Posts by Michel

    Falls Stein die Ursache: Brunnenrohr 10cm ziehen und fixieren, dann stabilen Eisenwinkel an das Bohrgestänge und im Rohr ein bißchen "aufräumen". Steine werde so in die Lochmitte gebracht und könen dann gehoben werden. Falls Stein zu groß: Hilfsmitel zum bergen bauen.


    Gruß Michael

    Hattest Du bisher auch schon Sand, oder wars nur Lehm oder ähnliches?
    Bei letzterem wäre ich recht sicher, dass es Wasser auf einer undurchlässigen Schicht ist.
    Aber auch Sand kann natürlich z.B. auf einer Tonschicht aufliegen...
    Abpumpen und Nachfluss checken ist sicher nicht verkehrt.


    Gruß Michael

    Hi Dieter,


    Hauptsache, Du zentrierst Deine Rammspitze im KG-Rohr, damit überall gleichmäßig das Wasser gefiltert wird. Und dann sollte Deine Filterkiesschicht mindestens 50mm rundrum betragen, damit das ganze effektiv wird.


    Viel Glück dann noch.


    Gruß Michel

    Hi Slunzi,


    sag, ich bräuchte günstig 9m KG-Rohr (3x2m; 3x1m)
    Du schreibst Du würdest die Umsonst bekommen.
    Gäbe es auch für mich eine Möglichkeit, da günstig dran zu kommen?
    Wohne allerdings in Frankfurt.


    @Plunschmeister: Der Bohrer, den ich Dir schickte, war nicht von Erdbohrer.de, sondern den hat mein Schwiegervater gebaut.
    Vielleicht macht er mir nochmal einen einfachen 250er-Bohrer kostelos.
    Mit den fast-kostenlosen Rohren von Slunzi wäre das genial...


    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Bohren


    Michael

    Hallo Hubbi und Brunnen Voller,


    nee das geht nicht mit dem Rückspülen, klar wäre toll, aber das würde bedeuten, dass die Pump keinen Rückschlag hat und somit bei Ausschalten der Pumpe, der ganze Wasserstand in der Leitung nach oben absinken würde, sobald ich ein kleine Undichtigkeit hätte. jedenfalls würde es mich wundern, wenns gehen würde. Kannst es ja versuchen...


    Also, wenn die Verhältnisse so eng gesteckt sind, dann bleibt Dir nur noch, dass Du wie beschrieben die Pumpe mit gewalt ziehst, bevor sich noch mehr Sand von oben her ablagert.


    Achso, eine Möglichkeit gäbe es noch, wenn Du mit einer Kiespumpe an dem ganzen Kladeradätsch (Schlauch / Halteseil) vorbeikämst und und von oben einen kräftigen Wassersog erzeugen könntest, dann könntest Du die Pumpe leichter frei kriegen...


    Da bleibt nur: Probieren geht über studieren...


    Gruß michael

    Hallo Hubbi,


    wie tief ist die Pumpe denn im Sandversunken? Kannst Du das ausloten?
    Wenn nur der Ansaugbereich im Sand steckt, müsste eigentlich ein gleichzeitiges Ziehen von Schlauch und Halteseil ausreichend sein, um die Pumpe zu befreien.
    Ansonstenwäre ein freistochern um die Pumpe herum ja vielleicht eine Option?
    Noch besser vielleicht ein VA-Rohr, welches Du runterlässt, an der Pumpe vorbei in den Sand jagen und über Schlauch und 10bar-Kompressor Druckluft nach unten jagen. Alternativ eine Kärcherdüse runterbringen.
    Da ist halt nur die Frage, ob Du soviel Platz hast? In welchem Rohrdurchmesser steht denn die Pumpe?


