Posts by fritz_haarmann

    Hallo Spezi,
    vielen Dank für Deine Antwort.
    OK, das Thema ist schon von 2014 und ich habe tatsächlich aus der gleichen Überlegung heraus mich für eine Tiefbrunnenpumpe entschieden. :-)


    Im Moment ergibt sich sogar eine weitere Frage dazu.
    Sie ist plötzlich relativ laut, das war vorher nicht. Woran kann das liegen?
    Die Pumpen sind ja 3~-Motoren, aber mittels Hilfskondensator an 1~ 230V angeschlossen. Dieser Kondensator (30µF) ist mir vor einiger Zeit verbrannt (Kunststoffgehäuse-Chinaschrott!). Hilfsweise habe ich einen alten, vorhanden blechernen Kondensator aus der Bastelkiste (gemessen 17µF) angeschlossen (hat funktioniert, war noch leise) bis ich einen neuen Ersatzkondensator 30µF wie vorhanden) bekommen habe. Da war's auch noch leise. Aber jetzt nimmer.
    Kann es was mit dem Kondensator zu tun haben?


    MfG

    Hallo allerseits,


    mein Brunnenprojekt hat mich zwar schon einiges an Nerven gekostet und ging mir auch schon gehörig auf den Sack, aber es macht Fortschritte.


    Ursprünglich habe ich eine Tauchpumpe ("Tiefbrunnenpumpe") geplant, welche einen Druckbehälter speist. Die Höhe läßt sich aber auch mit einer Saugpumpe ("Hauswasserwerk") realisieren. Was macht mehr Sinn?


    Hintergrund: Ich habe eine "Brunnenstube" (ein tiefer Kellerteil in einem ehemaligen Betriebsgebäude), deren Boden befindet sich ziemlich genau 3,80 m unter Geländeoberfläche. Das Grundwasser beginnt bei -8,80 m (Gelände), also genau 5,00 m unter dem Kellerboden. Die Pumpe und der Druckkessel kann dort unmittelbar neben dem Brunnenrohr installiert werden (war so ursprünglich nicht geplant).


    Von diesem Niveau "Kellerboden" (also 3,8 m unter Gelände - 5,0 m über Grundwasserspiegel) muß ich das gepumpte Wasser noch etwa 5m nach oben fördern und möchte dort 3,5 bis 4,0 bar haben (je mehr, je besser).


    (Wasserabnehmer sind: 2 Gartenwasserhähne, mit denen ich auch mal irgendwann einen Pool füllen können will und eventuell eine Toilettenspülung)


    Nun meine Frage: Welches Pumpensystem?


    Wie ursprünglich geplant eine Tiefbrunnenpumpe ins Rohr hängen und mit dieser über einen Druckschalter einen 50-Liter-Druckkessel speisen? Wenn ja - macht hier eine "Membranpumpe" ("Aqua Marathon" oder ähnlich) Sinn oder eine "klassische" Tiefbrunnenpumpe?


    Oder aber: Einen Saugschlauch ins Brunnenrohr hängen und ein fix+fertiges Hauswasserwerk, was 4 bis 5 bar bringt, damit rasseln lassen? Die haben aber alle irgend wie nur so kleine 25-Liter-Kesselchen. Oder, wenn diese Lösung, einen einzelnen 50er kessel nehmen, Druckschalter kaufen und eine eigene, saugende Pumpe kaufen und selbser bauen? Was für eine Pumpe nimmt man am Besten?


    Stimmt es, daß diese Saugpumpen "Hauswasserwerke" teilweise 5 Minuten brauchen, bis sie nach dem Einschalten Wasser ansaugen?
    Was muß getan werden, daß *nahezu sofort* Wasser gesaugt und gefördert wird? Am unteren Saugschlauchende ein Rückschlagventil/Rückschlagklappe ist klar. Aber mehrere Minuten warten geht garnicht.




    Welche Pumpenersatzteile, egal bei welcher Version, legt man sich am Besten auf Lager?



