1. Forum
  2. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  3. Articles
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Lexicon
    1. Last Changes
  6. Dashboard
  • Login
  • Register
  • Search
Everywhere
  • Everywhere
  • Articles
  • Forum
  • Gallery
  • Pages
  • Brunnenbau Lexikon
  • More Options
  1. Brunnenbau-Forum
  2. Members
  3. joe

Posts by joe

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 23, 2026 at 10:34 PM
    Quote from Heimbrunnenbauer

    https://www.stuewa.de/de/produkte/pv…kiesbelagfilter

    Ich nehme dir hier mal die Sucharbeit ab.

    Du brauchst mir die Sucharbeit nicht abnehmen, denn da war ich schon und habe da auch angefragt.

    Wie bereits in #15 geschrieben, ist das Sonderanfertigung mit entsprechend astronomischem Preis.

    Abgesehen vom Preis, benötigt man aber trotzdem noch ein Arbeitsrohr. Dass es dann nicht mehr DN225 sein muss sondern ein DN200 reicht, macht den Kohl auch nicht fett.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Schau mal in Kleinanzeigen.de. Wenn dort nichts ist mal in Insovenzversteigerungen suchen.

    Verstehe.

    Der Goldstandard des Brunnenbohrens beginnt also mit dem Warten auf Insolvenzversteigerungen.

    Dass ich nicht gleich darauf gekommen bin...

    Sorry für meine dummen Fragen. Auf diese einleuchtende Schlussfolgerung hätte ich tatsächlich auch selbst kommen können.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Wir helfen hier gerne aber wir liefern keine fertige Arbeit sondern geben Anregungen.

    Fertige Arbeit habe ich hier auch nicht angefragt.

    Ich hätte aber durchaus auf Tipps gehofft, wie die propagierten Methoden in der Praxis umgesetzt werden können.

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 23, 2026 at 8:14 PM
    Quote from Heimbrunnenbauer

    War als Erfahrung eingefügt

    Ja, auf die Erfahrungen hatte ich ja auch gehofft. Z.B. auf die Erfahrung, wo man solch ein Arbeitsrohr beziehen kann.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    War nur als Beispiel gedacht, die gibt es auch in größeeren Abmessungen

    Dass es die (irgendwo) gibt, bezweifle ich ja nicht. Die Frage, wo man die Dinger beziehen kann habe ich ja schon in #1 gestellt. Die DN50-Strohhalme habe ich über Google ja auch gefunden. Aber in den gewünschten DN115 findet man das nirgends. Diese wird es vermutlich ausschliesslich als Sonderanfertigung geben -- inklusive entsprechendem Preisschild.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Hier mal eine Auskunft über KI :

    [...] Er wird [...] immer im Zuge einer fachgerechten Rohrverlegung in einem Arbeitsrohr [ ... ] versenkt.

    [...]

    • Filterkies / Tonsperre: Beim Ziehen des Arbeitsrohrs sackt der umgebende Boden oder – sofern der Bohrlochdurchmesser es erlaubt – eingebrachter Filterkies an den Filter heran.

    So ganz kann ich Deine Argumentation nicht nachvollziehen.

    Auch der Gewebefilter benötigt Arbeitsrohr+Kies. Daran ändert auch die KI nichts.

    Wir drehen uns also immer noch um die Frage, wo gibt es es solch ein Arbeitsrohr in "bezahlbar". Idealerweise leihweise.

    Dafür, dass dieses Mantra des Arbeitsrohres immer durch das Forum getrieben wird, hätte ich mir durchaus eine Antwort auf diese Frage erhofft.

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 23, 2026 at 12:42 PM
    Quote from Heimbrunnenbauer

    nur mal ein Hinweis zun Thema KG-Rohr als Arbeitsrohr:

    Ich kann mich nicht erinnern geschrieben zu haben dass ich KG-Rohr verwenden möchte.

    Ganz im Gegenteil: ich bin auf der Suche nach einer (bezahlbaren) Alternative.

    Die Warnungen zum KG sind ja berechtigt.

    Auch die Empfehlung DN115 zu verwenden um keine Einschränkungen bei der Pumpe hinnehmen zu müssen ist nachvollziehbar.

    In der Konsequenz muss man dann eben zu einem DN225 als Arbeitsrohr greifen, mit entsprechenden Kosten.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Suche mal unter Kiesbelagfilter ( Beispiel : https://www.kaufland.de/product/532430…ghoCXSMQAvD_BwE )

    Das ist dann aber nur ein 2"-Strohhalm.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Weitere Variante : https://www.erdbohrer.de/Gewebefilter:::28.html

    Kommt der ohne Kies aus?

