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  3. ApfelAnni

Posts by ApfelAnni

  • Tiefbrunnenpumpe defekt?

    • ApfelAnni
    • July 21, 2025 at 8:44 AM

    Interessant finde ich den Rost oben an dem Reduzierstück . Frage mich ist das aus verzinktem Material was einfach nur weggerostet ist oder ist das Eisen aus dem Wasser was sich da angelagert hat ? Wir haben hier auch viel Eisen und Mangan im Boden aber eine Tiefbrunnenpumpe die ich alle paar Jahre mal raushole und säubere hat immer nur eine leichte Schicht um das Edelstahlgehäuse , die sich meist gut mit bischen Reiniger entfernen lässt . Bei einem Bekannten in 150 m Entfernung sah die Pumpe nach Jahren aus wie eine Weltkriegsbombe . Da glaube ich nicht so recht an Verockerung weil die Pumpe im Filter steckt sondern eher daran das zeitweise die Pumpe trockenläuft weil nicht genug Wasser nachströmt und das Eisen ausfällt . Bist du sicher das bei dir genug Wasser zuläuft ? Ich habe nen Kollegen der kauft auch lieber alle Nase lang ne neue Pumpe weil die immer trockenläuft , als sich um gescheiten Wasserzulauf zu kümmern . Wenn das gelöste Eisen sich irgendwo sammelt kann es vor allem mit den Sandkörnern ausgesprochen festen Eisenstein bilden .

  • Alter Brunnen gefunden

    • ApfelAnni
    • July 8, 2025 at 7:38 PM

    Für mich sieht das aus als wenn jemand Betonschachtringe mit nem Riemchen innen verkleidet hat . Wenn das normale 100 er Ringe sind kannste mit billigen Ausgleichsringen ( am besten mit Zementmörtel dazwischen , damit nichts rappelt und du alles gerade bzw. auf das spätere Pflasteniveau bringen kannst . Nen gescheiter befahrbarer ( Guss) Deckel drauf und man kommt immer mal dran . Strom Wasserrohr hinlegen ist ok , ggfls noch nen Leerrohr wie 100 er kg oder 70 er HT für alle Fälle mit rein solange eh alles auf ist . Wenns tief genug liegt und du nicht in 10 cm Überdeckung mit nem 40 to Trecker drüberfährst sollte es keinen Stress geben . Zur Not mit Beton zum stabilisieren einmatschen .


    Zuallererst würde ich aber mal den ganzen Dreck da wegschaffen damit da nichts in den Schacht fällt . Mich würde schon interessieren , ob der Wasserzustrom nur von unten erfolgt oder da Sickerringe hergenommen wurden oder irgendwas selber gemauert wurde . Der Betondeckel obendrauf würde aber vermuten lassen , das der Brunnen nicht so alt ist wie du vermutlich denkst . Evtl. strömt das Wasser auch durch die Ritzen . Wenn das ganze aber was gemauertes aus Ziegeln bzw. Klinkern ist mag das ganze auch unter halb der Wasseroberfläche anders aussehen . Sofern das ganze nur von unten flutet wäre es natürlich nicht so prall wenn da erstmal en halben Meter deiner Lehmmatsche reinspült . Evtl. mal ne Kamera reinhalten oder lange Leiter rein und schauen .


    Vielleicht handelt es sich auch nur um nen alten Kackkanal der vom Grundwasser geflutet wurde . Ich hätte keine Hemmungen da mal was rauszupumpen um zu schauen was da Sache ist . Bei dem hohen Grund oder Oberflächenwasserstand wäre es auch verkraftbar irgendwo anders nen Brunnen einzurichten , wenn das Gemäuer marode ist . Das ist ja scheinbar kein archäologischer Sensationsfund den man wie die Arche Noah unbedingt konservieren muss . Mit ner Baupumpe ist das Dingen schnell freigepumpt bzw. der Wasserstand soweit abgesenkt das man was sieht . Dann kannste auch mal abschätzen wieviel Wasser da so zuläuft und du später ggfls entnehmen kannst .

