Posts by Lehrling

    Quote from Rocka

    So weit so gut. Aber welche pumpe soll ich nehmen ne Membranpumpe oder
    ne andere ???? Möchte gerne 1 Zoll Schlauch nehmen. Soll übrigens nur zum Garten bewässern sein.


    LG Sven


    1Zoll Schlauch = Tiefbrunnenpumpe (meine hat nen 11/4Zoll anschluss)
    Ne Membranpumpe hat 1/2 oder 3/4 Zoll Druckanschluss.


    grüße
    Jörg

    Hallo
    ich habe auch die hier beschriebene Gardena 4000/4 oder so ähnlich, allerdings als Pumpe mit Druckbehälter....
    Mittlerweile habe ich einen Gardena AquaKontur für mein neues Grün...
    Da ist mir aufgefallen das die Pumpe nicht ausreicht um den Beregner mit voller Leistung zu betreiben
    Saugseitig habe ich 9m Spiralschlauch, davon etwa 1-1,2m waagerecht, vom Saugstutzen sind es ~5,5m bis zur Wasseroberkante....
    Druckseitig habe ich einen Kugelhahn mit reduzierung auf 3/4 Zoll, dort geht dann ein etwa 3m langer 3/4Zoll Schlauch zur Wasseranschlussdose für den Beregner, von der Wasseranschlussdose habe ich noch etwa 5m 3/4 Zoll Schlauch bis zum Beregner...
    Laut Typenschild soll die Pumpe 4,5Bar Druck bringen...sie schaltete aber bereits bei 2,3-2,4Bar ab :evil: und bei ~1,7Bar wieder an :evil: ...
    Da der Beregner bei 2Bar ~600L/Std. braucht weis ich das die Pumpe etwas mehr Leistung bringt.
    Also habe ich mir die Pumpe mal genauer angesehen...in der Bedienungsanleitung steht das man wenn man andere Druckstufen benötigt die Pumpe an Gardena einschicken muss, die würden dann gegen Bezahlung den Druck verändern (warum gegen Bezahlung, wo die doch 4,5Bar Druck angeben??) also habe ich mal das Werkzeug ausgepackt und den Druckschalter aufgeschraubt, dort sind 2 Federbelastete Druckschalter die man mit einem 10er?? Schraubenschlüssel belasten/entlasten kann...
    Jetzt habe ich den Einschaltdruck auf etwa 2,3Bar und den Ausschaltdruck auf etwa 3Bar erhöht...man will es ja nicht übertreiben :wink: Damit läuft die Pumpe jetzt durch wenn der Beregner in Betrieb ist.


    Ich habe im Moment eine ältere Membranpumpe leihweise hier, die soll etwa 1000L Std. haben, damit erreiche ich eine etwas größere Reichweite beim Beregner.


    grüße
    Jörg

    Hallo
    du schreibst das deine Membranpumpe verstopft.
    Welches Modell hast du denn, oben oder unten ansaugend??
    Evtl. hilft es die Pumpe nicht bis ganz unten abzulassen, sondern erst 1m über Grund zu hängen und dann wenn weniger Sand kommt tiefer zu gehen.


    Habe mir eine Membranpumpe (oben ansaugend) ausgeliehen und etwa 0,5m über Grund in den Brunnen(ist bereits ein paar Jahre in Betrieb) gehängt, da kam auch eine braune brühe raus, habe mir damit meinen Beregner zugefahren :evil:
    Nach dem Klarspülen mit dem Hauswasserwerk habe ich die Membranpumpe wieder abgelassen und das Wasser direkt in eine Schubkarre laufen lassen...nach etwa 20min hatte ich etwa 5Liter Sand in der Karre...und das obwohl ich im Filter vor dem Hauswasserwerk keinen Sand mehr finde :?


    grüße
    Jörg


    PS: In den nächsten Tagen werde ich die Pumpe mal ein paar Stunden am Stück laufen lassen....mal sehen ob es noch weniger wird...