    Vielen Dank für Vorschläge&Ideen

    Mahlzeit Forumsgemeinde! :-)
    Also, hier mal ein kleiner Zwischenstand:
    Die Membrane bewährt sich so nicht, weil diese innerhalb kurzer Zeit verschleißt (sich außenherum abschleift). Eventuell müßte ich hierfür stäkeren Gummi (5 oder mehr mm) nehmen (hab ich aber nicht). Der Kolben selbst, 70mm Ø Vollmaterial ohne Dichtung im Plunscher/Kiespumpenrohr mit Innen-Ø 80mm ist mit 10mm Spiel alleine zu klein und hat ohne Dichtung/Membrane zu wenig Sog. Ich werde mir also einen 72,6-mm-Eishockey-Puck besorgen und diesen vor den Kolben (der bleibt wegen des hohen Gewichtes!) schrauben.


    Prinzipiell funktioniert das System aber, zumindest solange, bis die Membrane nach 20 Hüben abgeschliffen ist.


    Nach Ausbau des Kolbens samt Stange funktioniert das Teil natürlich als herkömliche "Kiesbüchse".


    Allerdings sind die Sogverhälnisse bei der Verwendung als Kiesbüchse "Plunscher" statt als Kiespumpe genau umgekehrt: Der Sog wird durch das ruckartige Hochziehen des ganzen gehäuses statt nur des Kolbens erzeugt, das anschließende Fallenlassen der Kiesbüchse befördert das zu fördernde Material durch die Bodenklappe hinein.
    Das heißt, daß beim Hochziehen die Bodenklappe/Bodenventil nach außen gezogen wird. Daher muß ich dieses etwas verstärken (Verstärkungsblech), damit es durch den Sog nicht nach außen hindurch gezogen wird. Alternativ: dickeres Gummimaterial.


    Viele Grüße

    Hallo allerseits,
    habe in den letzten Tagen mal mit meinem Brunnen begonnen. Ich werde daran aber nur nach-und-nach arbeiten, wie ich eben Bock, Zeit und Muse habe.
    Grundwasser lt. Nachbarschaft bei etwa 9 Meter. Brunnenbohrung begint bei -3,50 Meter (nach Durchbruch eines Stampfbetonbodens) und ist im Moment etwa 4,50 Meter tief (bin also also insgesamt bei etwa 8 Meter, noch kein Wasser).


    Meine Vorstellung war eigentlich, mit einem 14-cm-Ø-Bohrer ohne weiteres Schutzrohr, Arbeitsrohr etc. zu bohren bis Wasser kommt, dann ein 100er Brunnenrohr weiter einplunschen. Anschließend das Loch soweit wieder verfüllen, sodaß oben nur noch ein blaues Brunnenrohrstückchen raus guckt. Eine Kiespumpe habe ich mir gebaut, siehe separates Thema.


    Jetzt habe ich mal drauf los gebohrt, nachdem ich dem Beton mittels Hilti zu Leibe gerückt bin. Wir sind hier in der oberrheinischen Tiefebene, da gibt's eigentlich nur Sand und Kies. Allerdings waren schon Steine von 5cm Durchmesser und 10 cm Länge im Bohrer! :-(


    Aber: Das Loch, das dabei raus kommt, hat bestimmt etwa 25cm Ø, und ich hol massig Aushub aus dem Loch. Der riesige Durchmesser setzt sich bis nach unten fort. Warum ist das so? Mir hätten doch die 14 cm Ø gereicht?!?!?


    Unten bzw. an diesen Text angehängt mal ein paar Fotos des Bohrloches, noch mit geringer Tiefe und des geförderten Materiales.


