Posts by kg49

    geplant ist eine Entnahmemenge von 0,7m3/h.

    Es wird schwer sein, eine solche Pumpe zu finden, da diese auf wesentlich grössere Fördermengen ausgelegt sind. Oder man muss den Ausgang drosseln, was wiederum zu einem schlechten Wirkungsgrad führt.


    Ist eine SW von 0,5mm bei den aktuellen Verhältnissen angemessen, oder evtl noch größer?

    Bei den Bodenverhältnissen sollte 1m Filter mit 0,5mm Schlitzweite reichen.

    S.5 :

    http://www.gwe-gruppe.de/expor…roducts/PVC_Ansicht_D.pdf

    Gruss

    kg49

    da zu bewässerndes Grundstück relativ klein (<100m2)

    Naja, Quadratmeter sind keine Wassermengenangaben. Man kann (mit einem entsprechenden Sprenger), das Grundstück in 5 Min. unter Wasser setzen oder mit Tröpfchenbewässerung in 24h bewässern.

    Man sollte auch die Mindestleistung der zur Verfügung stehenden Pumpe berücksichtigen. Wird eine Tiefbrunnenpumpe oder eine Saugpumpe eingesetzt?

    Bei einem GW Stand von -4m muss ja sowieso mindestens auf 7m gebohrt werden. Mal sehen, ob dann immer noch so gute Verhältnisse anliegen.

    Gruss

    kg49

    Meine Frage ist jetzt, ob dieser Sand beim Klarpumpen entfernt wird

    Eindeutig ja. Du benötigst halt eine Pumpe, die der Sandbelastung standhält, oder die verschleissen darf.

    Je nach Länge der Filterohre und der vorgesehenen Belastung kann das Klarpumpen nach relativ kurzer Zeit beendet sein oder auch etwas länger dauern.

    Ausgehend vom letzten Foto sind die Verhältnisse sehr gut.

    Für eine detailliertere Beurteilung ist das Foto mit den getrennten Bodenproben nicht brauchbar, da die Vergrösserung nicht gross genug ist.

    Muster:

    Talsande, Berliner Urstromtal, mittel- bis feinsandig

    Gruss

    kg49

    Kann ich den Behälter + Druckschalter ca. 1,5m entfernt von dem T-Stück (roter Pfeil) installieren?

    Kein Problem. Bei ausreichender Dimensionierung der Zuleitung zum Behälter kann diese Leitung sehr lang sein.

    Für den Arbeitspunkt 4,5Bar/1,8m³ gibt es sehr viele Pumpen.

    Man sollte darauf achten, dass sich in der Pumpe keine Regelelektronik (Druckregelung) befindet und der Betriebskondensator nicht in der Pumpe verbaut ist, sondern sich in einem Schaltkasten ausserhalb der Pumpe befindet.

    Gruss

    kg49

    Ich gehe davon aus, dass Du Dich vor dem Bau intensiv mit der Thematik Brunnenbau beschäftigt hast und die Gründe kennst, warum man einen Bohrbrunnen oder einen Schachtbrunnen baut.

    Aus wohlüberlegten Gründen, bei denen die Zusammensetzung des Bodengrundes eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat, hast Du Dich dann für den Bau eines Schachtbrunnen entschieden.

    Wenn Du jetzt das Speichervolumen Deines Brunnens erhöhen möchtest, musst Du die Schachtringe tiefer setzen.

    Das geschieht, indem man am Boden des Brunnens gräbt und Bodengrund fördert. Gleichzeitig hat man die Hoffnung, dass dabei die Schachtringe weiter absacken. Ggf.Ringe oben mit einigen Tonnen beschweren bzw. belasten. Sollte dabei Erde am äusseren Rand des Brunnens einsacken, kann man dies nach Beendigung der Bohrarbeiten durch Erdauffüllungen wieder beseitigen.

    Gruss

    kg49

    Das alles ist ja schön und gut und auch vorstellbar, nur:

    Das Problem ist das noch ein Ring komplett in der Erde verschwunden ist und ich den nicht frei bekomme

    Warum bzw. wozu willst Du den Ring freibekommen?

    Gruss

    kg49

    Die Membran im Ausdehnungsgefäß meine ich, diese hat einen Druck von 1,5 bar.

    Wie schon gesagt, entweder 1 oder 1,5 Bar (im ruhenden System), zwei verschiedene sind nicht möglich.


    Schalte ich den Verbraucher ab, baut der Druck bis zum Abschaltpunkt auf, und das HWW schaltet ab...

    Also so, wie es sein soll. Wenn der Druck bei Wasserentnahme zu gering ist und keine Luft gefördert wird, ist die Pumpe zu schwach.

    Gruss

    kg49

Brunnen selber bauen