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  3. Ogni

Posts by Ogni

  • Brunnenrohr steht im Sand und nichts geht mehr.

    • Ogni
    • June 20, 2024 at 7:07 AM

    Golfi90

    Ja ich finde das auch super.

    Ich habe ja einen Meter als Sumpfrohr und 2 Meter Filterrohre mit 0,3 mm Schlitzen.

    Wenn meine Rechnung passt, dann stehen jetzt noch so 20cm des letzten Filters zwar nicht mehr in dem ganz feinen Sand, aber möchte den letzten Meter trotzdem noch abteufen. Zur Zeit habe ich eine Wassersäule im unprofessioneller Messweise, also mit Seil und Gewicht am Ende, von 9,6 Metern.

    Die Tonpellets die ich hier habe, ins Sumpfrohr kippen, aber vorher in ne Strumpfhose von der Frau füllen, damit auch alles in nem Klumpen nach unten rutscht, oder kann ich die auch lose rein kippen, da ich nichts habe, was die 16,5 m Länge hat zum nachdrücken.

    Die Tiefbrunnenpumpe habe ich vor auf 8-9 m Tiefe zu hängen. Denke das sollte reichen wenn die Wassersäule bei 5,40 anfängt. Und kann die Pumpe dann im WInter im Rohr verbleiben, wenn ich dann noch die Umbauung ausgekleidet mit Styropor als Dämmung, über dem mit Brunnenkopf verschlossenem Rohr, stehen habe?

    Achja, Wassersäule über der Filterstrecke sollte dann rechnerisch bei knapp 7 m sein.

  • Brunnenrohr steht im Sand und nichts geht mehr.

    • Ogni
    • June 20, 2024 at 12:14 AM

    Hallo allerseits.

    Mal ein Update meinerseits.

    Mittlerweile habe ich die Auflast auf der Klammer auf 30 Gehwegplatten a 18,4 Kilo und 4 Säcke a 25 kg Filterkies angehoben.

    Habe dann weiter mit der KP gepumpt und siehe da, mittlerweile sind 15m Rohr im Boden versenkt.

    Zudem bin ich auf grössere Kieselsteine gestossen und zur Zeit fördere ich ein Kieselsteinchen Sandgemisch zu Tage, welches ohne es zu trocknen und auf mm Papier zu legen, definitiv grösser ist, als meine Filterrohrschlitze. Soweit so gut.

    Morgen geht es an den letzten Meter den ich noch hier habe. Heisst noch 2 - 3 mal, die Auflast auflegen und wieder abnehmen, wegen Klammer höher setzen. Ist ne ziemlich wacklige und heikle Angelegenheit, mit der Auflast.

    Jetzt möchte ich versuchen euch zu erklären, was ich vorhabe, sofern der letzte Meter versenkt ist.

    Habe dann vor noch einige male ohne Auflast mit der KP zu pumpen und eventuelle Steinchen oder Sandanteile im Sumpfrohr raus zu fördern.

    Sollte ich das machen oder wäre das sinnfrei? Und soll ich dann das Rohr unten verschliessen oder kann ich es offen lassen, denn es steht ja im Kieselsteinchen Sandgemisch. Reichen die vier Sack Filterkies ins Sumpfrohr oder soll ich doch die Tonpellets nehmen, die ich hier habe. Sollte ich aussen am Rohr eventuell auch Tonpellets schütten? Will das Zeug glaub ich einfach nur los werden lach


    So danke allerseits für Tips und fürs lesen.

    Bei Vollendung, melde ich mich nochmal.

    Kann nur sagen das meine Körner ziemlich aufgebraucht sind, bin jetzt seit kanpp 2 Wochen beschäftigt.

  • Brunnenrohr steht im Sand und nichts geht mehr.

    • Ogni
    • June 16, 2024 at 11:30 PM
    Quote from kg49

    Den Brunnen bzw. die Filterschlitze interessiert nicht, wofür Du das Wasser nehmen willst, sondern nur die Wasserförderung pro Zeiteinheit.

    Ja das ist mir bewusst. Meine Hoffnung ist halt, das der Brunnen jetzt ausreicht, also von der Entnahmestelle, so bei 7-7,5m, das nicht zuviel Sand durch den Sog mit nach oben kommt. Denn der vorherige Besitzer des Hauses, hatte den Brunnen den wir bisher genutzt haben, mit KG Rohren gemacht und Löcher rein gebohrt. Jetzt nach knapp 10 Jahren, kommt soviel Sand, das die Pumpe spätestens nach 10 Minuten völlig zu hängt mit Sand. Der widerum aber noch feiner ist, als den den wir ans Tageslicht befördert haben, jetzt zum Schluss.

    Und danke schönmal für deine Aussagen KG49

  • Brunnenrohr steht im Sand und nichts geht mehr.

