Posts by WillisWasser

    Wir haben in unserem Schacht 4-5 Schachtringe. Hier ist ein 7cm KG Rohr, welches wohl zusätzlich in den gebohrten Brunnen geschoben wurde.


    Hallo Wassernot1,

    Nur mal eine Idee:

    versuch doch mal, deine Pumpe wenigstens provisorisch auf den Grund des Schachtbrunnens zu setzen, damit würdest du ca. 2,5m dem Grundwasserspiegel entgegen gehen und hättest somit nur noch 5-6m Ansaughöhe.

    Nur mal eine spontane Idee von mir und hoffentlich ein erfolgreicher Versuch, deiner Wassernot ein Ende zu bereiten...zumindest vorerst.:)

    Vielen Dank für die schnelle Antwort...


    Das Bild kommt aus einem Wasserwerk.


    Wie kann ich sicherstellen, dass ich mein Filterrohr nicht in der Höhe einer Lehmschicht einbaue?

    Wenn erst die wasserführende Schicht und sich darunter beispielsweise Lehm befindet?

    Lässt sich das so einfach bestimmen, wenn ich das "Spülgut" begutachte? Wird es nicht beim heraufspülen vermischt?

    Reicht nicht die zugeschüttete Kiesschicht im Notfall aus, das Wasser bis zum Filterrohr sickern zu lassen?

    Hallo drap,

    da muss ich kg recht geben, dass sich keiner wirklich mit deinem Problem befassen kann, wenn zu wenig Informationen gegeben werden.


    Das Schütz hört man beim Schalten in der Regel deutlich klacken, zieht es jedes mal wieder an und schaltet nach besagten 2-3min wieder ab oder bleibt es die ganze "angezogen"?


    Bleibt das Schütz angezogen, die Pumpe läuft aber nicht, Steht dieselbe unter Spannung und hat ein eigenes Problem.

    Fällt das Schütz immer wieder ab musst du in der Steuerkette den Fehler suchen, dann nämlich "erlaubt" die Steuerung der Pume nicht, zu laufen; wo hast du den Schaltimpuls, wo nicht mehr usw usw...

    Ist die Membrane vom Druckschalter verklebt, die elektrischen Kontakte korrodiert?!


    Hast du beim Anklemmen der Pumpe darauf geachtet, dass das Drehfeld passt?

    die Pumpe braucht immer rechtes Drehfeld...um das herauszufinden könntest du entweder mit einem Drehfeldmessgerät nachmessen oder aber 2 Phasen tauschen.


    Laut dem Informationsstand den ich habe hast du nichts derartiges überprüft, getestet bzw gemacht.

    Wäre hilfreich zu erfahren was schon alles bei der Ursachenforschung geschehen ist...erspart Zeit und ist effektiver;)


    Gruss WillisWasser

    Guten Tag Leute, da ich das Internet durchwühlt, und auch hier nicht fündig geworden bin füge Ich ein Bild zu, welches ich heute machen konnte.

    Es handelt sich um eine Schnittansicht eines professionell angelegten Vertikalbrunnens.


    Sie Veranschaulicht denke ich ganz gut, wie die Bodenbeschaffenheit ist, aber auch womit der Brunnen ausgestattet wurde.


    Ich bin gerade dabei, mir eine Spüllanze zu bauen, mit der Ich dann meinen ersten Brunnen zur Gartenbewässerung spülen möchte.


    Zur örtlichen Bodenbeschaffenheit kann ich im Moment nur sagen, dass ich mich im Zentrum dreier Wasserwerke befinde, die das Wasser aus EINEM Einzugsgebiet fördern.

    Ausserdem erwarten mich denke ich nur Sand und evtl. Lehm (also spülbare Böden, wie ich meine) und am Ende Schiefer.

    Ich rechne mit Grundwasser in wenigen Metern d.h. 2-6m, wobei ich trotz meiner Bemühungen bisher keinen Erfolg hatte, etwas handfestes darüber zu erfahren, bleibe aber dran.


    Folgendes ist der Plan:

    1. Loch spülen ca. 100-110mm im Durchmesser

    2. Saugrohr 1 1/4" ins Loch schieben

    2.1 Saugrohr bestehend aus: Bodenkappe 1 1/4"

    Filterrohr 1 1/4", 2mm Schlitzung

    Vollrohr1 1/4"


    3. Loch mit Kies (0,7-1,2mm) verfüllen

    4. Pumpe anschliessen

    5. Inbetriebnahme



    Folgende Fragen sind mir aber in der Vorbereitung noch nicht klar geworden:

    Wie tief muss ich mit meinem Saugrohr am Ende sein? Je tiefer umso besser - bis direkt aufs Schiefer?


    Wie viel Meter Filterrohr sollte ich einbauen, wie viel ist empfehlenswert bzw. Erfahrungsgemäß das Beste? 2m? 4m?


    Sollte ich das Bohrloch nach oben hin mit Quellton gegen Sickerwasser abdichten oder den Kies bis oben hin anfüllen?

    Wie hoch sollte der Quellton im Bohrloch sein?

    Oder ist der Quellton (wie auf dem Bild zu sehen), nur in großen Querschnitten zu empfehlen? Besteht nicht die Gefahr der Verunreinigung des Grundwassers?


    ps: Ich habe mir den Rat von kg zu Herzen genommen und hier möglichst genau beschrieben, was mich beschäftigt.:/

    Ich hoffe, damit keinen gelangweilt zu haben.?(

    Vielen Dank im Voraus

    Gruß WillisWasser

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