Posts by PeterB

    Habe gerade nochmal genau gemessen,

    Die Werte sind ja nicht viel besser geworden. Knackpunkt ist der Saugleitungsdurchmesser mit 3/4". Da musst Du was unternehmen.


    Um das grob zu verdeutlichen:


    2qm/std Durchfluss auf 20m ergeben bei

    1 1/4" ca 0,01bar Druckverlust

    1" ca 0,05bar

    3/4" sind das ca 1,5bar

    ... Brunnen mit einer 3/4" Ansaugleitung die 20m lang ist und eine Ansaughöhe von etwa 7m hat ...


    ... Die neue Pumpe sollte langlebig und robust sein.

    Außerdem sollte diese eine gute Ansaugleistung haben.

    Keine Chance mit einer Kreiselsaugpumpe.


    ca max8m Saughöhe in der Praxis gilt für alle Saugpumpen. Da sind 7m schon grenzwertig.

    Gruß

    Peter

    ...Max Entnahme wird wohl so 4 m3 / Stunde für Gartenbewässerung sein...ich mir eine Grundfos Scala holen..

    Hast Du Dir mal die Betriebsanleitung dieser Pumpe durchgelesen? Vollgstopft mit elektronischen Einstellmöglichkeiten incl integriertem Schaltautomat.


    Und das für eine Pumpe rein für die Gartenbewässerung?


    Meine Empfehlung ist hier immer, so einfach wie möglich und so wenig Funktionen zusammengefasst wie möglich. Die beliebten integrierten Schaltautomaten zB sorgen bei Ausfall dafür, dass die ganze Anlage still steht und die Pumpe zum Service muss. Wäre das Teil extern, kann die Anlage auch weiter manuell betrieben werden. (unabhägig davon, mit diesen Automaten gibt es regelmäßig Probleme bei Einsatz in einer Gartenbewässerungsanlage, weil da schon kleinste Leckagen zu Ausfällen führen).


    Gruß

    Peter

    der Filter ... so konstruiert, daß Schwebstoffe, sowie absinkte Teilchen darin zurück bleiben. .

    Sorry Lumpi, da hast Du was Missverstanden.


    Absinken der schweren Schwebstoffe (Sedimentation) findet in der Zisterne statt. Sie bilden am Boden eine Sedimentschicht, die mitverantwortlich ist für Qualität des Wassers. Um zu funktionieren brauchen die dort vorhandenen Mikroben Sauerstoff. Den bekommen sie mit frischem Wasser über den "Beruhigten Zulauf".


    Riecht das Zisternenwasser nach faulen Eiern ist das ein Zeichen für Sauerstoffmangel. Die Mikroben werden anaerob und produzieren Faulgase. (Da muss jetzt nichts gereinigt werden. Vermehrte Sauersroffzufuhr zB mit einem Sprudelstein aus dem Aquariumbereich hilft meistens schon)


    Die leichten Schwebstoffe steigen auf (Flotation) und bilden eine Schwimmschicht die die Wasseroberfläche vom Luftsauerstoff isoliert. Ein richtig konstruierter Ablauf reisst diese Schicht beim Überlaufen auf (Skimmer). Sie wird dann mit dem Überlaufwasser weggespült. wird die Schicht nicht aufgerissen, bleibt sie erhalten obwohl das Wasser abfließt.


    Natürlich funktionieren Zisternen auch ohne zB einem Beruhigten Zulauf oder Überlauf mit Skimmereffekt. Nur wenn Probleme mit der Wasserqualität entstehen, sollte man diese Punkte überprüfen und eventuell nachrüsten.


    Gruß

    Peter

    Ich habe bei der Zisterne die "beste" Ausbaustufe genommen,

    Erstmal Danke für den Kelch.


    Ich bin kein Freund von solchen Komplettzisternen. Ich habe etliche Jahre solche Zisternen montiert und habe immer den Kunden davon überzeugen können, dass es besser ist, den Filter außerhalb der Zisterne zu installieren.