    Quote from Spielemonster

    Ich probier mich gerade mit nem 250er Bohrer, dann 200 KG und 125er Filter. Bin bei 2,80 und hab Steine (Durchmesser bei 8-15 cm) getroffen. Mal sehen, ob mir da eine Lösung einfällt. :?


    Viel Erfolg!


    Arne 8)


    Es gab hier oder in einem anderen Forum einen netten bebilderten Beitrag, bzw. einen Link wo man sehen konnte wie man mit so Brocken fertig wird.
    Bei 2,8m ist es noch nicht das Problem, evtl. ein Gewicht aus Beton giesen in dem unten alte Bohrer drin stecken und das dann gezielt fallen lassen, bzw. mittels Stangen vom Bohrer runterschlagen, die Kiesel geben irgendwann auf, bzw. platzen auseinander so das du die mit dem Bohrer wieder rausbekommst.
    In dem Beitrag stand auch ein Bild von einem selbstgebauten Steingreifer, damit ging es wohl auch gut.


    Viel Glück
    Jörg

    Hallo
    wir hatten damals bei unserem ersten Brunnen genau das selbe Problem.
    Wir haben damals ~3Schubkarren voll Kies rausgeholt und kamen kaum 10cm tiefer :evil: Aber mein Vater war der festen Überzeugung das das Rohr erst rein darf wenn der Kies nass ist...
    Ich habe mit engelszungen meinem Vater versucht zu erklären das dort unten eine Höhle entsteht und wir deshalb ohne Rohr nicht tiefer kommen könnten.
    Erst als ein Kollege von meinem Vater zur Aushilfe kam hat sich mein Vater überreden lassen das wir das Rohr reinstecken können.
    War ein voller Erfolg, Plunscher rein, Eimer Wasser hinterher und ab ging die Luzie.
    Zweimal den Plunscher vollgemacht, da haben wir 2 Eimer Wasser für gebraucht, dann war der Kies so nass das es ohne Zusatzwasser ging.


    Bei einem 170er Bohrer passt wohl ein 150iger KG-Rohr, alternativ ein 6Zoll Brunnenbaurohr.
    Wir haben beim ersten Brunnen ein 150iger KG-Rohr genommen das unten (~2,5m) mit dem Schneidemesser einer alten Brotschneidemaschine geschlitzt wurde.
    Der Brunnen läuft bisher gut, ist aber auch erst 10 oder 12 Jahre alt und die letzten 3 Jahre nicht mehr so oft gebraucht worden.


    Ich persönlich würde aber nur noch das blaue Brunnenbaurohr nehmen, das ist gleichmäßiger, man braucht es nicht selber schlitzen und durch die Verschraubungen ist es auch stabiler als KG-Rohr.


    grüße
    Jörg

    Quote from Rammbrunnen

    Hallo
    Nochmal kurz zum Druck er richtet sich immer nach dem Verbraucher dieses steht zwar in keiner Beschreibung ist aber so.
    Wenn ich einen Sprenger habe der 900 Liter die Stunde braucht bei einem Wunschdruck von 4 bar muß ich schon eine sehr Leistungsstarke Pumpe einsetzen eine Membranen Pumpe kann dieses logischerweise nicht schaffen.
    Gruß Rammbrunnen


    Hallo
    ich habe mal ein wenig mit meinem Gardena Hauswasserwerk herumexperimentiert.
    Ich habe etwa 9m Saugschlauch 1Zoll drann, sind dann etwa 8m Saughöhe, 1m verläuft waagerecht. Wenn ich den großen Beregner drann habe hat die Pumpe etwa 2-2,5Bar Druck aufgebaut, dabei ging sie an und aus...habe daraufhin mal den Druckseitigen Kugelhahn geschlossen und erstmal den Druck aufgebaut, ging bis ~2,7Bar...komisch, steht eigentlich 4,5Bar drauf.
    Also erstmal ein wenig Luft in den Kessel gepumpt...
    Daraufhin habe ich mal nachgesehen wo man denn den Ein und Ausschaltdruck verändern kann??
    Schutzkappe abgeschraubt und mal ein wenig an den Stellschrauben gedreht...jetzt schaltet die Pumpe bei ~2,2-2,3 Bar ein und bei etwa 3,3-3,4Bar aus... mal nicht übertreiben :wink:
    Da ich bei der Aktion im Gartenhaus geduscht habe (der Gardenaverschluß ist abgesprungen :lol: )
    Wenn ich mir die Reichweite vom Aquakontur ansehe sollte es reichen, mal sehen, evtl. noch ein halbes bar mehr??
    Ich denke mal die Membro 3000 sollte mehr menge schaffen, da sie ja nicht ansaugen muss, sondern nur etwa 8m höhenunterschied und dann noch etwa 4m waagerecht in 3/4 Zoll drücken muss??


