Posts by WillisWasser

    Tach auch,

    Ich würde an deiner Stelle mit einer Kanal-Inspektions-Kamera schauen ob unten was im Weg ist. Die schiebst du in dein Bohrloch und kannst dir direkt ein Bild von der Lage unten machen.


    Allerdings komme ich auch sehr leicht an eine Solche dran.


    Vielleicht schaust du dich mal um, ob ein Handwerker oder Werkzeugverleih in der Gegend sowas hat, was du dann ausleihen bzw. mieten kannst.

    Versteht sich von selbst dass die Kamera gereinigt sein sollte.


    Ist klar dass dadurch ggf. Kosten entstehen, aber solange sie im Rahmen sind ist es immer noch besser als mit Gewalt ein Rohr abzuteufen und nicht zu wissen, ob das Rohr unten heil bleibt.

    400kg ist nicht wenig, aber vielleicht einfach nicht genug, da können vielleicht die anderen von Erfahrungen berichten?!


    Gruß

    Hallo Betonmischer,


    keine Sorge, solange du das Gewinde bis auf Anschlag eindrehst spült sich kein Dreck in das Rohr.

    Dann müsste nach deinem Gefühl ja auch unten am Filterrohr der "Dreck" eingespült werden.


    Gruß WillisWasser

    Hallo Einfach Ich und alle anderen,


    erlaubt mir den Versuch, zu schildern wie Ich diesen fall Verstehe:


    Deine Bewässerung wird über eine Zisterne realisiert.

    An dieser ist bereits eine normale Gartenwasserpumpe angeschlossen, die die Wasserversorgung sicherstellt.

    Soweit so gut, funktioniert ja anscheinend auch.


    Du möchtest jetzt eine Schwengelpumpe parallel mit anschließen?!

    Also die Elektrische und die Schwengelpumpe nutzen können?!


    Ist das richtig, dass man auf dem Bild das Saugrohr der elektrischen Pumpe sieht?

    Dort möchtest du einen Saugschlauch für die Schwengelpumpe durchschieben?

    Was meinst du mit Schlauch runterhängen?



    Grundsätlich gilt aber:

    Solange du keine Luft in der Saugseite hast sollte (unter Beachtung der Physikalischen max. Saughöhe von 8m) kein Problem entstehen. Wichtig wäre dass du die Saugleitung vernünftig entlüften kannst.


    Ich spare mir mal die weiteren Erklärungen, weil ich ja nicht weiß ob ich dich richtig verstanden habe und ob alles so zutrifft wie ich denke.


    Deshalb gilt nach wie vor: Mehr Informationen bitte.


    Ich kann verstehen dass es dir schwer fällt, die nötigen Informationen kurzgefasst und für Alle verständlich niederzuschreiben.


    Eine Skizze wäre wirklich hilfreich.


    Gruß

    Wir haben in unserem Schacht 4-5 Schachtringe. Hier ist ein 7cm KG Rohr, welches wohl zusätzlich in den gebohrten Brunnen geschoben wurde.


    Hallo Wassernot1,

    Nur mal eine Idee:

    versuch doch mal, deine Pumpe wenigstens provisorisch auf den Grund des Schachtbrunnens zu setzen, damit würdest du ca. 2,5m dem Grundwasserspiegel entgegen gehen und hättest somit nur noch 5-6m Ansaughöhe.

    Nur mal eine spontane Idee von mir und hoffentlich ein erfolgreicher Versuch, deiner Wassernot ein Ende zu bereiten...zumindest vorerst.:)

    Vielen Dank für die schnelle Antwort...


    Das Bild kommt aus einem Wasserwerk.


    Wie kann ich sicherstellen, dass ich mein Filterrohr nicht in der Höhe einer Lehmschicht einbaue?

    Wenn erst die wasserführende Schicht und sich darunter beispielsweise Lehm befindet?

    Lässt sich das so einfach bestimmen, wenn ich das "Spülgut" begutachte? Wird es nicht beim heraufspülen vermischt?

    Reicht nicht die zugeschüttete Kiesschicht im Notfall aus, das Wasser bis zum Filterrohr sickern zu lassen?