  • Brunnen fertigstellen

    • ApfelAnni
    • July 7, 2025 at 10:04 PM

    Oder Nieten . Evtl kann man auch probieren paar metrische Gewindeschrauben reinzumachen . Müsste ich mal austesten , ob man in KG Rohr im Bereich der Steckmuffe nen Gewinde reinschneiden kann , vielleicht so M5 oder M6 , dann kurze Linsenkopf Inbus oder torx rein die aussen und innen nicht gross nerven . Hab selber mal nur genietet , glaub waren so 4 oder 6 Stück . Ziehen musste ich es aber nicht mehr gross .

  • Tiefbrunnenpumpe defekt?

    • ApfelAnni
    • July 7, 2025 at 7:48 AM

    Pumpe direkt auf dem Boden stehend kann sich durch Sandanteile die eingesogen wurden oder Dreck der von oben ins Rohr reinfällt festsaugen . Ebenso kann das Halteseil oder das Kabel ein rausziehen verhindern wenn es lose rumrabbelt und nicht stramm und gescheit mit Kabelbinder fixiert wurde . Bei 90 mm Pumpe in nem 100 er Rohr reicht auch ein kleines Steinchen was ins Rohr gefallen ist und alles verklemmt . Würde erstmal mit rabbeln und ziehen per Hand versuchen , evtl. mal Wasserschlauch und Spritze rein . Wenn alles nichts nützt hilft nur brachiale

    Gewalt , Umlenkrolle , Seilzug , Kettenzug . Wenn das Zugseil scheisse ist und reisst kannste nur am Rohr , Kabel und allem was nach oben geht ziehen . Würde erstmal mit Gefühl von Hand versuchen . Oder wenn überhaupt nichts geht und Brunnenrohr verwendet wurde die gesamte Rohrstrecke mit der eingeklemmten Pumpe ziehen und neu machen . Frag doch erstmal den Experten der das gebaut hat . Oder ist der tot ? Nen 10 m KG Rorhr geklebt oder genietet wird vermutlich schwer zu ziehen sein . In dem 100 er KG kann kein Brunnenrohr stecken wo eine 90 mm Pumpe reingeht . Meist sind die Löcher im KG zu gross , zu wenige oder Schlitze mit der Flex reingesemmelt wo der Sand einspült . Der Sparfuchs spart halt gerne mal am Brunnenrohr .

  • Brunnen bauen zu blöd dafür 🤨

    • ApfelAnni
    • July 7, 2025 at 2:28 AM

    Evtl. ist das Kolbengummi verludert . Dann haste keine Sogwirkung in der Pumpe . Genug Auflast vorausgesetzt und intakter Gummilippe unten sollte einmal ziehen reichen um genug Material einzusaugen . Mehr bringt meist eh nix , da die Pumpe sich durch das Gewicht festsaugt , rausziehen und entleeren schwer wird oder du soviel rausnimmst das die Pumpe beim nachsacken einklemmen kann . Evtl. ist die Pumpe einfach scheisse , verschlissen . Beim rausziehen siehst du doch auch , ob die Klappe unten schliesst oder offen steht und der Sand alles wieder beim hochziehen rausspült .

    Bei sandigem Material und genug Auflast reicht es schon manchmal die Kiespumpe wie nen Plunscher einfach auf den Grund abzulassen um ein paar cm weiterzukommen . Da drückt sich der Schmöck dann alleine schon in die Pumpe . Problematisch werden meist feste Schichten und dicke Steine . Man merkt aber auch , ob die Pumpe gut saugt oder der Kolben zu leicht geht . Passt das Gummi nicht haste keinen Sog . Vor allem so selbstgebastelte Pumpen sind oft kontraproduktiv , manchmal auch einfach zu leicht .

  • Kiespumpe wird nicht voll

    • ApfelAnni
    • July 7, 2025 at 1:52 AM

    @Hannsmann :

