Posts by Stefan H

    Jetzt bin ich aber etwas geknickt ...


    Wieso soll das nichts mehr mit Brunnenbohren zu tun haben?
    Ob man nun "sein Rohr" plunscht, saugt, sprudelt oder beamt ist doch egal.



    Und wenn so eine Mammut-Kiespumpe funktioniert, ist diese wohl einfacher zu erstellen als eine Plunsche oder ein Spühlgerät.


    Wenn man so auf 20m runter kommt, ist das "gesprudelte" loch sogar einem gespühlten mit diesen Zusätzen vorzuziehen.

    Hi!


    Wenn ich so lese habe ja viele Probleme mit Sandeintrag.
    Nicht grade wenige haben nicht die kleinstmöglichen Filterschlitze genommen.


    Ich frage mich wieso!


    Ein 125 Filterrohr hat mit 0,3er Schlitzen auf 1m Meter immer noch eine Durchlässigkeit von 2m³ pro Stunde. Die meisten verwenden 2-3m also 4-6m³. Das ist doch schon mehr als genügend für Gartenbrunnen.


    Nach dem was ich bisher so laß, ist der höchste Widerstand für das Wasser sowieso das Erdreich und nicht der Filter.



    Ich würde am liebsten auch 0,2 bis 0,3 nehmen für meinen WP-Brunnen. Bei dem geplanten Ausbau mit 150 (oder 175) fängt es leider erst bei 0,5 an. Bei 200 sogar erst mit 0,75.



    Ich dachte erst, breitere Schlitze = mehr Platz/Zeit für die Verockerung bis der Brunnen dicht ist. Irgendwo laß ich nun aber, dass je höher die fließgeschwindigkeit durch breite Schlitze ausfällt um so schneller beginnt die Verockerung.


    PS: Ist bei den verschiedenen Schlitzweiten die Schlitzzahl identisch oder auch verschieden?

    Also, hier erst mal der Link für alle:


    http://www.von-den-willis.de/phpbb/viewtopic.php?t=42



    Wenn sich jemand anbietet mir so eine zu bauen, darf er sich natürlich auch bei mir ausprobieren.
    Kompressor kann er auch mitbringen, da will ich mal nicht so sein. ;-)



    Aber mal ersthaft:
    Der Link bzw. der Name beschreibt nur eine "Luftpumpe".
    Förderfähigkeit in l/min oder die Eignung für Sand/Kies geht der Link leider genauso wenig ein, wie auf die Informationen der max. Förderhöhen, Durchmesser und Luftverbrauch.


    Braucht es nun 100l Luft ... 400 oder gar 800?
    Das sind dann schon richtige Mengen im Dauerbetrieb.


    Das die Funktion mit Wasser gegeben ist, sieht man in klein in vielen Aquarien. Aber in groß, 10m Kieselsteine usw ...?


    Das war eben meine Kernfrage.



    PS: Was meintest Du dann? Ich kann i.M. nur raten.

    Und wieso kann man den Link auf das andere Forum nicht einfach posten?



    Das erklärt auch nur, dass es solche Wasserpumpen gibt.
    Ob damit auch Sand / Kies / Steine (deutlich höhere Dichte!) noch oben kommen und ob dies auch im praktischen Einsatz beim Brunnenbau taugt, ist nicht gesagt.

    Ähm .. wieso soll die Pumpe 2m zum Filter haben?


    1m oder zumindest etwas drüber verstehe ich noch. Aber 2 Meter ???



    Zu Deinen genannten 25,5m:


    Wie soll das zu schaffen sein?
    Ich meine nicht nur als Hobby-Plunscher, sondern auch die meisten Firmen mit kleinen Hydraulikgeräten geben meist genau oder knappe 20m für Trockenbohrungen maximal an.


    Im Spühlverfahren zwar bis zu 75m aber dieses soll ja nicht so gut sein.



    Du machst mir Angst nicht nur wegen den 25m, sondern beim Schluckbrunnen wollte ich auch etwas schlampen. nicht so tief und nicht so dick.


    Auf Brunnensumpf und Bodenkappe wollte ich da aber verzichten.

    Hallo!


    Ich muß wahrscheinlich tief runter und für einen vernünftigen Ausbau auch mit großem Durchmesser. Noch ist nicht klar was und in welchen Schichten ich was antreffe. Wenn es ernst wird möchte ich aber schon die passenden Alternativen haben.


