1. Forum
  2. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  3. Articles
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Lexicon
    1. Last Changes
  6. Dashboard
  • Login
  • Register
  • Search
This Thread
  • Everywhere
  • This Thread
  • This Forum
  • Articles
  • Forum
  • Gallery
  • Pages
  • Brunnenbau Lexikon
  • More Options
  1. Brunnenbau-Forum
  2. Brunnenbau
  3. Brunnenbau Bohrbrunnen

Brunnenbohrung ausreichend?

  • orkney
  • October 22, 2019 at 9:00 PM
  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 22, 2019 at 9:00 PM
    • #1

    Hallo zusammen,

    wie man wahrscheinlich sieht, bin ich neu hier ;-). -- Bei mir wurde heute ein Brunnen gebohrt. Gebohrt wurde 15,5 m, weiter ging's nicht. Das Brunnenrohr wurde mit 3 m Filterrohr gesetzt. Der Wasserspiegel soll bei 10 m liegen - ich komme beim Nachmessen mit Haushaltsmitteln auf 11 m. Nun schwirren mir einige Fragen im Kopf herum, die ich Euch Fachleuten stellen möchte:

    1) Wie kann ich pragmatisch - aber verlässlich - messen, wo der Wasserspiegel wirklich ist? Ich hatte eine Schnur mit Lot in den Brunnen gelassen und alle 0,5 m Schwammstücke in die Schnur geknotet. Bei "nur Schnur" war irgendwie die ganze Schnur feucht.

    2) Wieviel Meter sollten zwischen Brunnenende und Wasserspiegel sein bzw. reichen die von mir ermittelten 4,5 m?

    3) Mit Frage 2 hängt auch diese zusammen: Passt 3 m Filterrohr zu den von mir ermittelten 4,5 m bzw. den - vielleicht doch 5,5 m? Ich habe mal was davon gehört, dass der Wasserspiegel um X höher sein muss als das Filterstreckenende.

    Falls das wichtig ist - wenn es nicht sowieso bei der Tiefe klar ist: In den Brunne soll eien Tiefbrunnenpumpe.

    Nun hoffe ich auf Eure Rückmeldungen. Danke im Voraus.

  • Brunnen reinigen
  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 23, 2019 at 4:30 PM
    • #2
    Quote from orkney

    Wie kann ich pragmatisch - aber verlässlich - messen

    Mit einer Schnur, komfortabler mit einer Messrolle, und einem Gewicht. Wenn Du nicht neben der Autobahn wohnst, hörst Du das Gewicht ins Wasser plumpsen. Mit etwas Gefühl in den Fingern merkst Du auch die Gewichtsabnahme durch den Auftrieb. Dazu sollte das Gewicht vom Volumen her nicht allzu klein sein. Ich nehme ein 500gr. Bleigewicht.

    Quote from orkney

    bzw. reichen die von mir ermittelten 4,5 m?

    Nein, sehr knapp. Wurde ein Sumpfrohr gesetzt?

    Quote from orkney

    Passt 3 m Filterrohr zu den von mir ermittelten 4,5 m bzw. den - vielleicht doch 5,5 m?

    Wurde das Brunnenrohr unten mit einem Schraubverschluss oder mit Ton verschlossen? Schön wäre ein Brunnenausbauplan, um all Deine Fragen beantworten zu können.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 23, 2019 at 7:22 PM
    • #3

    Hallo kg49 !

    Danke für Deine schnelle Rückmeldung. Was das Messen angeht wurden unsere Gedanken heute wohl übertragen ;-). Ich habe mir ein langes Rollmaßband besorgt und vorhin die von Dir beschriebene Messung durchgeführt. Danach muss ich die Meßergebnisse von gestern sogar noch korrigieren: Die Bohrtiefe liegt bei 15,2 m und der Wasserspiegel bei 11,45. Das macht eine Differenz von 3,75 m.

    Bei der Frage nach Filterende und Wasserspiegel hatte - meine ich - einen Denkfehler. Mir ist nun klar, dass die Pumpe ja gar nicht in der Filterstrecke hängen soll. Heißt, dass sie erst in einen Höhe > 3,0 m hängen soll. Bleiben nur < 0,75 m Wasserstand.....

