• Hallo,


    mal ne frage habe die SF auch schon bemüht aber noch nichts gefunden. Wollte mal wissen ob es hier einen Bereich gibt in dem die User Bilder von ihren Bohrern rein stellen und dazu schreiben durch welche Erdschichten damit gebohrt wurden und mit welchem Erfolg. Ich habe mich in den verschiedensten bereichen im www über die Formen informirt aber nirgends eine Zusammenfassung gefunden in der die verschiedenen Bohrertypen und ihre Einsatzgebiete aufgeführt sind. Ist wahrscheinlich für die meisten uninteressant aber wen man vor einem ganz speziellen Problem steht z.B. ein Stein im Loch, eine extrem Harte Schicht oder so dann freut man sich wen es so eine Bild Galerie gibt in der man sich Ideen holen kann.


    Gruß BN

  • Soweit jemand seine Bohrer ab gelichtet hat und sie hier im Forum sind dann findest du die Bilder in der jeweils im Profil, oder in einzelnen Beiträgen.
    Viele sind selbst gebaut, je nach den einzelnen Anforderungen und Erfahrungen der Brunnenbauer.
    Jeder hat auch so seine speziellen Eigenbauten die er nicht gerne der Öffentlichkeit zugänglich macht. Das ist so wie bei "Betriebsgeheimnissen".

  • Habe mir meine Bohrer auch alle selber angefertigt und während den Bohrarbeiten weiter entwickelt. Ist ja auch eine freiwillige Sache und wer es nicht kommerziell betreibt sondern nur als Hobby der teilt seine Erfahrungen sicher gerne mit.


    Gruß BN

  • So schnell wollen wir nichts löschen.
    In Jedem Beitrag steckt was das vielleicht Verwendung findet.


    Zu meinen Bohrer.
    Habe Schneckenbohrer von 80 mm bis 230 mm.
    Verschiedene im gleichen Durchmesser nur mal mit Aufkantung, oder auch mit Rücklaufsperre, oder mit 2 Wendel.
    Die Bohrer sind alle einen Meter lang, die Schnecke ist immer zwichen 50 und 80 cm. Wegen der Bohrlochführung damit es senkrecht Abwärts geht.
    Das ist hier bei mir möglich weil ich nur mit Sand und Kies zu tun habe, zu 90%. Muss ich mit Lehm, oder Merkel kämpfen dann geht es nicht mit vollem Bohrer, da kann man froh sein wenn eine Windung voll zu ziehen ist. Wichtig ist hier auch darauf zu achten das der Bohrer unten ein Loch hat, 8 - 10 mm, dann hat man es leichter wenn man im nassen Lehm arbeitet weil sich der Sog nicht so bemerkbar macht.
    Zudem habe ich noch 2 verschieden dicke "Wuhlmäuse"
    Das sind Stahlscheiben von 10 cm und 15 cm Durchmesser, 10 mm dick.
    An deren Unterseite sind 4 Stahlstifte befestigt die 50 mm lang sind und deren Spitzen um 30° abgebogen sind. Mit der Wuhlmaus machen wir hier den Boden locker. Als Beispiel für das Aussehen kann man die Gartenkralle nehmen. ( Fotos kann ich momentan keine machen )
    Es gibt wohl noch andere Versuchsaufbauten die allerdings nichts, oder nicht viel gebracht haben. Außer Zeitverschwendung und Materialverbrauch.
    Vielleicht hilft es dir weiter.

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