    Der Übergang vom Trockenbohren zum Plunschen muss erstmal bewerkstelligt werden . Ohne Hinzugabe von Wasser gehts da meist nicht . Die Pumpe arbeitet ja nur gescheit wenn genug Wasser im Bohrloch ist . Pumpe sollte vom Mass halbwegs passen , die Gummilippe muss auch gescheit abdichten ( sonst fliesst der Sand raus bevor du die Pumpe raus hast ) , genug Auflage draufmachen , mal so mit 8-10 40x40 er Betonplatten anfangen , später auf 10-20 steigern . Evtl. pumpst du auch falsch . Die Pumpe langsam absenken bis man am Seil spürt das der Pömpel ganz unten ist . Dann mit Schmackes anziehen . Bei losem Sand sollte 1 mal schon reichen . Selten muss man 2-3 mal anziehen . Kiespumpen die oft verliehen werden sind auch oft ausgenudelt , weil niemand die Dichtklappe mal repariert . Mit defekten Kiespumpen vom Verleiher habe ich anfangs auch Stress gehabt bis ich mir ne gescheite selber gekauft habe . Evtl sind dicke Steine im Weg . Mit genug Auflast sollte es in einfachem Material bis 10 m recht mühelos gehen . Was haste denn fürn Brunnenrohr ? Sumpfrohr ?


    Ohne Bilder , Video oder guter Beschreibung ist eine Analyse natürlich schwer .


    Marvin : Warum bohrst du nicht bis ins Wasser ? In trockenem groben Schotter kannste plunschen ja eher knicken . Da ist das Wasser ja schneller weg als man gucken kann . Die Steine müssen ja auch durch die Gummilippe passen . Pumpe zu klein wird dann zur Qual . Am besten gehts wenn die Pumpe nur minimal kleiner als das Rohr ist . Pumpe kommt idr ja erst zum Einsatz wenn das Bohrloch durch drängendes Wasser immer wieder zusammenfällt .

  • Neue Tiefbrunnenpumpe , aber welche ?

    • ApfelAnni
    • July 5, 2025 at 12:17 PM

    Fogende Problemstellung für die Experten hier : Habe im Vorgarten einen 100 er Schacht aus Betonringen , 2,3 m tief , darin ein KG 150 selber damals gebohrt als Brunnenrohr mit einer Tip AJ4 50-55 . Alles damals auf die schnelle ohne viel Ausrüstung selbst gebastelt . Zwar kein Top Notch , hats aber getan . Grundwasserstand ist 4 m , das KG 150 geht auf gute 7 m ( ist nen 5 m am Stück ) . Habe jetzt in dem 150 er KG ein 115 er blaues Brunnenrohr auf 11,50 runtergeplunscht . 7 m runter , dann 4 m Filter 0,3 , dann 0,5 m Sumpfrohr . Wollte erst 0,5 mm Schlitzung nehmen , da bei 6-7 m aber noch relativ viel feiner Sand dabei war habe ich mich für 0,3 mm entschieden . Darunter wurde es aber wieder gröber und kiesiger , wie Rheinsand 0-2 mit Kiesbrocken 2-8 cm etwa . Da die Tip Pumpe eh nur 3000 Liter 5 bar hat , über 20 Jahre alt ist und etwas schwächelt ( neu war es damals spürber besser , ausserdem ist das Filtersieb nicht mehr ok und das eingebaute Rückschlagventil scheint ausgenudelt ) soll nun ne neue her . 100 m weiter hinten im Garten werkelt ne IBO 3,5 Zoll SDM 3-11 in einem 15 m tiefen 125 er TNA Rohr , 4 m 0,5 mm Filter sehr zufriedenstellend . Schafft neben 3/4 Zoll Kreisregner locker noch am 2 ten Anschluss den Teich zu befüllen .

    Vorne im Vorgarten brauche ich aber nicht diese Wassermenge , da max. immer nur ein Anschluss 1 Zoll Rohrleitung und 3/4 Zoll Wasserhahn benutzt wird . Ich denke da an die IBO 3,5 oder 4 SDm 2-12 . Beide max so 70 liter Minute bei max 8 Bar . Wäre so eine Pumpe mit gut 4000 Liter für den beschriebenen Einsatz geeignet ? Habe bislang ekine Erfahrung gemacht mit 0,3 mm Schlitzung und weiss nicht ob die 4 m Filterstrecke in besagtem Material das hergeben . Im nachhinein hätte ich wohl vermutlich besser 0,5 er Schlitzung genommen . Mit der 2x Jahre alten Tip ist der Durchlass jetzt nicht so üppig . Macht es eher Sinn in dem 115 er Rohr eine 4 oder 3,5 Zoll zu nehmen ? Beide Pumpen sind ja fast identisch in der Leistung , weiss nur nicht wie es sich beim Ansaugen des Wasser und dem geringeren Zwischenraum bei der 4 Zoll verhält . Da ist ja nicht viel Luft . Pumpe hängt momentan bei 6,5 m , 7 m im Vollrohr , drüber stehen also 2,50 - 3 m Wasser . Wollte erst noch 1-2 m mehr machen , ginge aber nicht mehr weiter , denke dicke Steine , da hab ichs bei 11,50 m belassen . Welche der beiden Pumpen würde mehr Sinn machen , die 3,5 oder die 4 Zoll ? Nen Brunnenfritze hat ne Strasse weiter sogar ne 3 Zoll im 115 er Rohr für viel Geld verbaut , das scheint mir suspekt . Kann aber auch sein das der die eher loswerden wollte .