    Zu Deinen Fragen:

    • Einen Brunnenausbauplan habe ich nicht bekommen.
    • Ein Sumpfrohr wurde nicht gesetzt.
    • Das Brunnenrohr wurde nicht mit Ton verschlossen. Es war ein Kunststoffdeckel, der aber meiner Einschätzung nach nicht verschraubt wurde. Ich meine ich hätte Klebeband auf dem Rasen liegen sehen.

    Helfen meine Informationen? Ich für meinen Teil habe wohl "ein Ei im Nest".....

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 23, 2019 at 7:48 PM
    • #4
    Quote from orkney

    Mir ist nun klar, dass die Pumpe ja gar nicht in der Filterstrecke hängen soll.

    Richtig. Du hast ein Problem.

    Um zu retten, was evtl. noch gerettet werden kann, gib mal den Durchmesser Deines Brunnenrohres an sowie das Material (blaues Rohr, braunes Rohr, graues Rohr).

    Weisst Du zufälligerweise die Grösse der Filterschlitze?

    Welches Bohrgut wurde gefördert?

    Feinsand, Grobsand, Kies?

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 23, 2019 at 7:57 PM
    • #5
    Quote from kg49

    Richtig. Du hast ein Problem.

    Um zu retten, was evtl. noch gerettet werden kann, gib mal den Durchmesser Deines Brunnenrohres an sowie das Material (blaues Rohr, braunes Rohr, graues Rohr).

    Weisst Du zufälligerweise die Grösse der Filterschlitze?

    Welches Bohrgut wurde gefördert?

    Feinsand, Grobsand, Kies?

    Gruss

    kg49

    Display More

    Das Rohr hat einen Durchmesser von 115 mm - blaues Rohr. Die Größe der Filterschlitze kenne ich leider nicht. Gefördert wurde Grobsand und Kies. Wir liegen in einem alten Rheinarm.

    Danke + Gruß

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 23, 2019 at 9:25 PM
    • #6
    Quote from orkney

    Gefördert wurde Grobsand und Kies.

    Das ist schon mal gut.

    Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als die Pumpe mit der Ansaugöffnung in die Filterstrecke zu hängen.

    Alternativ dazu könntest Du eine Pumpe wählen, die oben ansaugt. Dieser Pumpentyp hat aber nur eine eingeschränkte Leistung, bei Grundwasserschwankungen (die am Rhein ja nicht so selten sind) dürfte ein Standort knapp oberhalb der Filterstrecke auch nicht reichen.

    Um etwas mehr zur Pumpe, ihren Standort etc. sagen zu können, benötige ich den gewünschten Arbeitspunkt der Pumpe. Rechne den mal aus und poste ihn hier.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 23, 2019 at 10:42 PM
    • #7
    Quote from kg49

    Um etwas mehr zur Pumpe, ihren Standort etc. sagen zu können, benötige ich den gewünschten Arbeitspunkt der Pumpe. Rechne den mal aus und poste ihn hier.

    Jetzt hast Du mich erwischt. Ich bin nicht nur im Forum "Anfänger" sondern auch nichts ahnender Laie. Was genau meinst Du bzw. was soll ich wie rechnen? :/

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 24, 2019 at 1:15 AM
    • #8

    Mach einfach das, was in folgendem Artikel steht. Er handelt zwar von der Pumpenauswahl, beschreibt aber auch, und das ist hier wichtig, wieviel der Brunnen liefern muss:

    Pumpenstärke

    Wählt man ohne nähere Kenntnisse oder mit einer schlechten Beratung eine Pumpe aus, so gibt es für deren Stärke drei Möglichkeiten:

    Zu stark,

    zu schwach,

    zufällig genau richtig.

    Um dem Zufall auf die Sprünge zu helfen und um eine optimale Auswahl treffen zu können, muss man zwei Werte bestimmen:

    1. Die maximale Wassermenge, die die Pumpe pro Zeiteinheit liefern soll

    2. Den erforderlichen Wasserdruck, der am Pumpenausgang bei der unter (1.) bestimmten Wassermenge anliegen muss.

    Am einfachsten ist dabei die Bestimmung der Wassermenge.

