Hallo, noch bin ich etwas im Keller, aber es wird ja mal wieder Herbst und Winter....
Der Bohrer funktioniert gut, die Kiespumpe schafft das gelockerte Material hoch.
Jedoch habe ich das Rohr wieder gezogen und festgestellt, dass ich eine große Blase gesaugt habe und es viele für die Kiespumpe zu große Steine hat. Somit wollte mein Rohr auch nicht in die Tiefe rutschen. Es ist sogar soviel von der Seite nachgerutscht, dass ich nicht mehr im Wasser bin.
Die Steine haben die Form eines Pfannkuchens ( sehr flach, würden aber durchs Rohr passen) und sind mit dem Steingreifer nicht zu halten.
Hat jemand einen Vorschlag?
Ich dachte an so einen Handbagger/Sielbagger, der ist aber nicht für solche Tiefen geeignet.
Ich denke jetzt dran, so was fürs Bohrgestänge zu machen, ob das ohne Schweißen aber was wird, wird sich zeigen. Meist gibt es einen Prototyp, der dann perfektioniert wird. Erste Skizzen sind schon auf dem Papier.
Ich habe auch schon "ZANGEN" gesehen, aber wie sollen die die Steine drehen und dauerhaft halten, bis das ganze Geraffel wieder aus dem Loch ist.
Echt kein guter Boden bei uns für solche Aktionen.
Gibt es welche, die das Karstgestein im Albvorland schon bezwungen haben?
Freue mich auf rege Rückmeldung.
Danke

