Posts by Michel

    Hallo Kunjoe,


    hast Du denn an Deinem Bohrer eine Vertikalschneide angeschweißt?
    Wenn nicht, isses kein Wunder, da Du ja sonst den Lehm regelrecht rausreißen musst. Hatte das Problem auch mal mit Ton.


    Außerdem: mit welchem Durchmesser bohrst Du?
    Also alles >200mm wird schon vom Drehen her sehr schwer werden.


    Zu der Dicke von Lehmschichten kann ich nicht viel sagen, aber dass es Mächtigkeiten von 10m gibt, sollte schon klar sein.


    Vorteil bei Lehm im Gegensatz zu Ton: da quillt das Bohrlöoch nicht zu!


    Wenn Du schon etwas Wasser hast denke ich, dass Du es bald geschafft haben wirst!


    Da gibt's nur eins: Weiter quälen! :roll:


    ...und viel Glück


    Gruß Michael

    Hallo Harry,


    mach doch nicht solchen Mist,


    Rammbrunnen hat recht, vergiss Deine komische Höhle.
    Wenn Du einen Brunnen haben willst, mach ihn vernünftig!


    Du scheinst doch die idealen Bedingungen zu haben.
    Nimm einen halben Meter Sumpfrohr, dann 3m Filter.
    Am besten DN125 undden Rest nach oben Vollrohr, plunsche die ganze Geschichte ein, bis Du mindestens 2m Wasser über dem obersten Filter hast ubnd verschließ ihn unten mit Ton.
    Wo ist das Problem?


    Wenn Dir Brunnenrohr zu teuer ist, dann schlitze Dir KG-Rohr selber.
    Im Baumarkt gibt es kleine Scheibchen, die 0,6mm Schlitze machen können.
    Ist zwar langwierig, aber Du verhinderst, dass zuviel Sand eingetragen wird. Trotzdem kann es sein, dass Du unter Umständen mehrere Tage noch Sand beim Klarspülen hast.


    Gruß Michael

    Hallo Marcel,


    das ist ein guter Hinweis.
    Wie sieht das Gegenspülen aus?
    Was verwendest Du da?
    Einen Hochdruckreiniger von der Firma Kärcher?
    Hab da mal was gesehen zum Reinigen von Rohren, schätze, dass es nur damit geht, wobei die Frage ist, ob das unter Wasser so funktioniert???


    Danke


    Gruß Michael


    Weitere Erfahrungen???

    Hallo,


    mal eine Grundsatzfrage:


    Wenn man durch eine Tonschicht bohrt und dann ein Filterrohr durchschiebt, welches gerade so durch die Bohrloch passt und dieses in den Sand plunscht, kann es da sein, dass der Filterbereich so sehr mit Ton zugeschmiert wird, dass der Wasserzufluß behindert wird?
    (Ich weiß, dass das Bohrloch im Ton recht schnell zu quillt)


    Oder wird der Ton beim Plunschen durch den Sand ausreichend abgerieben???


    Auf Klartext: hätte das Projekt Chancen, erfolgreich durchgeführt werden zu können???


    Hat jemand damit Erfahrung gemacht?


    Danke und Gruß


    michel

    Danke Hasso und Marg,


    das ist doch schonmal 'ne Aussage, die bares Geld wert ist.
    nehme wahrscheinlich ein 250er Rohr als Bohrrohr für 150er Brunnenrohr mit 165mm Aussendurchmesser. Macht einen Ringraum von mindestens 40mm für 0,7 - 2mm Filterkies. Das Ganze zentriert, dann könnte es funktionieren. Ein wenig Sand in den ersten Wochen ist sicherlich auch kein Problem...


    Danke erstmal.


    Gruß Michael

    Hi Mani,


    dann kann ich Dir nur noch besten ipp von allen geben:
    Versuch was über Euer Bodenprofil rauszubekommen. Wenn Du weißt, was auf Dich zukommt, ist das schon die halbe Miete...


    Es ist auch gut blaues Brunnenrohr ohne Muffenauftrag zu nehmen.
    Wo Du das herbekommst, könnte ich Dir sagen.
    Am besten mit 0,3mm-Schlitzen, aber das kommt auf die Höhe der wasserführenden Schicht drauf an, das solltest Du erstmal ausloten...


    Viel Glück in der Planung!


    Michael

    So isses.
    12 m könnte passen. Die Messung geht durch verschiedene Schallempfänger. Dann wir eine Detonation ausgelöst und aufgrund der zurückgeworfenen Schallwellen werden die Konturen im Erdreich und auch der Wasserzufluß sichtbar. Kostet 200€.


    Da ich neugierig bin: darf ich mal kommen oder nicht?


    Wenig Hoffnung auf Wasser? Nein, nur nicht in Deinem Brunnenrohr.
    Wie willst Du durch die Tonschicht kommen? Du bräuchtest noch ein kleineres Rohr, was hängst Du dann für eine Pumpe da rein?
    In Zeilsheim sollte man sinnigerweise mindesten ein 200erKG-Rohr versenken...