    Weitere Frage: Macht es Sinn bzw. spricht etwas dagegen, wenn ich Wasser erreiche ein KG-Rohr 160 einzusetzen bis zu der wasserführenden Schicht und erst dann das blaue 100er Brunnenrohr einzuplunschen? Oder reicht es, das Brunnenrohr ohne irgend was einzuplunschen und das riesige Loch dann am Schluß einfach wieder zu verfüllen?
    Spricht weiter irgendwas dagegen, das besagte KG-Schutz- oder Arbeitsrohr nach Brunnenfertigstellung einfach im Loch zu lassen und am Ende *nicht* zu ziehen? Ich würde natürlich das KG-Rohr im Loch verfüllen, und dann auch wiederum das Brunnenrohr im KG-Rohr.


    Vielen Dank + viele Grüße


    Hallo Bohne,
    das sind weitere interessante Gedanken. Es ist ja nicht alles fix in Stein gemeißelt, und beim ersten Einsatz wird sich bestimmt noch das eine oder andere zeigen, was nötig ist umzubauen oder abzuändern.


    Im Prinzip kann ich sogar den ganzen Kolben raus nehmen und gegen einen PUK tauschen. Das mit dem Herausnehmen der Kolbenstange habe ich auch zuerst überlegt. Ich denke aber, daß ich eine sehr große Auslaßöffnung habe.


    Viele Grüße

    Kiespumpe System "Haarmannsches Hackebeilchen" mit Membrankolben.


    Hallo allerseits,
    ich habe mal margs Gedanken aufgefaßt und mich an das Bauen einer Kolben-Kiespumpe gemacht, da ich in der nächsten Zeit ebenfalls mit meinem Brunnen beginnen möchte.


    Herausgekommen ist dabei meine "Membrankolbenkiespumpe" System "Haarmannsches Hackebeilchen" :-)


    Ich habe ein Rohr mit 80mm Innendurchmesser und 4mm Wandstärke verwendet. Dieses ist 85 cm lang - also realtiv lang. Den Kolben habe ich aus Stahl Vollmaterial Ø 70mm angefertigt (75mm wäre mir lieber gewesen, hatte ich aber nicht zur Verfügung), dieser hat eine Länge von 55mm. Dadurch hat der Kolben ein hohes Gewicht, damit er auch sicher zu Boden sinkt. An der Oberseite des Kolbens befindet sich eine Gummimembran Ø 80mm, 3mm stark, welche wie bei einer Fahrradluftpumpe wirkt. Beim Abwärtsfallen des Kolbens wölbt sie sich nach oben, sodaß Wasser an der Außenseite vorbeiströmen kann. Beim Aufwärtsziehen legt sich die Membrane gegen die Kolbenoberfläche und dichtet somit gegen die Wandung ab (und verschleißt natürlich irgendwann mal).


    Ich habe oben am Rohr ein kleines "Gestell" aus Flacheisen angebracht, sodaß der Kolben leicht aus- und eingebaut werden kann. Dieses hat, um eine leichte Führung zu erreichen, 2 Stege, durch welche die Kolbenstange (M12-Gewindestange) etwas geführt wird und als Anschlag sowohl nach unten als auch nach oben dient.


    Mein "Bodenventil" ist ebenfalls aus 3mm-Gummi. Dieses kann von unten ein- und ausgebaut werden, ohne Gefummel. Dazu befindet sich hinter dem Bodenring eine kleine Gegenplatte mit 3 M4-Gewinden. Der Haltesteg (hier aus Messing -das hatte ich gerade zur Verfügung- , wird aber mal durch Stahl ersetzt, da zu schwach) liegt in einer Aussparung im Rohr und wird somit festgehalten.


    Mal sehen, ob's in der Praxis funktioniert. Bei Trockenübungen auf der Werkbank zieht die Pumpe ordentlich, das Bodenventil öffnet sich und den Zug spürt man mit der Hand.


    Wenn ich zum ersten praktischen Einsatz komme, werde ich berichten. Vielleicht will ja hier in der Gegend mal jemand probieren... :-)


    Viele Grüße,


    Hallo allerseits,
    suche, wie im Betreff erwähnt, einen Erdbohrer etwa 120 mm Ø mit ein paar m Verlängerungen (ca 3-5 Meter reichen) sowie einen Plunscher (Kiespumpe) Ø ca. 90 mm (für DN100 Brunnenrohr), entweder zum Kauf oder auch nur leihweise.