    Ich werde mir eine Membro nächste tage mal bei einem bekannten ansehen, evtl. kann er mir mehr dazu sagen...


    Macht es sinn trotzdem einen Druckwächter an die Membranpumpe anzuschliesen?? Sie soll ja direkt den Beregner antreiben ohne Absperrhahn.


    grüße
    Jörg

    Hallo
    schöne Bilderdoku, aber was ich mich immer wieder frage wenn ich hier die Bilder sehe, warum so ein Aufwand??
    Ich stelle mich beim Plunschen aufs Rohr wenn ich den Plunscher anhiefe.
    Eine Winde habe ich bisher noch nicht gebraucht, nicht mal ne Umlenkrolle.
    Man darf dann evtl. den Plunscher nur 2 oder 3 mal anlupfen damit er nicht zuvoll wird.
    Achja, bei den Brunnen die ich bisher mitgebaut habe fing der Grundwasserpegel bei ~6m an...
    Wichtig beim Plunschen ist halt ein griffiges Seil und evtl. ein paar gute Handschuhe (zumindest wenn man Bürohände hat :wink: )


    Natürlich sollte man den Plunscher nicht unten lassen und erst mal gemütlich ein päuschen machen...obwohl mir auch schon das Seil beim plunschen gerissen ist :cry: glücklicherweise konnte ich das ende rausangeln und mit einem anderen Seil zusammenknoten und dann den Plunscher bergen :D


    grüße
    Jörg

    Hallo Plunschmeister


    Das hört sich schonmal "gut" an... ich möchte wenn dann nicht beide Pumpen gleichzeitig betreiben, das kann ich über eine Zeitschaltuhr steuern.
    Die Membranpumpe soll wenn dann nur für den einen Beregner (bedarf etwa 600L bei 2Bar und 800L bei 4Bar) laufen.
    Wenn dann auch nur an 2-3Tagen pro Woche wenn es im Sommer trocken ist.
    Die andere Pumpe soll dann für den anderen Wasserbedarf zuständig sein, dazu zählt bewässerung eines kleinen Treibhauses (max. 50L/Tag) und Blumen giesen und sowas, also nicht wirklich viel.


    Ich habe das KG-Rohr genauso geschlitzt wie wir das damals bei meinem Vater gemacht haben, da hat ihm ein bekannter geholfen der beim Wasserwerk gearbeitet hat und im Laufe seiner Karriere bestimmt 100Brunnen in der Umgebung gebaut hat, die, die ich kenne funktionieren auch nach 20 Jahren noch immer ohne Probleme, aber dort war der Sand meiner Meinung nach nicht ganz so fein wie bei uns!!


    Wegen der evtl. ungünstihgen Strömung wollte ich ja versuchen den Brunnen noch etwas tiefer zu bekommen, ein Nachbar meinte das ihm jemand von der Brunnenbaufirma im Ort gesagt hat das hier sehr dicke Wasserführende Schichten sind, wenn ich jetzt sehe das diese Firma bei dem anderen Nachbarn auf ~13m gebohrt hat, dann kann ich davon ausgehen das bis auf diese Tiefe keine "Trennschicht" zu erwarten ist!??


    Mal schauen ob noch jemand was zu diesen oder meinen anderen Fragen sagen kann.