    1mm Schlitz ist zuviel, da kommt zuviel Sand rein... Aber nach 2-3 Jahren hat sich nach vielen Schubkarren Sand dann endlich eine Wasserblase gebildet...


    Gruß michael

    Hallo Mani,


    ist ja interessant, dass wir Zeilsheimer uns hier treffen!
    Schräg gegenüber vom Rewe über die Pfaffenwiese, Ecke Hildburghäuser Weg / Kranentrank, da hat einer noch einen orangenen Dreibock aufgestellt.
    Der hat sogar zwei Brunnen. Einer funktioniert.
    Außerdem weiß ich noch von einem, in der Nähe von der Klosterhofstrasse, aber der wird sein "Geheimnis" von seinem Brunnen nicht so ohne weiteres preisgeben, vielleicht krieg ich die genaue Adresse raus.
    Ansonsten würde ich gerne mal bei Dir vorbeikommen, so nächste Woche? Gleich Montag Nachmittag gegen 15 Uhr?
    Ein Freund von mir würde auch gerne in einer Nähe bohren...


    Kannst mich mal unter Michelman@gmx.de mal anmailen, dann können wir Adressen und Telefon-Nr. austauschen.


    An Deiner Stelle würde ich erstmal aufhören.
    Grundwasserzuflußist ist erst unter der ersten Tonschicht bei etwa 11m laut Landesamt für Umwelt und Geologie, die bis zu sechs Meter dick sein könnte.
    Mit Deinen Rohrverhältnissen sind die Ausichten auf Erfolg eher gering bis fast gleich Null, aber ich weiß nicht genau, wie es bei Euch da aussieht mit dem Ton...


    Ich habe im Rabenkopfweg gebohrt und musste in 15,20m Tiefe aufgeben.
    Stein in der zweiten Tonschicht.


    Eins ist klar, Du brauchst eine Tiefbrunnenpumpe und da Du nur ein 100er Rohr hast, ist eine 4Zoll-Pumpe eher zu knapp bemessen, vor allen Dingen bei KG-Rohr. Wie hast Du die Schlitze gemacht (Weite) oder hast Du gebohrt? Wie groß sind dann die Löcher?


    Da kommt wirklich zuviel Sand rein. Hast Du weniogstens ein Sumpfrohr?
    Alles weitere, wenn ich vorbeikommen darf!


    Gruß Michael J.

    Hallo ich habe auch einen 170er Bohrer von Erdbohrer.de.
    Er ist ungefähr 175mm breit macht aber ein ungefähr 180mm Loch...
    Zum Glück, denn die Muffen beim 150er Brunnenrohr sind 176mm außen!!
    Also, Glück gehabt.


    190er Rohr? Wo bekommt man denn sowas her???


    Gruß michael


    P.S. Huch da fehlt auf einmal ein Thema...

    Das will ich halt auch eben vermeiden, das ich das Loch verohren muss, weil ich durch die Steine schwierigkeiten habe, das Rohr runter zu bringen.


    Nu gut, dann muss ich das wohl mal irgendwie mit irgendwas ausprobieren.


    Hab schon an Schnellzement gedacht, den ich verdünnt einlaufen lasse und warte, bis er sich einigermaßen verfestigt hat, um dann weiter zu bohren.


    Was denkst Du darüber?


    Danke und Gruß Michael

    Hallo Brunnenbaugemeinde,


    ist es eigentlich möglich, durch einen Spülmittelzusatz wie Bentonit oder Antisol beim Trockenbohren eine Bohrung durch ein Kies-Sand-Gemisch so zu stützen, dass es nicht immer wieder in sich zusammenfällt?
    Es geht um eine nicht-wasserführende relativ trockene Schicht, die letztlich ein Einbringen eines teuren Stützrohres erforderlich macht, was aber durch die Größe der Kiesel erschwert wird.
    Wenn so was möglich ist, wie geht man vor einfach immer wieder was reinschütten, einziehen lassen, bohren, wieder was reinschütten?


    Danke für die Hinweise der Profis und auch der Laien.


    Gruß Michael

    Hi,


    wenn Du nicht der R. aus dem Rabenkopfweg in Zeilsheim bist, dann sag doch mal, mit welchen Maßen Du gebohrt hast, was für eine Rohr Du gerade versenkst und welchen Durchmesser Du hast?
    Außerdem: mit welchem Gewicht arbeitest Du auf dem Rohr?
    In welcher Straße wohnst Du?


    Wenn Du R. bist: warum hast Du jetzt einen anderen Nicknamen?
    Anscheinend willste keine Tipps von mir?
    Tonschicht ab ca. 8,70m, bis dahin als weiter Kies-Sand-Lehmgemisch.
    Wenn Wasser wegläuft: Wasser sparen und im Rohr bohren, habe doch einen 140er Bohrer! Ist wahrscheinlich auch einfacher und effektiver.


    Viel Spaß noch.


    Gruß Michael

Brunnen selber bauen