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  1. Brunnenbau-Forum
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Sanierung/Umbau von Schachtbrunnen

  • DaMaxl
  • January 21, 2024 at 9:42 PM
  • DaMaxl
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    • January 21, 2024 at 9:42 PM
    • #1

    Servus Gemeinde

    Wir haben einen Schachtbrunnen mit 1 Meter Durchmesser und 8 Meter Tiefe. Das ist unsere einzige Wasserversorgung und wir haben nach Niederschlägen immerwieder braunes dreckiges Wasser. Der Brunnen hat im Sommer immer so ca. 2 Meter Wasserstand. Zuletzt war er aber fast komplett gefüllt und das Wasser war eine Katastrophe. Ich habs mehrmals bis auf 2 Meter abgepumpt und jetzt regeneriert sich das Ganze etwas. Er füllt sich derzeit auf ca. 3,5 Meter Wasserstand auf.

    Meine Vermutung ist, dass bei Niederschlag sehr viel Oberflächenwasser durch die Ziegeltrockenmauer, welche die Brunnenwnd bildet, eingeschwämmt wird. Sicher passiert das in den oberen Metern.

    Die Idee eines ansässigen Brunnenbauers: Brunnenboden entschlammen, 250-er Filterr- und Brunnenrohr runter, den Schacht bis auf drei Meter mit Filterkies aufschütten, mit 50 cm Tonpellets abdichten, den restlichen Schacht verfüllen und oben eine Bodenplatte betonieren wo der Brunnenkopf rausschaut.

    Kann dazu jemand was sagen, ob das funktionieren kann? Für uns wäre das so wichtig endlich sauberes Wasser zu haben, weil wir weit vom Fernwasser entfernt sind.


    Grüße und danke


    Max

  • Brunnen reinigen
  • kg49
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    • January 22, 2024 at 12:48 PM
    • #2
    Quote from DaMaxl

    Kann dazu jemand was sagen, ob das funktionieren kann?

    Wahrscheinlich nicht.

    Ein Bohrbrunnen (Brunnenrohr) benötigt ausreichend Wasserzufluss, um eine Pumpe betreiben zu können.

    Ein Schachtbrunnen ist normalerweise für einen geringen Wasserzufluss ausgelegt, der im Brunnen gespeichert wird und den Betrieb einer Pumpe gestattet.

    Ob der Wasserzufluss im Sommer für ein Brunnenrohr ausreicht, müsst ihr selbst beurteilen, von hier aus ist dies nicht möglich.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Heimbrunnenbauer
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    • January 22, 2024 at 8:09 PM
    • #3

    Hallo DaMaxl ,

    da du deinen Brunnen schon mehrmals zum Regenerieren abgepumpt hast hoffe ich dass du danach auch die Zeit gemessen hast bis sich der Wasserstand im Brunnen ausgeglichen hast.

    Wenn nicht empfehle ich dir den Brunnen komplett leer zu pumpen und dann die Zeit zu messen bis daNiveau ausgeglichen ist.

    Auch Zwischenstände ( z.B. alle 50cm ) mit Zeiterfassung wären sinnvoll

    Anhand dieser Messungen kannst du dir ausrechnen welche Wassermenge du aus dem Brunnen jetzt fördern kannst.

    Auch solltest du bedenken dass dein Brunnen jetzt auf Grund seines Volumens einen gewissen Wasservorrat hat den du durch das Verfüllen drastisch verringerst.

    Nach dem Verfüllen steht dir im Prinzip dann nur noch das direkt zulaufende Wasser zur Verfügung

    Gruß Jörg

  • DaMaxl
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    • January 22, 2024 at 10:04 PM
    • #4

    Danke erstmal für die Antworten.

    Ich habe den Zulauf schon mal etwas gemessen nachdem ich auf 2 Meter abgepumpt habe. der erste halbe Meter kam rechnerisch mit gut 2L/min. Dann wurde der Zulauf langsamer mit ca. 1 1L/min.