    Jeder renommierte Sprinklerhersteller gibt den Druck und die Wassermenge an, die für die Beregnung einer Fläche erforderlich ist. Bei unbekannten Verbrauchern kann man die Wassermenge mit Hilfe des Hausnetzes und einem Durchflussmesser (Wasseruhr) bestimmen oder auf Erfahrungswerte zurückgreifen (Eimerfüllmethode). Allerdings ist die Anschaffung einer Wasseruhr sowieso auch für später sehr nützlich.

    Unter Beachtung des Gleichzeitigkeitsfaktors erhält man nun eine bestimmte Wassermenge, z.B. 1800 L/h bzw. 1,8 m³/h.

    Die Bestimmung des erforderlichen Pumpendrucks ist etwas aufwändiger. Hier müssen drei verschiedene Faktoren berücksichtigt werden:

    1. Druckverluste durch Höhenunterschiede

    2. Druckverluste durch Wasserströmung

    3. Betriebsdruck des Gerätes

    Die Druckverluste durch Höhenunterschiede bestimmt man durch den Höhenunterschied zwischen Grundwasserspiegel und dem höchsten Wasserentnahmepunkt (Die Tiefe, in der eine Tiefbrunnenpumpe hängt, spielt keine Rolle!).

    Beispiel: Grundwasserspiegel im Betrieb bei – 8m, höchster Entnahmepunkt + 13m, bezogen auf die Höhe des Brunnenkopfes bzw. dem Standort einer Saugpumpe. Daraus ergibt sich ein Höhenunterschied von 21m, was einem Druckverlust von 2,1 Bar entspricht.

    Druckverluste durch Wasserströmung bestimmen sich aus dem Querschnitt und Länge des Steig- (Ansaug-) rohres der Pumpe sowie aus Querschnitt und Länge der Verteilerleitungen.

    Die Berechnung ist so komplex, dass man diese nicht selbst durchführt, sondern auf Tabellen oder Berechnungprogramme zurückgreift. Z.B. http://www.druckverlust.de/onlinerechner .

    Hierbei muss nur beachtet werden, dass grundsätzlich der Innendurchmesser des Rohres eingegeben werden muss. Gerade bei PE Rohren führt das immer wieder zu Missverständnissen. PE 40 hat halt 32mm Innendurchmesser.

    Hat man Leitungen mit verschiedenen Durchmessern, so müssen diese einzeln berechnet und die Einzeldruckverluste am Schluss addiert werden.

    Zu den Druckverlusten der Leitungen kommen dann noch Druckverluste von Rückflussventilen, Wasseruhr, Filter, Presscontrol, Schieber, Hähne etc. hinzu. Hier kommt es auf Anzahl und Querschnitt an. Meistens kommt man mit einer Pauschalannahme von 0,5 – 1,5 Bar aus.

    Der Betriebsdruck des Gerätes (Sprenger etc.) steht im Datenblatt oder kann beim Hersteller angefragt werden.

    Diese Drücke von der Höhendifferenz, dem Strömungswiderstand und dem Betriebsdruck des angeschlossenen Gerätes werden addiert, z. B. erhält man 5,7 Bar.

    Kürzt man

    den Druck der Höhendifferenz mit PH

    den Druck des Strömungswiderstandes mit PS

    den Betriebsdruck eines Gerätes mit PB

    und den Druck des Arbeitspunktes mit PA

    ab, so gilt folgender einfacher Zusammenhang:

    PH + Ps + PB = PA

    Mit der im Beispiel angenommenen max. erforderlichen Wassermenge von 1,8m³/h erhält man jetzt den Arbeitspunkt der gesuchten Pumpe: 5,7 Bar / 1800L.

    Für diesen berechneten Arbeitspunkt ist jede Pumpe geeignet, deren Pumpenkennlinie genau durch diesen Punkt läuft.

    Man muss also bei Pumpen, die man aussuchen oder vergleichen will, die Pumpenkennlinien anschauen, ob sie (in etwa) durch diesen Punkt laufen.

