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  3. husar

Posts by husar

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 27, 2024 at 9:38 PM

    KEINER HAT DAZU ETWAS ZU SAGEN?

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 20, 2024 at 12:29 AM

    Der zur Verfügung stehenden Lichtraum an der Bohrstelle im Keller beträgt ca. 1.25m x 2.5m x 2.30m (bxlxh). Ich denke, dass zuerst eine verrohrte, händische Bodenerkundungsbohrung d=ca.100mm und Tiefe 3m sinnvoll wäre, damit man genau weiss, welcher Kiesboden tatsächlich ansteht und wie mächtig der Grundwasserleiter tatsächlich ist. Könnte ja theoretisch auch nur ein gering mächtiges Schichtwasser sein...who knows;)

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 15, 2024 at 3:15 PM

    KEINER HAT DAZU EINE IDEE ?????????????????????????

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 15, 2024 at 3:06 PM

    Primär möchte ich den Brunnen zur TEMPORÄREN GRUNDWASSERABSENKUNG und zur BEWÄSSERUNG nutzen. Ob ich in einiger Zeit eine Wasser-Wasser Wärmepumpe anhänge, ist jetzt nicht das Thema und ist mir sche.ss egal!!!

    Ich möchte einfach wissen, wie man am besten einen ABSENKSCHACHT mit d=ca.1.000mm in einem Keller am besten aushebt und 3m abteuft. Und zwar unter Wasser im sandigen Kies!! ÐAS WÜRDE ICH GERN WISSEN NICHT MEHR UND NICHT WENIGER. DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN DASS MAN DA ETWAS NICHT VERSTEHT!!

    ALTERNATIV dazu überlege ich einen BOHRBRUNNEN - selbe Stelle - selber Boden - selbe Tiefe mit einer verrohrten BOHRUNG und Tuefbrunnenpumpe herzustellen. Dabei hab ich aber Bedenken, ob ich mit diesem Brunnen 20.000lit/h fördern kann!!!

    Wer weiß etwas dazu???? Es geht mir um die BAUTECHNIK, NICHT UM IRGENDWELCHE SESSELFURZENDE Paragraphenreiter8o

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 14, 2024 at 12:25 AM

    Zusatz: bevor ich das Projekt angehen, wäre es vielleicht schlau den anstehenden Boden mittels einer Aufschlussbohrung zu erkunden. Dabei dachte ich an eine verrohrt Bohrung (KG Rohr 100mm und Erdbohrer, Kiesschappe oder Kiespumpe als Aushubwerkzeug). Der Vorteil wäre auch, dass ich die Bohrung gleich als Bohrbrunne nutzen könnte, sofern alles gut läuft. Und falls ich verrecke, kann ich noch immer den Absenkschacht machen. Was denkt ihr? Was macht Sinn, was nicht? LG husar

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 14, 2024 at 12:12 AM

    Ich sch..ß auf die Auflagen und die Rahmenbedingungen, mich interessiert vielmehr wie man rein technisch mehrere d=1000mm Schachtringe bis in 3m Tiefe abteuft! Womit hebe ich das Innere der Schachtringe am besten aus (unter Wasser natürlich)? Die ersten 50cm gehen theoretisch noch mit Gummistiefel und Schaufel, aber was dann >50cm...? Ich bin im Keller, also ich spreche von Handarbeit, nix Seilbagger mit Greifer! Und jetzt stellt sich die Frage ob nicht doch ein (händisch abgeteufter) Bohrbrunnen mehr Sinn macht. Aber wie schon gesagt, habe ich Bedenken, dass dieser >20.000 lit/h schafft. Das ist die erforderliche Pumpleistung, damit kein Grundwasser den Keller überflutet!

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 13, 2024 at 12:15 AM

    Ja danke, dafür brauch ich sicherlich eine Bewilligung. Mir geht es aber primär um die Art des Brunnens und die Aushubtechnik.😊 Liebe Grüße husar

  • Welche Bauart des Brunnens

    • husar
    • October 11, 2024 at 3:14 PM

    Liebe Brunnenfreunde,

    ich habe bei extremen Starkregen 40cm GRUNDWASSER im Keller. Jedes durchnittliche Jahr meist einmal nur ca.1cm im Keller. Also Wasser ist genug vorhanden. Ich plane Schachtbrunnen oder Bohrbrunnen IM KELLER zur temporäre Grundwasserabsenkung, damit ich nicht wie vor 1Mo wieder 40cm absaufe. Bei normalem Grundwasserstand soll der Brunnen für die Gartenbewässerung und eine Wasser-Wasserwärmepumpe dienen. Grundwasserspiegel liegt konstant knapp unterhalb der Kellerbodenplatte. Boden ist sandiger Kies. Ich habe abgschätzt, dass ich bei einem Starkregenereignis (alle 3-5jahre) ca. 20.000lit/h wegpumpen muss, um nicht im Keller überzulaufen. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass sich der Grundwasserspiegel nach spätestens 1-2Wochen wieder normalisiert und auf Höhe "knapp unterhalb meiner Bodenplatte" einpendelt. Also 1-2 Wochen pumpen und der Spuk ist vorüber. Aber welchen Brunnen würdet ihr vorschlagen? Generell könnte ich d=100cm Schneidring und Schachtringe händisch in den Keller tragen ( mit einer Hand ✋️ 8o). Dann würde ich den 100cm-Schachtdurchmesser mit Kiespumpe und Erdbohrer (d=30cm mit Rutschbremse und Aufkantung) unter Wasser auf 3m Tiefe ausheben. Eventuell sind 2m genug, da das Wasser ohnehin knapp unter Keller ansteht.

    Bohrbrunnen ginge auch, aber die Ergiebigkeit/ Förderleistung ( m3/h) erscheint mir weniger gut zu sein...??...

  • Schachtbrunnen erstellen - Fragen an die Experten

    • husar
    • October 11, 2024 at 2:42 PM

    Und hast du den schachtbrunnen schon im Betrieb? Wir geht's dir damit? LG hussr

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