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Frage : zu welchen Zweck benötigst du den Brunnen und welche Wassermenge wird benötigt ?

    Gartenbewässerung, inklusive vier Getrieberegnern. Diese hängen leider alle am gleichen Rohr, und das kann auch nur mit enorm hohem Aufwand geändert werden.

  • Erfahrungen gesucht mit Handbohrer und Kiespumpe im Raum München (Kies, Schotter) für Förder- und Schluckbrunnen

    • joe
    • August 21, 2026 at 6:48 PM
    Quote from ynnus

    Was allerdings möglich wäre, ist den Schluckbrunnen selbst zu graben. Hier wird das Wasser ja ohne Druck zurück geführt. Klar muss die wasserführende Schicht auch durchlässig genug sein, aber dort wird ja nicht angesaugt und es kann sich kein Filter zusetzen.

    Der Schluckbrunnen ist doch anfälliger für Verockerung/Rost/WasAuchImmer als der Förderbrunnen?

  • Befreiung vom Benutzungszwang - Frage & Erfahrungswerte

    • joe
    • August 21, 2026 at 6:44 PM

    Beim Benutzungszwang geht es doch um Trinkwasser?

    Solch ein Gartenbrunnen wird doch in der Regel kein Trinkwasser liefern?

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 21, 2026 at 5:14 PM

    Der Punkt ist halt, dass die bislang angefragten Unternehmen angeblich hier in der Gegend nicht tätig werden.

    Also muss ich wohl selbst zum Bohrer greifen oder mir jemanden auf Myhammer/Kleinanzeigen suchen. Und hier muss ich dann schon noch zumindest beurteilen können was mir dann so angeboten wird.

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 21, 2026 at 2:47 PM
    Quote from PeterB

    Grundfos 4" / Durchmesser 101mm / Mindestdurchmesser: 105mm

    Tatsächlich reichen wohl die 2mm für den Durchfluss.

    Hilft aber nichts, da DN100 selbst im günstigsten Fall 103mm hat. Hat das Rohr im Worst-Case 101mm, bleibt die Pumpe halt stecken.


    Welche bezahlbaren Alternativen gibt es denn zum Glattwandrohr für das Arbeitsrohr?

    Ist eine Kiesschüttung von 50mm rundherum wirklich sinnvoll?

    Wo kann man Kiesklebefilter mit DN115 beziehen?

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 21, 2026 at 1:28 PM

    Laut Google hat ein dn100 einen Innendurchmesser von 100..103mm.

    Selbst wenn man eine findet die knirsch passt:

    • ist dann noch genug Platz für den Durchfluss der für die Kühlung benötigt wird?
    • bei einem Spalt von 1mm oder weniger reicht schon ein Sandkorn um die Pumpe zu verklemmen.
    • Sollte das Rohr nicht schnurgerade verlaufen sondern eine geringfügige Beugung haben, kann auch das schnell problematisch werden.

    Also ich habe da so meine Bauchschmerzen mit dn100.

    Kann vielleicht jemand eine Bezugsquelle für Klebefilter nennen? Da finde ich rein gar nichts.

  • Benötige Hilfe bei Auswahl Brunnenrohr und Arbeitsrohr

    • joe
    • August 21, 2026 at 11:10 AM

    Hallo allerseits,

    Da bei uns das Grundwasser bei 10 Metern stehen müsste, muss ich ja zwingend eine Tauchpumpe einsetzen. Hier im Forum wird dafür ja immer das Brunnenrohr DN115 empfohlen, damit man sich bei der Auswahl der Pumpe nicht einschränken muss.

    Bei meiner Suche nach einem Bohrunternehmen bin ich nun aber bereits über zwei gewerbliche(!) Unternehmen gestolpert, die ausschliesslich DN100 verwenden. Angeblich würde eine 4"-Pumpe da auch reinpassen. Ich habe da so meine Zweifel, denn 4*2.54 ist ja mehr als 100.

    Ich vermute, ich sollte trotzdem auf DN115 bestehen?