    DANKE
    gruß
    Jörg

    Hallo Plunschmeister


    ich habe das KG-Rohr in den unteren 2-2,5m geschlitzt, so haben wir das bei meinem Vater damals auch gemacht, dort reicht es ebenfalls für eine Tauchpumpe, allerdings eine aus dem Baumarkt (Das Standartmodell von Praktiker für 200-300€) die wohl so um die 2,5-3m³ bringen soll.


    Ich habe damals versucht das KG-Rohr zu ziehen, leider erfolglos...


    Die Tauchpumpe hatte ich etwa 50-80 cm über dem Grund also da wo die 2m der blauen Filterrohre sind.
    Die Pumpe hat die Ansaugung unten...das Modell von Grundfos wo die Ansaugung im mittleren Bereich ist war mir zu teuer....


    Jetzt nochmal meine Frage an die erfahrenen Nutzer die Membranpumpen.
    Bringt diese aus etwa 10m Tiefe ~800L/h mit 3-4bar an die Oberfläche??
    Kann man diese Pumpe 3-4h am Stück laufen lassen??


    Ist das ein Problem wenn ich in den gleichen Brunnen die Saugleitung vom Hauswasserwerk und die Membranpumpe hänge, aber nicht gleichzeitig betreibe??


    Den trockensten Sommer hatten wir hier 2003, danach die Sommer waren zumindest hier im Bereich Kreis Kleve/Wesel eher nicht so trocken wie in anderen teilen Deutschlands...eigentlich gut so.
    Aber das kann sich ja jederzeit ändern.


    Beim Nachbarhaus ist vor ein paar Wochen ein neuer Brunnen und ein Brunnen für eine Wärmepumpe gebohrt worden, deren Gartenbrunnen geht bis etwa 12-13m, genau habe ich noch nicht nachgefragt.



    Sind deine genannten 2,5m³/h pro meter oder für 2m Filterstrecke??


    Ansonsten schonmal Danke für deine Hilfe.


    grüße
    Jörg

    Quote from Rammbrunnen

    Hallo
    Als Erstes bei Motorpumpen muß das Wasser 100% Sandfrei sein, also nach unten hin abdichten Quellton bekommt man auch wieder raus.
    Der Druck ergibt sich immer an den Angeschlossenen Verbrauchern wenn ich einen Schlauch nehme ohne Hahn kann sich natürlich kein Druck aufbauen, 4 bar bei dieser Wasserentnahme schafft eine Membranenpumpe nicht und bei 2 Meter Filterstrecke bei deiner Tiefe wird der Brunnen es auch nicht lange mit machen. An deiner Stelle würde ich die Beregnung ändern und eine Aqua Marathon einsetzen.
    Gruß Rammbrunnen


    Hallo
    danke für deine Einschätzung.
    Ich hatte wie gesagt vorher eine Tauchpumpe installiert, die lief auch 2-3Std. mit einer Abnahme von ~2-3m³/h, ging ohne Probleme, die Menge ist auch laut der Brunnenbaufirma bei der Tiefe und der Filterstrecke in unserer Gegend kein Problem.
    Laut deren Einschätzung reicht ein Meter Filterstrecke ohne Probleme für 2-3m³/h, wie gesagt laut deren Erfahrung!!
    Aber die meinten auch das ich besser noch 1-2m tiefer gehen sollte um in sehr trockenen Zeiten eine ausreichende Wassersäule zu haben.
    Ist ein 5Zoll Filterrohr!! Wenn ich jetzt in anderen Beiträgen lese das eine Rammspitze mit 1 oder 11/4Zoll 900L/h bringt, dann sollte das passen??


    Zur Membranpumpe, es steht doch im Diagramm das diese bei 10m 1450Liter/h bringt, wobei ich schon 1Bar Druckverlust je 10Höhenmeter habe, zusätzlich habe ich noch 1Bar abgerechnet für Leitungsverluste durch Reibung...auch wenns ein wenig viel ist.


