Posts by Kurty

    Klingt wirklich umständlich.

    Gibt offenbar keine echten „Fertiglösungen“ für den Hobbybereich.

    Die Ultraschallsensoren samt Digital Anzeige währen der Hammer, brauchen aber enormen Wandabstand - fällt aus bei DN50.

    Dann gibt es ein paar Lösungen mit led Lichtern wie von dir beschrieben. Funktioniert vermutlich gut mit 11 adrigem Telefonkabel o.ä. Aber so richtig weiß ich auch nicht...,


    Dann diese Pegelsensoren. Aus China bereits für um die 40€. Die können offensichtlich maximal 6m Wasserstand melden. Sind zwei Adern und ein Schlauch in der Leitung integriert..... Nur an was für ein Display schließe ich dann solch eine Sonde an ? Und was wird mir da dann genau angezeigt ? Sowas währe vielleicht noch interessant für mich.


    Wenn ich elektrisch nichts hin bekomme werde ich wohl mal die old scool Methode probieren und mir einen mechanischen Füllstandsanzeiger holen für Tanks bis 2,50m Wassertiefe. Da würde ich versuchen die Schnur zum Schwimmer einfach mit dünner Maurerschnur zu verlängern um den für mich entsprechenden Pegelbereich auszuloten. Mal sehen, ganz habe ich noch nicht aufgegeben.....

    Ja naja, das ja dann wieder so halb gar. Es wird schon ein wenig mehr Schwanken.

    Und wer will den maximal stand festlegen. Dann kann ich mir ja auch die manuelle Uhr für unter 10€ aufschrauben.


    Ich brauche einen Sensor der mir mehr als 2,5m anzeigt und den Wert ab GOK anzeigt. Das ganze noch Digital und per Funk. Das währe der Idealfall ^^

    Hab bei eBay gerade was nettes gefunden.


    „GOK Füllstandsanzeige“


    Natürlich sind die grundsätzlich für Tanks ausgelegt und messen einen Bereich von Max. 2,5m, sehr schade. Aber wenn ich mir da die Schnur plump verlängere müsste das doch hinhauen ?!? Gibts sogar mit 2“ Gewinde....könnte ich einfach aufschrauben.....


    Sonst noch irgendwelche Ideen ?

    Moin,


    Ich Messe seit einigen Jahren Jahren den Grundwasserstand bei mir und protokolliere diesen. Für mich irgendwie spannend.....


    Bislang lasse ich dazu immer mein Kabellichtlot runter. Klappt natürlich gut, nervt aber irgendwie.


    Nun plane ich zum Anfang dieser Saison bei mir eine Probebohrung zu machen um meine Bohrausrüstung zu überprüfen und zu warten. Hierbei würde ich die Bohrung gleich nutzen um ~12m DN 50 Brunnenrohr samt Filter zu versenken. Material ist eh über und ich würde diesen „Minibrunnen“ gerne als Messstelle nutzen.


    Jetzt kam mir die Idee dort irgendwie einen „Sensor“ o.ä. Zu verbauen, welcher mir im Idealfall auf einem kleinen Display die Höhe meines Wasserstandes (schwankt in der Saison grob zwischen 4,00m - 7,00m) anzeigt.


    Elektrisch bin ich eher nicht so fit. Einfach währe klasse. Ebenfalls währe ich nicht willig für eine solche Spielerei hunderte von Euros auszugeben.


    Google findet hierzu fast nur Messegeräte für Zisternen, Öltanks, etc. . Hatte dann was per Ultraschall gesehen, aber da darf nichts im Weg sein und bei DN50 sicherlich nicht möglich, da das Rohr zu klein und auf die Länge „krumm“.


    Gibt es da irgendwas einfaches oder bin ich völlig auf dem Holzweg ?


    Digital / Funk währe natürlich der Kracher. Analog, ähnlich einer Tankuhr am Heizöltank währe natürlich auch völlig ok, wenn einfach und günstig.....


    Vielleicht hat ja jemand eine Idee für mein Projekt.


    Mit freundlichen Grüßen


    Kurty

    Was denn das jetzt für ne Frage? Natürlich reicht das..... die werden qualitativ nicht der G...... das Wasser reichen können, logisch.