  • Was für ein Seil empfehlt ihr?

    • ApfelAnni
    • October 6, 2024 at 9:42 PM

    das nenn ich mal rustikal .. sowas in der art bastle ich gerade auch .. ( dreibockkopf für gerüstrohr ) .

  • Brunnenprojekt und ein paar Fragen

    • ApfelAnni
    • October 6, 2024 at 7:41 PM

    Wollte noch mal paar Bilder für den ein oder anderen Interessierten nachlegen . Brunnenstube ist soweit fertig . 125 er Brunnenrohr mit Deckel , IBO Druckschalter obendrauf mit Rechtwinkelabgang , 1/2 Wasserhahn zum leerlaufen , paar Zoll Verschraubungen und Waserhahn , Einhausung mit alten Waschbetonplatten hochkant einbetoniert , Deckel aus Alublech was auf Halde lag , 1/2 Zoll Leerohr wo ich noch nen abgeschnittenes Gummiverlängerungskabel durchgezogen hab , nen alten Stecker dran und Schokoschalter . Das ganze dann an die alte 3/4 Zoll Verrohrung angeschlossen damit die Saugpumpe in dem alten Pumpenbottich wegkann . Handschwengelpumpe bleibt für Notfälle ( Stromausfall und der Russe am Rhein ) erhalten , ebenso die Grundfos MQ 45 als Reserve . 1 Zoll Zapfstelle ist aus 120 cm Betonpalisade , paar Plastikclipser zum anbohren und nen VA Hahn dran . Der Zoll Wasserschlauch liefert gut Wasser , Menge muss ich noch auslitern . Man kann natürlich auch ne Steckdose irgendwo montieren , hab ich aber im Moment keine Lust zu , oder ne Belüftung .

    Zur linken Seite gehts irgendwann mit Zoll Rohr weiter wenn ich mal gerade nen Minibagger zur Hand habe . Sind paar Ecken im Garten , wo ich nur mit sehr langen 3/4 Zoll Schläuchen hinkomme und mehr Wasser durch kürzere Wege und dickeres Rohr heisst da idr eingesparte Zeit . Hab das nur schon mal parat gelegt .

    Sicherlich kann man das ein oder andere schicker , besser , schöner machen . Mir ist bewusst das die Elektrik sprich Druckschalter unter dem Kondenswasser leidet , wenn der irgendwann schlapp macht fliegt er halt raus . An den Druckschaltern geht aber nicht nur die Platine kaputt , manchmal auch 1 Zoll Plastikverschraubung ( Risse ) oder das Ventil klemmt rum usw . Für so 3x Eu Teile mache nicht viel Zauber . Raus und auf den Blocksberg geworfen und in 10 Minuten geht alles wieder . Auch an der 2-3 mal so teuren Grundfos gehen mit der Zeit Teile kaputt , nur das alleine die Steuerplatine so viel kostet wie die ganze Tiefbrunnenpumpe . Meiner Meinung nach lohnt sich im Privatgarten auch keine 1000 Euro Tiefbrunnenpumpe . Was aber nicht heisst das man mit 40 Euro Gardenline vom Aldi glücklich wird . Habe gerade 4 solcher Kracher der 50 Euro Klasse aus der Nachbarschaft am Hals . Ich möchte die eig alle zusammen an die Strasse stellen . Alles dabei : Kaum Leistung , innen rostiger Klump der festsitzt , abgewürgter Entwässerungnippel mit Silikon am Dünnblech festgepappt , Höllenlärm , usw usw .