    Baden-Württemberg, Raum PLZ 76 / Karlsruhe - Rastatt - Baden-Baden usw. oder Versand.


    Angebote gerne mit Foto.


    Vielen Dank und viele Grüße,

    Mahlzeit, allerseits!


    Das ist zwar ein altes Thema, aber ich kram's mal trotzdem hervor.


    Einen 30mA-FI-Schutzschalter gegen einen solchen mit 300mA Fehlerstrom auszutauschen ist nur Symptombekämpfung.


    Das beschriebene Symptom (FI löst erst nach einigen Minuten aus, dann ständig) deutet erfahrungsgemäß auf einen defekten Motor (Wicklungsisolation) hin. Größere oder mittlere Elektromotoren können in einem Elektromotoreninstandsetzungswerk (gibt's in jeder größeren Stadt - hier in der Gegend z.B. Kögel+Ernst in B.-Baden) neu gewickelt werden - bei kleinen Motoren wie in so einer Pumpe wird sich das aber nicht rentieren.


    Bei einer Tauchpumpe kann aber tatsächlich auch eindringende Feuchtigkeit den Fehlerstrom verursachen. Oft tritt das dann aber sofort auf, und nicht erst nach Warmlauf.


    Eventuell kann mal mit einer Isolationsmessung (500V) experimentiert werden.



    Viele Grüße,

    Hallo, allerseits!


    Wie unten in der Signatur schon steht, befindet sich mein Brunnen noch in der geistigen Planungsphase und somit noch auf der "langen Bank"... :-)


    Ein anderes "Projekt" ist die Verbesserung meines (elektrischen) Potentialausgleiches. Ich habe einen Altbau aus 1955 und -vermutlich!- keinen Fundamenterder und auch keine sonstige Erdung. Der untere Potentialausgleich (die Potentialausgleichsschiene im Keller) bezieht die Erdung a) von der ankommenden Zuleitung (Erdkabel) über den Hausanschlußkasten und b) durch eine Erdungsschelle an dem aus der Straße hereinkommenden Frischwasserzuleitungsrohr aus Metall. Ursprünglich wurde das Haus mittels Freileitung versorgt - irgendwann in den 80er oder 90er Jahren wurde auf Erdkabelzuleitung umgestellt und vermutlich auch zu diesem Zeitpunkt die Potentialausgleichsschiene wie beschrieben gesetzt. Eine alte Erdung oder irgendwas konnte ich bisher nicht finden; vermutlich war auch nur eine Schelle an der Wasserzuleitung angebracht.


    Meine Erdung, obwohl ich keine Probleme habe, möchte ich aber verbessern. Denn ich beabsichtige irgendwann auch mal, einen äußeren Blitzschutz einzurichten und dazu an zwei Längsseiten des Hauses zumindest noch soweit möglich Kreuzprofil-Tiefenerder einzubringen und diese im Keller mit einer unteren Potentialausgleichsleitung zu verbinden. Hier lassen sich aber nur 1,5m Kreuzprofil-Tiefenerder einbringen, und das ist nicht wirklich üppig.



    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Wenn ich mir einen Brunnen von 15 Metern Tiefe schlage, bin ich im Grundwasser und im Matsch und somit in der allerbesten Erdung - allerdings mit einem Plastikrohr. :-(
    Meine Überlegung:
    Da ich die ersten Meter eh ein paar Meter bohren will um danach zu pluntschen, habe ich erstmal um das Brunnenrohr ja noch etwas Luft, da der Bohrer ja größer im Durchmesser als das Rohr ist. Was würde also dagegen sprechen, so weit wie es irgend wie geht (gerne 10 Meter oder mehr!) ein ganz ordinäres, verzinktes Bandeisen noch flach neben das blaue Kunststoff-Brunnenrohr mit hinunterzuschieben und dieses mit dem Potentialausgleich zu verbinden? Hat das schonmal jemand gemacht?


