Posts by Zoky
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Wasserstand ca. 1,20m.
Was ich beim Abpumpen sehen konnte ist, dass das Wasser seitlich durch die Wand ziemlich weit unten einläuft.Nachdem du jetzt ganz unten warst:
In welcher Tiefe ist der Zulauf?
Wie viele cm über dem Boden?
Ist das der einzige Zulauf oder drückts auch Wasser durch den Brunnenboden hinauf? -
Ich hatte eben ca. 30cm Schlamm (denke mal von Zeugs was im Laufe der Zeit von oben eingeschwemmt wurde, der Rand des Brunnen war "Rasenhöhe" , dann geteilter Betondeckel drauf - habe jetzt aber eine Klinkersteinhöhe aufgemauert) und teilweise ganz feinen gelben Sand abgepumpt.
Das Wasser war bisher schon klar und nicht sandig was ich aus dem Brunnen bekommen hatte.Ich ging davon aus, dass das Wasser sandhaltig ist.
Sorge dafür, dass dein Brunnen tagwasserdicht ist.
Weder zwischen den Ziegelsteinen noch durch die Schachtabdeckung (Einstiegsöffnung) darf Wasser eintreten können (Starkregenereignis). -
Hat niemand einen Vorschlag oder kann Hilfestellung geben ?
Nachdem ich kein Fachmann bin wollte ich eigentlich den Experten den Vortritt lassen
Folgende Überlegungen:
Du schreibst etwas von Lehmboden. Lt. Wikipedia setzt sich Lehm aus Sand (>0,063mm), Schluff (>0,002mm) und Ton (<0,002mm) zusammen.
Ich bezweifle, dass du mit einem Kiesfilter 4-8-16mm erfolgreich sein wirst, da wird der Lehm ungehindert durchgespült werden.
Ob ein Kiesfilter 0,75-1,2mm imstande ist ein Gitter aufzubauen könntest du ausprobieren.
Je dicker diese Filterschicht ist, umso besser. Deshalb würde ich den Schachtbrunnen in einen "Bohrbrunnen" umbauen.
In der Mitte ein 0,5m Filterrohr (Schlitzweite 0,3mm) mit Bodenkappe, darauf 1m Vollrohr.
Den freien Raum mit dem zum 0,3mm Filterrohr passenden Filterkies auffüllen (sollte sich das Ganze nicht bewähren helfen 2 Schäkel beim Ziehen des Rohres)
Die Pumpe in das Vollrohr, die Leistung würde ich stark drosseln (entweder mit einem Spannungsregler oder mechanisch mit einem Absperrschieber).Ich würde das Klarpumpen mit ca. 30l/h beginnen, täglich eine 1,5l Flasche füllen und schauen ob sich die absetzbaren Stoffe mit den Tagen/Wochen dauerpumpen verringern.
Die Kosten für dieses Experiment dürften sich in Grenzen halten.
Eventuell dienen diese Überlegungen als Diskussionsgrundlage... wär' nicht schlecht... würde mich freuen -
du solltest dir mal die Bilder in der " Gallerie " anschauen bzw. etwas genauer erläutern was du suchst.
" Wasserüberprüfung " ist ein ziemlich breiter Begriff.
Da hast du natürlich völlig recht aber ich habe mir die Bilder in der Galerie angesehen und das Gesuchte nicht gefunden bevor ich mein Posting geschrieben habe.
Es war ein Überprüfungsprotokoll des Brunnenwassers eines Forumusers in welchem auch die Grenz/Richtwerte von Gießwasser vermerkt waren.
Nachdem das Unterforum und der Thementitel unbekannt sind, ist's ein bissl mühsam....
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Hallo,
Ich bilde mir ein einmal einen Beitrag mit einem angehängten Bild einer Wasserüberprüfung hier im Forum gesehen zu haben.
An das Thema bzw. das Unterforum kann ich mich nicht mehr erinnern.Gibt es eine Möglichkeit sich die im Forum geposteten Bilder anzeigen zu lassen?