    Ist aufwendiger in der Montage und Planung. Dafür hat man zeitlebens bequemen Zugang zum Filter und muss nicht erst einen schweren Betondeckel bewegen. Der wird nämlich mit den Jahren immer schwerer und der eigene Rücken immer empfindlicher.


    Gruß

    Peter

    Mach es nicht so kompliziert. Überprüfe, ob die Pumpe einen Rückflussverhinderer hat. Wenn, dann sitzt er direkt oben am Pumpenausgang.


    Bau ihn ab. Jetzt wird, vorausgesetzt die Leitung ist mit Gefälle zur Zisterne verlegt, nach jedem Pumpenstopp die Leitung leer laufen, sollte der Strom abgeschaltet werden bei offenem Verbraucher.


    Dann dauert es halt ein paar Sekunden, bis Wasser kommt. Ist Dir das zu lange, montiere irgendwo in der Leitung, wo Du einfach dran kommst, einen RV den Du dann im Winter öffnest.


    Schließt Du erst den Verbraucher und schaltest dann den Strom ab, wird das Wasser in der Leitung bleiben. Vorrausgesetzt, der Verbraucher ist wirklich dicht.


    Startest Du die P. über einen Schaltautomaten/Presscontrol, ist da drin bereits ein RV. Das Teil muss deswegen im Winter frostfest/wasserfrei gemacht werden.


    Das Wasser in der Zisterne wird nicht gefrieren.


    Eine mit Wasser gefüllte Leitung wird bei Frost auf Druck belastet auch wenn die Enden der Leitung offen sind. Wasser beginnt sich ab 4 °C auszudehnen. Solange kann es über einen offenen Ausgang entweichen. Wird es aber ab 0°C zu Eis, vergrößert sich das Volumen noch weiter. Entsprechend wird die Leitung belastet.


    Die Pumpe während der Nichbenutzung regelmäßig kurz laufen lassen macht Sinn. Muss nicht jeden Tag sein (schadet auch nicht), einmal die Woche aber sollte reichen.


    Ein paar Worte zur Zisternentechnik.


    Wenn der Filter nicht völlig falsch positioniert ist, kann man an dem eine lange Gewindestange montieren an der man den F auch bei mehreren Ringen ohne Leiter rausnehmen kann.


    Diesen Filter sollte man regelmäßig reinigen. Je nach Machart setzt sich das Filtersieb schneller oder langsamer zu. Entsprechend gering ist dann die Ausbeute und hoch der Verlust. Ich empfehle erstmal alle 4 Wochen. Wie oft das dann wirklich nötig sein wird, kann man so austesten. Reinigen am besten in der Spülmaschine.


    Bei diesen Filtern in der Zisterne hat man das Problem, wie den Notüberlauf gestalten. Auf dem Bild ist der im Zulauf des Beruhigten Zulauf.


    Kann man machen. Man verzichtet bei dieser Konstruktion auf den "Skimmereffekt" der die Schwimmschicht an der Oberfläche aufreisst und so die Vorraussetzung schafft, dass die auch abgeführt wird. Was wünschenswert ist um die Wasseroberfläche nicht vom Luftsauerstoff zu isolieren. Kann man mit leben, ist halt nicht das Optimum.


    Problem ist mehr der Sifon. Ist dort keine Reinigungsmöglichkeit vorgesehen besteht die Gefahr, dass sich Blätter ecta festsetzen und den Ablauf verstopfen.


    Es gibt auch andere Lösungen.


    Gruß

    Peter

    Leider kann ich keine genauen Infos zum Fabrikat/Hersteller der Pumpe machen.

    In Anbetracht der angespannten Situation umkreise ich derzeit noch die Pumpstation,

    Aber Du kannst zumindest sagen, ob die Pumpe im Brunnen oder in der Pumpstation steht.


    Und mal den Verbrauch, der gemessen wurde, eindeutig angeben.


    Es fällt mir auch schwer, einen überhöhten Verbrauch auf eine defekte Abschaltung zurückzuführen.