    Also:
    Ich frage mich ob nicht folgendes funkioniert.


    40er HT-Rohr und miitels eines kleinen 180° Bogens von unten Pressluft einblasen. Pressluftschlauch außen verlegt. Entweder direkt unten eingeplasen oder 10-20 cm darüber. Das mußte doch nicht nur Wasser 5-10m sondern auch Steine >1cm nach oben befordern.


    Eingangs evtl. einen Trichter oder gar eine verengende Düse für mehr Saugwirkung. Oder gar nur ein 32er Rohr nehmen. Über den Luftverbrauch bin ich mir auch nicht sicher.


    Hat jemand mit Brunnen und großem Kompresser dies schon mal versucht oder kann man sich das schenken?

    Hallo!


    Ich muß wahrscheinlich tief runter und für einen vernünftigen Ausbau auch mit großem Durchmesser. Noch ist nicht klar was und in welchen Schichten ich was antreffe. Wenn es ernst wird möchte ich aber schon die passenden Alternativen haben.


    Also:


    Was gibt es an elektischen aber bezahlbaren Pumpen die nennenswerte Mengen Sand und Kies mit mehreren mm zu Tage befördern können?

    Knapp 100Kg bei 10m Rohr ist aber doch schon mal was. Heb dies mal an .. ;-)


    Ich hab mir da Gedanken gemacht.
    Ich meine die meisten pressen da Rohr zu sehr. Wenn Du da jeden Meter imm ist das in Summe sehr viel.


    Wenn man aber sich für ein 30er Rohr immer 33-35cm plunscht hat man eben keinen 10m langen Nagel eingeschlagen sondern eine sondern was in ein vorgebohrtes Loch gesteckt. Wieviel und ob was nachrutscht hängt vom Untergrund ab.
    Mit Druck geht es zwar schneller. Will man in große Tiefen oder muß das Rohr auf jeden Fall wieder ziehen ist das evtl. nicht das beste Mittel.



    Mit dem Gegendruck: Sollte sich das nicht mit dem Wasser im inneren aufheben?



    Und meinst Du ein 300er kann beim drehen mit 1m Hebel wirklich splittern? Das sind über 7mm Plastik und die liegen auch unter befahrbaren Einfahrten.

    Hallo!


    Was meinst Du mit -15m?
    Was ist die Referenz? Pumpentiefe oder Ende Sumpfrohr?


    Das mit den 10° ist mir bekannt. Über 10m schwankt die Temp.
    ABER besonders während der Heizperiode ist die Temp über Durchschnitt!


    Siehe z.B. mal hier:


    [Blocked Image: http://www.forschung-geotechnik.org/Forschung/Geothermik/bodentemperatur.gif]


    Ist aber egal, da ich wohl eh tiefer muß.



    Was meist Du aber wäre nicht mehr möglich?


    Ob der Schluckbrunnen 5 oder 20m tief ist bzw. wo der Wasserspiegel ist, ist doch nebensächlich. Die Pumpe Im Quellbrunnen müßte doch auch wenn die auf 50 Meter hängen würde diese nicht überwinden. Ist der Wasserspiegel auf 10m hat sie eben nur die letzten 10 zu überwieden (abzüglich Schluckbrunnen).


    Oder was meinst Du jetzt?

    Hallo!


    Also drehen von Hand geht eh nicht. Ich dachte da auch schon an eine Holz-Klemm-Verschraubung mit Hebel. Allein das Eigengewicht vom Rohr drückt ja schon mit >100Kg nach unten.
    Was tun, wenn so was wie ein Backstein genau mitte Rohrrand liegt?


    Mit Zähnen meinte ich 3-4 Stück mit 10 cm Breite und max. 2-3cm Höhe.
    Nicht etwa so viel wie bei einer Lochsäge für Holz.



    Zu 4m Filterrohr bzw. 3-4m Überdeckung:


    Die Pumpe wollte ich ja 3m unter Wasser hängen.
    Einmal zu Sicherheitsreserve und um noch eine 2. Pumpe drüber hänen zu können. Mit noch einem 1m normalem Brunnenrohr hätte ich doch die 4 m Überdeckung.


    Oder was meinst Du?



