Posts by BUGEE


    Hast du den falschen Filter für deine Glaskugel gewählt? 8|:whistling:


    Mail an den Händler ist raus - Auch die Schweißnaht ist gerissen, ist mir eben aufgefallen.


    Gruß

    BUGEE

    Hallo zusammen,


    ich habe heute meine 108er Kiespumpe erhalten.


    Die Schrauben bzw. Muttern unten an der „Klappe“ sind nicht festgezogen.


    Diese wackeln, natürlich auch die „Dichtung“, welche damit befestigt ist.


    Das soll doch bestimmt nicht so sein, oder?


    Zumal ich glaube, dass sich die Muttern nach ein paar mal auf und ab, komplett lösen und im Bohrloch verschwinden.


    Gruß

    BUGEE

    Wurde in Nachbarforum ja schon beantwortet. Wasser folgt - von Kapillarkräften mal abgesehen - der Schwerkraft, reine Physik (dein Vater kann ja mal in seinen alten Schulbüchern nachschlagen). Also versickert es so lange bis es von einer undurchlässigen Schicht aufgehalten wird und staut sich dann nach oben. Eines wird ganz sicher nicht passieren: Dass du so eine Schicht - meist Lehm/Ton - versehentlich durchbohrst und das Wasser abläuft. Die kostet nämlich üblicherweise Blut, Schweiß und Tränen, das merkst du dann rechtzeitig ;).

    Also weiter runter bis du entweder auf so eine Schicht stösst oder die Wassersäule auch ohne Erreichen so einer Schicht bereits ausreicht. Bei der Wassersäule ist aber nicht die Rede von Zentimetern sondern von Metern, idealerweise bis mindestens 2m überhalb der Filterstrecke.

    Viel Erfolg!


    Vielen Dank!

    Genau, da wurde es bereits so beantwortet, dass ich in Ruhe schlafen und demnächst weiter am Brunnen arbeiten kann.


    Du hast nun wohl eine weitere Frage in meinem Kopf geklärt.


    Bleibt noch die letzte Frage:


    Kann ich mit einer 108er Kiespumpe auch ein 150er Rohr „ausplunschen“? (Ich habe gelesen, dass für ein 150er Rohr eine 140er Kiespumpe genommen werden soll, jedoch möchte ich eben für die Zukunft etwas flexibler sein und würde mir dann lieber eine 108er holen, um auch mit einem 125er Rohr arbeiten zu können.


    Gruß

    BUGEE

    Kaum. Du hattest von Druck gesprochen, der ist erst mal unabhängig von der Wassermenge.

    Was genau meinst du mit „Kaum“? Dass ich gut Wasser bekomme?


    Quote from kg49

    Was verstehst Du unter "mitmachen"?

    Ich meine damit die Leistung der gewählten Pumpe.



    Quote from kg49

    Der Grobsand sieht eigentlich recht gut aus.

    Ich würde erst mal weiterbohren, bis eine Lehm- oder Tonschicht kommt. Wenn es soweit ist, nochmal hier nachfragen.

    Weiterbohren oder meinst du plunschen?


    Wie gesagt, ich würde ja gerne weiter runter. Mein Vater hat mir aber jetzt in den Kopf gesetzt, dass, wenn ich weiterbohre, das Wasser komplett verschwindet. Da wollte ich eben auf Nummer sicher gehen.


    Ich habe mal zum testen ne Pumpe dran gehängt. Der Brunnen liefert wirklich gut Wasser.

    Der Wasserstand scheint stabil zu bleiben.


    Danke für die ausführliche Antwort.


    Ich weiß im Moment leider nicht, was ich machen soll.


    Ich habe ca. 60cm Wasser im Rohr (Müsste prüfen, ob ich immer genug Wasser habe).


    Soll ich weiterbohren oder es dabei belassen?


    Bzw. was mir wichtiger ist:


    Kann ich so eigentlich eine Tiefbrunnenpumpe betreiben? Also es geht mir auch um den Druck. Es ist eigentlich besser, wenn ich mehr Wasserstand über der Pumpe habe, bezüglich dem Druck, oder?


    Ok. Also bringt es dann auch nichts mehr, wenn ich es dann wieder etwas hochziehe, da das Wasser unten bereits weggeflossen ist.


    Kann ich eigentlich auch komplett im Arbeitsrohr plunschen und dann erst im Nachhinein das eigentliche Brunnenrohr reinsetzen?

    Hallo, ich hatte letztens ein Gespräch mit meinem Nachbar, der einen Rammbrunnen hat.