    Eine Pumpe, die in der Pumpenstation steht und dauernd gegen einen geschlossenen Verbraucher läuft, wird heiß. (und man sollte sie hören?) Hat sie einen Überhitzungsschutz, wird sie abgeschaltet und nach einer Abkühlfase bei defektem Schaltautomat wieder gestartet. Hat sie keinen Überhitzungsschutz, hat sie eine extrem begrenzte Überlebenschance.


    Auch mit Überhitzungsschutz fällt es mir schwer vorzustellen, dass sie es überlebt, wenn sie einen Sommer lang permanent ein- und ausgeschaltet wird.


    Ist die Pumpe im Brunnen, gilt das gleiche, obwohl der Kühleffekt des Wassers da größer sein mag.


    Gruß

    Peter

    Genau deswegen bin ich ja hier, um das herauszubekommen.

    und wie wird das ermittelt? vor allem, ob senkrecht oder waagerecht. die Pumpe ist eine Orpu SK 32/3.

    Funktion Druckschalter:


    - Einschalten wenn der Druck nach dem Öffnen eines Verbrauchers auf den Einschaltdruck gesunken ist

    - Ausschalten nachdem der Druck nach dem Schließen des Verbrauchers auf den Ausschaltdruck gestiegen ist.


    Die gibt es mechanisch (mit Stahlfedern) und "elektronisch"(eben mit "Elektronik"). Beide brauchen zusätzlich ein Ausdehnungsgefäß, damit sie ordungsgemäß funktionieren.


    Das mit den "Druckschaltern" kann etwas verwirrend sein, weil dieser Begriff für unterschiedliche Systeme verwendet wird.


    Es gibt noch die "Schaltautomaten". Die brauchen kein Ausdehnungsgefäß.


    Funktion Schaltautomat:


    - Einschalten identisch wie beim Druckschalter

    - Ausschalten nachdem die Fließgeschwindigkeit gegen Null gegangen ist nachdem der Verbraucher geschlossen wurde.


    Manche muss man aufrecht montieren, manche kann man auch horizontal montieren. Die werden einfach am Pumpenausgang oder irgendwo in der Druckleitung zwischen Pumpe und Verbraucher montiert


    Ich nenn die Dinger "Schaltautomat". Andere sagen dazu "Presscontrol" oder nennen es fälschlicher weise "elektronischer Druckschalter". Da muss man dann genau gucken, was gemeint ist.


    Nachteil von diesen Teilen ist, dass sie extrem auf Undichtigkeiten reagieren. Wird der Verbraucher geschlossen läuft die Pumpe noch einige Sekunden bis sie abgeschaltet wird. Dann hat sie idR ihren Maximaldruck erreicht, der dann im System steckt.


    Ist da was undicht, sinkt der Druck sofort auf den Einschaltdruck und die P. wir wieder gestartet, läuft ein paar Sekunden, stoppt und dann geht das immer so weiter.


    Bei Amazon suchen nach "Schaltautomat Pumpe". Da bekommst Du einiges angeboten. In der Preisklasse 30,-- sind das idR Chinakopien. Kann man nehmen, vor allem, wenn man es erstmal testen will. Solche Steuerungen "produziert in EU" kosten sonst mindestens das Doppelte.


    Die gehen allerdings alle mit 230V. Die Orpu SK 32/3 gibt es in 230V. Wenn Deine auch mit 230V läuft, wäre das ein Versuch wert.


    Vielleicht ist es aber einfacher dafür zu sorgen, dass die Anlage dicht ist wenn die Pumpe gegen den geknickten Schlauch oder ein geschlossenes Ventil läuft und dann beim Umsetzen die P. einfach weiter laufen lassen.


    Gruß

    Peter

    Frage:

    Nach 20 Jahren ist damit zu rechnen dass die Pumpe ihren Geist aufgibt?

    Ja

    Kann das Abschalten des Drucksteuergerätes damit in Verbindung gebracht werden?