    • Ogni
    • June 16, 2024 at 10:25 PM
    Quote from kg49

    Du musst weitermachen und die Auflast erhöhen, damit die Rohrtour ordentlich rutscht. Dan gerät die Kiespumpe auch nicht unter das Rohr.


    Habe bereits mit 380 kg Auflast gearbeitet. Meine Wenigkeit auf der Klammer, zu den 10 Gehwegplatten mit 18 kilo und 4 Säcke besagten Filterkies a 25 kg. Ich hatte gehofft, das dies ausreicht.


    Ich habe ja bereits ab den 6,5m nur diesen Sand gefördert. Wann soll denn da Kies kommen. In dem Sand sind nicht mal kleine Steinchen vorhanden. Das sind ja seit gut 5,5m nur dieser Sand. Wenn ich da andere hier im Forum gelesen habe, wo eine solche Schicht quasi nicht vorkommt. Aber es ändert sich irgendwie gar nichts an dem Aushub welcher in der KP ist.

    Mein Grundgedanke ist eben, das zwar der feine Sand durch die Schlitze kommt, aber es ausreicht um den Garten zu bewässern, ohne alle Nase lang, die Filter an der Pumpe bzw vor der Pumpe zu säubern.

  • Brunnenrohr steht im Sand und nichts geht mehr.

    • Ogni
    • June 16, 2024 at 8:55 PM

    Hallo zusammen.

    Ich bin hier ein Neuling und habe eine Frage, nachdem ich mehrere Tage, hier gelesen habe, um mich vor unserem Brunnen bohren, zu informieren. Möchte aber erst einmal erläutern, was mich zu meiner Frage bringt und wie meine Tour aufgebaut ist.

    1m Sumpfrohr, 2 m Filterrohr 0,3 mm, danach Vollwandrohr bis auf die Gesamtlänge von 12m, wovon noch ungefähr 30cm über Geländeoberkante ragen. Das ganze mit blauem Brunnenrohr, leider jedoch nicht die Glattversion, sondern mit leichter Muffe.

    Folgendes ist passiert. Mir ist dreimal die KP hängen geblieben. Zweimal konnte ich sie mit Druck/Zug über Nacht, am nächsten Tag wieder rauf bekommen. Beim drittenmal allerdings, hing sie unterm Rohr. Dies habe ich feststellen können, als ich mit dem Bohrgestänge von 12m ins Rohr ging, um die KP eventuell durch Schläge von oben zu lösen. Jedoch hatte ich mit den 12m Gestänge keinen Kontakt zur KP, obwohl vom 12ten Meter der Rohre, noch ungefähr 30 cm über Geländeoberkante waren. Ergo noch nen 13ten Meter ans Gestänge und drauf geklopft. Nichts passierte.

    Haben dann eine Seilwinde an die Klammer am Rohr angebracht und konnten das Rohr somit komplett um nen Meter ziehen und damit die KP rausbekommen. Habe dann die Auflast wieder auf die Klammer gelegt und das Rohr ging auf die vorherige Position zurück.

    Da meine Frau jetzt deutlich sagt, das es so nicht weitergeht, kommt meine Frage und ich hoffe, das ich nicht gesteinigt werde. Aber habe über die Suche, meines Empfindens, nicht die passenden Antworten bzw. Ratschläge gefunden.

    Wassersäule fängt im übrigen bei ca. 6,5m ab GOK an. Jedoch steht die Tour immer noch in feinem Sand, ohne Kiesanteil und es wurde auch noch kein Kies mit raufgefördert beim arbeiten mit der KP. Da jetzt allerdings Baustop seitens meiner Frau angesagt ist, würde ich gerne Wissen, ob die Chance gegeben ist, den Brunnen auch möglichst Sand frei zu bekommen? Wassersäule nach unprofessioneller Messung, steht im Rohr bei um die 4,7m. Heisst ja für mich, das nach meinem Aufbau der Tour, über den Filtern eine Vollwandstrecke von ca 1,7m ist.

    Habe ein Glas an einem Seil ins Wasser runtergelassen, nachdem sich das ganze gute 3 Stunden beruhigt hatte und das Wasser im Glas, war sogar relativ klar. Kann ich das Rohr von unten verschliessen mit Ton oder eventuell einer Kiesschüttung 1-2mm ins Sumpfrohr, sodass von meinem 1m Sumpfrohr noch ungefähr 0,5m übrige bliebe? Würde den Brunnen auch nicht mit einer Tiefpumpe betreiben, sondern mit einer Gardena Silence 6300 mit einem weiteren Vorfilter.

    Über nicht zu viele Verurteilungen und gutgemeinten Tips, würde ich mich sehr freuen.


    Vielen Dank bis hierhin

    Ingo

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