    Oft geben Pumpenhersteller bei ihren Pumpenkennlinien einen Bereich an, in dem die Pumpe einen guten Wirkungsgrad hat. Dieser Bereich wird häufig durch zwei senkrechte Striche in der Pumpenkennlinie gekennzeichnet. Man sollte Pumpen bevorzugen, bei denen der berechnete Arbeitspunkt innerhalb dieses Bereiches liegt.

    Zuletzt darf man nicht vergessen sicherzustellen, dass der Brunnen überhaupt in der Lage ist, die berechnete Wassermenge zu liefern.

    Tja, und darum geht es.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 24, 2019 at 10:00 AM
    • #9
    Quote from kg49

    wieviel der Brunnen liefern muss:

    Guten Morgen!

    Die Angaben hat mir ein Bewässerungsplaner genannt: "lediglich 0,7 m³/h bei 3,5 bar Fliessdruck am Brunnenkopf werden benötigt". Das müsste dann das sein, was Du meinst.

    Gruß

    orkney

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 24, 2019 at 11:41 AM
    • #10

    Ist das Dein Ernst? Damit könntest Du zwar einen Tropfschlauch versorgen, aber nie den Rasen sprengen.

    Für das Ausgangsproblem der Pumpenpositionierung wäre das natürlich positiv.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 24, 2019 at 1:14 PM
    • #11
    Quote from kg49

    Ist das Dein Ernst?

    Sorry, ich hätte direkt dazu schreiben sollen, dass wir unsere Beete und Hecken bewässern wollen (plus zwei Wasserhähne) und den Rasen explizit rauslassen. Im Moment gibt es auch keine Pläne, das später mal zu erweitern, aber da weiß man natürlich nie... Sehe ich aber im Moment nicht.

    Ich habe aber auf jeden Fall beim Brunnenbohrer schon Mal platziert, dass die hergestellten Gegebenheiten aus unserer Sicht nicht ausreichend sind, um einen langfristig ergiebigen Brunnen zu haben.

    Gruß

    orkney

    Edited once, last by orkney (October 24, 2019 at 1:54 PM).

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 24, 2019 at 3:47 PM
    • #12

    Naja, ändern kann der Brunnenbauer nichts mehr. Er hätte halt mindestens 2m tiefer bohren müssen oder nur 2m Filterrohr verbauen, was bei Grobsand und Kies vollkommen ausgereicht hätte. Für Deinen geringen Verbrauch hätte sogar 1m Filterrohr gereicht.

    Da sich das nicht mehr ändern lässt, musst Du das Beste daraus machen.

    Du hast zwei Möglichkeiten:

    1. Die Pumpe in den Filterabschnitt hängen. Bei sorgfältiger Dimensionierung der Filterschlitze könnte das ohne zusätzliche Sandförderung gutgehen. Problematisch kann dabei die verstärkte Strömung durch die Filterschlitze im Bereich der Pumpenöffnung sein, was bei ungünstigen Wasserbedingungen zu Verockerungen führen kann.

    2. Du kannst für die Pumpe eine Art Kühlmantel bauen (lassen). Aussendurchmesser ca. 105-110mm. Die Wassereintrittsgeschwindigkeit in den Kühlmantel dürfte so gering sein, dass die Pumpe bedenkenlos in der Filterstrecke hängen kann.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 24, 2019 at 5:14 PM
    • #13

    2m tiefer wäre auch das gewesen, was anvisiert war 16-18m stand im Angebot und Bohrauftrag. Zusätzlich zur Thematik mit dem Hängen der Pumpe in die Filterstrecke fehlen mir halt auch 2m an zur Verfügung stehendem Wasser, was für mich das Risiko eines früheren Trockenlaufens des Brunnens bedeutet. Ich zahle jetzt zwar 2m weniger, aber das wäre es mir alle male wert gewesen. Ich müsste jetzt ja auch eine nicht ordnungsgemäß durchgeführte Leistung bezahlen.

    Ich warte jetzt mal ab, wie er reagiert. Er soll ja eigentlich auch die Pumpe installieren. Mit meinem Kenntnisstand zu dem ganzen Thema war mir "alles aus einer Hand" lieber. Dann kann es nachher nicht einer auf den anderen schieben. Letztendlich könnte er doch das Brunnenrohr nochmal rausholen und - mit anderem Gerät - nochmal bohren, oder?

