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Welche Pumpen für Beschickung von Regenwasser zu einem Wassersilo

  • Higgs
  • October 17, 2022 at 10:25 AM
  • Higgs
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    • October 17, 2022 at 10:25 AM
    • #1

    Hallo, zusammen;

    Ich baue gerade ein oberirdisches Wassersilo auf. Das Wasser soll von unserem Hausdach in einem kleinen Zwischentank (ca. 1 m3) gesammelt werden, von dort automatisch in das Silo gepumpt werden und vom Silo aus bei Bedarf in eine Bewässerungsanlage gepumpt werden.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Pumpen ich da sinnvollerweise einsetzten sollte. Hier die Daten der Anlage, meine Berechnungen und dann die Frage: Hab ich da alles richtig gemacht, habe ich irgendetwas nicht berücksichtigt und welche Pumpen machen Sinn für meine Anlage?

    Dachfläche: ca 150 m2

    Niederschlagsmenge: 500 mm / jahr häufig Starkregen

    Zwischenpuffer für Regenwasser: 1m3 (direkt neben dem Haus)

    Entfernung Hauswand zu Wassersilo: ca. 50 Meter

    Pumphöhe: ca 8 Meter aufwärts (zwischen Boden Zwischenpuffer und Oberkante Wassersilo)

    Rohrverbindungen:

    - Zwischenpuffer-Wassersilo: 50 Meter, 50 mm PE (40.1 mm Innendurchmesser)

    - Wassersilo-Bewässerungsverteiler: 35 meter, 32 mm PE (24 mm Innendurchmesser)

    Berechnung Pumpe vom Zwischenpuffer in das Wassersilo:

    - Fördermenge ca. 5-10 m3 pro Stunde bei Starkregen, was aber vermutlich zu hoch gegriffen ist.

    - Für die 50 Meter pe50 zum Tank (ohne Krümmung) rechne ich mit 0.25 Bar Druckverlust.

    - Für den Höhenunterschied rechne ich mit 0.8 Bar Druckverlust.

    - Für insgesamt 3 mal 90 Grad Umlenkungen direkt am Tank kommen nochmal ca. 0.1 Bar dazu.

    Wenn ich das richtig verstanden habe und da ich keinen zusätzlichen Druck aufbauen muss, müsste die Pumpe hier ca. 1.5 Bar bei einer Fördermenge von 10 M3 pro Stunde ausgelegt sein, ist das so korrekt? Oder habe ich da noch was nicht berücksichtigt? Ich dachte dabei an eine Tauchpumpe für leicht verschmutztes Regenwasser.

    Berechnung Pumpe vom Silo in die Bewässerungsanlage:

    - Fördermenge: max 700 Liter pro Stunde

    - für 30 meter pe32 vom Wassersilo zum Verteiler: 0.5 Bar (weil geringe Fördermenge)

    - Druck auf den Bewässerungsleitungen: ca. 3.5 Bar

    Hier komme ich dann auf eine pumpe mit 4-5 Bar bei einer Fördermenge von ca. 0.7 m3 pro Stunde. Ich dachte dabei an eine Tauchpumpe für gefiltertes Regenwasser und einen Druckausgleichbehälter (50 Liter?)

    So, wenn ich das nun alles richtig berechnet habe, könnte ich einen Tip bekommen, wo ich passende Pumpen bekomme, die zuverlässig und automatisch ihren Dienst tun, vor Trockenlaufen geschützt sind und möglichst Energieeffizient arbeiten? Ich habe mal geschaut und gesehen dass es da Riesenunterschiede im Preis gibt. Würde mich freuen, wenn ich Hinweise bekomme, was da so Sinn macht.

    Und danke fürs Lesen bis hier :)

    Edited once, last by Higgs: Präzisierungen (October 17, 2022 at 10:31 AM).

  • Brunnen reinigen
  • PeterB
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    • October 17, 2022 at 12:59 PM
    • #2

    2 Fragen (ohne Antworten auf Deine):

    - Wie groß soll das Silo werden?

