Beiträge von Gundolf

    Hallo,


    Nach knapp einem Jahr melde ich mir hier mal wieder zu Wort.


    Momentan herrscht in unserem Garten eine Wasserknappheit, es regnet kaum und die IBC-Tonne ist nur noch halb voll. Ein Brunnen wäre natürlich ideal. Tja, aber ich hab große Bedenken wieder weiterzumachen. Mir ist dieser große Kieselstein, der von der Größe eher ein Fels ist, nur zu gut im Gedächnis. Den bekomme ich das niemals raus, weiß auch gar nicht in welchem Zustand das Loch ist. Ich hatte es ja vor einem Jahr mit einer großen Steinplatte verschlossen.


    Die Erdbohrer rosten auch vor sich hin. Ich hatte die eingeölt und in Papier eingewickelt ... hat nicht viel geholfen. Keine Ahnung ob die überhaupt noch zu gebrauchen sind.
    Mir gehen auch Überlegungen durch den Kopf Brunnenrohr zu kaufen, ins Erdloch zu lassen, und von oben mit Gewichten nachzuhelfen. Dann im Rohr mit dem Erdbohrer weiterzubohren. Aber dem "Fels" da unten wird das auch nix ausmachen.
    Oder vielleicht Betonringe .... *grübel* ... nee ich weiß nicht. Vielleicht doch noch eine IBC-Tonne kaufen.


    Gruß Gundolf

    Hallo zusammen,


    Ich melde mich noch mal um zu verkünden das ich aufgegeben habe. Ab 6,70m ging es trotz größter Anstrengung nicht mehr weiter. Laut Info befindet sich in dieser Tiefe an dieser Stelle ein ehemaliges Flußbett vom Rhein. Da ist kein Durchkommen. Riesige Kieselsteine, Felsen ?, Sand usw. liegen da unten. Der Handbohrer blockiert ständig. Mittlerweile hatte ich einen 200er im Einsatz. Das Ding ist in dieser Tiefe kaum zu handhaben. Loch ist nicht zugeschüttet sondern nur mit einer Steinplatte verschlossen ... man weiß ja nie. ;)
    Es geht nur noch weiter mit einer Art Kralle die den großen Kiesel/Feld da unten packen kann um ihn hochzuziehen. Aber die Lust auf den Brunnen ist mir momentan auch abhanden gekommen. Der ganze Aufwand war umsonst. Hab mir eine gereinigete IBC-Tonne mit 1000L Fassungsvermögen in den Garten gestellt. Vielleicht kommt noch eine dazu, mal sehen.


    Danke allen die mir damals mit vielen guten Tips geholfen haben.


    Gruß Gundolf

    Hallo Rammbrunnen,


    Das Problem wird auch sein die Rohre nacheinander zusammenzuschrauben, ohne das mir die Rohre dabei aus der Hand rutschen und im Loch verschwinden. Denn das Gewicht nimmt ja mit der Gesamtlänge zu. Da müsste ich mir irgendwas basteln um ablegen zu können. Aber soweit bin ich noch nicht.


    Gruß Gundolf

    Ich wollte das KG-Rohr nicht zum Plunschen verwenden, nur zum Absichern des Lochs. Wenn man mit der Taschenlampe eine Weile ins Loch schaut, sieht man ständig kleine Bröckchen die sich lösen und ins Wasser platschen. Wer weiß wie lange es dauert bis das Loch zufällt. Es wird auch noch eine Weile dauern bis das Geld für die Brunnenrohre reicht. Also erst mal Loch sichern und warten.


    Das Loch ist ca. 6.50 tief plus ein paar cm. Ich habe natürlich versucht noch tiefer zu kommen. Dicke Kiesbrocken mit ganz feinem Sand vermischt habe ich nach oben befördert. Die Konsistenz ist wie bei einer Schlammbrühe die unten immer wieder nachläuft. Mit reinem Bohren geht´s da nicht mehr weiter. Außerdem ist dieser Kiesschlamm verdammt schwer. Da fallen einem die Arme irgendwann ab. Deswegen auch meine Bedenken eine noch breitere Bohrspitze zu verwenden. Das wird immer schwerer. Bei Verwendung von DN 175 Brunnenrohren, müsste ich warscheinlich mit einen 200er Bohrer aufbohren. Nein, das schaffe ich nicht. Grenzwertig vom Gewicht und der Förderung dürfte schon der 170er Bohrer sein. Wobei allerdings bei Berüchsichtigung der Kiesgröße ein DN 175 Brunnenrohr geeigneter wäre. Ich könnte dann im Rohr versuchen mit der 150er Bohrspitze tiefer zu bohren und mit ordentlich Gewicht zu Plunschen. Für eine Kiespumpe + Zubehör fehlt mir das Geld.