    Gruß

    orkney

  • kg49
    Enlightened
    Reactions Received
    385
    Posts
    9,117
    Einträge
    11
    • October 24, 2019 at 6:37 PM
    • #14
    Quote from orkney

    Letztendlich könnte er doch das Brunnenrohr nochmal rausholen und - mit anderem Gerät - nochmal bohren, oder?

    Er kann es probieren, wenn er das erforderliche Gerät hat. Das Rausziehen kann aber auch schiefgehen, indem eine Schraubverbindung reisst.

    Wurde TNA Rohr verbaut?

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • orkney
    Benutzer
    Posts
    39
    • October 24, 2019 at 7:26 PM
    • #15
    Quote from kg49

    Wurde TNA Rohr verbaut

    Wenn ich richtig gegoogelt habe, nicht. Das Stück, das im Moment noch rausschaut (Innengewinde) hat eine Rohraufweitung.

Brunnen selber bauen

Registration

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!

Register Yourself

Newest Members

  1. klara21

    September 4, 2026 at 10:23 AM
  2. LukasHoffmann

    September 4, 2026 at 7:33 AM
  3. Ottoohnet

    September 2, 2026 at 9:16 PM
  4. BrentWilson

    September 2, 2026 at 5:52 AM
  5. shine221

    September 1, 2026 at 11:41 PM

Latest Posts

  1. Druckschalter - System scheint Druck nicht zu halten

    ynnus
    September 5, 2026 at 1:19 AM
  2. Gartenbrunnen Rohr 32 mm

    ynnus
    September 5, 2026 at 1:07 AM
  3. Bohrbrunnen. Mit KG-Arbeitsrohr bis in die Wasserführende Schicht

    DannyB
    September 4, 2026 at 10:35 AM
  4. Schachtbrunnen mit Bohrloch

    ynnus
    September 3, 2026 at 1:30 AM
  5. Welcher Windkessel

    PeterB
    September 1, 2026 at 3:55 PM
  6. Brunnen bohren für Dummies

    Schlogger
    September 1, 2026 at 5:57 AM
  7. Rohre bei Schlagbrunnen verschweißen möglich?

    Heimbrunnenbauer
    August 30, 2026 at 12:43 PM

Brunnen bohren - Das Handbuch

E Book für den Brunnenbau selbst bauer Anleitung für Bohrbrunnen mit Bildern überarbeitete Auflage 2020

Brunnenwasser testen

Brunnenwassertest Komplett von Checknatura prüft Ihr Wasser zuverlässig im Labor auf:

  • Bakterien & Keime (E. coli, Coliforme, Enterokokken etc.)
  • Nitrat & Nitrit
  • Schwermetalle & Schadstoffe (Eisen, Mangan u. v. m.)
  • Wichtige chemische Werte (pH, Härte, Leitfähigkeit etc.)

Einfach Probe entnehmen → einsenden → ausführlichen Bericht

Brunnenwassertest Komplett

Tags

  • absägen
  • abtrennen
  • altes
  • ansaugleitung
  • anschluss
  • bauen
  • Berge
  • Bierkühler
  • bohren
  • bohrgerät
  • brunnen
  • brunnenbohrgerät
  • brunnenstube
  • doppelter
  • doppelter Pumpenstock
  • druckschalter
  • eigener gartenbrunnen
  • elektropumpe
  • erdkühler
  • fehlt
  • feinsand
  • fundament
  • geka
  • gewinde
  • Guss
  • hanf
  • holz
  • Holzbrunnen
  • Holzrohr
  • Hopfenhöhle
  • kies
  • kiespumpe
  • Mein Schachtbrunnen
  • Mittelsand
  • Montage
  • montieren
  • neu
  • Pumpenstock
  • pumpenständer
  • rammbrunnen
  • rohr
  • sand
  • saugleitung
  • saugschlauch
  • schachtbrunnen
  • schwengelpumpe
  • selber
  • steinfänger
  • typ75
  • Wasserspeier
  1. Privacy Policy
  2. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™