    Vielleicht doch auf KG DN 300mm gehen?
    Man könnte mit dem 250er Bohrer arbeiten. Es kosten ja nur doppelt so viel ( http://www.einecke-online.com/pages/p-kggrossrohre.asp - hat jemand billigere Quellen?) und es wäre auch stabiler ( http://www.techboerse.de/Zeichnung_Gewi ... 312.0.html - 7,7 gegenüber 6,1mm Wandstärke)

    Für einen Wärmepumpen-Brunnen habe ich nach viel Lektüre folgende Planungen und Gedanken aufgestellt.


    Grundwasserstand- und Menge sind leider nicht bekannt.
    Wir sind aber weder sehr hoch und in einer Flussgegend - daher Hoffnung:



    Geplant ist mittels Bohrrohr zu arbeiten, was später wieder gezogen werden soll. Auch Filterkies und größere Tiefen für Reserve sind geplant.


    ALSO:


    1.) 250er Bohrer kaufen.


    2.) Damit voller Tatendrang bis auf die erste feuchte und/oder nachbröckelnde Schicht vorstoßen.


    3.) Je nach erreichter Tiefe ein 5m Stück oder nur 2m Stücke KG-Rohr in 250mm kaufen (ist doch Außerdurchmesser, wie viel habe die Muffen?). - 300er ist ja Schweine teuer. – Quelle?


    4.) Die Gummiringe wegschneiden. Evtl. sogar die Muffen und mittels eines 20cm langen eingesäten Rohrstücks mit Pop-Nieten verbinden. Außen noch über 1m Meter Länge gutes Gewebeband. Erst längs dann quer. Erstes Rohrstück mit 3-4 kurzen aber großen Nagezähnen anschneiden um bei Drehbewegung Steine in oder aus dem Rohr befördern zu können.


    5.) Nun sich irgendwie weiter voran arbeiten. Kiespumpe, selbstgebauter Wühlhacken. Ich hoffe um den Kauf eines 200er Bohrers herum zukommen. (Hartlöt- und Schweißgerät wird hier nicht vorgehalten.


    6.) Ich habe Hoffnung/Wunschträume mittels Staubsauger (guter Festool) oder Gartenschlauch und "Opferpumpe" voran zu kommen.


    7.) Bei 1m Grundwasser sauber pumpen und eine Probe wegschicken, die entscheidet ob für WP geeignet.


    8.) IDEE+VORSATZ: Ich möchte das KG-Rohr nur minimal beschweren, da es nicht krumm oder kaputt gehen soll. Auch muß es später wieder gezogen werden (->Reibung). Generell würde ich gerne mit der Kärcher Dreckfräse im Loch arbeiten. Entweder zum Auflockern für die Kiespumpe, zum Steine lösen+ausspühlen oder noch besser Kärcherlanze und Opferpumpe mit Tape verbinden und mit stoßenden kreisenden Bewegungen den Dreck Hochbefördern.


    9.) Das übliche eben schauen wo und welche Schichten sind. Brunnenrohr mit Abstandshaltern einbringen. Eine Packung Filterkies, Rohre anziehen, Filterkies usw. Oben wenn es in den trockenen Bereich geht oder durch eine Lehmschicht ne Packung Quellton, falls mal Trinkwassernutzung geplant ist.
    Fertig. - Ganz einfach. ;-)



    Nicht ganz sicher bin ich wo ich 15m Schlauch für 150 Bar hernehme oder zwei wie Stück verbinden kann.



    Was habe ich:
    Kärcher, Staubsauber, Schubkarren.


    Was brauche ich:
    Fast alles andere.


    Besonders Dreibein und Winde machen mir Sorgen.
    8x8cm in 3,5m sind auch nicht ganz billig.


    Oder eine elektrische Winde die min 100 Kg hat aber noch ausreichend schnell ohne laut zu sein wird gebraucht.


    Seile, Umlenkung, Klemmen, breite Gurte usw.
    Und da klaube ich es wird nicht alles im Obi sein oder nur sehr teuer.



    PS: Geschätzte/Geplante Längen sehen z.Z. so aus:


    5m Grundwasserspiegel.
    3m Sicherheitstiefe für Pumpe
    1m normales Brunnenrohr
    4m Filterstrecke
    1m Sumpfrohr


    = 14m


    Was dass bedeutet wenn Wasser erst auf 11m kommt (=20m) will ich erst gar nicht wissen.

Brunnen selber bauen