    Auf jeden Fall werde ich keinen Schnellschuss machen. Ich glaube, dass es vernünftig ist über den Sommer 3 bis 4 mal komplett auszupumpen und dann zu sehen wie weit er sich auffüllt und wie schnell. Am besten, wenn es paar Tage vorher nicht geregnet hat. Sonst füllt ja das Oberflächenwasser wieder mit.

    Wenn überhaupt, würde ich es mich nur mit einem Brunnenrohr DN400 wagen. Da wären bei 2 Meter Wasserstand auf 50 cm Absaughöhe 188 Liter zur Verfügung. Wenn der Kies drumherum 1 Kubikmeter) 30% Wasser aufnehmen würde, dann stünden daraus auch noch 300 Liter zur Verfügung.

    Gibts da irgendwo eine Info, wieviel Wasser der Filterkies/Kubikmeter aufnehmen kann?

    Nach der Pumpe habe ich einen 300 Liter Drucktank, der auch noch eine Kapazität darstellt.

    Wie schon geschrieben wurde werde ich über den Sommer mehrere Messungen machen was den Nachlauf betrifft.

    Sollte jemanden noch eine Alternative einfallen, wie ich den unteren Teil des Brunnens gegen das Oberflächenwasser abschotten kann bitte mitteilen.

    Es bleibt spannend

  • Heimbrunnenbauer
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    • January 23, 2024 at 8:21 PM
    • #5

    Hallo DaMaxl ,

    soweit mir bekannt ist läuft bei einem Schachtbrunnen das Wasser von unten in den Brunnen.

    Auf YouTube gibt es ein hervorragendes Video wie soetwas früher gebaut wurde

    External Content youtu.be
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    ( Da war was schief gelaufen =O )

    Das heist für mich dass du deinen Brunnen mal komplett leer pumpen solltes um zu kontrollieren wo bzw. in welcher Höhe/Tiefe überhaubt das Wasser in den Brunnen eintritt.

    Sollte es nicht dort eintreten wo es vorgesehen ist dann kann man den Brunnenschacht mit entsprechenden Anstrichen/Beschichtungen gegen eindringen von Fremdwasser abdichten.

    Ist zwar aufwendig und in der Handhabung nicht so einfach aber wenn man auf den Brunnen angewiesen ist sollte man so etwas schon

    Gruß Jörg

    Edited once, last by Heimbrunnenbauer (January 23, 2024 at 8:32 PM).

  • homomoe
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    • October 31, 2024 at 5:01 PM
    • #6

    Servus Max,

    ich habe für nächstes Jahr exakt dasselbe geplant wie du.

    Möchte hierfür ein DN600er Brunnen. und Filterrohr benutzen.

    Zu finden sind solche Produkte bei dieser Firma: Layout 1

    Indische Firma mit Händler "HydroPipe" in Grödig und Puch.


    WIe bist du bisher voran gekommen. Hast du dein Projekt wie beschrieben durchgezogen?

    Ich denke wir freuen uns und lernen alle wenn du berichtest.


    Vielen Dank Dir vorab!

  • DaMaxl
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    • December 19, 2024 at 4:24 PM
    • #7

    Hallo Zusammen


    Zuerst mal Danke für das Interesse und die bisherigen Rückmeldungen.

    homomoe : Das mit dem DN600 Rohr klingt interessant. Hast Du da schon Kontakt aufgenommen? Mein Plan war ja bisher ein DN400 einzusetzen. Aber wenns ein 600-er gibt wird das Risiko geringer, dass zu wenig Wasser unten steht.

    Hier ein kurzer Überblick, was sich bisher bei mir getan hat:

    Anfang des Jahres habe ich eine 3-stufige Filteranlage (20µm, Aktivkohle, 5m) eingebaut. Im Anschluss daran eine UV-Desinfektionsanlage. Dann war erst ,mal Ruhe mit dreckigem Wasser in den Leitungen. Jetzt habe ich über das Jahr beobachtet wie weit sich der Brunnen füllt. Fazit: Er füllt sich immer auf ca 3 Meter auf.