    Kommentare der Witwen meist aka : Mein Mann hat immer gute Sachen gekauft , da wurde nicht gespart .. Soll ich zum Bauhaus noch ne 4 rte neue kaufen ?`Aldi hat doch immer gute Gartengeräte .. Vor Jahren kam auch mal bischen Wasser statt Sand ...

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  • Was für ein Seil empfehlt ihr?

    • ApfelAnni
    • October 6, 2024 at 2:59 PM

    Danke für die Antworten . Hier mal nen Bild von dem alten Synthetikseil . Durchmesser so ca .14 mm . Neues soll eher dicker sein , da das Seil vor allen an den Stellen wo es getaped oder mürbe ist schnell mal von der Bauseilrolle flutscht , wenn man mal irgendwie schräg rumzerrt . Dann musste anleitern und das wieder drauffummeln . Denke mal so 18 mm wäre da besser , dann läuft es runder . Bei den Bergsteigerseilen weiss ich nicht wie flummiartig die sind und vor allem wieviel Wasser die aufnehmen . Ich hatte mal so nen recht dünnes Dingen bei nem Mietplunscher dabei . Gummieffekt ist Kacke wenn man es nach Klemmer ziehen muss und auch für das Gefühl beim anplunschen eher abträglich . Nebenbei zog die Ummantelung ohne Ende Wasser . War wie Gummiseil mit Baumwollstrick drumrum . Naja , die Vermietfritzen haben oft auch keinen Plan , die Kiespumpen sehen oft auch genauso scheisse aus , da macht nie mal einer neue Gummiklappen , Manschetten rein . Hier mal das alte 3 adrige Seil . Werde mal die Profishops checken .

  • Was für ein Seil empfehlt ihr?

    • ApfelAnni
    • October 6, 2024 at 2:58 PM

  • Was für ein Seil empfehlt ihr?

    • ApfelAnni
    • October 6, 2024 at 8:50 AM

    Ich hänge mich hier mal dran . Ich habe 3-4 Brunnen mit langsam besser werdender Ausrüstung gemacht ( Handarbeit Dreibock und Umlenkrolle ) und nun ist es an der Zeit das Zugseil zu ersetzen . Bislang habe ich ein gut 50 Jahre altes orange rotes geflochtenes ca 20 m langes ( 3 oder Stränge ) vermute mal Nylonseil verwendet . Das Seil wurde für alles mögliche benutzt , meist Bau , Gerüstarbeit usw . die Alterserscheinungen nerven aber langsam . Seil ist an manchen Stellen etwas angegriffen , getaped , am Ende verdrillt es sich dauernd und an Stellen wo es nicht rund sondern eher platt ist neigt es dazu sich an der Seilrolle zu verheddern oder auch mal abzuspringen . Es muss also was neues her .


    Fasse mal zusammen :

    - Synthetikseil , Länge min 20 m

    - Dicke gut 20 mm , griffig

    - wasserfest und wenig dehnbar

    - am besten am Ende fertig mit Schlaufe , Schäkel oder Karabiner ( damit man nicht selber was knoten muss und so nen dicken Pfropf hat )

    - gescheite Zugfestigkeit ( für Notfälle wie Kiespumpe festgesaugt oder Steine klemmen am Rohr

    - Geld spielt keine Rolle .. ( war Spass )


    Habt ihr irgendwelche Kaufempfehlungen ? Das Angebot in den Seilshops ist mal verwirrend .

    Bin auch unschlüssig , ob ich bei nem puren Geflecht bleiben soll oder so nen Aussenschutz - Ummantelung Sinn macht . Schutz muss natürlichauch was aushalten und nicht aufribbeln .

  • Brunnenprojekt und ein paar Fragen

    • ApfelAnni
    • August 2, 2024 at 11:15 PM

    Ich will hier noch mal ein paar Tips vom Anfänger für den Anfänger geben .

    - Brunnenrohr : Da Brunnenrohr ohne auftragende Muffe meiner Meinung nach einfacher und besser zu plunschen geht , preislich gleich dem gewöhnlichen Muffenrohr ist , würde ich diese bei Handarbeit im Hobbybereich bevorzugen . Da kann man bei geeignetem Material ohne Arbeitsrohr auch 15 m erreichen und auch mit 400 kg oder mehr belasten .

