Posts by Sunzi

    Danke für die Antwort!


    Na hoffen wir mal das es keine gespannte Wasserschicht wird. Kann ich mir bei den Böden am Rhein entlang auch nicht so recht vorstellen (knapp 10 min von mir weg). Sind ja überwiegend sandige Böden. Ich bohre ja da wo vor hunderten Jahren nochd er Rhein war.
    Aber danke für den Hinweis.


    Scharf ist der Bohrer, mach ich nach jedem 3. Hochholen.


    Was nutzt das Wasser?
    Lehm ist doch dagegen nicht anfällig oder doch?
    Entsteht nicht eine Sog- oder Klebwirkung mit dem Bohrer und er geht schwerer raus?
    Hätte kein Problem da jetzt noch mal schnell Wasser rein zu schütten!

    Hallo,


    bohre gerade einen Brunnen in meinem Hauswirtschaftsraum, bin bei ca. 4,8 m.
    Es ist nicht der erste Brunnen, aber hab Probleme.


    Im alten Haus (Rheinebene) haben wir gebohrt, nach 4 m schon Wasser und bis auf 7 runter. War nur feiner Sand, einfache Sache. Leider hab ich diesmal nicht so viel Glück.


    400 m von mir ist eine aktive Messstelle, laut GeoPortal Rheinland Pfalz bei 115 m über NN. Laut meinem GPS (nicht NAVI, Profi GPS), sind wir auch auf 115 m über NN. Klar sind 400 m nicht gerade daneben aber so sehr weit weg ist es nicht, zumindest eine gute Referenz ist es. Die letzte Messung an der Messstelle war am 30.3.15, dabei war der Pegel bei 3,2 m unter Geländekante.
    Schade für mich das ich bisher kein Wasser habe, aber klar kann es sein das Verlauf und Lehmschichten anders laufen. Bohre weiter.
    Oder ist es schon ungewöhnlich, nein oder?

    Wir liegen in der Rheinebene, recht sandiger Boden bis knapp 3 m. Seit dem ist es ein Sand-Lehm Gemisch. Je tiefer ich komme desto höher wird der Lehmanteil. Zugegeben es ist noch von Hand zu bohren (Bohrer vom Erdbohrer Shop, 150 mm), aber es wird mühselig. Seit 4 Tagen bohre ich, ohne mich kaputt zu machen 1-2 Std. am Tag. Jeden Tag ca. 1,4 m geschafft. Heute nur 40 cm.
    Habe ich eine Möglichkeit das Bohren im Lehm zu erleichtern?
    Macht es vielleicht Sinn einen kleineren Bohrer vorzusetzen und mit dem größeren nachzubohren?
    Klar könnte ich so weiter machen, aber leichter wäre besser.

    Hallo,


    hab mal einen Brunnen mit dem System von Erdbohrer 30x30 gebohrt.
    Überlege einen neuen anzuschaffen.


    Hat jemand schon mit beiden Systemen 25x25 und 30x30 gebohrt?
    Kann jemand sagen was besser ist oder sinnvoller?

    Nabend zusammen,


    wir sind vor ca. 2 Jahren umgezogen und renovieren/bauen an seit dem.
    Vor 5-6 Jahren auf dem alten Grundstück hatten wir einen Brunnen gebohrt. Mit Gerät von Erdbohrer, 150 mm, 30x30 Gestänge, war nicht schlecht. Dank der Tatsache das am alten Standort das Wasserwerk (für die Versorgung von knapp 8000 Menschen) abgeschaltet wurde, stieg der Grundwasserspiegel auf 3-4 m unter Erdreich. Viele Keller stehen sogar dort unter Wasser das es schon vor Gericht ging das Wasserwerk wieder einzuschalten.
    Egal das neue Grundstück betrifft dies nicht.


    So einfach wie damals wird es diesmal nicht.


    Haben einen Hauswirtschaftsraum angebaut, in der Bodenplatte ist schon eine Einsparung als Brunnenstube.
    Leider stehen wir auf einem alten Industriegelände (Ziegelei), Beim Abriss damals wurden Wände einfach eingerissen und liegen gelassen. Laut älteren Anwohnern steht unser Haus aber auf dem Parkplatz. Beim Aushub der Bodenplatte fanden wir aber immer wieder Steine.
    Macht es hier Sinn erst mit einem kleinen Bohrer vorzubohren?
    z.B. mit einem 70 mm Bohrer auf 3-4 m bohren und danach mit einem 125 oder 150 mm Bohrer die richtige Brunnenbohrung durchziehen?

    Hallo,


    aktuell verfüge ich nicht über einen Brunnen am neuen Haus, noch keien Zeit.
    Aber die Zisterne steht bereits und soll nun an Zisterne und Waschmaschine angeschlossen werden.


    In der Zisterne ist ein Druckschalter und davor eine Drucktauchpumpe.


    Ist ein Druckkessel nötig oder ratsam?
    Wo / Wie wäre ein Kessel anzuschließen?

    Ok, Tiefe ist klar.


    Vorgesehen war eine Deckenheizung. Also wie eine Fußbodenheizung.


    Ggf. käme noch ein Raum dazu, hier geht es nicht um Kühlung, so darum eher darum erträgliche Temperaturen zu schaffen (Dachboden).
    Hier wäre es Wandheizung oder ggf. ein übriger Handtuchhalter HK.


    Brunnenwasser einfach durchlaufen lassen oder über Wärmetauscher?

    Wir möchten einen ggf. zwei Räume kühlen.
    Schön wäre es im Sommer z.B. den Raum unter 22 °C halten zu können. Da eine Wärmepumpe sowohl zum Kühlen als auch zum Heizen genutzt werden kann und die Kosten, im Vergleich zu normalen Klimaanlagen, recht günstig sind, möchten wir dies auf diesem Wege lösen.