    Gruß Michael


    Ist jetzt aber auch nur ein Laienvorschlag! ;-)

    Hi,


    also gaaaaanz kurz:
    KG DN200 will ich auch gar nicht durch den Ton kriegen,
    nur die ersten 5m durch den Lehm!
    Äh, was soll ich mit Deinem Bohrer??? Kapier ich nich :oops:


    Dieses mal würde ich erst nur den Bohrer kaufen und dann erste, wenn ich nicht mehr weiterkomme das nächste Hilöfsmittel, das KG-Rohr.


    Bausep scheint ja der günstigste KG-Rohranbieter zu sein: 3x2m + 3x1m DN200 für schlappe 87€ einschließlich Mwst. und Versand, da kann man nicht meckern... :lol:


    Liebe Grüße Michael

    Hallo Plunschmeister!


    weiß jetzt nicht, wo Du das rausgelesen hast, dass ich ein 150er Rohr mit einem 115er verbinden wollte...??? :?


    Dass ich unbedingt mein 150er Filterrohr verwenden will ist doch klar:
    ich weiß nicht, was ich fördern kann, nur eins ist klar, lieber zuviel Wasser zur verfügung zu haben, als eine Pumpe drosseln zu müssen, weil sie Luft zieht. Ist doch logisch, oder?


    Plunschmeister, bitte lies meine Postings genauer: ich habe meine Probleme nicht in einer Lehmschicht, sondern in einer Tonschicht, da schiebt man nicht einfach mal ein Rohr durch, der Ton klammert und dann geht nichts mehr, glaub mir, Ich brauchte 3 Tage, um mein 150er Rohr, was ich 1,5m in der Tonschicht feststecken hatte mit zwei Wagenhebern a 2 Tonnen Kraft 90cm aus dem Ton zu drücken... Ich weiß also, wovon ich rede, wenn ich sage, dass mir der Ton nicht ganz geheuer ist!!!


    Ich hab mich festgelegt: entweder DN200 als Bohrrohr und DN150 als Flterrohr (das wird schon eng genug dann bei 176mm aussen über den Muffen, wenn ich mit knapp DN200 durch die Tonschicht bohre, trotz des Einsatzes von einem "Zuquillhemmer") oder gar nicht. Will mich nicht über einen Brunnen ärgern müssen, der mir soviel Arbeit gemacht hat.


    Ich hoffe, Ihr könnt das nachvollziehen.


    Liebe Grüße vom Sturkopp! ;-)


    Michael

    Lieber Meister des Plunschens,


    erstens habe ich 115er Brunnenrohr und zweitens reicht es bei einem Wasserleiter zwischen 2 Tonschichten, der nur 1,20m ist, eben nicht, wenn ich nur DN115 habe, aber meine Pumpe aus der Tiefe knapp 3 Kubik /h fördern kann...


    Drittens will ich ja gebrauchtes KG-Rohr, kann ja von mir aus auch ein paar Löcher haben, die würde ich sowieso reinmachen, um das Rohr zur Not über Haken ziehen zu können.


    Ich bezweifle übrigens ganz stark, dass ich, wenn ich bei Mantelrohr DN150 mit einem 140er Bohrer die Tonschicht durchbohre, dass ich dann das 115er Rohr die 2,50m durchkriege, zumal der Ton recht schnell zuquillt, das wäre mir zu unsicher, Du verstehst? Es kann nur mit einem DN200er-KG-Rohr gehen, sonst habe ich verloren... :-(


    Traurige Grüße aus Frankfurt


    Michael

    Hallo alter Plunschmeister!


    Ja, da bin ich mal wieder und es lässt mir einfach keine Ruhe! Ziele sind da, um verwirklicht zu werden, oder?


    Wahrscheinlich hast Du recht. Vielleicht bekomme ich einen Nachbarn rum, der mit mir zusammen vielleicht einen Bohrer für 79€ kauft, dann wäre die Ausgabe nicht so heftig.
    Wenn wir dann auch noch irgendwo billig ein DN200-KG-Rohr 9m gesamt finden würden, das wärs... Aber wo bekomme ich so ein Rohr unter 50€ her?