    Zusammengerechnet ist ein DN150 (2m) Brunnenrohr auch kostengünstiger als 1m DN175er Brunnenrohr. Ich habe nur meine Zweifel diese großen Kiesbrocken in einem DN150 Brunnenrohr mit einem 125er Bohrer nach oben zu bekommen.


    Wie bekommt man überhaupt die Brunnenrohre (7m Gesamtlänge ) in das Loch ? Das Handling stell ich mir auch nicht so einfach vor.


    Gruß Gundolf

    So, das Grundwasser ist definitiv erreicht.


    [IMG:http://www10.pic-upload.de/thumb/13.05.12/ropu99ctmm6v.jpg]


    Man sieht schön wie der letzte Starkregen das Loch oberhalb ausgespült hat. Mein 150er Bohrer ist ja der von Erdbohrer.de. Nur, der Durchmesser der Bohrspitze ist nicht wie man meinen könnte 150mm, sondern nur etwas über 140mm. Mit den Angaben wird auch ein wenig geschummelt.
    Da gerade im unteren Bereich des Loches das Kies-Sand-Gemisch sehr instabil ist, wollte ich ein KG-Rohr DN150 zum Sichern/Abstützen verwenden. Das passt aber im Durchmesser nicht komplett rein, obwohl der Wulst am Ende des Rohrs abgeschnitten wurde. Man müsste also mit der nächst größeren Bohrspitze aufbohren. Das wäre dann ein 170er der warscheinlich auch keine 170mm Durchmesser hat. Dann passt warscheinlich später auch das Brunnenrohr DN150 (Außendurchmesser über der Muffe 176mm) nicht ins Loch. Kann das jemand bestätigen ?


    Weiß jemand um wieviel schwerer der 170er Brunnenbohrer zum 150er Brunnenbohrer ist, oder wie schwer der überhaupt ist ?


    [IMG:http://www.erdbohrer.de/images/product_images/popup_images/590_0.JPG]


    Ich habe die Befürchtung wegen des Gewichts die Bohrung gar nicht durchführen zu können.
    Wie auch immer, ich werde erst mal versuchen das Loch abzustützen. Das wird wohl das Ende des Brunnenprojektes sein. Durch den groben Kies da unten, ist ein Weiterkommen für mich kaum möglich. Und der extrem feine Sand verstopft doch nach einiger Zeit jeden Filter.


    Ich habe fertig.


    Gruß Gundolf

    Hallo Fellnase,


    Das kann ich sehr gut nachempfinden, das man so was nicht noch mal anfängt. Hätte ich das nur vorher alles gewusst. Aber wer hat schon einen Röntgenblick ? ;)
    Keine Ahnung wie lang noch die Bohrspitze meines 150er durchhält. Dellen und Schweißnahtrisse sind mir aufgefallen. Aber noch geht es. Ich denke innerhalb der nächsten 20-30 cm müsste das Grundwasser da sein. Ja, 20-30 cm, das hörtsich nach einer Lapalie an, ist aber warscheinlich wieder eine stundenlange Plackerei. Und trotzdem, ich geb nicht auf.
    Wenn die Wasserschicht erreicht ist, muss das Loch unbedingt befestigt werden. Dieses Kies-Sandgemisch ist viel zu instabil. Da brauch ich noch mal einen Tip von dir. Dann ist auch endgültig Schluss mit der Ein-Mann-Show. Ob es mir noch zutraue auf 180-200 Durchmesser mit einer größeren Bohrspitze aufzubohren ... eher nicht. Die Mühsal ist einfach zu groß.
    Ich werde dann eine Weile warten bis sich mein Konto wieder gefüllt hat um mir Hilfe suchen. Alleine geht nichts mehr.