    Vorletzte Woche hat es jedoch wiedermal sehr lange geregnet und es kam wieder braunes Wasser aus den Leitungen. Man sieht es sofort in der Toilette. Kann sein, dass ich mit dem Tausch der Filtereinsätze zu lange gewartet habe. Die Ersten habe ich nach 4 Monaten getauscht. Die letzten waren 7 Monate drin. Jetzt ist das Wasser wieder klar. Eine Laboranalyse habe ich bisher noch nicht machen lassen.


    Gestern habe ich den Brunnen mal bis auf einen halben Meter ausgepumpt und deutlich die Stelle erkannt, wo das Wasser eintritt. Eine grobe Messung ergab eine Eilaufgeschwindigkeit von ca. 5 Liter/Min.

    Was ist als Nächstes geplant?

    Ich werde, wenn ich eine entsprechende Pumpe auftreibe; den Brunnen bis zum Boden abpumpen und den Schlamm rausschaufeln. Zugleich sehe ich mir dann die Ganze Situation von unten an um zu entscheiden wie es weitergeht.

    Ich habe die Hoffnung, dass bei ausreichendem Nachlauf die Lösung mit einem 400-er Rohr schon klappen würde. So würde ich Das Filter- und Brunnenrohr bis zum Boden runter lassen und daneben 3 Meter (wie der permanente Wasserstand) hoch mit groben Kies verfüllen. Dann eine 50 cm Lehmschicht und dann auffüllen bis 50 cm unter den Brunnenkopf. Wenn ich meine Tauchpumpe 50 cm über dem Brunnenboden ansaugen lasse habe ich, bei 3 Meter Wasserstand, noch 2,50 Meter Wasser über der Ansaugstelle. Dies entspricht gut 300 Litern. Der Kies, der bis auf 3 Meter aufgeschüttet wird ergibt ca. 1,2 Kubikmeter. Ich werde eine 30 Literwanne mit Kies befüllen und sehen, wieviel Wasser dieser noch aufnehmen kann. Das Wasser aus dem Kies sollte doch relativ schnell in das Filterrohr einfließen können, weil es sich ja aus dem Kies leicht raus kann. So meine Überlegung....

    Bin für weitere Gedanken immer offen.....


    Ich wünsche allen Frohe Weihnachten und besinnliche Tage


    Max

  • Heimbrunnenbauer
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    • December 20, 2024 at 12:21 AM
    • #8
    Quote from DaMaxl

    Gestern habe ich den Brunnen mal bis auf einen halben Meter ausgepumpt und deutlich die Stelle erkannt, wo das Wasser eintritt. Eine grobe Messung ergab eine Eilaufgeschwindigkeit von ca. 5 Liter/Min.

    Hallo DaMaxl ,

    schau dir das mal an :

    WASSER-STOPP | Leckstellen abdichten | MEM

    Damit könntest du das erste Problem mit dem Fremdwasser beseitigen

    Wenn nicht genügend Wasser durch die Wand läuft haben die auch andere Abdichtmittel.

    Zu deiner Idee den Brunnen teilweise zu verfüllen :

    Für deine Versorgungssicherheit ist das ein Sch....idee.

    Im Prinzip hast du eine Zisterne mit einem ständigen aber geringen Wasserzulauf.

    Hattest du schonmal, wie vorgeschlagen, die Zulaufmenge zu deinem Brunnen ermittelt ?

    Wie ich auch schon einmal geschrieben habe verringerst du dir durch eine Querschnitsverkleinerung deine zur Verfügung stehende Wassermenge radikal.

    Ist dir auch schon einmal der Gedanke gekommen daß es in oder an deinem Haus mal brennen könnte und nach ca 10 min ist das Wasser alle und die Feurwehr braucht noch 10 min bis zum eintreffen ?