    Diese Steuerung schaltet ab, wenn die Fließgeschwindigkeit des Wassers einen bestimmten Wert unterschreitet.


    Ob die Ursache darin liegt, dass die Pumpe schwächelt oder der Brunnen nicht mehr genug liefert, kann man so nicht unterscheiden.


    Wenn aber die Wasserentnahme des Nachbarn (an seinem Brunnen?) sich schon am eigenen Brunnen bemerkbar macht, wäre der Brunnen der Hauptverdächtige. Vielleicht hilft es schon, die Pumpe einige Meter tiefer zu hängen.


    Aussagen zur Pumpe kann man nur machen, wenn man aus einem Bottig fördern lässt und vorsichtshalber dabei darauf achtet, dass sie komplett unter Wasser steht (nicht liegt).


    Wenn es wirklich daran liegen sollte, dass der Brunnen nicht genug liefert, halte ich es für keine gute Idee, die Pumpe direkt an 230V laufen zu lassen. Das wäre eine sichere Methode, die Pumpe zu himmeln. Das automatische Abschalten der Steuerung bei Wassermangel ist als "Trockenlaufschutz" gedacht, den man auf diese Weise aushebelt.


    Gruß

    Peter

    Daher bin ich ja auf der suche nacvh Alternativen die lange und zuverlässig funktionieren.

    Bewährte Alternativen gibt es jede Menge. zB das Kit 02 oder der ZP-Control 05 Comfort, wenn vom Hersteller Coelbo Spanien. Würden bei Dir allerdings vor dem Filter montiert werden.


    Horizontal einbaufähig zB sind der


    - BRIO 2000

    - Fluomac

    - von Grundfos die PM- Modelle


    Alle Steuerungen gibt es leider auch als "Chinakopie", sehr häufig der Brio. Bei Preisen um die 30,-- ist es meistens eindeutig. Ein weiteres Kriterium scheinen farbliche Sektoren rot bzw rot/grün auf dem Manometer zu sein.


    Hier ein älterer Beitrag in einem anderen Forum zum Thema horizontaler Einbau.

    Es handelt sich um ein Druckwächter der Marke Hengda für 45€.

    Wird auf der Seite von Hengda angeboten für 24,--.

    Auf alibaba.com für "240 - 1499 Pieces 9.50".


    Die bei Dir verbaute Steuerung gehört für mich mit sehr , sehr hoher Wahrscheinlichkeit zur Kategorie "Chinakopien". Steht auf dem Typenschild "DPS-1", mit Sicherheit.


    Kann man nutzen, aber man sollte keine allzu großen Erwartungen an das Teil haben.


    Gruß

    Peter

    Kann das abfallende Rohr auch für die Luft im Vorfilter und in der Pumpe verantwortlich sein?

    Kann, muss nicht. Ich kenne Anlagen, bei denen die Saugleitung auf halber Höhe in den Keller geht, dann erst an die Decke geführt wird um im nächsten Raum nach unten zur Pumpe angeschlossen zu werden.


    Ich schlag dann jedes mal die Hände über dem Kopf zusammenzusammen wenn ich sowas sehe, muss mir aber dann sagen lassen, dass die Anlage seit 10 Jahren funktionierte. (bis jetzt)


    Wenn sich dann doch mal soviel Luft angesammelt haben sollte, dass es zu Fehlfunktionen kommt, hilft zumindest eine Entlüftungsmöglichkeit an oberster Stelle.


    Eine weitere Schwachstelle ist der Filter. Wenn mit den Jahren der Dichtgummi spröde werden sollte, wird da Luft angesaugt.


    Um den als Ursache auszuschließen würde ich den versuchsweise demontieren.


    Dann den PE-Anschluss an den Brunnen "fachgerecht" so ändern, dass er 100% unterdruckfest ist. Das verzinkte Eisenstück entsorgen und eventuell mit einem T-Stück eine Entlüftungs- bzw Befüllungsmöglichkeit schaffen.