    Er hat diesen ca. 4,50m eingeschlagen. Funktioniert laut seiner Aussage einwandfrei und auch Wasser ist immer ausreichend da bzw. noch nie „leer“ gewesen.

    Nun meinte er, dass er das Rohr zum Testen 15-30cm tiefer eingeschlagen hat. Ergebnis war, dass kein Wasser kam.

    Daraufhin hat er die 15-30cm wieder rausgezogen und nutzt diesen seitdem ohne Probleme.

    Hier liegt der GWS bei ca. 3,10m. Somit hätte er einen Wasserstand von 1,40m.

    Meine Fragen hierzu:

    - Kann es sein, dass es wirklich „nur“ 1,40m Wasser sind?

    - Kann man einen Brunnen zu tief bohren/plunschen oder rammen?

    - Ich habe in einem anderen Forum gelesen, dass einer geschrieben hat „Der Brunnenbauer meinte, wenn wir diese Schicht durchbohren, fließt das Wasser nach unten ab“. Kann das wirklich passieren?

    Mein Stand, den ich durch das lesen aufgefasst habe ist folgender: Ab erreichen des Grundwasserspiegels weitere 2m tiefer gehen.

    Kann man das so stehen lassen?


    Ich bin mit meinem Arbeitsrohr nun bei 4m. Das Wasser steht ca. 60cm im Rohr.


    Mein Vater möchte nun die letzten Meter einen Rammfilter einrammen. Ich würde aber gerne komplett bohren/plunschen.


    Mein Vater meint nun, wenn ich zu tief bohre/plunsche, kann es sein, dass ich gar kein Wasser mehr habe, da das Wasser dann unten wegfließt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass er das nur behauptet, damit er endlich rammen kann. ^^

    TBP Oberhalb der Filterstrecke bzw. des Filters oder im Sumpfrohr platzieren.


    Den Ansaugschlauch der Schwengelpumpe nur so lang wie nötig halten, denn je mehr Wassersäule zu bewegen ist umso mehr Kraft benötigt man zum pumpen. Und die maximale Ansaughöhe von ~7 m kann/darf eh nicht überschritten werden. Verfügt die Schwengelpumpe über kein Stechventil, am Ansaugschlauch ein Fußventil (Rückschlagventil) installieren.


    Gruß


    Super. Danke.


    Die TBP also entweder oberhalb der Filterstrecke oder unterhalb der Filterstrecke (da auf den Bildern, die ich gesehen habe, das Sumpfrohr unterhalb der Filterstrecke ist) platzieren.


    Da werde ich es dann wohl oberhalb der Filterstrecke platzieren.


    Dann werde ich mal versuchen, eine Schwengelpumpe mit einem Stechventil zu kaufen.


    Ich hoffe, dass ich die 7 m nicht überschreite.


    Habe gestern mit dem bohren angefangen. Bei ca. 3,05m habe ich erst mal aufgehört, da es sehr mühsam weitergeht, bzw. kaum Fortschritt, da es in sich zusammenbricht (Nasser Sand und ca. 7cm Wasserstand).


    Ich überlege, ob ich weiterbohren soll oder doch mit einer Kiespumpe weiterarbeite.

    Genau.


    Ich habe im Moment keine Schwengelpumpe hier und kann es deshalb nicht bildlich vorstellen. Hätte ich die Gegenstände vor Ort, würde die Sache anders aussehen. Ich möchte aber sicher gehen, dass es funktioniert wie ich es mir vorstelle, bevor ich etwas bestelle und darauf sitzen bleibe.


    Da ich im WWW leider keine bildliche Darstellung gefunden habe, in der eine Schwengelpumpe und eine Tiefbrunnenpumpe installiert ist, habe ich hier die Frage gestellt. Ich verstehe aber auch nicht, warum davon kein Bild im Netz zu finden ist. Wenn ich nach zb. „Aufbau Brunnen“ suche finde ich alles. Aber nicht das, wie ich es mir vorstelle.


    Und da die einzige Schwengelpumpe die ich gesehen habe, direkt am Rohr befestigt war, konnte ich es mir eben nicht anders vorstellen.

    Die Pumpe hat unten einen Rundflansch, mit dem sie auf einem Pumpensockel, einem Pumpenhalter mit Erdanker, einem durchbohrten Kanaldeckel oder einer Abdeckplatte befestigt wird. Sie wird nicht dauerhaft nur durch das Rohr gehalten – das ist zwar die einfachste Lösung, aber auch die, bei der das Rohr und die Verbindungen ständig belastet werden.


