Danke für den Hinweis, dann werde ich tatsächlich ein wenig tiefer planen.
Ich komme aus Zentralniedersachsen, also nördlich von Hannover.
Vermutlich werde ich das Ganze im Juni angehen. Ich berichte dann, sobald ich Ergebnisse erzielt habe.
Danke für den Hinweis, dann werde ich tatsächlich ein wenig tiefer planen.
Ich komme aus Zentralniedersachsen, also nördlich von Hannover.
Vermutlich werde ich das Ganze im Juni angehen. Ich berichte dann, sobald ich Ergebnisse erzielt habe.
In der Umgebung sind die Brunnen so 8-10 Meter tief, bei 6-7 Meter stößt man nach deren Aussagen eigentlich überall auf Wasser.
Was das Bewässerungssystem angeht, komme ich auf jeden Fall noch mal auf euch zu, wenn es soweit ist. Dafür möchte ich auch erst mal schauen, wie viel ich da fördern kann und was dann überhaupt sinnvoll machbar ist.
Die Kosten einer Fachfirma sind nach ersten Anfragen schon recht happig (mit Rohren >2000 EUR), da bleibe ich in Eigenarbeit doch deutlich drunter. Aktuell bin ich bei ca. 120 EUR für Dreibein, Bohrer und Kiespumpe, ca. 450 EUR für das Arbeitsrohr mit Ausrüstung und 330 EUR für das schmalere Brunnenrohr. Also bei weniger als der Hälfte. Das wäre mir die Eigenarbeit dann im Zweifel wert. Und das Arbeitsrohr kann ich dann ja hinterher auch wieder für einen Teil des Geldes verkaufen.
Hallo,
ich habe ein Baugrundstück mit relativ großem Garten gekauft, den ich gerne in Zukunft möglichst automatisiert bewässern lassen möchte. Es handelt sich dabei um ca. 800 Quadratmeter Rasenfläche hinter dem Haus.
Hierzu möchte ich im ersten Schritt einen Brunnen in Eigenarbeit bohren. Die Genehmigung habe ich dafür eingeholt (bzw. das ist bei uns in der Region nur anzeigepflichtig, das ist erledigt). In den letzten Wochen habe ich mich in die Thematik schon etwas eingelesen und versucht einen Plan und eine Liste der notwendigen Ausrüstung zu erstellen. Den würde ich nun gerne einmal mit euch besprechen, ob ihr eventuell Hinweise/Änderungsvorschläge dazu habt. Da ich absoluter Laie bin, würde mir das sehr helfen.
Zunächst zum Boden. Dieser befindet sich in Norddeutschland und ist tendenziell sandig. Umliegende Gärten haben alle Bohrbrunnen mit guter Wasserqualität und -verfügbarkeit im Einsatz. Viel mehr ist mir hierzu erst mal nicht bekannt, zumindest hoffe ich aber, mit den Voraussetzungen Chancen zu haben, einen wasserliefernden Brunnen anzulegen.
Was den Plan und die zugehörige Ausstattung angeht: Ich hatte mir überlegt, mit einem Handerdbohrer (mit Dreibein und Kiespumpe) das Loch für ein DN150 Brunnenrohr als Arbeitsrohr zu bohren. Ziel sind 10 Meter Tiefe. Das 10-Meter lange Brunnenrohr (Arbeitsrohr) hat unten einen Schneidschuh und eine Holzzange zum Beschweren (für das Plunschen) ist auch dabei.
Sobald das Rohr versenkt ist (Bohren, Kiespumpe, Plunschen), wollte ich dann ein DN125 Brunnenrohr hineinstellen, den Zwischenraum (DN150 zu DN125) mit Kies füllen und das Arbeitsrohr wieder ziehen. Das genutzte Brunnenrohr soll dann ein Sumpfrohr, eine Bodenkappe und ca. 0,3mm Filterschlitze erhalten (wegen des sandigen Bodens). Wie lang was davon ist, würde ich von den vorgefundenen Begebenheiten (wasserführende Schicht) abhängig machen.
Hinterher soll dann eine kräftige 4-Zoll-Tiefbrunnenpumpe zum Einsatz kommen (welche, habe ich noch nicht festgelegt), um möglichst mehrere Regner gleichzeitig betreiben zu können.
Passt das so für euch oder sollte ich irgendetwas grundlegend anders angehen?