Ich werde mal nachschauen
Hallo,
wird ein paar Tage dauern da ich keine Bilder gefunden habe.
Gruß Jörg
Ich werde mal nachschauen
Hallo,
wird ein paar Tage dauern da ich keine Bilder gefunden habe.
Gruß Jörg
Hallo manuel_m ,
dein 2mm Blechkranz als S>chneidschuh dürfte nicht lange halten.
Schaue dir mal die originalen Schneidschuhe auf Erdbohrer.de an. Die haben eine Materialstärke von 7mm.
Vieleicht findest du einen passenden Schneidschuh für dein Rohr.
Ich hatte mir aus einem dickwandigen Rohr einen Schneidschuh gebaut um Geld zu sparen.
Aber noch eine Ergänzung zu deinem Arbeitsrohr :
Wenn du nur ein paar Meter mit geringer Auflast bohren willst , dafür reicht das KG-Rohr.
Wenn du aber mit hoher Auflast bohren mußt wird es dir unter Umständen zerbrechen/zersplittern. Dann kannst du die ganze Arbeit noch einmal machen.
Fazit : gleich mit Brunnenrohr als Arbeitsrohr arbeiten, nach Fertigstellung das passende Brunnenrohr rein und das Arbeitsrohr wieder ziehen und ( wenn nicht mehr gebraucht ) dann dieses wieder verkaufen
Gruß Jörg
Hallo Leon_Remo ,
du bist nicht kompliziert, du solltest dir aber angewöhnen auf eine Anfrage schon mit einem ausführlichen Satz zu antworten und nicht mit Satzteilen aus denen man sich dann den Rest denken muß.
Jetzt aber zum Thema zurück.
Welchen Durchmesser hat das vorhandene Brunnenrohr ?
Gruß Jörg
Hallo Leon_Remo ,
Bitte beantworte jetzt nur diese Frage :
Gibt es schon einen gebohrten Brunnen ?
Gruß Jörg
Hallo manuel_m ,
bei meinem ersten Brunnen habe ich mit KG-Rohr DN110 auf bis zu ca 11m gebohrt.
Die Auflast betrug damals ca 250-300 kg.
Die Führung von dem Rohr wird als Erstes durch das Bohren bis zur Grundwasserkante vorgegeben, da muß man schon aufpassen daß man senkrecht bort.
Danach ging es damals im Sand ganz gut.
Bei meinem zweiten Brunnen sah es ganz anders aus.
Da habe ich mit Brunnenrohr als Arbeitsrohr gearbeitet.
Ich hatte zu Anfang zwar auch mit KG-Rohr angefangen aber aus Sicherheitsgründen wegen der hohen Auflast nach mehreren Metern aufgehört und das Rohr wieder gezogen.
Dann habe ich im selben Loch mit 100er Brunnenrohr mit Schneidschuh noch einmal von vorne angefangen und ab einer Auflast von 350kg mit zwei Holzzangen gearbeitet weil mir auch dieses Rohr zwischenzeitliche auch gebrochen ist da es sich zu weit zur Seite geneigt hatte
Zum Schluß hatte ich ca 730-750kg Auflast bei einer Bohrtiefe von 14m aufgelegt.
Gruß Jörg
Also noch einmal zum Verständnis :
Du möchtest einen Brunnen selber bohren und dann mit einer Tauchpumpe Wasser fördern ?
Oder möchtest du dir eine Grundwasserpumpe ( Tauchpumpe ) selber konstruieren und aus Teilen zusammenbauen um damit nachher Wasser fördern ?
Bitte genau beantworten um Missverständnisse auszuräumen.
Gruß Jörg
Hallo manuel_m ,
Im Prinzip habe ich auch so gebohrt.
Nur kann es passieren daß du zwar nach 2-3 Meter im Grundwasserbereich bist aber noch nicht die richtige wasserführende Schicht erreicht hast.
Bei mir ist der Grundwasserspiegel bei ca 2,3 - 2,5 m aber die richtige wasserführende Schicht ist erst bei ca 11 - 12 m.
Gruß Jörg
Hallo Plunisher ,
nimm erstmal dein Gestänge und stocher mal das Loch richtig ab .
Wenn du auf einen harten Widerstand triffst versuche zu ermitteln ob das Problem noch innerhalb des Rohres liegt oder unterhalb des Rohres ist.
Ich habe für diesen Fall immer meinen Steingreifer genommen und damit den Boden unterhalb des Rohres durch drehen gelockert.
Wenn kein erkennbarer Widerstand ( Steine ) vorhanden war habe ich die Auflast erhöht und mit dem Steingreifer vorgearbeitet.
Das hat gut funktioniert.
Gruß Jörg
Hallo Humario ,
kannst du nicht mal ein paar Bilder vom Brunnen im Montagebereich der Pumpe und von deiner neuen Pumpe hier einstellen.
Dann kann man sich das Umfeld schon einmal besser vorstellen.
Gruß Jörg
Hallo Fuzzi70
Bedienungsanleitung Gardena 5000/5 eco (Deutsch - 18 Seiten)
Hast du dort mal reingeschaut und mit dem Service von Gardena gesprochen ?
Gruß Jörg
Hallo Mario,
ich habe mal vor etlichen Jahren einen Pumpenanschlußkasten in einem Abwasserschacht mit Epoxidharz ausgegossen. Die Pumpe hat " fast ewig " gehalten, etwa 10 Jahre bis die Simmerringe verschlissen waren und von dort Feuchtigkeit in den Motor kam.
Der Nachteil ist dabei daß mann die Pumpe nicht mehr normal abklemmen und dann wieder anklemmen kann.
War aber in dem Fall egal da eine Pumpe im Abwasserschacht nach 10 Jahren sowieso verschlissen ist und sich eine Reparatur dann nicht mehr lohnt.
Gruß Jörg
Hallo manuel_m ,
sicher kannst du jetzt mit dem Schlagbrunnen anfangen, dem dürfte nichts entgegenstehen.
Bei mir kommt dann immer ein ABER !
Falls du die technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten hast würde ich über einen Bohrbrunnen mit Arbeitsrohr nachdenken und dann mit einer Tauchpumpe die Wasserförderung realisieren.
Es gibt hier im Forum einige Nutzer die auf diese Art im Keller schon einen Brunnen erstellt haben.
Gruß Jörg
Hallo Fabian90 ,
es wird sicher die Möglichkeit geben dein Brunnenrohr mit einer Handpumpe zu betreiben ( jedenfalls zeitweise ) solange genügend Wasser nachläuft.
Mußt mal etwas improvisieren und einen Pumpversuch machen und dabei den Wasserstand messen.
Aber ich würde sagen : beherzige den Hinweis von kg49 , gib den Brunnen auf und ziehe das Rohr ( wenn möglich ) wieder raus und baue den Brunnen mit Hilfe eines Arbeitsrohres neu.
Wenn du dann die erforderliche Tiefe erreicht hast kannst du den Brunnenausbau mit dem richtigen passendem Material ausführen.
Gruß Jörg