    Dann hast Du zumindest das meiste getan, was nötig ist, damit vernünftig Wasser kommt. Tut es das immer noch nicht, liegt die Ursache am Brunnen.


    Mit der neuen Pumpe hast Du Dir eine diffiziele Technik ins Haus geholt. Da hätte ich Dir zu etwas einfacherem geraten.


    Davon unabhängig, das ist eine mehrstufige Kreiselpumpe. Meine Erfahrung mit Saugpumpen beschränkt sich hauptsächlich auf ESPA Aspri Pumpen, die ebenfalls mehrstufige Kreiselpumpen sind.


    Zumindest die Aspri tun sich schwer, wenn man an den Grenzbereich der Saughöhe kommt. Da sind Jetpumpen "unempfindlicher".


    Gruß

    Peter

    ...Vordruck vom Behälter ... Wie stelle ich diesen aber ein? Wenn alles angestöpselt ist und Pumpe aud messe ich 0,0 im Behälter. Sobald ich die Pumpe anschalte füllt sich der Behälter mit Wasser und ich habe einen Druck von 3 Bar. Pumpe aus - Luft auf Anschaltdruck Pumpe Minus 0,9 rauslassen - Pumpe wieder an - wieder 3 Bar. Was mach ich falsch?

    - Pumpe aus, stromlos machen

    - Verbraucher auf

    - Vordruck mit einer Luftpumpe am Ventil des MAG auf den gewünschten Wert pumpen.


    Allerdings ist es mir ein Rätsel, warum die Pumpe mit "Saugfehler" abgeschaltet wird.


    Mal sehen, ob es mit dem passenden Vordruck im MAG funktioniert.


    Gruß

    Peter

    ... Mir widerstrebt der Gedanke, die Pumpe bei voller Leistung zu fahren, um die geleistete Arbeit danach in einem Druckminderer zunichte zu machen


    Läuft eine Pumpe im Haus nicht immer in Vollast (außer einer frequenzgesteuerten)? Das Ventil im WC-Spülkasten braucht aber keine 5bar Arbeitsdruck. Da genügten auch 2bar.


    Deine Pumpe liefert 9bar, der Arbeitsdruck ist auf 5bar eingestellt. Da könnte man die Frage stellen, inwieweit die Leistung der P auf die örtlichen Bedingungen abgestellt ist.

    Andersrum besteht das Problem ja nur bei geringer Abnahme. Wenn ich den Garten bewässere, dann läuft die i.d.R. auch bei 70-80% Last. Da bremst der Druckminderer dann wieder nur unnötig.

    Da würde nichts gebremst. Sollte der Druckminderer auf zB 5bar eingestellt sein, entspräche das dem jetzt auch eingestelltem Arbeitsdruck. Oder wird der zum Bewässern verändert?


    Gruß

    Peter

    ... Ich hab nen Arbeitsdruck von 5 Bar, einen Abschaltdruck von 6 Bar. Im Sirio eingestellte "Notabschaltung" (Überdruck) bei 6,5 Bar. Die Filter sind ausgelegt für 8 Bar. Diese kommen da auch! Bei Erstinbetriebnahme der Anlage, damals noch ohne Filter, hab ich bei 9 Bar die Sicherung aus gemacht, weil das Ausdehnungsgefäß schon bedächtig geknistert hat!

    Wenn son Presscontrol also nur abschaltet, wenn die Fließgeschwindigkeit gen Null geht, fliegt mir das System auseinander.

    Wäre ein Druckbegrenzer vor dem Schaltautomat eine Lösung?

    Danke für den Link zum Speedcontrol. Kannte ich so noch nicht.


    Wie soll ich das verstehen? Förderhöhe 15m entspricht 1,5 Bar. Ich .

    Gemeint sein kann damit nur der oberste Verbraucher. Ich weiß es aber nicht. Ich gebe die Frage sicherheitshalber an den Lieferanten weiter und melde mich dann wieder.


    Gruß

    Peter

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