Posts by mexx

    Der PWM-Regler:

    • hohe Effizienz
    • geringe Wärmeentwicklung
    • einfach mit Drucktaster zu bedienen

    Mit diesem Leistungsregler können ohmsche oder induktive Lasten mit 230V Wechselstrom stufenlos in der Leistung geregelt werden.

    ohmsche Lasten: z.B. Elektroheizungen, Klimageräte, Lötkolben, Glühbirnen (keine Leuchtstofflampen u. Energiesparlampen)

    induktive Lasten: z.B. Motoren mit Kohlebürsten wie Bohrmaschinen, Trennschleifer, Staubsauger, Küchenmaschinen und Elektromagnete oder Rütteltische, auch für Gartenteichpumpen geeignet.

    Geräte, die nicht mit einer Pfasenanschnittsteuerung geregelt werden können, dürfen nicht angeschlossen werden. Dazu gehören z.B. Motoren mit Anlaufkondensator und Synkronmotoren.

    Der Regler kann mit den Tasten + und - in seiner Ausgangsleistung von 0 - 100 geregelt werden. Die vorgenommene Einstellung bleibt auch nach dem Ausschalten, oder einer Stromunterbrechung erhalten.

    Das Ausschalten am Display wird mit blinkenden Strichen quittiert.

    Geschafft ! Seit einer Woche pumpt die Schwengelpumpe klares Wasser und ich muss

    beim erneuten Anpumpen kein Wasser in die Pumpe nachgiessen.

    Jetzt kommt noch der Anschluss an eine elektrische Gartenpumpe.

    Es ist eine 1000-Watt Pumpe.

    Da im Forum immer davor gewarnt wird, eine Pumpe mit viel Liter-Leistung anzuschliessen,

    habe ich mir einen Strom-Regulator gekauft, mit dem ich die Stromleistung stufenlos bis auf

    "Null" drosseln kann.

    Gibts bei meinen "Forumshelfern" einen Spezialisten, der mit sagen kann, mit welcher Stromleistung ich am Besten beginnen sollte ?

    Danke für die weitere Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo Brunnen-Freunde,

    ich habe soeben in einem anderen Text ,

    wo es ums "Rohr rausziehen" ging, gelesen "...man nimmt 2 hydr. Wagenheber...."


    Kann mir bitte mal jemand erklären, wie das genau funktionieren soll ?


    Danke wieder für die Auskunft.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo,

    ich bitte um zwei nähere Erläuterungen:


    - ".....dürfte physikalisch gesehen..."

    Ich habe bereits mit einem Bohrhammer tiefer zu schlagen versucht.

    Für die SDSmax-Aufnahme habe ich extra einen Bohrer abgeschnitten und

    einen passenden Schlagkopf drehen lassen.

    Ausser dass der Bohrhammer dämlich zu halten ist und ich zusehen musste,

    richtig ü b e r dem Hammer zu stehen, konnte ich nix "positives" am Bohrhammer erkennen.

    Ich denke, mit einer Ramme kann ich "gemütlich" arbeiten, auch wenn das Rohr noch

    ca. 1,5 m aus dem Boden ragt.

    Aber wie gesagt, ich habe auch keinerlei Erfahrung mit einer Ramme.


    - ".....Bohrer an das Bohrgut anpassen..."

    Das Bohrgut ist Kies und der fällt offensichtlich immer wieder zurück, wenn ich den Bohrer

    rausziehe.

    Welche "Anpassung" könnte ich vornehmen ?


    Mit dem Rohr tiefer zu kommen, ist mein Ansinnen.

    Daß rohe Gewalt nix nutzt, habe ich schon hautnah erlebt.

    Das Schlagen mit einem schweren Vorschlaghammer führte zum Gewindebruch

    am obersten Rohr und einer elenden Arbeit, um die restlichen Rohre und den Filter

    wieder hoch zu bekommen.


    Danke schonmal für weitere Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo Brunnenbau-Freunde,

    meine Brunnenbaustelle ruht,

    die Schwengelpumpe ist abgeschraubt,

    Wasser war/ist offensichtlich nur Oberflächenwasser,

    da nach 2 - 4 Pumpzügen der Wassernachfluss abreisst.

    Eingeschlagen habe ich den Filter + 2 x 1m Rohr,

    mit Bosch-Bohrhammer nachgeschlagen, ca. 40 cm,

    weiteres nachschlagen mit schwerem Vorschlaghammer führte zum Rohrbruch

    am Gewinde. Das Rohr ca. 60 cm tief freigegraben, damit Bergung des restlichen Meters

    + des Filters möglich war.