    Wenn du eine Tauchpumpe z.B. mit 2000 l Fördermenge hast ist dein Wasser noch viel schneller alle da eine Tauchpumpe bei 7,5m Förderhöhe kaum noch Wasser fördern wird bzw. die Wassersäule abreißen wird .

    Gruß Jörg

  • prs82
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    • December 20, 2024 at 7:40 AM
    • #9
    Quote from Heimbrunnenbauer

    Wenn du eine Tauchpumpe z.B. mit 2000 l Fördermenge hast ist dein Wasser noch viel schneller alle da eine Tauchpumpe bei 7,5m Förderhöhe kaum noch Wasser fördern wird bzw. die Wassersäule abreißen wird .

    Das musst du mir jetzt mal genauer erklären...

    Eine Tauchpumpe mit 2000 L/Minute oder 2000 L/Stunde?

    Es gibt sehr viele Tauchpumpen die deutlich höher als 7,5 Meter fördern können.

    Gerade die mit höherer Förderleistung.

    Und warum soll das Wasser schneller leer sein wenn die Pumpe am ende ihrer Förderhöhe angekommen ist?

    Ich würde da eher behaupten das es dann deutlich länger dauert bis das Wasser alle ist.

    Vielleicht wird es auch gar nicht alle, weil kein Wasser mehr läuft.

    Und abreißen tut eine Wassersäule eher bei Unterdruck, aber nicht bei Überdruck..

    Bohrbrunnen
    Tiefe: 29Meter
    Ausbau: DN80, 25M Vollrohr, 4Meter Filter SW0.75, Bodenkappe
    Die Pumpe hängt bei 25M
    Literleistung zur Zeit: 15L/Min
    Wasserstand: Ruhe 9M unter Gok, Betrieb 24,5M unter Gok
    Bodenverhältnisse: 0 bis 8M Ton, 8 bis 29M Schiefer mit Kluften

  • Heimbrunnenbauer
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    • December 20, 2024 at 1:23 PM
    • #10
    Quote from prs82

    Das musst du mir jetzt mal genauer erklären...

    Eine Tauchpumpe mit 2000 L/Minute oder 2000 L/Stunde?

    Es gibt sehr viele Tauchpumpen die deutlich höher als 7,5 Meter fördern können.

    Gerade die mit höherer Förderleistung.

    Und warum soll das Wasser schneller leer sein wenn die Pumpe am ende ihrer Förderhöhe angekommen ist?

    Ich würde da eher behaupten das es dann deutlich länger dauert bis das Wasser alle ist.

    Vielleicht wird es auch gar nicht alle, weil kein Wasser mehr läuft.

    Und abreißen tut eine Wassersäule eher bei Unterdruck, aber nicht bei Überdruck..

    Display More

    Hallo ,

    1. Ich muß mich korrigieren, ich bin von einem HWW ausgegangen und nicht von einer Tauchpumpe, also hast du recht was die Förderhöhe betrifft.

    2. Die 2000 l sind selbstverständlich in der Stunde gemeint.

    3. Daher wird die Pumpe bei richtiger Parameter-Auswahl immer ausreichend Wasser fördern.

    4. Leider ist nicht bekannt welche Wassermengen in welcher Zeit bei welcher Absenkung in den Brunnen nachlaufen, also kann man von ausgehen das der Wasserspiegel bei Dauerlast im ungünstigen Fall bei geringem Zulauf sehr schnell abfällt.

    5. Die Ergibigkeit eines Schachtbrunnens ist aber abhängig von der möglichen Einlauffläche und Einlaufmenge. In dem Video ist das sehr gut erläutert.

    6. Ein Schachtbrunnen ist ja auch nicht auf die Entnahme großer Wassermengen über kurze Zeit augelegt.

    7. Sollte man dann auch noch die Zulauffläche extrem verringern, wie geplant, kann man sich eigentlich auch ausrechnen welche Wassermengen einem dann zur Verfügung stehen.

