Posts by Juergen001

    Hallo kg49,


    ich denke mal, es sind 10 - 12 m erforderlich.

    Folgendes Gerät soll angeschafft werden (siehe Bild).


    Technische Daten:

    -Höhe 2,80 m

    -Breite 1,45 m

    -Tiefe 1,0 m

    Zum Ausrichten für eine Bohrung die gerade verläuft, sind drei Kurbeln angebracht die man verstellen kann.

    Der Motor 380V hat 1,5 KW mit einem Schutzschalter.

    Der Kran hebt bis zu 600 kg.

    12 Bohrstangen = 20 Meter

    2 Bohrköpfe 80 mm und 150 mm im Durchmesser die Vidia bestückt sind.

    Austattung:

    Speziell damit der Bohrkopf im Bohrloch nicht hängen bleibt gibt es einen übergang dabei.

    2 Maulschlüssel

    1 Rohrschraubstock


    Hallo ich bin´s noch mal,


    was wäre denn bei diesem Schichtenaufbau besser; eine Spülbohrung oder eine Trockenbohrung?


    Danke für die Antwort

    Der Anhang, insbesondere Anlage 2, fehlt.

    Gruss

    kg49

    Hallo,

    habe von der unteren Wasserbehörde folgende Auskunft bekommen:


    rund um die ehemalige Wassergewinnung „Genna“ liegen Grundwassermeßstellen der Stadtwerke Iserlohn.

    Westlich des Grundstücks „Lennestraße 27“ liegt ein Beobachtungsbrunnen mit folgendem Bohrprofil:

    GOK bis -4,00 m Flußkies/Schotter; darunter ca. 80 cm Schluffe; bis – 5,20 m feiner Flußkies; bis – 6,60 m Flußkies/Schotter;

    darunter eine 1,00 m dicke Tonschicht, die über dem Massenkalk (- 7,60 m) liegt. Grundwasserstände sind nicht eingezeichnet.


    Eine von mir beobachtete Messung einer Grundwassermeßstelle vor 2 Jahren ergab einen Stand von 7,5 m

    Hallo kg49


    habe ein aktuelles Schichtenverzeichnis aus 2018 gefunden. Kann dieses aber nicht deuten, scheinbar geht es nur bis zu einer Tiefe von 1,2 m. Ich weiss nicht, ob das hilfreich sein kann.


    Der Link verweist auf eine PDF-Datei


    https://www.google.de/url?sa=t…Vaw0g6efwVFYqKnG3HFmgnxyE


    Auf Seite 6 ist auf der Karte ein Kreis dargestellt; genau am linken Rand ist unser Grundstück. Werde mal bei der unteren Wasserbehörde anfragen.

    Hallo kg49,

    vielen Dank für die schnelle Antwort. Da wir im Garten keinen Stromanschluss haben, soll die Tiefbrunnenpumpe über ein vorhandenes Stromaggregat (Benzin) betrieben werden. Das Aggregat soll natürlich nicht den ganzen Tag laufen. Ich denke mal, die 3 m³ sollten in einer Stunde gefördert werden. Das Wasser wird dann in vorh. Tanks gespeichert, damit es sich anwärmen kann. Gegossen wird dann mit einer fest anggeschlossenen benzinbetriebenen Pumpe (2" Einhell)

    Hallo liebe Experten,

    wir brauchen für unseren Gemüseanbau (ca. 3000m²) etwa 2 - 3 m³ Wasser am Tag und hatten uns entschlossen, vom Profi einen Brunnen bohren zu lassen. Leider hagelt es nur Absagen (zu weite Entfernung / keine Kapazitäten frei) Deshalb überlegen wir nun, selbst einen Brunnen zu bohren. Der Grundwasserspiegel liegt etwa bei 7,5 m; gemessen an einer Probenentnahme der Stadtwerke In 100 m Entfernung. Das Grundstück liegt etwa 500 m von der Lenne entfernt. In 2018 habe ich mit einem Handbohrer 150mm einen Test gemacht und bin bei 1,5 m auf reichlich Kieselsteine bis 15 cm gestossen. Deshalb wollen wir eine gebrauchte Brunnenbohrmaschine kaufen und hinterher wieder verkaufen.


    Nun ist die Frage, welches Verfahren bei der Menge an Steinen geeignet ist. Ich denke mal, es kommt wohl nur eine Trockenbohrung in Frage. Kriegt man mit einer 180mm Bohrschnecke die Kiesel raus oder werden die immer wieder abrutschen. Wie kriege ich es hin, dass das gebohrte Loch nicht immer wieder zusammenfällt?


    Für Eure Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Brunnen selber bauen