    - Zum beschweren der Brunnenklammer eignen sich sehr gut Betonplatten der Grösse 60x40 . Diese sind gut handlebar und bekommt man zur Not bei Ebay klein quasi umsonst . Das Gefummel mit Wassertonnen würde ich vermeiden , da man das ganze ja auch vor jedem neunen Gang wieder ablaufen lassen muss . Alternativ gehen auch 40x40 oder 50x75 , letztere sind aber nix für Pussies .

    - Beim bohren immer drauf achten das man lotrecht bohrt . Bananenbohrung , Engstellen usw. können vor allem bei tieferen Brunnen nerven . Beim bohren das Bohrgestänge locker halten , abundzu anheben und nicht drücken wie dull . Ggfls mal mit der Leuchte reinhalten und checken ob man senkrecht bohrt . Bohrerdurchmesser und Brunnenrohr sollten zueinander passen . Für ein 125-140 er Brunnenrohr kommt man mit nem 150-160 er Bohrer gut klar . Es kann manchmal nicht schaden vor dem plunschen das Brunnenrohr mal reinzustellen ,, oben ne Wasserwaage dranzuhalten und schauen ob alles senkrecht ist . Passgenaue Bohrung und eine Fixierung oben sind sinnvoll. Manche machen nen Lattenkreuz , ich habe ne Siebdruckplatte mit passendem minimal grösserem Ausschnitt die ich lotrecht positioniere und dann mit 4 Schnurnägel fixiere . Einmal eingerichtet hat man eine optimale Führung . Ich plunsche auch nur ca. 40-50 cm am Stück damit der Tross nicht rumwabbelt . Die Arbeitsplatte hat zudem noch den unschätzbaren Vorteil das kaum oder keine Steine und Wasser ins Bohrloch gehen , was auch den Arbeitsfortschritt hemmten würde .

    - Beim plunschen Rohr in Rohr darauf achten das keine Steine , Schlamm zwischen die Rohre kommen ., sonst geht irgendwann nix mehr runter .

    - Beim plunschen darauf achten das keine Steine nach dem entleeren oben auf der Pumpe liegen und zwischen Kiespumpe und Brunnenrohr gelangen und sich verklemmen ! Dann kannste gleich die ganze Strecke ziehen .

    - Beim Plunschen und Rohrzusammenbau immer Gewissheit haben wieviele und welche Rohre man zusammengeschustert hat , wie tief man ist , GW Spiegel , Grund , Ende Sumpfrohr . Oft messen ! damit man weiss wieviel Sand , Kies im Sumpfrohr stecken und man nie mit der Kiespumpe unter dem Rohr hängenbleibt . Besondere Vorsicht ist angesagt , wenn man viel Material rausgeholt hat und die Baggage nicht nachkommt . Viel Auflast bedeutet auch das im Extremfall es passieren kann , das der Trump am Stück mal 30-40 cm nachgibt . Auch wenn man gewöhnlich nen Stück wegsteht kann das für die Füsse bedrohlich werden . Empfehle Sicherheitschuhe Stiefel und nicht wie ich es hier oft sehe Badelatschen oder Crocs . Mit 400 kg auf der Klammer sind dann die Zehen platt . Auch beim auflasten kann das ganze unkontrolliert nachgeben !

    - Die Kiespumpe nicht mit Gewalt runterdonnern . Da leidet die Klappe und es birgt die Gefahr das die Pumpe sich festsaugt oder nachrutschen des Brunnenrohrs bewirkt , ohne das man die Pumpe aus dem Gefahrenbereich ziehen kann . Mehr als 1-2 Züge mit der Pumpe sind idr sinnlos . Ist die Pumpe rabbelvoll zieht man sich nen Wolf und braucht 5 mal solange zum entleeren . Ich entleere die Pumpe über die Klappe vorne nur mit dem Spülwasser . da brauchts nichtmal nen zweiten Mann mit Wasserschlauch . Die Matsche immer möglichst weg vom Bohrloch halten