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Hallo,
Meine Pumpe fördert bei 1200l/h zu viel Sand (8ml/20l), bei 900l/h sind es nur 0,5ml/20l.
Meinem Verständnis nach gibt's da 2 Möglichkeiten:1. Verringerung der Durchflussmenge (= Verringerung der Anströmgeschwindigkeit des Filterkörpers) oder
2. Einbau mehrerer Filterrohre (derzeit 2m) bei einer Neuherstellung des Brunnens
Derzeit geht die Filterstrecke von -21,5m bis -23,5m und von -27,5 bis -29,5m (wobei diese Rohre bereits mit Ton/Sand gefüllt und daher wirkungslos sind).
Spricht etwas gegen eine Filterstrecke von -23,5m bis zum Brunnenende bei -29,5m?
Somit könnte man bei gleichbleibender Strömungsgeschwindigkeit am/im Filterkörper eine höhere Durchflussmenge realisieren - oder begehe ich da einen Gedankenfehler? -
Wie versprochen das nächste Update:
Im Zuge der Gerichtsverhandlung wurde eine Einigung (Wandlung des Vertrages) vom Brunnenbauer abgelehnt und es wurde die Beiziehung eines gerichtlich beeidigten Sachverständigen bestimmt.
Gleichzeitig wurde auf mehrmalige Nachfrage meines RA vom Brunnenbauer zugegeben, dass keine Daten vom Bohrprofil vorliegen (gibt's da keine Dokumentationspflicht der Brunnenbaufirma? Irgendwie seltsam...) .
Daher meine Frage an euch:Kann, bzw. wie kann ein SV ohne Bohrprofil die korrekte Körnung des Filterkieses feststellen?
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Grüß dich,
leider habe ich noch keine Bilder und weiß auch nicht genau, welche Art von Brunnen es ist. Da aber von ca. 80cm Durchmesser gesprochen wird ist es wohl ein Schachtbrunnen.
Ist noch Wasser unten und nur keine Pumpe d'rinnen?
Wenn er trocken ist, dann wird's etwas schwierig bzw. teuer
MMn hast du 3 Möglichkeiten:
1. Ein Geologe, der dir ein geologisches Gutachten deines Grundstückes erstellt. In diesem sollten Wasseradern vermerkt sein.
2. Ein Wünschelrutengeher (der kann allerdings kein stehendes Gewässer/Grundwasserkörper orten)
3. Bodenradar (Messgerät, welches den Frequenzunterschied der elektromagnetischen Erdstrahlung misst)2 und 3 kostet kein Vermögen, daher am besten a) unterschiedliche Messverfahren und b) mehrere Personen beauftragen.
Die sollten sich gegenseitig überprüfen.Am besten ist es mit den Einheimischen zu reden, die können dir ev. weiterhelfen.
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Um Gottes willen, der arme Brunnen.
Sowas habe ich noch nie gehört.
Ich meine gut, jeder kann das machen wie er möchte.
Der bessere Weg wäre eigentlich den Sand raus zu bekommen gewesen.
Schade um den Brunnen, wenn er denn dann überhaupt noch lange Wasser liefert.
Ist nur meine Meinung zu der Sache.
Trotzdem viel Erfolg.
Mit dem Brunnen brauchst kein Mitleid haben, mit mir schon

Es dreht sich um diesen Brunnen: Einen "unglücklich" errichteten Brunnen retten
Sand raus wurde schon ein paar mal gemacht, ist sinnlos.
Durch den falschen Filterkies wird immer wieder Ton 'reingeschwemmt.Falsch machen kann man auch nichts, mit Druckluft gehen die 8 Säcke Filterkies inkl. Ton wieder 'raus
Tatsache ist jedenfalls, dass noch nie soviel Wasser mit einer so geringen 'Trübung aus dem Brunnen 'rausgekommen ist.
Ich schätze mal, dass ich einen jährlichen Verbrauch von ca. 300-400m³ habe.
