Posts by VaraEdo

    Ach und wie das gelaufen ist mit dem nicht verschließen des Brunnen.


    Nach dem ersten Jahr hatte sich der Grund ca 20cm gehoben und bleibt bis jetzt stabil dort.

    Da ich 50cm Sumpfrohr habe, kann ich damit leben.


    Da ich Heute das Ventil tauschen musste, habe ich den nochmal ausgelotet und habe probeweise nochmal die Kiespumpe runtergelassen.

    Kein Sand nur Kies hochgeholt, also absolut kein Sandeintrag mehr.

    Kies wieder reingeworfen und Brunnen oben verschlossen.


    Und glücklich damit.


    Danke für dieses Forum, mit dessen Hilfe ich (als absoluter Leihe) einen echt guten sandfreien Brunnen hinbekommen habe.

    So der erster Futtsack bei uns.

    Fußventil hat das zeitliche gesegnet.

    Die Billigsch.... aus dem Baumarkt aussen Messing, mit dem Innenleben aus Plastik.

    Da hat sich die Platte vebogen und so ist dann die Dichtung gerissen.

    Ab in den Fachmarkt und was vernünftiges geholt mit Messinginnenleben.

    Da haben wir es wieder....

    Wer billig kauft, kauft zweimal. Und das schon nach knapp 3 Jahren.

    Naja treffe mich gleich mit der Vermieterin... Mal schauen was die jetzt sagt.

    Nun habe ich nochmal geschaut wegen Schichtenverzeichnisse. Die RAG hat mehrere Schächte um den Standort herum.

    Habe mich jetzt für 5m Filter entschieden, da an einer Bohrung die Mittelsand/Feinkiesschicht(2-8mm) nur 8m hat und ich Abstand zu den Sandschichten(darüber Mittel, darunter Fliessand) haben möchte

    Jeh nach Schichtverlauf zu dem Grundstück muss ich wenn ich Glück habe bis auf 17m und wenn Pech dazu kommt bis auf 21m runter.

    Kann natürlich auch anders kommen:/

    Mal schauen was mich erwarten wird....

    Nein, nur mit Tuya (und Derivate) zu Tasmota, im Smarthomebereich. Da man die Chinaböller-Tuya Sachen nachgeworfen bekommt.


    Die Bewässerung möchte ich aber autark haben. Und da ich dafür nur noch Relays, Kabel, Dioden und die Ventile brauche... Werde ich das sehr wahrscheinlich so machen, wie ich mir das bis jetzt vorgestellt habe.

    MS Visual Studio ist auch noch vorhanden und für die Steuerplatine die Librerys für C++ und VB auch.

    Das ist ja schon wieder was für mich...

    Da kann ich mich richtig austoben...

    Eine Steuerplatiene mit 24 Kanälen hab ich mir damals zusammen gelötet... Damit dann Relays ansteuern die die 12V oder 24V Steuerspannung schalten.

    Die Magnetventile bekommen dann Dioden.... So kann ich dann mit einem Kabelpaar, 2 Ventile schalten, indem ich die Polarität wechsel.... Also einmal der Rasenabschnitt und dann das Beet auf der Seite... So brauche ich dann weniger Kabel und hätte keine teuere Elektronik vor Ort, die kaputt gehen könnte... USW....

    Dann ein bisschen programmieren für die Steuerung und mein altes Throughbook hat auch wieder eine Aufgabe.

    Hallo,

    haben uns auf einenen alten Bauernhof beworben und bekommen sehr wahrscheinlich den Zuschlag. Naja sind halt etwas andere Dimensionen, wie bei unseren 150qm popels Garten...:/

    6000qm wovon dann ca die hälfte Zier- und Nutzgarten werden sollen. Also 3000qm die dann bewässert werden müssten.

    Nun ist kein Brunnen vorhanden und ich müsste den neu errichten....

    Bodenverhältnisse sind so wie bei unseren alten Wohnung, +ca. 1m Oberschicht mehr.

    Also währe dort das GW stabil bei ca 7m.


    Geplant sind mehrere Ringleitungen ein Hauptring, wovon dann mehrere Ringe (4) abgehen. Mit Absperreinrichtungen das man einzelne Bereiche umleiten, oder ausser Betrieb nehmen könnte.

    Jetzt habe ich ein paar Sorgen wegen der Dimensonierung der Anlage...


    3,5m3 sind bei unseren Brunnen mit 2m Filterstrecke möglich.


    Würde nun gerne auf 6m Filter gehen, um genug Förderreserven zu haben, so das ein 1000-1500m2 Rasen in einem relativ kurzen Zeitbereich beregnet werden könnte.