    Meine Frage hat es jemand schonmal gemacht?
    Wie tief müsste ich gehen um eine Wärmepumpenklimaanlage zu bauen?
    Wie müsste der Aufbau sein (Rohrdurchmesser, in wasserführende Schicht oder nicht,…)?

    Hallo zusammen,

    dank Erdbohrer und diesem Forum habe ich bereits vor 2 Jahren erfolgreich meinen ersten Brunnen gebohrt. Dank des sehr hohen Wasserspeigels war es richtig einfach, bei 6 m war der Brunnen für uns schon ausreichende tief.
    Es war kein Brunnen notwendig der direkt „angezapft“ werden musste, wir haben damit nur die Zisterne befüllt. Mit ca. 30-50 l / Std. hatten wir die letzten zwei Jahre nie eine leere Zisterne.

    Nun sind wir umgezogen und möchten natürlich wieder einen Brunnen um Wasser zu sparen.
    Zu den Formalitäten muss ich mich noch informieren, kenne diese hier vor Ort nicht. Leider wird es vermutlich diesmal nicht ganz so leicht, bzw. ist das Grundwasser erst viel tiefer erreichbar.

    Als Brunnenrohr setzen wir KG Rohr ein, ABER aus dem Bereich Spezialtiefbau. War bereits letztes Mal auch so und hat sehr gut funktioniert. Abhängig vom Durchmesser ist die Wandstärke erheblich höher als bei normalem KG Rohr (ca. 5-12 mm). Und kostenlos noch dazu.
    Auch diesmal benötigen wir keinen Brunnen der direkt mit einer Tiefendruckpumpe genügend Wasser fördern muss um zu Bewässern, wir möchten lediglich die Zisterne befüllen/“zufüttern“.

    Geplant ist ein gebohrter Brunnen.
    Beim 1. haben wir mit 150 mm gebohrt und 120 mm Rohr eingeschoben. Diesmal möchten wir ein 150 mm Rohr einstellen, somit wird die Auswahl an Membranpumpen erheblich höher.
    Allerdings überlege ich auch einen höheren Durchmesser einzusetzen.
    Was würdet Ihr vorschlagen?

    Wie viel mehr würdet Ihr an Durchmesser bohren?

    Beim 1. Brunnen hatten wir 1 m Lehm und Mutterboden, danach 5 m Kies (Rheinebene).
    Nun bohren wir in einem Neubaugebiet, hier stand früher eine Ziegelei.
    Keine 100 m weiter war deren Lehm-/Tongrube. Somit vermute ich, dass wir hier auch ähnliches vorfinden, zumindest Ausläufer davon.
    Was ist davon zu halten erst mit einem kleineren Bohrer vorzubohren und danach mit dem entsprechenden nachzubohren?

    Hi, danke für die Antwort!


    Für/Mit meinem Nachbarn haben wir eine Solche Kühlung "aus versehen" gebaut. Ursprünglich haben wir nur einen Brunnen bauen wollen, raus kam aber eine Kühlung.
    Wir haben im Garten einen 7 m Brunnen gebohrt, dieser füllt eine Zisterne, die aber auch durch Regenwasser gespeist wird. Die Zisterne hat ein Fassungsvermögen von 9000 l. Nun im Sommer wenn es weniger regnet läuft die Pumpe im Brunnen mehr (500 l/h), eigentlich läuft sie immer mehrere Stunden/Tag da der Wasserverbrauch in der Zisterne sehr hoch ist.
    Vor 2 Jahren haben wir einen Test gestartet. Ich hatte noch einen sehr großen Radiator übrig, durch diesen läuf nun das komplette Wasser aus dem Brunnen (3fach Filter vorher). Vor einigen Wochen haben wir noch Lüfter eingebaut um den Luftstrom durch den Radiator zu verbessern. Im Raum ist es nun nicht kalt, aber doch recht angenehm.


    Brunnenwasser durch einen Radiator laufen zu lassen ist nicht unbedingt DIE LÖSUNG, aber eigentlich müsste deis doch als "Klimaanalge" "Wärmepumpe" zu optimieren sein oder?

    Hallo zusammen,
    habe bereits in meinem alten Haus erfolgreich einen Brunnen (7 m) selbst gebohrt (mit Erdbohrer von Erdbohrer.de). Dank unserem hohen Grundwasserspiegel recht ertragreich.


    Nun habe ich mir ein neues Haus gekauft und möchte da auch einen Brunnen bohren. Das bekomm ich hin.


    Aber mal was ganz anderes.
    Würde im neuen Haus gerne eine Klimaanlage installieren, zumindest für Wohn- und Schlafzimmer. Aber der Stromverbrauch ist mir bei regulären Anlagen zu hoch.
    Wäre es denkbar, mal frei raus, einen 5 m Brunnen zu bohren und dort eine art Wärmepumpe zu installieren. Heizen möchte ich nciht damit, nur etwas runterkühlen.
    Wäre dies denkbar und hat jemand Erfahrungen?

    Mussten ja wegen des starken Frost letzen Jahres die Arbeiten abbrechen. Werde versuchen noch 1-2 Meter tiefer zu kommen und dann klar zu pumpen.

    Beim zweiten Brunnen, der schon geplant ist, werden wir das natürlich sofort tun.
    Leider hatten wir gegen Ende des Projekts letzen Jahres durchgehend knapp unter -5 bis -7 °C, da ging nix mehr. Weder bohren noch arbeiten in der Kälte.

    Leider habe ich keine Pumpe zur Verfügung und daher auch keine "alte" zur Hand, aber so wie ich es verstehe ging es ja "zähneknirschend" auch mit der neuen Aqua Marathon!?

Brunnen selber bauen