    Gruß Gundolf

    Hallo,


    Ich hatte wieder ein wenig Zeit gefunden um weiter zu bohren.


    Dieser Brocken hat mich etliches an Zeit gekostet. Den nach oben zu bekommen war eine Kunst.


    [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/l1glbkzrrle.jpg]

    Ich war nach einiger Zeit bei einer Tiefe von ca. 5,80m angelangt. Habe dann meine Aktivitäten beendet um nach einigen Tagen weiterzumachen. Man hat ja auch noch andere Dinge zu tun.


    Und dann kam der Regen ... lange und intensiv. Irgendwie ist es dem Regenwasser gelungen einen Weg in mein Bohrloch zu finden, obwohl ich es abgesichert hatte. Das Wasser hat einen großen Bereich innen ausgespült und das Bohrloch so ein ganzes Stück zugeschüttet. Das war eine Mühsal, wieder den Kies und Sand noch oben zu befördern, und die 5,80 zu erreichen.


    Wegen finanziell starker Begrenzung hab ich mir halt was einfallen lassen und das verwendet was vorhanden war. Das Loch wurde durch eine Kunststofftonne ohne Boden abgedichtet.



    [IMG:http://www10.pic-upload.de/thumb/08.05.12/5ddvw5js1f.jpg][IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/5og8ndi3cev.jpg]


    Da wird dann ein Baustoffeimer drübergestülpt und mit einem Stein beschwert. Das sieht vielleicht komisch aus, funktioniert aber zuverlässig. Später wird dann die Kunststofftonne wieder entfernt.


    Mit dem gepimpten150er Erd/Brunnenbohrer habe ich mühevoll in letzter Zeit nur noch groben Kies und Sand nach oben geholt.


    [IMG:http://www10.pic-upload.de/thumb/08.05.12/gssarmoonx9w.jpg]


    Heute habe ich wieder stundenlang gebohrt und bin bei 6,50m Tiefe angelangt. Jeden Knochen spüre ich. Keine Ahnung wie weit ich noch runter muß ... eigentlich müste es schon soweit sein. Vielleicht noch 20-30cm. Der Kies ist jedenfalls ziemlich naß.


    [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/1b6kfrcxoesj.jpg][IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/aa5b8pvmzc8d.jpg] [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/ev3wwlzwwj6.jpg]


    Aber ganz im Ernst, das mit meinem Brunnen ist doch nur noch eine fixe Idee. Bei diesem Boden ist es kaum möglich ein Rohr zu plunschen oder einen Rammbrunnen reinzukloppen. Wie soll das gehen ? Wie soll den ein Rohr oder was auch immer, an diesem groben, oftmals Handgroßen Kies, vorbeikommen ?


    Gruß Gundolf






    [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/1b6kfrcxoesj.jpg]


    [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/1b6kfrcxoesj.jpg]



    [IMG:http://www7.pic-upload.de/thumb/08.05.12/1b6kfrcxoesj.jpg]

    Hallo PM,


    Ich bin bestimmt kein Brunnenbohrspeziallist, aber manche Dinge ergeben sich aus Handhabung und Logik. Bin ja schon seit Monaten (mit Unterbrechungen) dabei ein Loch bis zum Grundwasser zu bohren und hab schon allerlei Probleme erlebt. Ein Erdbohrer aus dem Baumarkt (Schrott) wurde verschlissen und 2 weitere sind momentan im Einsatz. Also insgesamt kamen/kommen 3 völlig verschiedene Erdbohrer bei mir zum Einsatz.


    Grundsätzlich würde ich nur noch Bohrstangen (Vierkant) verwenden die mindestens 30x30er (mm) Maß haben, mit M8 Schrauben und Sechkantmuttern (keine Flügelschrauben). Auch empfehlenswert sind 28er Unterlegscheiben. Schmalere Bohrstangen mit M6 Schrauben sind mir viel zu instabil und wackeln beim Bohren durch die Gegend. Besonders dann wenn man etliche Meter tief in den Boden muß, und auch noch dicke Steine im Weg sind. Ich beziehe das alles auf mein Brunnenprojekt.