    Dann zum Arbeitsrohr: hier wird ja eine Dicke der Kiesschicht von 50mm empfohlen. Bei einem DN115-Brunnenrohr müsste man somit DN200 nehmen. Die Glattwand-Variante (damit man es besser ziehen kann) kostet mehr als 70 Euronen pro Meter. Bei den zu erwartenden 18m meiner Bohrung wären das 1200 Euronen nur für das temporär benötigte Arbeitsrohr. =O

    Das Arbeitsrohr kann man evtl kleiner wählen wenn man einen Klebefilter nimmt. Bezugsquellen für Klebefilter konnte ich aber keine finden.

    Wie handhaben das die Leute, die hier (zurecht) auf das KG-Rohr schimpfen? Kann man das Arbeitsrohr irgendwo ausleihen?

    Oder habe ich mich mit den Abmessungen komplett vertan?

  • Wasser nach 80cm Ton/Lehmschicht

    • joe
    • August 19, 2026 at 5:27 PM

    Sorry dass ich diesen alten Thread wieder hochhole. Aber konkrete Empfehlungen für die Auswahl der Schlitz-/Korngrösse findet man so selten...

    Ich möchte insofern die Gelegenheit ergreifen einige Verständnisfragen zu stellen.

    Quote from kg49

    Generell gilt:

    Ist der Boden um die Filter zu fein, so gehen die Körner durch die Filterschlitze und der Brunnen wird ständig Sand führen.

    Zu grosse Schlitze sollten also nach Möglichkeit vermieden werden.

    Quote from kg49

    Haben die Bodenkörner die gleiche Grösse wie die Filterschlitze, so werden diese in einem hohen Umfang verstopfen und den Wassereintritt stark verringern.

    Gleiche Grösse ist somit auf jeden Fall zu vermeiden.

    Quote from kg49

    Nur wenn die Körner grösser als die Filterschlitze sind, können sie sich wie eine Filterkiesschüttung an das Filterrohr anlegen.

    Die Schlitze sollten also möglichst kleiner sein als die Korngrösse.

    Die Verteilung der Korngrössen dürfte im Normalfall ja einen stetigen Verlauf haben, ohne grössere Sprünge.

    Nach obigen drei "Regeln" müsste man doch dann mit der kleinsten verfügbaren Schlitzung auf der sicheren Seite sein?


    Angenommen, man nimmt 0.3mm-Schlitze und dazu eine Kies-Schüttung mit 0.35mm. Diese sollte die Schlitze ja nicht verstopfen. Die "Löcher", die sich innerhalb der Kisschüttung bilden, sollte aber doch deutlich kleiner als eben diese 0.35mm sein.

    Ich versuche mal meinen Gedankengang zu veranschaulichen: wenn ich vier Bierdosen mit 70mm im Quadrat zusammenstelle (so dass sich das grösstmögliche Loch bildet), so würde in der Mitte keine Kugel mit mehr als 25mm durchfallen können. Die obige Schüttung mit 0.35mm-Kies würde also alles zurückhalten was grösser als 0.125mm ist.

    Die Schlitze wären also nicht gefährdet. Diese wären noch nicht einmal bei einer Schüttung mit 0.7mm Kies gefährdet, denn diese würde ja nichts durchlassen was grösser als 0.25mm ist.

    Klar, diese Schüttung kann sich auch mit der Zeit zusetzen, aber

    1. ist die Oberfläche dieser Kiesschüttung deutlich grösser als die Oberfläche der Schlitzung
    2. hat die Schüttung wesentlich mehr "Poren" als das Rohr Schlitze hat
    3. sind die "Poren" der Schüttung sehr unregelmässig, so dass sich festsetzende Körner die Poren nicht vollständig verschliessen sollten.

    Das Zusetzen der Schüttung sollte also deutlich länger brauchen als das der Schlitze.

    Warum nimmt man denn nicht generell die kleinste verfügbare Schlitzung (0.3mm) und dazu eine geringfügig grössere Schüttung (zB 0.35mm)?

    Wo ist mein Denkfehler? Welche Kriterien habe übersehen?

  • Sandiger Boden: kein Bohrbrunnen?

    • joe
    • August 18, 2026 at 3:20 PM
    Quote from ynnus

    Hat nicht die erste Brunnenbaufirma einen Spülbrunnen vorgeschlagen? Das ist ja keine pauschale Absage im Sinne eines Abblockangebots.

    Ähm, doch. Denn der nächste Satz lautete "Solch ein Gerät habe man aber nicht, man habe nur Geräte für Trockenbohrungen." (siehe auch den ersten Beitrag in diesem Thread)

    Quote from ynnus

    Nur will man eben nicht graben.