    Sind im Laufe der Jahre (mechanische) Beeinflussungen des Brunnenrohres mit dem Bandeisen zu befürchten oder sind diese vernachlässigbar?


    Weiter - mein Bandeisenerder und die Zuleitung zur Pumpe, die im Pumpenrohr hängt, verlaufen dann auf der gesamten Länge nur wenige cm voneinander nahezu völlig parallel - nur durch die Kunststoffrohrwandung und etwas Luft (Luftspalt in zufälliger Größe). Im normnalen elektischen Betrieb als "Betriebserde" oder gar nur zum Potentialausgleich sind dabei keinerlei elektrische Störungen und Beeinflussungen im Zusammenspiel mit der Pumpe und der Pumpenzuleitung zu erwarten.
    Aber: Wenn dieses Bandeisen die Stoßenergie eines Blitzeinschalges aufnehmen und zumindest im Zusammenspiel mit den anderen Erdern einen Teil der Spannung und des Stromes im Erdreich verteilen muß (Blitzstoßstrom) wird das anders aussehen.
    Die deutliche mechanische Beeinflussung (durch den Elektromagnetismus - steile Anstiegsflanke[n] des hohen Blitzstromstoßes) auf das Pumpenkabel und auf die Pumpe selbst vernachlässige ich einmal in der Überlegung.


    Zumindest im oberen Bereich ist die "Trichterspannung" (gegen das Erdreich und die Umgebung) ja noch recht hoch (sie nimmt dann bis runter zur Pumpe stark ab). Hier wäre dann erstens die Gefahr eines Überschalges, sprich eines Durchschalges der Isolation des Pumpenkabels und des Pumpenrohres . Vermutlich wurde das übliche Pumpenrohr nie auf Spannungsdurchschlagsfestigkeit getestet. Oder gibt's da Angaben? 1 cm Kunststoff ist normalerweise schon ein Wort... Wie ist diese Durchschalgsgefahr zu bewerten? Kann man das vernachlässigen? Oberhalb des Rohres, in der Luft, läßt sich durch entsprechenden Abstand der Pumpenzuleitung zum Erdungsband dieses Problem umgehen.


    Zweitens, und das stelle ich mir als die größere Gefahr vor, die Sache mit der Induktion und der rückwärtsgerichteten Verschleppung wieder über das Pumpenkabel hoch. Das starke elektromagnetische Feld des hohen Blitzstromes sorgt natürlich durch den Kunststoff und die Isolation des Pumpenkabels ungehindert hindurch.
    Allerdings ist das Gesamtpotential im Moment der Stoßstromableitung ohnehin angehoben. Das heißt, eine Funkenstrecke oder ein weiterer Energieableiter in der Pumpenzuleitung würde an sich ja nix bringen, da diese letztendlich auch nur gegen das allgemeine Potential, das in diesem Moment ja angehoben ist, durchschalgen und ableiten kann. Wohingegen soll die Spannung sonst abgeführt werden? Oder aber die Isolation der Pumpe schlägt unten gegen das Grundwasser durch. Was gibt es da bereits für Erfahrungswerte?


    Dabei wäre auch interessant, ob die Pumpen ein geerdetes Metallgehäuse haben oder ob sie schutzisoliert sind.


    Wenn allerdings eine Pumpe, die ihr Leben lang in gut geerdetem Grundwasser hängt ein geerdetes Gehäuse hat, wirkt sie selbst auch als Erder. Das könnte andersherum wieder zum Problem werden, wenn der übrige Potentialausgleich im Haus nix taugt - dann würde der ganze Ausgleichsstrom vom Haus, Straßenzug ... über die dünne Pumpenzuleitung fließen.


    Hier sind also noch ein paar Überlegungen zu tätigen. :-) Hier im Forum habe ich zu diesem Thema noch nix gefunden.


    Anregungen?




    Vielen Dank für zahlreiche Diskussionsbeiträge :-) und viele Grüße,
    Oli

Brunnen selber bauen