    Den "Buchtbohrer" habe ich in der Hinsicht erst mal frisieren müssen (Löcher aufbohren auf M8 Größe, Sechskantschrauben/muttern, Unterlegscheiben). Das fühlt sich jetzt wesentlich stabiler an.
    Auch zu empfehlen aus meiner Sicht sind Schnecken/Schneidstärken von mindestens 4 mm. Der Buchtbohrer hat 3 mm Stärke, und die Schnecke hat an verschiedenen Stellen schon deutliche Dellen bekommen. Ganz vorne an der Schnecke hatte sich sogar das Blech total verbogen. Habe es wieder einigermaßen zurechbiegen können. Bei weichen Böden wäre das Problem nicht aufgetreten, bei "meinem Boden" isses halt passiert.


    Beim Brunnenbohrer von "Erbohrer" ist mir die Schneide und das Schneckenblech viel zu kurz. Aber total unverständlich ist mir die viel zu steil stehende Rücklaufsperre. Da schiebst du die (größeren) Steine vor dir her anstatt die aufzunehmen. 30-45° wären für meine Bohrerei wesentlich besser gewesen. Qualitätsmäßig ist der Bohrer besser als der aus der Bucht, aber auch deutlich teurer.


    Ich würde mir den "perfekten Bohrer" ja nach Bodenbeschaffenheit so vorstellen:


    30-35er Bohrstangen (Vierkannt)
    2x M8 Bohrungen/Schrauben/Muttern (da wackelt nix mehr)
    3-4 "Etagen" Schneckenblech (4-6mm Stärke) mit seitlichen Aufkantungen
    Eine längere Schneide die anfangs in ein konisch zulaufendes Schneckenblech übergeht und dann den vollen Durchmesser erreicht.
    Damit bohrt man anfangs an großen Steinen vorbei, und schiebt sie langsam in den geräumigen Teil der Schnecke.
    Schneckenabstand grundsätzlich groß genug um auch größere Steine aufnehmen zu können.
    Und noch ein paar Gimmicks die ich mir zum Abstellen des Bohrers ausgedacht habe.


    Na ja, einiges habe ich schon "nachgerüstet". Aber meine Fähigkeiten in dieser Hinsicht sind sehr beschränkt.


    Wie ich die dicken Steine nach oben bekommen habe ? Mit Geschick und viel Geduld. Meistens versuche ich daran vorbei zu bohren damit der Stein oben auf der Schnecke zum Liegen kommt. Und dann ganz laaaangsam den Bohrer nach oben holen. Das ist nicht so einfach wie es sich liest.


    Gruß Gundolf

    Und weiter geht´s ...


    Schlechte Wetterverhältnisse und Gesundheit haben mich wieder mal ein wenig behindert, aber ich gebe nicht auf.


    Nachdem mit diesem Bohrer ...



    [IMG:http://s14.directupload.net/images/120409/l5c2xxfs.jpg]



    ... bei 3m Schluß war, ging es mit dem 150er von "Erdbohrer" weiter in die Tiefe. Bin nun nach großer Mühe 4,50m tief im Boden.


    [IMG:http://s14.directupload.net/images/120409/7vecaalx.jpg]


    Beide Bohrer ergänzen sich ganz gut. Wenn der Eine nicht weiterkommt, schafft es der Andere. Ausgereift sind aber beide Bohrer nicht. Ich könnte hier etliche Verbesserungsvorschläge machen.


    Es geht nur mühevoll cm für cm weiter. Hier mal ein Beispiel für meine Schwierigkeiten:


    [IMG:http://s14.directupload.net/images/120409/ckcloxzv.jpg]


    Immer wieder blockieren beide Bohrer wenn sich diese Brocken, die leider keine Seltenheit sind, in den Weg stellen. Aber ich bin ja in Geduld geübt.


    Das ständige Bohren und wieder hochholen ist kräftemäßig für mich nun grenzwertig geworden. Das Ungetüm neigt beim Rausholen bzw. wenn es komplett draußen ist, zum umzukippen.
    Und dabei können Unterstand und andere Sachen die in der Gegen sind, beschädigt werden. Ich muß mir irgendwas bauen um meinen Stand (Podest ?) 1m höher zu bekommen. Dann ist die Hebelwirkung
    wieder günstiger. Eine Leiter ist mir zu wackelig. Vielleich hat jemand von euch eine Idee für mich.