    Dass die Dame am Telefon nicht alles im Kopf auswendig weiß erscheint dir nicht plausibel

    Nein, das erscheint mir nicht plausibel.

    Wer die erste Anlaufstelle für Kundenanfragen ist, der sollte spätestens nach einigen Wochen zumindest eine grobe Idee haben, in welchen Gebieten man überhaupt tätig wird.

    Dass man das nach Jahren nicht weiss erscheint mir überhaupt nicht plausibel.

    Wesentlich plausibler erscheint mir dass der Chef gesagt hat "Der stellt mir zu viele Detail-Fragen. Wimmel den ab!"

  • Sandiger Boden: kein Bohrbrunnen?

    • joe
    • August 18, 2026 at 2:45 PM
    Quote from ynnus

    In meinem Fall stelle ich im Inverter ja den Druck ein. Z.B. 3,5 Bar. Bei der Entnahme von kleinen Mengen im Bereich 300 - 400 l/h kann die Pumpe aber nicht unter die Mindestfrequenz von 33 Hz abgesenkt werden. Damit liefert sie mehr Wasser, was zu einem höheren Druck führt, wodurch der Inverter die Pumpe bei pMax (aktuell ca. 5 Bar) stoppt. Dadurch kommt die Pumpe dann ins Takten, geht immer wieder an und aus. (MAG mit 8 Liter für Druckstöße ist vorhanden).

    Was ich meinte ist: bei einer gegebenen Entnahmemenge (sagen wir mal beispielhaft 300l/h) sind die Strömungsgeschwindigkeiten innerhalb der Filterstrecke und innerhalb der Pumpe logischerweise grösser wenn der Durchmesser kleiner ist.

    Ob es bei dieser Entnahme dann taktet oder nicht steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Quote from ynnus

    Aber du scheinst ja in einem Problemgebiet zu wohnen,

    Und genau das bezweifle ich.

    Das deckt sich auch mit den Aussagen der verschiedenen Ämter, die ich mal antelefoniert habe:

    • Wasserstand 9..12m, kann evtl mit Rheinpegel schwanken.
    • sehr ergiebig
    • überwiegend sandig/kiesig, gelegentlich Schluff/Feinsand/Ton
    Quote from ynnus

    wenn dir mehrere Brunnenbauer schon gesagt haben, dass sie dort nicht mehr bohren.

    Für den ersten sind vermutlich die Erdwärmebohrungen lukrativer, mit einem popeligen Gartenbrunnen will man sich nicht abgeben.

    Und beim zweiten fällt der Telefondame erst nach Stunden ein dass sie da schon seit Jahren nicht bohren? Soll ich ernsthaft glauben dass ich seit Jahren der erste bin der da anfragt? Nein, die wollen nur Kunden die gar nicht wissen wollen wie die Arbeit gemacht wird.

    Die Ausrede "Boden nicht geeignet" ist natürlich die einfachste.

  • Sandiger Boden: kein Bohrbrunnen?

    • joe
    • August 18, 2026 at 12:26 PM
    Quote from joe

    Nach mehrfachem Bitten will sie sich noch erkundigen wie fein die Kiesbelagfilter sind.

    Die Dame hat sich zurückgemeldet mit der Aussage, dass man in unserem Gebiet schon seit Jahren nicht mehr bohrt. Angeblich weil der Boden problematisch sei.

    Seltsam nur dass ihr das bei unserem ersten Gespräch nicht eingefallen ist, obwohl ich ihr genau geschildert hatte in welchem Gebiet das Vorhaben ist.

    Ich interpretiere das so, dass man bei dieser Firma lieber keine Kunden haben möchte die wissen wollen was für ein Fell die Katze im Sack hat...

  • Sandiger Boden: kein Bohrbrunnen?

    • joe
    • August 18, 2026 at 12:20 PM
    Quote from ynnus

    Meine kurze Recherche hat ergeben, dass man TNA DN115 mit ca 1,4 - 1,5 Tonnen Zuglast belasten kann. Sollte man bestimmt nicht voll ausreizen aber viele günstige elektrische Seilwinden kommen da ja nicht dran. Die Rohre mit Muffe etwa das Doppelte. Allerdings gehe ich schwer davon aus, dass man TNA Rohre auch deutlich leichter ziehen kann. Bei mir war es beispielsweise möglich, ein 8m TNA Rohr (5 davon im Grundwasser mit Kies/Sand) mit einer handgeführten Seilwinde mit weniger als 150 kg Zuglast zu heben. Müsste dafür nicht wirklich viel Kraft aufbringen auf die relativ kurze Handkurbel.

