Beiträge von Kurty

    Morgen,


    du hast eindeutig zu wenig Gewicht auf der Schelle.


    Eine Ideallösung gibt es beim Brunnen bohren leider nie, da die Gegebenheiten immer andere sind. Frei nach dem Motto "versuch macht kluch" wirst du weiter probieren müssen. Wenn dein Nachbar doch da 7 Meter höher liegt hast du es doch bald geschafft ??


    ist denn noch kein Wasser im Rohr?


    ein Arbeitsrohr ist immer von Vorteil, denn die feinen Filterschlitze setzen sich natürlich unten deutlich besser fest als ein glattwandiges Rohr.


    Da ihr ja jetzt unter dem Rohr ausreichend Platz habt würde ich nicht tiefer plunschen. Dein Grundgedanke mit dem Ton / Lehm mag ja auch richtig sein, aber vielleicht steht das Rohr auch nur mit der Kante auf einem Stein (wie so oft).


    Ich würde wie folgt vorgehen:


    - Mehr Gewicht auf die Schelle
    - Rohr mal nen halben Meter ziehen und mit Schwung wieder nach unten
    - Mal ein wenig vorsichtig drehen
    - mit einem passenden Bohrer im Rohr an den Kanten unten schaben


    sollte das alles nichts bringen kommt ihr über das Ziehen nicht drumrum. Aufgeben würde ich an dieser Stelle noch nicht. Zu lange "Rumgämmeln" an der gleichen Stelle bringt allerdings irgendwann auch nichts mehr.


    mach doch bitte mal zwei, drei Fotos von den Gegebenheiten, da können wir eventuell was erkennen. Währe schön und sagt oft mehr als 1000 Worte.

    Schönes Vorhaben! Gefällt mir.


    Selber etwas zu programmieren macht nur Sinn damit du deinen trieb befriedigst 😂


    Die kleine Huntersteuerung kostet irgendwas um 70€ und kann alles und hat alle sonderfunktionen. Lohnen tut es also nicht.....


    Ich betreibe mit meiner Hunter Beregnung zwei Kreisläufe bei 600m2.


    Die Kreisläufe berechnen sich nach Wasserabnahme. Was spricht also dagegen deinen geplanten Tropfkreislauf mit anderen Regnern zusammen zu betreiben?!?


    Bestell dir mal den Hunter Katalog, da geht viel draus hervor. Tropfleitungen gibt es auch.


    Mehr Kreisläufe bedeuten mehr Technik, mehr Ventile mehr Störquellen....mehr kosten...


    Tut das wirklich not ?!?

    Hallo Jan,


    ich werde nicht ganz schlau aus deinen Angaben.


    Was genau hast du vor?


    Du möchtest eine Beregnungsanlage bauen?


    - Steuerung?
    - Magnetventile?
    - Kreisläufe ?
    - Hersteller ?


    Oder worauf willst du hinaus? Oder meinst du einfach "Wasserhahn an, Pumpe geht von selber an?"


    MfG


    Kurty

    Hey,


    das kommt natürlich immer darauf an.


    ich selber verwende sowohl 4" Brunnenrohr, als auch 6" Brunnenrohr als Arbeitsrohr.


    den selben Hintergedanken hatte ich damals auch (weniger Material zu fördern und daher deutlich schneller zu sein).


    aus Erfahrung kann ich dir sagen, NICHT der Fall ist. Mit meiner 90mm Kiespumpe geht es in dem 160'er Röhr besser. Im 100'er verkantet sich die Pumpe teilweise und klemmt dann brachial. Das geht teilweise so weit, dass man mit der Pumpe das gesamte Rohr wieder ziehen muss.


    im größeren Arbeitsrohr lässt es sich entspannter plunschen!

