Posts by Tommy 65

    Ja, wollte ich anfangs auch. Aber nach der langen Trockenheit war der Boden zu hart zum bohren, dazu kommen noch viele Steine und einige Wurzeln. Vielleicht probiere ich es nochmal wenn die Steine aufhören. Ich bin aber sehr gespannt, was mich 2 bis 3m tiefer erwartet.

    Bis später, Tommy

    Danke kg49, genau, bei den Steinen hat mein Rutengänger eine Wasserader bestimmt. Ich hoffe auch das es diesmal das letzte Loch auf meinem Grundstück wird.;)

    Hallo, Gestern war ein professioneller Rutengänger bei mir und hat auch eine Wasserader bestimmt. Sie läuft ca 1.5m an meinem Brunnenloch vorbei.;(

    Also alles wieder auf Anfang. Das heißt, wenn die Temperaturen wieder erträglich werden, geht's wieder los. :thumbup::)

    Hallo, mamille

    Habe nun nach langen hin und her einen Rutenganger per Email im Internet geschrieben. Er soll im Köln Bonner Raum tätig sein. Warte noch auf Antwort.

    L. G.

    Hallo, wollte mich nur nochmal kurz melden. Bin jetzt bis auf 3,60m runter gekommen. Da mein Nachbar beim Bau seiner Garage bei ca 1.10m auf fließendes Wasser gestoßen ist und sein Grundstück ca 2.40m tiefer liegt als O.K. Brunnen habe ich damit gerechnet bei ca 3.50m auf Wasser zu stoßen. Leider ist außer verschiedenfarbigen Lehm und dünnen feuchten Sandschichten nichts zu sehen. Habe mir jetzt mal einen 6cm breiten Erdbohrer genommen und habe bis auf 2m im Brunnen gebohrt. Das Ergebnis, erst roter dann gelber trockener Lehm. Das war schon ein kleiner Schock für mich und ich habe beschlossen, erst mal eine Nacht drüber zu schlafen. Kann es sein, das das Wasser unter der dicken Lehmschicht läuft und später ( ca 50m ) weiter im Erdreich wieder auf die 1.10m ansteigt?

    Hat jemand eine Idee, was ich jetzt machen kann? brunnenbau-forum.de/cms/attachment/4204/

    Hallo tomerb. Wie ich den Brunnen ausbaue weiß ich selber noch nicht genau. Eigentlich suche ich noch nach einer preiswerten Alternative zu den schweren Schachtringen aus Beton. Schachtringe aus Kunststoff fangen aber so bei 400 Euro pro Meter an.

    Eigentlich wollte ich bis zur Wasserader, Ca 2,40 Meter und dann noch einen Meter tiefer graben. Ich weiß nicht, ob ich dafür eine Schalung brauche. Der Boden unter dem Mutterboden ist sehr hart und fest. Graben mit Schaufel oder Spaten ist nicht möglich. Ich glaube nicht, das dieser harte, lehmige und steinige Boden auf ca 3m einbrechen kann. Vielleicht grabe ich aber noch auf 2m und bringe dann eine Schalung ein, dann könnte ich etwas beruhigter weiter graben. Zur Zeit stehen etwa 30cm Regenwasser drin und ich werde mir die Wandung im April ,bevor ich weitermache ,genau anschauen.

    Hallo Marg, danke für die Info. Habe ich mir auch so vorgestellt und schon eine Jung U3 Tauchpumpe gekauft, außerdem eine elektrische Seilwinde und ein Holzgestell dafür gebaut. Bei 1,60 m Tiefe war Schluß mit STO Eimern stemmen. Aber jetzt habe ich das Loch abgedeckt, zu kalt und zu naß zum weitergraben. Ich denke, daß es im April wieder weiter geht. Vielleicht stelle ich dann mal Paar Bilder rein.

    Schönes Wochenende und einen guten Rutsch, Tommy.

    Hallo, Habe im Oktober mit meinem Schachtbrunnen begonnen. Da wir 520m über Null liegen, hatte ich einen Rutengänger aus dem Dorf da, der mir dann auch ziemlich genau gezeigt hat, wo sich auf meinem Grundstück eine Wasserader befindet. Bin dann an 3 Wochenenden bis auf 1,6 m runtergekommen, 1,4 m Durchmesser. Wir haben hier ca 0.6 m Mutterboden, dann beginnt das Erdreich sehr lehmig zu werden, auf alle Fälle so lehmig, daß das Regenwasser nicht abfließt und sich im Brunnen schon bis auf 0,5 m angesammelt hat.

    Wie bekomme ich denn das Wasser wieder aus dem Brunnen, wenn ich auf die wasserführende Schicht gestoßen bin und dann noch einen Meter tiefer graben muss? Ich meine Lehm und Wasser, das wird doch wahrscheinlich eine ganz schöne Sauerei^^.

Brunnen selber bauen