    Alternativ gibt es Pumpen, die mit einem Winkelflansch an einer Wand oder einer Säule befestigt werden (solche Exemplare, meist Doppelkolbenpumpen, waren wohl in der damaligen DDR besonders beliebt) oder bei denen das mit herumgelegten Bändern geschieht.


    In beiden Fällen wird die Pumpe sicher befestigt, der Schlauch (oder eben das Rohr) hat mit der Befestigung nichts zu tun, sondern wird nach unten ins Loch geführt.


    Alles klar. Danke.


    Jetzt muss ich nur noch die genaue Installation der TBP und der Schwengelpumpe erfahren.


    Habe es nun so aufgenommen:


    - TBP direkt ins Rohr einlassen und mit zb einer PE Leitung nach oben. Die TBP in Höhe der Filterrohre oder komplett einlassen, bis nichts mehr geht?


    - Schwengelpumpe oberirdisch befestigen und von dort mit einem Ansaugschlauch ins Brunnenrohr rein. Wie tief das Ansaugschlauch? Nicht so tief wie die TBP, also ein paar cm höher. Und dafür brauche ich dann auch keinen Filter.

    Naja ich denke die Erde ums Loch rum. Dass da nichts zusammenbricht beim rausnehmen.

    Wenn du da unbedingt mit einer Schwengelpumpe arbeiten willst, dann kannst du (wie schon beschrieben) mit einem Saugschlauch arbeiten. Das gilt für den Fall, dass die Tiefe, aus der angesaugt werden muss, mit den Möglichkeiten einer gängigen Schwengelpumpe übereinstimmt (max. etwa 7 m Ansaughöhe).


    Wenn das Wasser deutlich tiefer steht, dann gibt es Schwengelpumpen mit abgesetztem Pumpzylinder (etwa von Nira oder Beyer), bei denen der Arbeitszylinder sich unten im Brunnen befindet. Er wird dort vom Schwengel über ein Gestänge angetrieben. Diese Pumpsysteme kosten aber richtig viereckiges Geld.

    Ok, die Ansaughöhe sollte passen.


    Ich kenne es nur so, dass die Schwengelpumpe über das Pumpenrohr befestigt ist.


    Wie wird es denn befestigt, wenn ich einen Schlauch benutze?

    Ok. Also soll ich keinen Rammfilter in das Brunnenrohr einsetzen?


    Mein Nachbar hat ein Brunnenrohr eingesetzt und in das Brunnenrohr dann den Rammfilter. So kann er, falls was ist, das ganze Gestänge rausnehmen ohne das etwas zusammenbricht, meinte er.


    Das heißt: Ich soll die TBP in das Brunnenrohr einsetzen.

    Und den Schlauch zur Schwengelpumpe ein paar cm über der TBP. Das heißt beide sind getrennte Systeme ohne eine Verbindung? Oder läuft die Schwengelpumpe dann über die TBP?


    Sorry stehe da etwas auf dem Schlauch.

    Hallo IS84,


    ich bringe doch das Pumpenrohr inklusive Rammfilter im Brunnenrohr an und schließe dann die Schwengelpumpe oben an.


    Jetzt wüsste ich halt nicht, wie ich auch eine Tiefbrunnenpumpe unterbringen könnte.


    Deshalb die Frage, wie ich das am dümmsten anstellen soll.

    Hallo zusammen,


    ich habe heute mit meinem Bohrbrunnen angefangen.


    Ich hatte mir erst überlegt, eine Schwengelpumpe anzuschließen und dann über einen doppelten Pumpenstock eine elektrische Pumpe.


    Nun überlege ich doch statt einer oberirdischen Pumpe eine Tiefbrunnenpumpe einzusetzen.


    Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich aufjedenfall eine Schwengelpumpe haben möchte?


    Ich habe mir folgendes überlegt:


    1. Einen zweiten Brunnen für die Tiefbrunnenpumpe bohren. (Welchen Abstand sollte der zweite Brunnen mindestens zum ersten haben?)


    2. In den Brunnen ein großes Brunnenrohr einzusetzen um dann die Schwengelpumpe und die Tiefbrunnenpumpe in dieser unterzubringen. (Geht das überhaupt?)


    3. In den Brunnen 2 kleinere Brunnenrohre einsetzen um dann die Schwengelpumpe und die Tiefbrunnenpumpe jeweils separat in einem eigenen Brunnenrohr einzusetzen.


    Was könnt ihr mir empfehlen? Worauf soll ich achten?


    LG

    BUGEE

Brunnen selber bauen