Posts by Elric

    Hallo Fellnase,


    Zitat -> Rückschlagventil an der Pumpe montieren


    Nach meinem Kenntnisstand (auch nach den Informationen von der "Generalvertretung - Aqua Marathon, W.O.E Wasser ohne Ende) wird das Rückschlagventil bei den Aqua Marathon Pumpen direkt zwischen Druckschlauch und Fünf-Wege-Stück (mit Druckschalter) montiert. So habe ich es auch im Moment bei meinem Brunnen montiert. Gibt es das hier andere Erfahrungswerte?

    Zum Thema Lautstärke. Ich habe die Pumpe im Moment auf ca. 14 m im Schacht hängen. Wasser ist ab 12 m. Wenn man direkt am Brunnen steht (Rohr ist im Moment oben noch offen), dann hört man sie brummen. Ab ca. 5 m Entfernung ist Ruhe. Am Anfang hatte ich die Punpe noch ca 1 m höher hängen. Da hat man sie auch noch auf der 20 m entfernten Terasse deutlich vernommen. Ich denke, bei 3 m unter Wasser ist gar nicht mehr zu hören (kann ich leider nicht, das Stromkabel ist zu kurz).

    Hallo Plunschmeister,


    Die Bilder sehen ja gut aus. Hier sieht es aber so aus, als hinge die Pumpe am Schlauch und nicht am Seil. Soweit ich bisher gelesen habe, soll eine Menbranpumpe aber am Seil und nicht am Schlauch hängen.


    Was ich aus den Bildern auch leider nicht entnehmen konnte war die Position des Rückschlagventis. Werde diesbezüglich dort mal nachfragen.

    Hallo Leute,


    es ist endlich soweit. Ich habe mir gestern bei Erdbohrer.de eine Aqua Marathon Vibro 1700l bestellt.


    Dazu hätte ich aber jetzt noch zwei Fragen:


    1. Welche Art von "Seil" ich zum aufhängen nutzen soll. Im Shop selbst habe ich nur Edelstahlseil oder relativ dünnes Kunstoffseil als Plunscherseil gefunden. Nach meinem bisherigen Kenntnisstand soll aber Stahlseil ganz schlecht sein für eine Membranpumpe. Diese sollen wegen der Vibrationen schnell durchscheuern. Also ein Kunsstoffseil. Da ist die Auswahl aber riesig. Was nimmt man da? Die Pumpe soll auf 15 m Tiefe im Brunnen hängen, plus ca 1 m über dem Brunnen zur Installation.


    2. Wie mache ich den Schlauch an der Pumpe fest? Was ich hier bisher im Forum gefunden habe, war der Schlauch direkt auf das Gewinde des Ausgangs gesteckt und mit einer Schlauchschelle gesichert. Sollte man da nicht besser einen Schlauchverbinder mit Innengewinde (Pumpe hat ja 3/4 Zoll Außengewinde)?


    Leider konnte auch die Forumssuche meine Fragen nicht beantworten.

    Hallo,


    ich hatte/habe in meinem Brunnen eine ähnliche Konstruktion. Es führten zwei Schläuche (1 1/4 Zoll Spiralsaugschlauch und 1 Zoll "Pump"-Schlauch) ins Brunnenrohr. Unten hängt daran eine Wasserstrahlpumpe (Prinzip siehe hier: Wasserstrahlpumpe ? Wikipedia. Das nach unten geförderte Wasser nimmt auf dem Weg nach oben weiteres Wasser aus dem Brunnen mit, wie auch schon Plunschmeister und dein Nachbar sagten. Man kann das System so wieder in Betrieb nehmen, eine richtige Tiefbrunnenpumpe oder eine normale Saugpumpe arbeiten aber wesentlich effektiver.


    Da in diesem Brunnen diese Konstruktion gewählt wurde, liegt der Wasserspiegel vermutlich tiefer als 7 Meter. Eine normale Saugpumpe fällt da wohl aus, kommt aber auf einen Test an. Eventuell hast du Glück. Wenn du dir eine Saugpumpe leihen kannst solltest du dies auf jeden Fall als erstes testen.


    Ansonsten könnte man natürlich den eigentlichen Brunnenschacht freilegen und dann schauen, ob man mit einer Tiefbrunnenpumpe arbeiten kann.