    Ich hatte mit 90 mm-Bohrer bis auf ca. 2,70 m vorgebohrt, dann kam ich mit dem Bohrer

    nicht mehr weiter. Der Bohrer drehte offensichtlich im Kies,

    beim Rausziehen kamen nur noch 3 bis 4 Kieselsteine nach oben

    und nach wieder runtersetzen des Bohrers war ich wieder auf vorheriger Tiefe,

    also kein Tiefengewinn mehr.

    Jetzt habe ich folgendes im Sinn:

    - neue Rohre Dickwand 4 mm

    - Versuch des Einschlagens mit einer Pfahlramme


    Liebe Leute,

    hat jemand Erfahrung mit einer Pfahlramme ?

    Oder welche Vorschläge gibts sonst noch ?


    Danke für euere Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo Brunnenfreunde,

    Schwengelpumpenbrunnen läuft, bin aber noch beim sauberpumpen.

    Jetzt brauch ich jedoch wieder euere Hilfe.

    Nach dem Motto "wenns dem Esel zu wohl ist..."

    Mir ging die Pumpe etwas zu "rauh", aber nicht schwergängig.

    Da hatte ich die prima Idee die Pumpe mal oben beim Deckel aufzumachen.

    Ich seh ein ziemlich rauhes Innengehäuse in dem der Schwengel auf und ab bewegt wird.

    Nehme das Gestänge raus schmiere den Lederschuh (?) mit der Fermitpaste ein und lege den

    Schwengel ins Wasser, weil das Leder ziemlich hart ist.

    Jetzt am Abend will ich die Pumpe wieder zusammensetzen und siehe da.....

    ich bekomme das Gestänge ( also diesen LederRing ) nicht mehr im Gehäuse nach

    unten.....

    Könnt ihr mir bei diesem Bockmist bitte weiterhelfen ?

    Was muß ich tun ?

    Erbitte wieder euere Unterstützung....

    und ja, ich weiß, daß ich blöd bin.....ein grausliger Laie eben....

    Danke !

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo liebe Fachleute,

    ich bin fleissig am bohren ( musste mich ewig mit dem Bohrerrausziehen rumschlagen ) und als nächstes wird mich das zusammenschrauben der Leitungsrohre "plagen".

    Kann mir bitte jemand ( für Laien verständlich ) erklären, wie ich das mit dem Hanf und der

    Paste richtig richtig zusammendrehen muß ?

    Danke für die Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo liebe Helfer,

    tut mir leid, wenn ich bei einem bestehenden Thema "eingebrochen" bin.

    Bei mir geht es grad um die Frage, ob ich den Rammbrunnen auch in dem Sickerschacht bohren könnte.

    Da hätte ich schon eine schön gemauerte "Brunnenstube" und es läuft in diesem Schacht nur Regenwasser vom Dach zu.

    Aber wenn ich die Anwort dazu richtig verstanden habe, soll ich dort NICHT bohren.

    Das Regenwasser in dem Schacht fange ich jetzt mit einer Mörtelwanne auf und pumpe es weiter in einen 1000 Liter Tank.

    Zum Gartengiessen wunderbar. Das ist mir nur zu mühselig, deshalb der Rammbrunnen.


    Vielen Dank für euere hervorragenede und schnelle Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    jetzt habe ich doch noch eine Frage:

    Ich habe vor, meinen Rammbrunnen am Rande des Gartens, neben dem Gartenhaus,

    zu platzieren.

    Es gäbe evt. noch eine bessere Option.

    unterhalb meiner Terasse befindet sich, ich glaube man nennt es Sickerschacht,

    ein gemauerter, ca. 1 m tiefer Schacht, ohne festen Boden, heisst Erdboden.

    in diesen Schacht läuft als Zufluss ein Sammelrohr vom Dachwasser.

    Auf der anderen Seite gibt es ein entsprechendes Ablaufrohr, das zum Strassenwasser-

    Ablauf führt, unterirdisch.

    Könnte ich meinen Rammbrunnen in diesen Schacht bohren, oder ist das durch den,

    mehr oder weniger ( je nach Regen ) ständigem

    Wasserzulauf und dadurch "ewigem"

    Matsch im Schacht, eine eher schlechte Idee ?


    Bitte nochmals um Hilfe.

    Danke.

    Freundliche Grüße

    Hartmut

Brunnen selber bauen