    Daher ja auch meine Frage ob es ein Problem ist wenn ich die Membranpumpe ins Rohr hänge, relativ weit unten und drüber den Saugkorb vom Hauswasserwerk...es müssen ja nicht beide gleichzeitig laufen...da kann ich ja beide Regner nacheinander anschalten :wink:
    Bringt die Membranpumpe denn ~800L/h bei 4bar?? Das wäre "mein" idealdruck für den einen Regner.


    Du schreibst Quellton bekommt man immer wieder raus, wie denn?? Dafür möchte ich ja nicht unbedingt eine Firma beauftragen :wink:



    Nochmal zur Sandmenge, am Saisonende hatten wir immer nur ein wenig Sand im Filter, war kaum der Rede wert...oder arbeiten die Filter bei einem so hohen Druck nicht richtig??


    erstmal danke
    bin gespannt ob ich noch andere Meinungen und Ratschläge bekomme, freue mich schon damit ich bald weiter machen kann.


    grüße
    Jörg

    Quote from Plunschmeister

    Moin Leute,


    also bohren bringt nichts, Bohrgut läuft vom Bohrer.


    gruss
    plunschmeister


    Ich meinte um das Erdreich aufzulockern so das es dann doch vom Plunscher aufgenommen werden kann...bringt natürlich nur was wenn da kein riesiger Stein liegt :oops:
    Bringt es auch nichts wenn man den Bohrer eindreht und sich beim ziehen aufs Brunnenrohr stellt, so das dieses nachsackt??


    gruß
    Jörg

    Hallo
    ich habe mich mit meinen zierlichen etwas über 100kg immer beim Plunschen auf das Rohr gestellt, wenn der Plunscher gut arbeitet merkt man bei jedem Zug am seil wies abwärts geht :wink:
    Ansonsten zu deinem Problem, hast du evtl. die möglichkeit an einen Bohrer zu kommen der in dein Brunnenrohr passt, mit dem du also im Brunnenrohr weiterbohren kannst? Evtl. hilft das weiter.


    grüße
    Jörg

    Hallo zusammen
    bin neu hier, habe das Forum vor kurzem entdeckt weil ich auf der suche nach einem Bohrer mit ~80mm durchmesser bin um Regenwasserablauflöcher in einen Acker zu bohren :oops:
    Bin vom Niederrhein und mitte 30, habe auch schon erfolgreich bei meinen Eltern und bei mir Brunnen gebaut...


    Jetzt zu meinem Brunnen, Erstellung war 2003 im Herbst oder 2004 im Frühjahr?? Tiefe ~9m, Wasser ab etwa 5,5-6m.
    Habe den Brunnen zuerst mit einem 150iger KG-Rohr gebaut, welches ich allerdings nur bis etwa 7m in die Erde bekommen habe (~2m unten geschlitzt), ich bin wohl auf einen Stein gestoßen oder habe mit dem Rohrkragen aufgesetzt??.
    Da aber 1-1,5m Wassersäule zu wenig sind begab ich mich auf die Suche nach einer Lösung.
    Ich wurde dann bei einer Erdbohrfirma fündig, da habe ich dann insg. 10m von dem blauen Brunnenrohr gekauft, davon 2m Filterrohr. Glücklicherweise passte das 5Zoll Rohr ohne Probleme in das KG-Rohr :D
    Also habe ich die Rohre zusammengeschraubt und ins KG-Rohr abgelassen und weitergeplunscht, das ging soweit auch gut, bis ich etwa bei 9m angelangt war, da ging dann nichts mehr, anscheinend bin ich auf einen Stein gestoßen der nicht vom Plunscher aufgenommen werden konnte :evil:
    Habe dann erfolgreich meine Pumpe (Tallas 60/8 inkl. Presscontroll) eingebaut und war über die Leistung erstaunt :shock: Wahnsinn, damit kann man ja bei den Nachbarn mitbewässern...
    Habe dann nachträglich einen Sandfilter in der Druckleitung installiert.
    Nach Saisonende war ein wenig Sand drin.
    Über Winter habe ich die Pumpe gezogen und auf den Kopf gestellt, die Pumpe war soweit leer.
    In den nächsten Frühjahren habe ich die Pumpe dann wieder in den Brunnen eingebracht und das gleiche Spiel begann von vorne, Wasser satt!!