    Hallo Zusammen,


    ich habe es am Wochenende geschafft, den ersten Meter versumpftes Rohr frei zu pumpen (mit der Wasserstrahlpumpe). Danach ist mit leider das Rückschlagventil (aus Kunststoff) geplatzt, als bei Bewegung oben der Förderschlauch kurz abgeknickt war :( Damit war die Arbeit erstmal beendet. Mit leeren Schläuchen läßt sich die Pumpe aber viel leichter wieder aus dem Brunnen holen :)


    Jetzt muß ich mir erstmal ein stabileres Rückschlagventil besorgen, bevor ich weitermachen kann.


    Hier auf Erdbohrer hab ich die Aqua Marathon Vibro Pumpen zu, wie ich finde, attraktiven Preisen gefunden. Reichen die, um ca. 200m2 Rasen zu bewässern (im Moment am liebsten mit zwei Rasensprengern gleichzeitig, später mit z.B. Gardena Bewässerungssystem mit Versenkregnern) und wenn ja, dann eher die 1200l oder die 1700l ? Die Pumpe soll ca. 14 m tief im Schacht hängen. Oder brauche ich dafür eher eine Kreiselpumpe?

    Hallo kg49,


    ich hab auch mal wieder Zeit gefunden, hier zu schreiben.
    Zu deinem Vorschlag: So etwas halte ich mir erstmal als letzte Möglichkeit offen. Erst einmal werde ich das Rohr, welches offenbar von oben zugeschwemmt wurde, weil der obere Brunnenabschluß besch... war, wieder freimachen.


    Mein erster Versuch wird die oben beschriebenen Wasserstrahlpumpe sein, da diese schon sehr viel Sand fördert. Wenn ich damit nicht weiterkomme, muß ich mir wohl einen Plunscher besorgen.


    Danach muß ich erst mal sehen, wie dann der Sandgehalt ist. Aber erst muß ich mal Zeit finden das Rohr zu reinigen. Es sind leider noch viele andere wichtige Dinge im Garten zuerst zu erledigen (da drängt die bessere Hälfte drauf).

    Hallo Zusammen,


    ich habe am Wochenende mal probeweise die Wasserstrahlpumpe in Betrieb genommen (mit Leitungswasser als "Förderwasser"). Und siehe da, es wird Wasser gefördert :cool:. Leider habe ich versehentlich die Pumpe zu tief (ca. 20 m) in den Brunnen gehängt. Das Ergebnis war, das bei 10 l gefördertem Wasser der Eimerboden ca. 1 mm hoch mit Sand bedeckt war. Vermutlich habe ich schon aus den unteren, mit Sand gefüllten 12 m was nach oben geholt.


    Wahrscheinlich ist aber ein Großteil dieses "Sumpfes" Erde und Sand von oben, da der "Brunnenkopf", wenn man diese Konstruktion des Vorbesitzers so nennen kann, tiefer lag als das umgebene mit Sand und Kies gefüllte und mit Folie nach unten abgedichtete Schilfrohrbeet. Die Öffnung war auch nicht wirklich verschlossen, so das bei jedem Regen Material von oben eingeschwemmt wurde.


    Wenn der Brunnen immer so viel Sand gefördert hätte, dann wäre der Garten schon längst ein paar Meter tiefer :(.


    Also werde ich jetzt erst mal versuchen, das Rohr bis unten sauber zu bekommen. Dazu will ich die Wasserstrahlpumpe mit dann ca. 35 m langen Schläuchen einsetzen.


    Danach werde ich dann nochmal den Sandgehalt testen.


    Frage: Kann ich dann auch in dem reichlich langen Brunnenrohr einen Kiesfilter dann auch im Rohr (so die untersten 10 m) einbringen?

    Hallo zusammen,


    ich habe mal ein paar Fotos gemacht, zur Veranschaulichung.

    Hier ist zum einen oben der "Gußeisenklumpen", nur das Rückschlagventil unten ist aus Messing, zu sehen, der unten im Brunnenschacht hing. Das untere Exemplar ist noch unbenutzt und lag noch im Keller.


    Es ist wohl eine Wasserstrahlpumpe, wie man auch am nächsten Bild sehen kann:

    Blick von oben in die Pumpe. Links kommt das "Förderwasser" rein und ströhmt dann rechts durch die Kunststoffdüse. Rundherum wird dann das Brunnenwasser von unten mitgesaugt.