    Ich habe jetzt bereits ca. 12 - 15 IBOs eingebaut und hatte bislang keinen einzigen Ausfall. Und wenn vielleicht eine nach acht Jahren oder wann auch immer hin ist, Steck ich halt ne neue ins Loch. Man liest schließlich auch immer mehr über Ausfälle und Defekte bei G..... Das dort auch nicht mehr so, das die 20 Jahre problemlos halten.....

    Zum einen aus der Kennlinie.....


    Zum anderen ist das eine halt der Porsche Cayenne und das andere der Renault Twingo. Wobei ich immer nur sagen kann, dass ich mit den IBO Pumpen sehr zufrieden bin.

    Guten Morgen,


    Oh ha, was für ein Käse ! Wenn man sich mit dieser Problematik im Bereich der Gartenbewässerung rumärgert ist es ja nervig genug aber als Haupt Wasserversorgung.....


    Ich bin kein gelernter Brunnenbaumeister, bohre aber sehr mehreren Jahren erfolgreich Brunnen für die Gartenbewässerung. Daher hier nur mal ein paar erste Gedankenansätze die MIR beim lesen des Textes sofort ins Auge fallen.


    - Als Grundsatz gilt, das eine Pumpe nie nie einfach niemals im Filterbereich hängen darf. Hierzu einfach mal im Forum einlesen warum und weshalb !


    - ein hängen der Pumpe überhalb des Filters verbessert die Situation, wird aber nicht die Lösung des Problems sein.


    - die gewählte Filterschlitzung von 0,75 ist offensichtlich viel zu groß gewählt ! Genau hier liegt euer Problem. Dieser „Filter“ filtert halt nichts und lässt den ganzen Sand mit hoch. Eindeutiger einbaufehler. Gerade bei dieser geradezu monströsen Filterstrecke hätte man sicherheitshalber 0,3 verwenden können/dürfen/müssen.


    Ein DN 80 Brunnenrohr ist auch sehr unüblich. Professionell wird 115 verwendet um jegliche 4“ Pumpen verwenden zu können.


    Alles in allem möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und niemandem angreifen. Aus der Ferne betrachtet lässt es sich schließlich immer leicht behaupten „alle anderen sind schuld“. Aber auf mich wirkt da so rein gar nichts professionell.


    Zudem überkommt mich bei der Tiefe, den genannten Pumpen und der Arbeit das ungute Gefühl, dass ihr für diesen Sch... bereits sehr viel Geld ausgegeben habt.

    Ja, das wird alles nicht ganz billig.


    Vielleicht kaufst du dir erstmal einen 10m Erdbohrer 160mm und bohrst mal ein Probeloch. Dann siehst du sehr schnell woran du bist. Dauert nicht lange, kostet nicht die Welt und im Idealfall siehst du gleich auf welcher Höhe das Wasser steht.


    Und solltest du dabei schon feststellen, dass es nicht funktioniert, war der Aufwand und die Kosten überschaubar.


    So würde ich mal starten.


    Das Bohrgestänge kannst du später auch für nen Kleineren Bohrer ggf im Rohr nutzen und am Ende alles wieder verkaufen. Leihen ist immer Käse.

    Moin,

    Alles nettesten, bringt aber überhaupt nichts, bzw hat nichts mit dem Problem zu tun. Ist ne Saugpumpe, also technisch maximal eine Tiefe von 8m möglich. Vermutlich weniger.....

    An der Saugleitung ist doch extra ein T-Stück mit Kugelhahn. Da eine Schnur samt Gewicht runterlassen dann hast du die tiefe. Aber was soll es bringen? Es dringt Sand ein. Dies kann nur passieren wenn der Filter oder das Rohr gebrochen / durchgegammelt oder sonst was ist.....

    Die Steigleitung im Keller zu ziehen und dort neu zu bohren - nahezu unmöglich, bzw ein immenser Aufwand.

    Ich würde im Aussenbereich in der Nähe einen neuen Brunnen bohren, einen vernünftigen Durchbruch / Bohrung durch die Mauer mit entsprechender Abdichtung und das bestehende System an den neue. Brunnen anbinden. Währe erstmal der geringste Aufwand und bis zur Fertigstellung kann wenigstens der alte Brunnen notdürftig betrieben werden.....,

Brunnen selber bauen