    Eben genau das meinte ich oben: wenn das Material ausserhalb des Arbeitsrohres (aufgrund der Lieferzeit) zusammensackt, stellt die Wulst an der Muffe einen erheblichen Widerstand dar, der die nötige Zuglast deutlich erhöht.

    Quote from ynnus

    Zum Rohrdurchmesser: es gibt auch 3,5" Pumpen, oder eben 3".

    Ja, die gibt es.

    Quote from ynnus

    Ich muss sagen, meine 4" Pumpe (p2 750 Watt, P1 dann ca 1450 Watt) hat eigentlich schon zu viel Power,

    Nach einem Verständnis ist nicht die Power das Problem.

    Der kleinere Durchmesser (sowohl Rohr als auch Pumpe) bewirkt deutlich höhere Strömungsgeschwindigkeiten bei gleicher Entnahmeleistung. Diese höheren Strömungsgeschwindigkeiten ziehen wiederum mehr Feinsand mit. Das setzt Filter zu und erhöht den Verschleiss.

  • Sandiger Boden: kein Bohrbrunnen?

    • joe
    • August 17, 2026 at 9:19 PM

    Danke nochmal für die Antworten!

    Quote from Heimbrunnenbauer

    ich habe, wie auf den Bildern zu sehen, normales Brunnenrohr DN115 genommen und als Brunnenrohr DN80 mit Gewebefilter eingeschoben.

    Also DN115 als Arbeitsrohr und DN80 als Brunnenrohr?

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Die Lieferzeiten für das Material sind eigendlich doch überschaubar.

    Das schon. Andererseits weiss ich ja nicht wie lange die Bohrung stabil bleibt. Kommt ja auch stark auf die Bodenbeschaffenheit an.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Ich habe fürs Ziehen vom Arbeitsrohr einen 1000kg Kettenzug benutzt und diesen auch teilweise bis an seine Grenzen gebracht. Daher bevorzuge ich auch das normale Brunnenrohr da bei diesem die Muffen und Gewinde höher belastbar sind als bei Glattwandrohr welches nur konisch ins Material geschnitten ist.

    Der höheren Belastbarkeit stehen natürlich die Muffen-Wülste gegenüber, die beim Ziehen (je nach Bodenbeschaffenheit) zusätzlichen Widerstand erzeugen sobald der Boden zusammensackt wenn das Arbeitsrohr aufgrund von Lieferzeiten längere Zeit im Boden verbleibt.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Also, um nochmal klarzustellen : Grundwasserspiegel ist nicht gleich Brunnentiefe !

    Schon klar. Erwartung ist ja Grundwasser bei 10m und die wasserführende Tonschicht bei 18m wie oben geschrieben. Wenn man diese 18m komplett nutzt, hätte man 1m Sumpfrohr, 2m oberhalb der Ansaugung, 1m unter der Ansaugung. Es bleiben grosszügige 4 Meter für die Filterschicht.

    Wenn die Firma nur 16m bohren kann, muss man irgendwo Abstriche machen: man verliert also Reserve.

    Quote from Heimbrunnenbauer

    Du mußt bis zum wasserführenden Leiter bohren um einen zuverlässigen Wasserzulauf für deinen Brunnen zu bekommen.

    Eben! Und wenn der wasserführende Leiter erst bei zB 14m beginnen würde, dann hätte man bei 16m nur noch 2 Meter für die Filterstrecke wenn man auf Sumpfrohr verzichtet.

Brunnen selber bauen

Brunnen bohren - Das Handbuch

E Book für den Brunnenbau selbst bauer Anleitung für Bohrbrunnen mit Bildern überarbeitete Auflage 2020

Brunnenwasser testen

Brunnenwassertest Komplett von Checknatura prüft Ihr Wasser zuverlässig im Labor auf:

  • Bakterien & Keime (E. coli, Coliforme, Enterokokken etc.)
  • Nitrat & Nitrit
  • Schwermetalle & Schadstoffe (Eisen, Mangan u. v. m.)
  • Wichtige chemische Werte (pH, Härte, Leitfähigkeit etc.)

Einfach Probe entnehmen → einsenden → ausführlichen Bericht

Brunnenwassertest Komplett

Users Online

  • 585 Guests
  • Record: 6,941 Users (March 22, 2022 at 2:28 AM)
  1. Privacy Policy
  2. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™