    So sieht der Brunnenschacht im Moment aus. Das Abwasserrohr ist zur Sicherung im Moment dort, da das eigentliche Brunnenrohr im Moment ca 10 cm unter der Geländeoberkante endet. Dieser Beetbereich wird gerade komplett umgestaltet. Damit nichts in den Schacht hinein fällt, habe ich erstmal so gesichert. Das Brunnenrohr hat den gleichen Innendurchmesser wie dieses Abwasserrohr (ca. 115 mm unterhalb der Muffe).


    Die Frage ist jetzt, wie effektiv ist so eine Wasserstrahlpumpe. Fördert die genug um einen Rasensprenger zu betreiben? Das Förderwasser kommt natürlich auch aus dem Brunnen, war zumindest bisher so. Das alte Hauswasserwerk hatte dazu zwei Schlauchanschlüsse, einen in der Mitte (Sauganschluss) und einen zweiten im unteren Drittel des Pumpengehäuses.

    Hallo Fellnase,


    ich werde heute Abend mal versuchen ein paar Fotos zu machen, da ich jetzt gerade auf der Arbeit bin. Nur von der ehemaligen Pumpe (Hauswasserwerk) wird das nichts, da ich die wegen irreparabler Frostschäden schon entsorgt habe.

    Hallo Fellnase,


    danke für die schnelle Antwort. Ich bin leider erst heute wieder zum lesen gekommen.


    Zu den Tiefbrunnenpumpen. Nach meinen Informationen heißt sandverträglich bei der Bauart von Tiefbrunnenpumpen aber leider nur, das sie nicht sofort sterben, wenn das Wasser Sandhaltig ist. Der Verschleiß ist aber trotzdem hoch, so das man mindestens einmal im Jahr eine neue Pumpe oder zumindest neue Pumpenräder braucht. Das macht die Sache dann aber wirtschaftlich völlig uninteressant.


    Bisher wurde der Brunnen mit einem Hauswasserwerk betrieben (trotz mind. 11 m "Ansaughöhe"). Ich vermute dieser Messingklumpen an den beiden Schläuchen ist eine Wasserstrahlpumpe. Könnte man die nicht auch einsetzten, um den Sand aus den vermutlichen unteren 12 m zu pumpen ?


    MfG
    Elric

    Hallo Forenmitglieder,


    ich hoffe hier kann mir jemand mit Rat zur Seite stehen.


    Mein Problem: Ich habe vom Hausvorbesitzer auch eine Brunnenbohrung im Garten übernommen. Durchmesser ca. 115 mm (innen). Laut Aussage des Vorbesitzers hat er den Brunnen auf 35 m Bohren lassen und der Wasserspiegel steht bei ca. 12 m.


    Er selbst hatte als Pumpe ein Hauswasserwerk, von dem zwei Schläuche nach unten ins Brunnenloch führten (Ein ringverstärkter Saugschlauch und ein dünnerer gewebeverstärkter Gartenschlauch). Unten hing dann ein mir unbekanntes Messing etwas an den beiden Schläuchen.


    Da besagtes Hauswasserwerk bereits bei der Übergabe in sehr desolatem Zustand war und danach recht bald den Geist aufgegeben hat (Stand beim Vorbesitzer über Winter draußen) brauch ich jetzt was neues.


    Ich habe gestern mal den Brunnenschacht mit Band und Gewicht ausgemessen und folgende Werte ermittelt:


    • Brunnentiefe ca. 23 m
    • Wasser ab ca. 11 m vom oberen Rohrende.
    • Der gesamte nasse Bereich des Bandes war sandig :(.
    • Das Aufsetzen des Gewichtes am Boden fühlte sich ziemlich weich an, als wenn es dort sehr sandig / schlammig ist.
    • Vermutlich sind die ersten 12 m bereits versandet.
    • Über Filterrohre, Kiesschüttungen o.a. habe ich leider keine Informationen.


    So wie es aussieht, brauche ich wegen der Tiefe eigentlich eine Tiefbrunnenpumpe. Wegen dem Sandgehalt brauche ich aber irgendwie einen Filter vor der Pumpe. Dies geht aber nur bei Hauswasserwerken / Pumpen, die oben stehen.


    Gebraucht wird die Pumpe zur Gartenbewässerung (möglichst einfach, Hahn auf bzw. Schalter an und gut), ein bis zwei Rasensprenger und um den Gartenteich (ca. 40000 l) regelmäßig nachzufüllen.


    Kann mir hier jemand einen Tip geben?


    MfG
    Elric

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