    Ich lasse mein Brunnenprojekt erst mal wieder eine Woche ruhen, damit meine Handgelenke sich erholen können. Das Wetter ist sowieso mies.


    Gruß Gundolf

    51427 Bergisch Gladbach.


    Das mit der Bohrfirma hat mir mein Gartennachbar erzählt. Es wird schon seinen Grund haben wieso niemand einen Brunnen hat. Erschwerend kommt noch dazu, das der Zugang zu dem Garten mit schwerem Gerät nicht möglich ist. Von der eine Seite ein Trampelfpad, von der anderen Seite ein schlechter schmaler Gehweg.


    Nein das Angebot ist von jemand Anderem.


    Ich mach noch den "150er" Versuch und bestelle mir den Bohrer morgen.


    Gruß Gundolf

    Ich habe mich für den 150er Bohrer entschieden und konzentriere mich erst mal nur darauf das Grundwasser zu erreichen.


    Nur noch mal zur Info:
    Niemand in der Nutzgartenanlage hat einen Brunnen. Versucht haben es schon viele, auch eine Brunnenbohrfirma ... keine 20m von mir entfernt. Die haben auch nach nur 3m aufgegeben weil die feststeckten. Das Schlimmste bei mir sind die vielen großen Kieselsteine die immer wieder den Weg versperren und sich nur schwer auf die Bohrschnecke quetschen lassen. Und zwischendurch noch so ein schwarzes zerbröseltes Zeug was ich nach oben hole. Die Bohrerei ist eine Maloche die voll auf meine Knochen geht. Und ein Jüngling bin ich schon lange nicht mehr.


    Gestern habe ich wieder versucht ein Stück weiterzukommen. Aber es hat nicht hingehauen. Der Bohrer reibt wieder auf einen großen Stein (oder Steine) herum. Dieses Geknirspel ist deutlich zu hören. Und das Bohrhandling ist Mist wenn man´s alleine machen muß.
    Meinen letzten Versuch alleine, werde ich mit dem 150er Bohrer machen. Klappt das auch nicht brauch ich Hilfe. Ein Angebot habe ich ja schon.


    Zitat

    ... Anders verhält es sich, wenn Dich das Fiber gepackt hat, denn dann spielt Geld keine Rolle mehr ...

    Leider spielt das Geld bei mir eine entscheiden Rolle. Aber wie schon in der *ornbach-Werbung zu sehen und hören war: "Mach es zu Deinem Ding" ;)


    Gruß Gundolf

    ..,noch ein kleiner Tipp,sollte das Wasser bei 3 Metern beginnen nimmt man ein 3 Meter langes Rohr dann steht nur noch die Filterlänge raus (1,15m) so hat man höchstens 3 Muffen an dem Brunnenrohr.
    Gruß Rammbrunnen


    Hallo,


    Das Wasser beginnt in ca. 6,50m-6,70m Tiefe.


    Ich habe jetzt ein neues Loch gebohrt und stecke erst mal wieder in 3m Tiefe fest. Kieselsteine ohne Ende ... und was für Brocken, es ist zum *otzen. Dieser Boden will einfach keinen Brunnen zulassen :rolleyes:
    Nun ja, der 120er Bohrer dient auch nur als Vorbohrer und hat eine begrenzte Qualität. Demnächst werde ich noch einen größeren und besseren Bohrer verwenden.


    Entweder diesen ... Handbohrer, brunnenbohrer, erdlochboher, brunnen, brunnenbau


    ... oder diesen ... Handbohrer, brunnenbohrer, erdlochboher, brunnen, brunnenbau.


    Ich hoffe dann geht es besser in die Tiefe.


    Gruß Gundolf

    Hallo René,


    In Anbetracht dessen das ich kaum anständiges Werkzeug besitze, ist es angebracht mal einen kleinen Grundstock anzulegen. Auf den üblichen Baumarktschrott der unteren Preiskategorie werde ich verzichten. Schraubendreher, Zangen usw. habe ich mir schon zugelegt. Eine anständige Eisensäge mit Ersatzblättern und ein Metall/Holz Feilenset muss jetzt her. Das hätte ich schon öfters gebrauchen können. Eine Schablone für´s gerade Sägen wäre auch nicht schlecht. Für Vorschläge bin ich offen.


    Gruß Gundolf

Brunnen selber bauen