    - Gescheiter Dreibock , Seilrolle und Seil sind ein muss . Selbst ne gute Leiter ist da kein Ersatz . Verwende selber Gerüstrohr Alu was mit ein paar Gerüstschellen schnell zusammenmontiert ist . Habe aber auch noch nen Dreibockkopf und Füsse für Baustützen . Arbeitshöhe sollte aber min um 4 m sein . Bei 2 m Rohren + ausgezogener Pumpe + Rolle wirds da schon eng . Dreibock stabilisierung gegen Auseinanderscheren mache ich mit Gerüstrohr , habe aber auch schön Spanngurte mit Ösen oder Kette gesehen . Wenn alles stabil eingerichtet ist und die Seilrolle auch schön lotrecht läuft kann der Spass beginnen . Gescheite Handschuhe mit Grip sind auch hilfreich , sonst ist das Fell schneller runter als man bis 3 Zählen kann .

    - Brunnenzange selber bauen : Kantholz oder Leimbinder nicht zu kurz besorgen , 1 m Gewindestange aus dem Baumarkt , Durchbohren am besten mit dickem Holzbohrer , dann ne ca 1 cm breite Leiste mittig einspannen anzeichnen und mit einer massgetreuen Lochsäge an der Ständerbohrmaschine aussägen . Stichsäge ist doch nix . Man kann ggfls m,it nem 6 er Bohrer durchwumsern und dann von beiden Seiten mit der Lochsäge sägen . So hat man weniger gefransel . Einmal mit dem Schmirgel oder Pinsel drüber schadet auch nicht .

  • Brunnenprojekt und ein paar Fragen

    • ApfelAnni
    • August 2, 2024 at 10:26 AM

    Bin nunmehr bei 12,80 m angelangt . Bei 10 m kam nen Teil grösserer Steine die das Rohr blockierten . Da ich nicht mehr weiterkam und schon Unterkante Rohr war , wo es mit dem Plunschen kritisch wird , habe ich ohne Last unten mal so 10-20 mal Material weggeplunschert . Dadurch sind die Brocken wohl zur Mitte gewandert und mit hochgekommen ( Längliche bis 10 cm etwa ) . Habe dann wieder aufgelastet und ganz sachte über Boden nur Wasser weggeplunscht , dann ging es auch wieder weiter . Habe jetzt über 9 m Wassersäule , denke das sollte reichen . Kann die Pumpe dann auch auf 8 m reinhängen , Filterstrecke geht ja nur bis 9 m rauf . Untendrin liegt zwar noch was Sand , Kiesgemisch , bleibt aber stabil bei 12,50 m . 30 cm bleiben wohl im 80 cm langen Sumpfrohr . Vieleicht schmeisse ich unten noch bischen Perlkies oder 8-16 Körnung rein , wenn sich der Sand was beruhigt hat , bzw. ich mal die Feinanteile rausgepumpt habe . Ich habe zwar noch ein Rohr über , weiss aber nicht ob es Sinn macht das noch dranzuhängen . Material ist wie Betonkies 0-32 mit paar grösseren Steinen , also gänzlich ohne Sand ist es auch in über 10 m nicht entgegen den Aussagen von Nachbarn oder meinem Vater die meinten da wäre nur Kies . Brunnen liegt an ehemaliger Uferkante ( Evtl. alter Rheinarm o.ä. ) Je weiter man davon weggeht desto feiner wird der Sand . Vermute mal das in Urzeiten das Schwemmmaterial je feiner desto weiter weggetragen wurde . 50 - 100 -500 m wirds immer feiner und aus Sand wird Lehm bzw. Ton .

    Hier mal mein Hobbyensemble samt ausgeschachtetem Material . Wenn die Matsche abgetrocknet ist baue ich ne passende Brunnenstube . Pumpe habe ich ne Ibo 3-11 gekauft samt Messingventil .


    Nachtrag : Habe noch nen 1 m Rohr gefunden und auf 13,60 m Tiefe erhöht . Im Rohr sind jetzt 10 m Wassersäule . Sollte jetzt mit Einbauhöhe der Pumpe hinsichtlich Verockerung keine grossen Probleme mehr geben . Hoffe nur das die Anströmung von unten genauso gut ist wenn die Pumpe was höher hängt .