    In 2007 habe ich die Pumpe dann während unseres Urlaubs (~18Tage) per Zeitschaltuhr so eingestellt das die morgens+abends je eine Stunde fördert um mittels Perlschlauch das Gewächshaus zu bewässern.
    Kurz vor ende des Urlaubs habe ich dann einen Anruf von Schwiegermutter bekommen das kein Wasser mehr kommt :oops:


    Nach unserem Urlaub habe ich dann die Pumpe ohne Presscontrol laufen lassen, erfolglos, daraufhin habe ich die Pumpe gezogen und versucht anlaufen zu lassen...ich hatte den Verdacht das der Anlaufkondensator defekt ist...
    Habe die Pumpe dann "meinem" Elektrikerkumpel in die Hand gedrückt, er solle das mal überprüfen.
    Die Pumpe läuft an, bringt aber keine Leistung...
    Wir haben daraufhin die Pumpe versucht zu zerlegen um ans Innenleben zu kommen, leider erfolglos da wir an eine Schraube nicht rannkommen :evil:
    Die Pumpe ist anscheinend aufgrund der geringen durchflussmenge komplett versandet, wenn man sie dreht merkt man wie geschätzt 1-2kg Sand sich hin und her bewegen.


    Habe versucht den Sand mittels Wasser rauszuspülen, leider bisher erfolglos.
    Hat jemand einen Tipp wie ich vielleicht den Sand rausbekomme um die Pumpe evtl. wieder nutzen zu können??


    Dann meine Fragen zum Rest.
    Das Brunnenbaurohr habe ich unten nicht verschlossen, ich würde gerne versuchen den Brunnen noch tiefer zu treiben um auf der sicheren Seite zu sein... ausserdem habe ich noch ein Rohr über...kann ich mit dem Bohrer 120mm der im Shop zu sehen ist im 5Zoll Rohr weiter bohren?? um evtl. den Stein oder was auch immer im weg liegt weg zu bekommen?? Ich habe damals das KG-Rohr nicht gezogen!! es ist auch sogut wie nichts dazwischen gelaufen.


    Die Membranpumpen vertragen ja anscheinend eine Menge Fliessand/Schwemmsand, bringen die bei einer Tiefe von 9-10m genug leistung um 2Beregner mit insgesammt etwa max.1000-1200l/h Wasserbedarf mit 4Bar druck zu versorgen?? Die Anschlüsse währen dann bis zum Regner durchgehend in 3/4Zoll, inkl. einem Gardena Feinsandfilter. Wenn ja welche von den Membranpumpen wäre dann geeigneter?? Ich würde dann auch den Pool damit füllen wollen.


    Kann man die Membranpumpen 3-4Std. am Stück laufen lassen??


    Kann man evtl. die Membranpumpe und ein Hauswasserwerk gemeinsam im Brunnen betreiben?? Hauswasserwerk ist ein Gardena 4000/5 Leistung aufgrund der Saughöhe etwa max.1000L/h geschätzt, was aber für den Bedarf der Beregner zu gering ist.
    Da ich die Regner aufgrund der Reichweite aber mit einem höheren Druck betreiben muss passt es leider alleine nicht :oops:


    Es gibt ja diese Tongranulatstopfen um die Rohre unten zu verschliessen, bekommt man diese später wieder entfernt?? Das heist z.b. mit einem Bohrer wieder raus, oder wird das ein Klumpen wo ich mit dem Handbohrer keine Chance mehr habe??


    Sorry, viele Fragen auf einen Haufen, teilweise gehören die auch evtl. in einen anderen Bereich, ich hoffe trotzdem das hier jemand so geduldig ist mir diese zu beantworten, Kompetenz gibt es ja mehr als genug :wink: !!!


    grüße
    Jörg

Brunnen selber bauen