Beiträge von Michel

    Danke für die Hinweise,


    da das ganze geerdet ist und der zukünftige Wasserspiegel weit entfernt ist, würde ich das Risiko eingehen.
    Habe jetzt selbst eine Lösung gefunden: Sikaflex 260, der Kraftkleber.
    Hält speziell auch auf Aluminium und hält bei höchsten Beanspruchungen, was ja durch die Vibrationen definitiv der Fall ist. Die Kabel selbst werde ich wenn verlötet zusätzlich wasserdicht ummanteln, bevor ich das Ganze eingießen werde. Dann noch zwei Kabelbinder drum rum und es wird schon halten!
    Bilder gibts keine... :D


    Gruß Michael


    P.S. Mein Brunnenbau? Tja, meine Frau (eine Starke) stemmt sich sehr dagegen, dieses Jahr wird's wahrscheinlich nichts. :?

    Hallo zusammen,


    meine Aquamarathon, hatte im Kabel schon fast innerhalb der Pumpe einen Kurzen. Jetzt habe ich mit 'ner Flex die Kabel freigelegt und möchte jetzt die Anschlüsse wieder herstellen und das Ganze wasserdicht kriegen.
    Jetzt habe ich gedacht: okay Kabel verlöten - kein Problem, dann habe ich gedacht, das Ganze dann mit epoxidharz o. ä. zu vergießen.
    Aber das problem ist ja wohl, dass auf dem Alumaterial der Pumpe sowas angeblich nicht hält und es muß ja definitiv und verlässlich wasserdicht bleiben.


    Hat jemand dazu eine Idee? :P
    Brauch 'ne Lösung, weil ich einfach kein Geld für eine Neue ausgeben möchte...


    Danke und Gruß


    Michael


    Danke und GRuß

    Hallo "Nervensäge" :lol:,


    ist doch kein Problem.
    Ich hab es sogar geschafft ein 150er KG-Rohr, welches ich auf 140mm verkleinert und auf Stoß zusammengeklebt habe, innerhalb der Wandstärke mittels 4 Lochblechkrallen plan zu verkleben und das Ganze hat trotzdem gehalten!!!


    Ich würde mir kleine Edelstahlschrauben kaufen und zusätzlich außenrum ein Lochblech oder so mit mindestens 20cm breite drumrum schlagen und ebfalls verschrauben.
    Achtung! Die Spitzen der Schrauben sollten natürlich nicht ins Rohr gehen!
    Das müsste dann eigentlich halten!


    Manche Leute vernieten die Rohre auch.


    Gruß Michael

    Hallo Youri,


    kleine Korrektur: Du kannst nicht zwei 5m-Rohre nehmen!
    Wie willst Du denn das 2. Rohr dann versenken?


    Vom Ablauf her, wie ich es bei Dir verstanden habe:


    Mit 250er auf 5m bis Wasser bzw. bis keine weitere Tiefe mehr erreicht werden kann, vorbohren, 5m-Rohr einstellen, 1m Kg Rohr fest verbinden und einplunschen von ca. 1m, dann das Nächste 1m-Rohr drauf und als so weiter, bis Du bei 11 m bist. Dort mit Zentrierflügeln beschickte 80er oder 100er-Rohre einstellen mit 3 m Filter und Bodenkappe.
    Dann passenden Filterkies einschütten, immer Stückweise: 30 cm Kies, 30 cm Rohr ziehen, 30 cm Kies, 30 cm Rohr ziehen usw. bis Du bei der Lehmschicht o.ä. angelangt bist. Dann den Rest ziehen und Ringraum anderweitig verfüllen. Saugschlauch auf 50 cm über den Filterbereich hängen, eher mehr und langsam mit 50% Leistung den Brunnen "anpumpen", wenn wasser klar: langsam die Leistung steigern und laufen lassen, bis in einem schwarzen Eimer kein Sand mehr zu sehen ist. Fertig. Davon träum ich immer noch.


    Solltest Du die KG-Rohre im Baumarkt um die Ecke kriegen, ist ein 5m Rohr sicher günstiger, als kleine, aber wenn Du sie von irgendwo liefern lässt, wird so ein langes Rohr eher richtig teuer.