    ...ich höre hier immer nur "Feinsand"....
    Der eingebaute "Filter" wurde hier wie beschrieben mit einer Flex selber erstellt. Meines wissens beträgt die dünnste Flexscheibe 1mm. Dazu kommt, dass eine Flex immer minimales Speil hat und "eiert". Also sprechen wir von sagen wir mal einer Schlitzweite von 1,2mm. Sollte das Rohr unten tatsächlich offen sein, gibt es quasi keinen Filter.....


    Ansätze gibt es somit viele, aber er kann doch einfach nen anderes Rohr samt Filter reinwerfen und fertig. Er muss doch ggf. überhaupt nicht tiefer.

    Hallo,


    klingt ja alles sehr kompliziert was du da vor hast.


    ich bewässere selbige Fläche. Daher kann ich es recht gut nachvollziehen. Wie willst du denn bewässern, fangen wir doch mal so rum an.


    Und warum "wirfst" du nicht einfach ein 4 Zoll Rohr in das vorhandene mit zwei Meter 0,3 mm Schlitzweite und fertig? Quasi ohne Arbeit......


    ich meine, du hast richtig erkannt, dass der erßtellte Brunnen offensichtlich gefuscht ist, aber jetzt versucht du ja in einem Zug einen Ferrari daraus zu machen, ohne dass ich den Sinn dahinter verstehe.

    Hallo,


    ich hatte ja letztes Jahr bereits die Erfolgsmeldung für meinen Bohrbrunnen gegeben, den ich eigens für meine geplante Hunter Beregnungsanlage erstellt habe.


    Seit einigen Wochen wird der Brunnen nun zuverlässig mit einer Orlando ST 1308 / 5,4 bar / 4200 Tiefbrunnenpumpen betrieben.


    Die beregnung funktioniert genial, kann ich jedem nur empfehlen. die Arbeit lohnt sich wirklich.


    Einige kleinigkeiten muss muss ich noch verbessern. So passt beispielsweise der berechnete Druck nicht so ganz. Meine Beregnung ist in zwei Kreisläufe aufgeteilt. Beim einen Kreislauf habe ich an meiner Verteilung lediglich einen fliessdruck von 1,9 bar, bei dem anderen 2,2 bar. 0,5 bar höher währe schöner gewesen ! Und das, obwohl ich die Pumpe eh schon eine Nummer größer geordert hatte als berechnet.


    die Pumpe hängt übrigens in nur 7 Meter tiefe und laut Manometer schaltet sie bei 4,1 bar ab (Grundfoss PM 2 Druckschalter)


    ledichloch bei bei den kleinen Hunter Regnern Pros4 habe ich bislang noch das Problem, dass immer ein Vorfilter des Regners verstopft und der Regner dann streikt. Im Filter sind dann ganz feine Sandkörnchen und eine Art für mich undefinierbare feine "Algen" zu erkennen. Also muss offensichtlich aus dem Brunnen noch "Mist" mitgefördert werden. Verbaut sind 3 Meter Filter mit einer Schlitzweite von 0,5 mm.


    Habe ber hetzt vor die Verteilung erstmal einen Gardena Filter gesetzt der eigentlich zum Schutz eines HWW benutzt wird und in eine Saugleitung kommt, den hatte ich halt noch liegen, mal sehen ob es etwas bringt.


    interessant inndiesem Zusammenhang ist übrigens noch, dass in dem gesamten Systems von 23 Regnern immer nur der selbe und einzige Regner verstopft. Meine Theorie hierzu ist, dass dieser Regner am höchsten Punkt sitzt. Wenn die beregnung startet und die erste Luft aus dem system gedrückt wird fährt der auch zum Schluss hoch und bekommt mit der restlichen Luft vermutlich dann auch den gesammelten Druck im system ab ?!?


    Naja, wie dem auch sei - ich wollte nur mal eine Rückmeldung geben, da ich im letzten Jahr kaum antworten zum Thema erhalten habe. Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen.



    MfG


    Kurty

    Moin,


    Fakt ist, irgendwo zieht sich das System oben Luft.


    Anders geht es ja nicht.