Diese Menge sollte ich mit meiner Brunnenspülung in einem Monat erreicht haben.Bei der Wassermenge die der Brunnen liefert, kann ich mir einen Lieferstopp nicht vorstellen, aber schau ma mal
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Kurzer Zwischenbericht
Der Brunnen ist bis zu einer Tiefe von 25,5m versandet.
Auf diese Schicht habe ich Filterkies (1-2mm) bis zu einer Tiefe von 16,5m verfüllt.
Die Pumpe hängt in einer Tiefe von 15,5m.
Nachdem der Wassereinlass der Pumpe einen Lochdurchmesser von >2mm hat, wurde dieser durch 3 lagen Fliegengitter reduziert.
Gepumpt wurde mit 600l/h bis das Wasser klar wurde (2 Tage)
Anschliessend wurde stundenweise 12/24 gepumpt (nach 5 Tagen Klarwasser).Derzeit wird mit 1000l/h gepumpt, morgen/übermorgen wahrscheinlich wieder intermittierend.
Bin neugierig ab welcher Durchflussmenge der Filterkörper nachgeben wird.
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Ich habe den Frequenzwandler heute in Betrieb genommen.
Meine Einstellungen:
P77/Gerätereset - 54321
P11/Start-Stopp Schalter - 2(externer Schalter)
P50 - 5 (in Verbindung mit einer Drahtbrücke X1 und COM) - dient dem Autostart nach einer Stromunterbrechung
P21/RPM max - steht am Pumpenschild (bei mir 220V 2850)
P34/Erhöhung der Hz/sek - 5 (Sanftanlauf)
P78/Stromüberlast - W/V*1000 (lt. Motortypenschild, bei mir 3864)Somit verbraucht die Pumpe im Betrieb bei 25Hz 186W statt bei 50Hz 800W.
Das intermittierende Klarpumpen wurde durch P11/P50 ermöglicht.Es wäre wirklich nett, sollte einer von Euch diese Einstellungen ergänzen können
HTH -
[...]
Aufgrund Deiner bisherigen Schilderungen bezweifele ich langsam, dass es sich um reinenTon handelt.
[...]Wenn du bezweifelst was ich schreibe wäre es besser nicht zu antworten, da deine Antwort nicht zur Lösung des Problems beitragen kann
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Wir reden aneinander vorbei
Der feine Ton zischt zwischen der vorhandenen Kiesschüttung vorbei - genau dieser sollte gefiltert werden.
Meine Überlegung zielte dahingehend, dass bei meinem Brunnen 273 Arbeitsrohr - 125 Filterrohr = 158 /2 = 79mm Filterkiesdicke zur Verfügung steht.
Nachdem genug Differenz zwischen dem abgesenktem beharrlichem Wasserspiegel (-14,5m) und der wasserführenden Schicht (-19,5m) besteht, dachte ich dass eine Vergrößerung des Filterkörpers bei gleichzeitiger Verkleinerung des Filterkieses (0,3-?) sinnvoll wäre bzw. ob ein Forumuser damit Erfahrungen hat.
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Möglich ist das, ob es aber sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Ich dachte, dass man damit die Filterstrecke des Filterkieses von 74mm auf mehrere Meter vergrößern kann
Interessant wäre eigentlich die Bodenzusammensetzung in der Tiefe der Filterrohreintrittsöffnungen.
Du sprichszt da von Löchern, normalerweise besitzen Filterrohre Schlitze für den Wassereintritt.Die Bodenzusammensetzung ist Ton (zumindest bereitet der mir Probleme)
Sorry, schlecht ausgedrückt...
Die Filterrohre haben natürlich 1mm Schlitze, die Pumpe hat aber ein 1mm Lochfilter bei der Ansaugung.Keine Ahnung, wie gross der Abstand Ansaugung/Kies (bzw. Literleistung der Pumpe) sein muss, damit die Pumpe einen ev. 0,3er Kies nicht ansaugt