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  • Brunnenprojekt und ein paar Fragen

    • ApfelAnni
    • July 31, 2024 at 8:51 AM

    Haudi

    Ich baue gerade einen neuen Brunnen mit Tiefbrunnenpumpe als Ersatz / Backup für einen 50 Jahre alten Schlagbrunnen der nur noch ca. 50 % liefert . Vermute mal die Spitze ist komplett rostummantelt und dicht , da viel Eisen und Mangan im Boden . Der alte Brunnen ( alles aus VA ) bleibt dann samt Handschwengelpumpe erhalten oder ich überlege irgendwann mal das Rohr zu ziehen und ggfls zu entrosten und wiederzuverwenden .


    Zu dem neuen Brunnen . Bis ans Grundstück war früher Baggerloch , Kiesgrube . Grundwasserstand momentan 3,50 m , üblicherweise so gute 4,0 m . Brunnenrohr habe ich 125-140 mm glatt ohne überstehende Muffe genommen , Aufbau 80 cm Sumpfrohr , dann 3 m Filterrohr 0,5 , Rest Vollwandrohr . Bodenaufbau : Die ersten 5 m sind mittel bis grobsandig Rheinsand 0-2 , dann wird es ähnlich wie Betonkies 0/32 . Bei nunmehr 10 m weniger Sandanteil , dafür mehr grössere Steine 30-70 mm etwa . Passte bislang alles noch in die Kiespumpe . Bin jetzt mit 350 kg Auflast bei 10,50 m ( 10,80 Unterkantne Rohr - 40 cm Kies im Rohr angekommen .

    - Die Frage ist nun macht es Sinn noch ein paar Meter weiterzubauen oder einfach die Pumpe oben in die Filterstrecke auf 8-9 m hängen und aus die Maus . Denke der Sandanteil fliegt mit raus und dann setzen sich die Kiesel am Rohr fest . Durch die grösser werdenden Kiesbrocken wird es natürlich beschwerlicher weiterzuplunschen und das Risiko für nen Klemmer steigt . Bei 7 m Wassersäule im Kies mache ich mir was den Wasserzufluss angeht eig weniger Sorgen .

    - Dann zur Pumpe . Will vermutlich eine Ibo 3-11 3,5 Zoll Pumpe ( 6000 Liter kaufen oder eine in 4 Zoll SDM 2 -12 mit etwas geringerer angegebenen Wasserleistung 4500 l . Grundstück ist gross 3000 m ² , deshalb muss schon nen bischen was an Wasser kommen . Bisher tats ne Grundfos MQ 3 -45 . Mehr Wasser schadet aber nicht . Die 3,5 Zoll Ibo habe ich schon ein paar mal verbaut . Fand die eigentlich recht ok und tun klaglos ihren Dienst . Macht es bei nem 125 mm Innenmass Sinn auf die 4 Zoll zu wechseln ? Passen die 4500 Liter besser zu den Verhältnissen ?

    - Dann zum Rohranschluss. Die Pumpen haben ja 1 1 /4 oder 1 1 /2 Zoll Anschluss. Habe bislang mit Reduzierung auf 1 Zoll , dann weiter mit 1 Zoll HdPE im Steigrohr als auch Gartenverrohrung gearbeitet . Macht es Sinn bei einer Strecke von 8m ca auf eine grössere Leitung als 1 Zoll zuu wechseln oder ist das mehr oder weniger egal , da dahinter eh alles in 1 Zoll weitergeht .

    - Dann das Thema Rückschlagventil an der Pumpe . Wie verhält es sich wenn man darauf verzichtet ? Gibt es Schläge Aussetzer Störungen am Druckschalter ? Läuft bei einem Rückschlagventil das Wasser langsam wieder ab oder steht das dauerhaft , wegen Frostschutz ? Hinter dem Druckschalter kommt ja nen Ablaufhahn , aber davor ist es in nem Pumpenschacht , Brunnenstube auch nicht immer garantiert frostfrei . Wir haben hier am Standort Ruhrgebiert zwar idr keine richtigen Winter mehr , trotzdem kann es ja auch mal 2 Wochen 10 Grad Minus werden . Oder einfach mit Ventil an der Pumpe riskieren , bischen umwickeln oben und riskieren das der Druckschalter wegen Frost was abnkriegt ?

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