    Hallo drap,

    da muss ich kg recht geben, dass sich keiner wirklich mit deinem Problem befassen kann, wenn zu wenig Informationen gegeben werden.


    Das Schütz hört man beim Schalten in der Regel deutlich klacken, zieht es jedes mal wieder an und schaltet nach besagten 2-3min wieder ab oder bleibt es die ganze "angezogen"?


    Bleibt das Schütz angezogen, die Pumpe läuft aber nicht, Steht dieselbe unter Spannung und hat ein eigenes Problem.

    Fällt das Schütz immer wieder ab musst du in der Steuerkette den Fehler suchen, dann nämlich "erlaubt" die Steuerung der Pume nicht, zu laufen; wo hast du den Schaltimpuls, wo nicht mehr usw usw...

    Ist die Membrane vom Druckschalter verklebt, die elektrischen Kontakte korrodiert?!


    Hast du beim Anklemmen der Pumpe darauf geachtet, dass das Drehfeld passt?

    die Pumpe braucht immer rechtes Drehfeld...um das herauszufinden könntest du entweder mit einem Drehfeldmessgerät nachmessen oder aber 2 Phasen tauschen.


    Laut dem Informationsstand den ich habe hast du nichts derartiges überprüft, getestet bzw gemacht.

    Wäre hilfreich zu erfahren was schon alles bei der Ursachenforschung geschehen ist...erspart Zeit und ist effektiver;)


    Gruss WillisWasser

    Guten Tag Leute, da ich das Internet durchwühlt, und auch hier nicht fündig geworden bin füge Ich ein Bild zu, welches ich heute machen konnte.

    Es handelt sich um eine Schnittansicht eines professionell angelegten Vertikalbrunnens.


    Sie Veranschaulicht denke ich ganz gut, wie die Bodenbeschaffenheit ist, aber auch womit der Brunnen ausgestattet wurde.


    Ich bin gerade dabei, mir eine Spüllanze zu bauen, mit der Ich dann meinen ersten Brunnen zur Gartenbewässerung spülen möchte.


    Zur örtlichen Bodenbeschaffenheit kann ich im Moment nur sagen, dass ich mich im Zentrum dreier Wasserwerke befinde, die das Wasser aus EINEM Einzugsgebiet fördern.

    Ausserdem erwarten mich denke ich nur Sand und evtl. Lehm (also spülbare Böden, wie ich meine) und am Ende Schiefer.

    Ich rechne mit Grundwasser in wenigen Metern d.h. 2-6m, wobei ich trotz meiner Bemühungen bisher keinen Erfolg hatte, etwas handfestes darüber zu erfahren, bleibe aber dran.


    Folgendes ist der Plan:

    1. Loch spülen ca. 100-110mm im Durchmesser

    2. Saugrohr 1 1/4" ins Loch schieben

    2.1 Saugrohr bestehend aus: Bodenkappe 1 1/4"

    Filterrohr 1 1/4", 2mm Schlitzung

    Vollrohr1 1/4"


    3. Loch mit Kies (0,7-1,2mm) verfüllen

    4. Pumpe anschliessen

    5. Inbetriebnahme



    Folgende Fragen sind mir aber in der Vorbereitung noch nicht klar geworden:

    Wie tief muss ich mit meinem Saugrohr am Ende sein? Je tiefer umso besser - bis direkt aufs Schiefer?


    Wie viel Meter Filterrohr sollte ich einbauen, wie viel ist empfehlenswert bzw. Erfahrungsgemäß das Beste? 2m? 4m?


    Sollte ich das Bohrloch nach oben hin mit Quellton gegen Sickerwasser abdichten oder den Kies bis oben hin anfüllen?

    Wie hoch sollte der Quellton im Bohrloch sein?

    Oder ist der Quellton (wie auf dem Bild zu sehen), nur in großen Querschnitten zu empfehlen? Besteht nicht die Gefahr der Verunreinigung des Grundwassers?


    ps: Ich habe mir den Rat von kg zu Herzen genommen und hier möglichst genau beschrieben, was mich beschäftigt.:/

    Ich hoffe, damit keinen gelangweilt zu haben.?(

    Vielen Dank im Voraus

    Gruß WillisWasser

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