    Weißt Du, selbst, wenn da kein Stein gewesen wäre: die Bohrung war so knapp, und da ein 115er-Rohr durch 3m Ton... das wäre auch nichts geworden...

    Hallo zusammen,


    poste ja schon immer wieder mal in diesem Forum und habe meinen Brunnen immer noch fertig! :-(
    Meinen letzten und einzigsten Brunnenbau (2007 / 2008) musste ich wieder zuschütten, da ich auf unlösbare Probleme stieß (Stein bei 15,50m & Pfusch am Bau ;-))
    Da ich keinen Cent mehr ausgeben möchte, denke ich gerade über eine interessante Variante nach, um meine dummdämlichen Bodenschichten überwinden zu können.
    Das Hauptproblem beginnt in etwa 5,5m Tiefe ab GOK.
    Da beginnt nämlich eine etwa 3m dickes Kiesel-Sand-Lehm-Gemisch-Schicht. Beim Trockenbohren fiel das Loch immer wieder in sich zusammen, so dass ich keine nennenswerte weitere Tiefe erreichte. Könnte ich dieses Problem überwinden und würde es schaffen, bis zur 1. Tonschicht ein einigermassen stabiles Bohrloch zu bekommen, dann könnte ich durch die Tonschicht durchbohren und würde auf 1,30m grundwasserführende Sandschicht bei 11m unter GOK stoßen, wo ich am liebsten mein 150er Rohr mit 2m Filter versenken würde. Dazu müsste ich aber mit einem Bohrer DN 200 durch die Tonschicht (2,40m) bohren. Dazu müsste ich bis dahin wiederum ein noch größeres Loch hinbekommen.


    Hierfür sehe ich nur Chancen, wenn ich drei oder gar vier? Löcher (DN170 hab ich) nebeneinander bohren würde und mit einem Spaten die Zwischenstücke absteche, um dann das Bohrgut mittels Bohrer hochzuholen. Das wäre zwar sehr mühselig, würde mir abere einen neuen, größeren Bohrer sparen. Die Frage ist nur, ob ich da in der Kiesschicht eine Chance hätte, die Größe des Loches bis 8,70m herunterzutreiben. Was meint ihr dazu, oder hat jemand noch eine bessere Idee? Möchte mir ein KG-Rohr sparen. Ein Nachbar hat einen DN200er-Bohrer, damit könnte ich durch die Tonschicht...


    Weiter spinnen: Nehmen wir an, alles würde klappen und ich würde mein 150er Brunnenrohr runterlassen. Selbst bei einem 200er-Loch würden mir doch trotzdem die Filterbereich zuschmieren, auch wenn die Muffen quasi als Abstandhalter fungieren könnten, oder?


    Ich brauch mal Männer, mit Hirn und Lösungen!!! Will endlich meinen Brunnen <motz>!!!!!!!


    Vielen Dank für Eure Antworten und Hilfestellungen


    Gruß aus Frankfurt


    Michael

    Ach Plunschmeister,


    weich einfach nicht, wie ichs machen soll.
    Es ist alles nicht gerade zufriedenstellend.
    Es soll / darf nichts mehr kosten.
    Dann kann ich nur ein 115er Rohr reinstellen.
    Was dann passiert, wenn ich meine Pumpe reinhänge, weiß ich nicht.
    Zieht wahrscheinlich irgendwann Luft.
    Das heißt auf Klartext: erst mach ich einen Kelleraum fertig (Verputzen, Wand stellen, Streichen, Elektrik, Boden und Heizung legen, sowie Tür setzen.
    Dann kann vielleicht der Brunnen dran kommen.
    Tja, alles nicht so einfach, aber ich will endlich mein riesen-Gerüst ausm Garten haben... ;-)


    Liebe Grüße


    michael

    Hallo Stefan,


    Planung ist eine Sache, aber es in die Praxis umzusetzen ist eine andere.
    Wieviel Wasser möchtest Du bei welchem Rohrdurchmesser ziehen?? DN200?? Gemäß:
    http://www.der-brunnen.de/bohr…lterrohre/filterrohre.htm könntest Du bei 4m Filterstrecke 20m3 pro Stunde ziehen!!! Wer braucht denn sowas?


