbeitsrohr"?


    Welche Kombination aus Stützrohr und finales Brunnenrohr (welches ja dann nach Einsatz des Wendelbohrers durch das Arbeitsrohr mit nach unten muss) würden du bei einem 160mm Loch wählen? Mein Idee war bisher ein DN115 doer DN100 Rohr als Brunnenrohr zu wählen.


    Oder muss ein breiteres Loch her?

    Hallo zusammen,


    ich wollte gerne mal von Euch hören, wie ihr weiter verfahren würdet. Ich würde jetzt zu der Kiespumpe greifen.


    Aber lieber der Reihe nach.


    Ich habe jetzt ein Loch welches 4m tief ist, gebohrt wurde mit einem 160mm Bohrkopf. Den Handbohrer habe ich durch ein Marke Eigenbau Erdbohrgerät ersetzt, ausgestattet mit 0,75KW Getriebemotor und einer Handseilwinde, da es von Hand nahezu unmöglich war durch den festen Boden zu kommen. Mit dem Bohrgerät ging das super!


    Der Aushub bei 4m ist wirklich schon sehr feucht, es glänzt nass, beim zusammendrücken behält das Material seine Form. Ich hatte 3,5 Meter sehr festen Boden und dann kamen nach und nach mehr Steine/Kiesel zum Vorschein, jetzt bei 4m würde ich sagen, dass ich im Sand/Kies Bereich angekommen bin. Ich komme mit dem Bohrer (Hand oder elektrisch) nicht mehr vorwärts, sollte ich in der Tiefe 10-15 cm Fortschritt erzielen (was sehr mühsam ist, teils verhakt sich der Bohrer, habe sogar mit dem Bohrgerät ein Vierkantrohr durchgedreht 8|:/X/) ist dieser beim nächsten Absenken des Bohrers nicht mehr vorhanden. Ich habe mal was davon gelesen (keine Ahnung ob das stimmt), das wasserführende Schichten einen Eigendruck haben können und durch den Druck wird die hinzugewonnene Bohrtiefe wieder neutralisiert, da der Druck das Erdreich wieder auffüllt. auf dem letzten halben Meter hatte ich auch Teils recht große Steine von 6-8cm (die machen mir irgendwie sorgen).


    Ich habe hier für Euch ein paar Bilder vom letzten Aushub ein paar von den größeren Steinen habe ich auch dazu gelegt.


    Wie gesagt ich komme einfach nicht weiter runter, ich würde jetzt das Brunnenrohr (Sumpf +Filterrohr+ "normales Rohr")reinsetzen, und mittel Auflast und Kiespumpe und noch zu bauenden Dreibein weiter Fortschritt erzielen. Leider fehlt mir die Erfahrung um einschätzen zu können ob das der richtige Weg ist, aber dafür habe ich ja (hoffentlich) Euch.


    Grüße Henner

    Hallo zusammen,


    einen Brunnen mit Erdbohrer habe vor einiger Zeit erfolgreich realisiert. Das ganze Thema macht mir viel Spass. Nun habe ich die Gelegenheit recht günstig ein elektrisches Bohrgerät zu übernehmen. Dort ist ein Getriebemotor mit 0,75 KW eingebaut.


    Könnt ihr Eure Erfahrungen teilen, für welche Zwecke, Tiefe, Bohrköpfe etc. so ein Motor geeignet ist?


    Welche Parameter von so einem Motor sind zusätzlich relevant um das Einsatzgebiet eines Motor zu bestimmen?


    Grüße

    Ein Schichtenverzeichnis gibt es leider nicht. Etliche hundert Meter entfernt und auf einem Berg gibt es Daten einer Erdwärmebohrung. Die sind wohl eher nicht brauchbar.


    Angenommen ich möchte es ohne Arbeitsrohr riskieren und ich habe die ein oder andere Erfahrungsberichte gelesen. Der Standort der Bohrung ist auch festgelegt.


    Was müsste weiterhin bedacht werden.

Brunnen selber bauen