    Im Internet beziehst Du 11m, so wie Du es brauchst (3 x 2m + 5 x 1m) am günstigsten bei bausep.de. Kostet Dich dort knapp über 100€.
    Wie schon gesagt, sin die Verbindungen total wichtig, wenn Dir beim Ziehen auch nur eine reißt, wirds teuer und Du kannst von vorne anfangen! :roll:


    Viel Glück


    Gruß Michael

    Hallo,


    wenn ich dazu antworten darf?


    Du brauchst mindestens einen Bohrer mit 230mm Durchmesser.
    Ideal finde ich 230 mm bis 240mm, zumal man dann auch in einem 250er-Rohr bohren könnte, wobei das wohl kaum einer macht...


    Mario verkauft ja 250er-Brunnenbohrer, sind im Gegensatz zu früher auch wesentlich günstiger geworden (79,-€).


    Gruß Michael

    Hallo Mitchell,


    aha, hast Du vor Deine Kellerasseln zu baden??? :D
    Wenn Du 36m3 meinst, dann füllst Du Dein Becken schon mal 24 h lang mit der Aqua-Marathon!


    Da die 100er Rohre über den Muffen genau 120mm haben wirds ganz bös eng da unten...
    Nimm wenigstens Muffenlose, da hast Du mehr Platz und da wirds nicht so eng (113mm). Bekommst Du aber leider nicht in diesem Shop...


    Gruß Michael

    Hallo Plunschmeister, die Idee ist klasse...
    hätte ich schon früher mal gebraucht, wobei dazu zu sagen ist, dass man damit nur eine gewisse Steingrösse heben kann und man weiß ja nicht, wie groß der Findling da unten ist...


    Gruß Michael

    Okay, bin mal gespannt, was Du so noch alles berichten wirst <fiebermit>
    Gerne würde ich auch wieder bohren, geht aber aus zeitlichen Gründen und anderen Projekten gerade nicht...


    Gruß Michael

    Mmh, hab gerad 'ne Idee, weiß allerdings nicht, ob sie wirklich was bringt:


    Da Du ja anscheinend schweißen kannst, wäre es vielleicht eine Möglichkeit!


    Wenn Du an den unteren Rand der Kiespumpe zähne anschweißen würdest und den Kolben oben mit Deinem Bohrgestänge verbinden würdest, dann könntest Du doch gleichzeitig aufwühlen / Pumpe drehen und Sand einpumpen, oder? Oder wird das Gestänge zu schwer sein?


    Check auch nochmal die Dichtigkeit Deiner Kiespumpe, vielleicht lauft der feine Sand mit dem Wasser ja wirklich mit ab und es verbleibt nur ein Rest???


    Geht nicht, gibt's nicht!!!


    Gruß Michael

    D Nass,


    vielleicht liegt der Stein unterm Rand???
    Machs doch mal so, wie ich es Dir beschrieben habe.
    Ich habe drei Steine auf diese Weise 1m mit runtergeschleift, dass macht natürlich wenig Sinn. Die Bremsen müssen gelöst werden.
    Nur durch Rumstochern kannst Du Steine nicht feststellen.


    Viel Glück


    Gruß Michael

    Feinsand? Mmh das Problem kenn ich! Es kann sein, dass Dir der Sand einfach wieder rausgespült wird oder dass der Sog Deiner Pumpe nicht ausreicht, die "harte" Feinsandschicht ausreichend aufzuwühlen.
    Was mir geholfen hat, war, dass ich an den unteren Rand der Kiespumpe einfach Lücken eingefrässt habe. Somit hat sich die Pumpe auch nicht mehr festgesogen und die Verwirbelung des Sandes mit Wasser ging besser.
    Habe aber auch schon von Fällen gehört, wo Brunnenbauer den Sand mit ein paar Metallspitzen erst gelockert haben und dann die Pumpe eingesetzt haben.


    Viel Glück dabei


    Gruß Michael

Brunnen selber bauen