    Solltest Du mit der Hand bohren, dann hast Du für ein DN 300er Rohr ganz schön was vor. Dann bräuchtest Du mindestens einen 350er-Bohrer und das wird richtig schwergängig, zumal Du anscheinend Deine Schichten noch nicht kennst.
    Ich überlege auch mit solchen Formaten zu arbeiten, aber nur deshalb, weil ich ein 150er Brunnenrohr in 11m Tiefe in einen 1,20m-Wasserleiter einstellen muss und meine schon vorhandene Pumpe mindestens 2m3/h zieht und ich auch noch durch eine fiese, zuquellende Tonschicht von 2,40m Dicke durch muss. Außerdem habe ich darüber noch eine 3m Kieselstein-Schicht.
    Nur sind mir die Rohre und die entsprechenden Bohrer zu teuer. Hab schon viel zu viel Geld für den ersten Versuch ausgegeben.


    Bekomm Du erstmal was über die Schichten heraus, die dich erwarten (Landesamt für Umwelt und Geologie), dann kannst Du eher darüber nachdenken, wie Du vorgehen sollst/kannst.


    Unter Bausep.de gibt es auch DN250er-KG-Rohre, aber nur auf Anfrage. Könnte sein, dass die noch billiger sind, als die von Einecke.


    Und nochwas: ja, das Rohr kann splittern, ich hab per Hand sogar 7,5mm echtes Brunnenrohr zum Bersten gebracht! Unterschätze die Kräfte nicht!!! KG kannst Du nur drehen, wenn Du sicher bist, dass die Verbindung hält und keine große Reibung auf die äußere Oberfläche ausgesetzt wird. Nur unten einen halben Meter Sand, dann kannst Du es drehen, aber es wird Dir beim Drehen ab einem bestimmten Widerstand arg zurückfedern, glaub mir, das ist echt gefährlich...


    Überlege dreimal, bevor Du was anfängst...


    Gruß Michel aus FFm.

    Hi Stefan,


    das Problem ist, dass Du diese 2m3/h nicht im Sand auch wirklich ziehen kannst. Diese Werte stellen meines Erachtens den optimal-Zustand dar, also Filterrohr im Wasser stehend.
    Sicher bin ich mir zwar nicht, aber ich meine es, so mal gehört zu haben.
    Für mich wird das auch mal interessant werden, da ich nur einen 1,20m Wasserleiter habe und nicht so riesig bohren kann (hatte schonmal erfolglos mit 170mm-Bohrer gebohrt)
    Denn dazu bräuchte ich einen 280er- und einen 240er-Handbohrer (optimalerweise) und dazu 9m 250er KG-Rohr (kostenlos natürlich hahaha) - aber woher krieg ich das alles? Mario, würde die Bohrer mir zwar machen, aber da kann ich knapp 250€ löhnen. Na danke! Und das KG-Rohr kostet auch nochmal mindesten 150€uronen... :-(
    Dann erst könnte ich nämlich erst mein 150er-Brunnenrohr durch die Lehm- und dann die Tonschicht bringen... <buh>


    Die Schlitzzahl ist verschieden.
    Weitere Infos findest Du hier:


    http://www.der-brunnen.de/bohr…lterrohre/filterrohre.htm

    Hallo Plamen,


    noch ein Tipp von mir, falls Du es doch erst nochmal mechanisch probieren möchtest, ohne Dein Kabel zu verletzen.
    Einfach oben den Stecker abmontieren oder falls es nicht geht abpetzen (kannst ja später einen neuen Stecker setzen) und ein robustes Metallrohr überstülpen und an einem festen Draht runterlassen. 1 m dürfte reichen.


    Überlegs Dir halt.


    Gruß Michael

Brunnen selber bauen