    Würde hierzu 2 Pumpen (die 2. Pumpe mit RV per Zeitschaltuhr über Schütz zuschalten) parallel laufen lassen um die benötigte Fördermenge zur Verfügung zu haben.


    Meint Ihr das könnte ich so machen?


    Gruß


    Dirk

    Hallo,

    also für mich war duch die Wand keine option.


    Erstens hätte ich das nicht gedurft, zweitens bekomm ich so keine steigene Leitung zur Pumpe hin und die Leitung sollte unterirdisch verlaufen, damit die relativ frostsicher ist.

    Hab mir einfach eine Hilti mit einem 100cm langen 45mm Bohrer geliehen und bin damit im 45°Winkel durchs Fundament.

    Oder vielleicht ein Verbund aus mehreren Schlagbrunnen, das diese bei der benötigte Wassermenge nicht überlastet werden würden.


    Ob dieses so funktionieren würde KA....


    Mehr fällt mir zu deiner Situation auch nicht ein.

    Bei so geringem hydrostatischem Druck, brauche ich maximale Oberfläche für das Einsickern, richtig ?

    Ja vermutlich.

    Habe ich aber jetzt nicht so berücksichtig.

    Habe eher an eine größere sofort verfügbaren Menge Wasser gedacht, womit man dann erstmal arbeiten könnte.

    So wie es jetzt ist bekommst du nur 1m Filter gesetzt und da Du keine hohe Wasserschicht hast, wird das Wasser mit zu wenig Druck durch den Filter gedrückt um nachfließen zu können.

    Also wirst du nur ein Bruchteil entnehmen können.


    z.B. bei mir habe ich 2m Filter ab 12 bis 14m Tiefe.

    Der Grundwasserstand ist bei 6 bis 6,5m unter GOK.


    Das ist eine Wassersäule von ca 6-8m die das Wasser durch den Filter drücken kann, wenn ich Wasser entnehme.


    Das fehlt bei Dir.


    Den Schlagbrunnen kannst du damit nicht vergleichen, dieser ist direkt die Steigleitung und das Wasser wird damit aus dem Boden gesaugt.

    Eigentlich schon, nur was ist jetzt dein Plan?

    Du hast ja nur das das bisschen Wasser, über den Fels. Also nicht genug Platz um genug Filterstrecke zu setzen, ohne sehr kostenintensive Gerätschaften (also Bohrgerät).


    Was hast du denn mit dem Brunnen überhaupt vor und welche Menge auf Zeit willst Du hinterher entnehmen können?

    Nun ja... Meinst du,

    250mm Abeitsrohr - 150mm Brunnenrohr / 2 = 50mm Filterkies-Schicht um den Filter reichen wirklich aus, das sich ein vernünftiger Filterbereich mit Kies und Feinsand bilden kann?


    Als Laie denke ich:

    Ein DN115 mit (0,3mm Filter) mit einer größeren Kiesschicht (oder besser Filtersandschicht 2mm-0,8mm Körnung) sollte, bessere funktionieren und den Feinsand vom Brunnenfilter fernhalten. So das dann der Brunnen hinterher sandfrei betrieben werden könnte.


    Mal ganz davon abgesehen, dass Du für deine Bedingungen, in meinen Augen, die falsche Brunnenart gewählt hast. Der wird so keine Rakete und eine vernünftige Fördermenge haben.


    Bei nur 2,5m bis zum Fels und nur 1-1,5m Wasserstand, hätte ich mir möglichst große Schachtringe geholt, die bis auf dem Fels abgeteuft, so das genügend Vorrat im Brunnen ist und ich so für eine gewisse Zeit, genug für meine Zwecke (hab eine blumenverückte Frau, die ganz viel gießen muss) förder könnte.

    Bei Dir kann ich nur den Kopf schütteln....

    Nur weil Du einen Denkfehler in deinen Übelegungen hast, must Du hier nicht so ein auf dicke Hose machen.


    Nur kurz zur Erklärung meiner Aussage.


    Du hast eine bestimmte Menge Wasser, die Du in einer bestimmten Zeit, aus dem Feinsand fördern kannst.


    Sagen wir mal 1qm/h.


    Nun etwas überspitzt.

    Was meinst du denn, wo du eine niedrigere Strömungsgeschwindigkeit hast? (es beruhigter währe)


    Wenn du 1qm/h durch ein Strohhalm (Feinsand) pumst.

    Oder wenn du 1qm/h durch einen 2" C-Schlauch (Filterkies) pumst.


    Viel Erfolg bei deinem Projekt.

    Hoffe für dich, Du erhältst noch irgendeine Hilfe hier, wenn Du so mit sehr geschätzten Mitglieder umgehst.

    Da haben die Leute so richtig Bock, Dir zu helfen.

Brunnen selber bauen