    Gruß Jörg

  • prs82
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    • December 20, 2024 at 1:34 PM
    • #11

    Sorry aber da musste ich etwas zu schreiben...

    Hatte ja irgendwie überhaupt keinen Sinn ;)

    So sieht es besser aus:thumbup:

    Bohrbrunnen
    Tiefe: 29Meter
    Ausbau: DN80, 25M Vollrohr, 4Meter Filter SW0.75, Bodenkappe
    Die Pumpe hängt bei 25M
    Literleistung zur Zeit: 15L/Min
    Wasserstand: Ruhe 9M unter Gok, Betrieb 24,5M unter Gok
    Bodenverhältnisse: 0 bis 8M Ton, 8 bis 29M Schiefer mit Kluften

  • DaMaxl
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    • December 22, 2024 at 9:21 AM
    • #12

    Hallo zusammen

    Heimbrunnenbauer : Danke für Deine Hinweise. Das Thema Hausbrand ist ein wichtiger Gedanke, aber kann ich entspannt bleiben. Wir haben glücklicherweise einen Bach mit Löschwasserentnahmestelle.

    Das mit der Verringerung des Querschnitts und Verfüllen sind genau die Gedanken, die mich bisher davon abgehalten haben dies zu tun.

    Ein Abdichten der Brunnenwand gegen eindringendes Oberflächenwasser erscheint mir auch als bessere Maßnahme. Könnte ich den Brunnen 3 bis 4 Meter außen herum ausgraben, dann würde ich ihn von außen verputzen, abdichten und rundherum mit Lehm auffüllen. Das geht aber leider nicht, weil 30cm daneben eine Garage steht. Das gäbe wohl eine Katastrophe.

    Abdichtung von innen: Das Mauerwerk ist recht grob und ich weiß nicht, ob da die empfohlenen Produkte geeignet sind. Siehe Bild. Ein Gedanke ist, das Mauerwerk von Oberkante bis 4 Meter runter aufzuputzen (mit Armierungsgewebe) und dann einen Dichtanstrich draufzumachen.

    Ich stelle mal ein paar Bilder dazu, dass man sich die Situation besser vorstellen kann.

    Images

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  • DaMaxl
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    • December 22, 2024 at 9:46 AM
    • #13

    Weiter Info zu bisherigen Maßnahmen:

    Gesten sind wir zum ersten mal in den Brunnen runter gefahren und haben Ihn gereinigt. Wir haben vom Brunnenboden ca. 50cm Sand/Schlamm heraus geholt. Dabei konnte man auch mal sehen, wie es unten aussieht und wo das Wasser eintritt. Der Wassereintritt scheint gut zu sein.

    Ich habe folgende Messergebnisse:

    nach der ersten Stunde 40cm(250l); 2. Stunde 80cm (500l); nach 5,15 Stunden 180cm(1.100l). Die Messung heute Morgen (nach ca. 19 Stunden) ergibt einen Wasserstand von 2,60 Metern (1.650l).

    Anbei noch ein paar Bilder von der Aktion.

    Images

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  • Heimbrunnenbauer
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    • December 22, 2024 at 2:48 PM
    • #14

    Hallo DaMaxl ,

    ich glaube du solltest für Hilfe zur Sanierung deines Brunnens die mal mit dem Enkel des Brunnenbauers aus dem Video in Verbindung setzen.

    Der baut zwar keine Brunnen mehr wie sein Opa gibt aber immer noch Hilfestellung in dieser Richtung soweit mir bakannt ist.

    Wirst eventuell ein bischen suchen müssen, kannst aber mal hiermit beginnen

    Stadler Georg und Heidi 

    Volkstorf 5, 94424 Arnstorf, Volkstorf 

    Tel. 08723 97 88 46

    Ob die aktuell ist weiß ich nicht

    Gruß Jörg

  • DaMaxl
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    7
    • December 24, 2024 at 5:11 AM
    • #15

    Hi Jörg

    Das ist eine gute Idee. Vielen Dank für den Tipp. 👍

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