    Schließen wir jetzt also "Eindichtfehler" aus, was bleibt ?!?


    Du hast kein Rückschlagventil in der Schwengelpumpe eingezeichnet. Kann ich also davon ausgehen, dass du dort das Nasen - Stechventil eingebaut hast ?


    Ich würde erstmal anfangen zu trennen. Mach maö für einen Tag den Kugelhahn zum Hauswasserwerk zu, dann ist der Teil getrennt. Fällt die Säule trotzdem ab? Wenn ja - ist der Strang mit der Schwengelpumpe verantwortlich.


    Andersherum würde ich es ebenfalls am nächsten Tag probieren. So grenzt du die Fehler ein.


    Nasenvetil in der Schwengelpumpe undicht ?!?


    MfG


    Kurty

    Da kann ja dann also irgendwas mit der Pumpe nicht passen bzw, mit derren "Druckschalter".
    Wenn du als zu wenig abnimmst fängt sie an zu takten. Wie ein Hauswasserwerk......
    Wenn sie zu viel Druck aufbaut geht sie aus bis der Druck fällt.....


    Zum OT:


    Boa, 5.0 ist ja eine gigantische Düse. Wer hat dir empfohlen so ne Riesendüse zu verwenden?
    Aber egal - bei deinen angegebenen Düsen liegst du bei den beiden PGP Regnern noch immer bei unter knapp 2m3 / h. Also locker machbar für die Pumpe.......


    Das Sanden sollte bereits nach den ersten Stunden des Pumpen aufhören......

    Hey,


    viele infos am Abend.....


    die pumpe reicht in jedem jedem füll für noch mehr Regner. Genauen Durchsatz kann man natürlich nur errechnen wenn man weiß welche Düsen in deinen pgp verbaut sind.


    Ich würde viel einfacher vorgehen:


    klemm doch mal fix die druckleitung von der Pumpe vor deinem Filter ab und tüdel da irgend einen Schlauch dran und guck was passiert wenn du all diese Komponenten raus lässt. Vielleicht ist ja irgendwas ab dem Filter so dicht, dass die Pumpe dermaßen Gegendruck bekommt dass sie beginnt zu spinnen......


    ich verlege derzeit meine hunter anlage. Einen Filter habe ich nicht geplant vor den Einspeisung ins system. Würde mir auch nichts gesagt.
    Tut das nötig ?!?

    Hallo,


    also grundsätzlich fällt mir dazu nur ein, dass Druckschläge meiner Ansicht nach hier nur durch das Ausdehnungsgefäß entstehen können.


    Ich verbuddel gerade auch meine Beregnungsanlage. Ist auch völliges Neuland für mich. Ich habe mir dafür einen separaten Brunnen mit Tiefbrunnenpumpe gebaut, genau wie bei dir. Die Planung der Beregnungsanlage habe ich an eine Fachfirma abgegeben, welche kir alles berechnet und ausgerechnet hat. Nach derren Plan baue ich die Anlage gerade auf. In jedem Fall gibt es in MEINER Planung der FACHFIRMA KEIN Ausdehnungsgefäß !


    Klemm das Teil doch mal komplett ab und schau was passiert.

    Junge Junge.....


    Du musst mal weniger jammern ubd mehr Gas in deinem Brunnenloch geben :rolleyes:.


    Du bist doch jetzt schon genau in der Schicht wo es spanned wird. Mit Bohren wird da nicht mehr all zuviel möglich sein.


    Habe jetzt ehrlich gesagt nicht alles gelesen, aber wenn ich es richtig verstanden habe, hast du noch kein Arbeitsrohr gesetzt?


    Ich Würde also das Arbeitsrohr reinwerfen und mit einem passenden Bohrer noch unter Belastung ds Rohres nach unten ne kleine Runde Bohren. Das bringt dich noch 0,5m - 1m weiter runter und du hast Wasser im Rohr stehen.


    Dann beginn mit einer Kiespumpe.....

Brunnen selber bauen