    - Was spricht dagegen, den Puffer am Fuß des Silo zu installieren und das Wasser vom Dach über ein KG-Rohr mit 1% Gefälle dorthin zu leiten. Das macht es pumpentechnisch wesentlich einfacher.

    Gruß Peter

    meine FAQ zum Thema:
    "Presscontrol, Durchflusswächter, Druckwächter und Co"

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 17, 2022 at 1:38 PM
    • #3

    Hallo Higgs,

    wenn du mit Puffer arbeiten willst kaufe dir eine Pumpe mit Schwimmerschalter ( z.B.

    Kärcher Tauchpumpen-Box mit Pumpe SP 5 Dirt bei OBI ) .

    Bei 150m² Dachfläche und Starkregen könnte die eventuel reichen

    Für deine Bewässerungsanlage nimmst du dann eine Tauchdruckpumpe ( z.B. Gardena Tauch-Druckpumpe 6000/5 automatic bei OBI ) dort kannst du deinen erforderlichen Druck einstellen.

    Gruß Jörg

  • PeterB
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    • October 17, 2022 at 4:21 PM
    • #4

    Hallo Jörg,

    die von dir vorgeschlagene Gardena ist eine Divertron von DAB mit integrierter Steuerung. Fast jeder Hersteller hat die mittlerweile unter eigenem Namen im Angebot. Ob sie was taugt, sei dahin gestellt. Bemerkung eines Sanitärmannes dem man eine 3 Jahre alte defekte gezeigt hat: oh, da haben sie aber Glück gehabt, dass die solange gehalten hat.

    Mein Credo zu Pumpen mit Integrierter Steuerung:

    Lasst die Finger davon. Die Steuerung ist das erste, was defekt wird. Bei einer Unterwasserpumpe ist das zu 99% ein Totalschaden.

    IMMER eine externe Steuerung verwenden. Sollte man die nicht fachgerecht witterungsgeschützt installieren können, lieber eine billige Chinakopie für 30,-- nehmen und die dann alle paar Jahre ersetzen.

    Bei der Gardena kann man übrigens keinen Druck einstellen.

    Ein bisschen unglücklich ist auch deine Empfehlung mit der Kärcher. Der OT vermutet, er braucht eine P mit mind 1,5bar bei 10m^3. Das wäre schon eine richtige Hausnummer. (deswegen meine Frage nach den KG-Rohren) Diese Kärcher aber schafft nur 0,7bar max ;)

    meine FAQ zum Thema:
    "Presscontrol, Durchflusswächter, Druckwächter und Co"

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 17, 2022 at 7:38 PM
    • #5

    Hallo PeterB ,

    bei der Karcher habe ich jetzt nicht auf den Satz mit den Einschätzung geachtet.

    Ich bin einfach von ausgegangen daß die Behälter ebenerdig stehen und bei 7m Förderhöhe die Pumpe ausreichend fördert.

    Ich kann auch nicht einschätzen welche Wassermengen bei Starkregen in der Gegend von Higgs auftreten.

    Bis zu einer Regenmenge von 50l/m² dürfte diese aber reichen

    Es waren aber auch nur als Beispiele gedacht.

    Bei der Gardena bin ich von dem Wunsch ausgegangen eine Tauchpumpe in die Zisterne einzusätzen.

    Ich persönlich würde auch lieber ein HW einsätzen .

    Mit dem lassen sich die Drücke und Mengen am Besten regulieren und anpassen.

    Gruß Jörg

  • moriturus
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    • October 17, 2022 at 9:02 PM
    • #6

    Hallo Higgs, hallo Jörg, 50l/m2 pro Stunde ist extrem und kommt sehr selten (vlt. 1x im Jahrhundert vor). Was passiert denn wenn das auftritt? Wenn da nichts passiert, würde ich die Pumpe auf 20-25l/m2 auslegen. Also auf 3-4m3/h. Lieber noch in einen größeren Tank investieren. Weil 30l/h mag es noch geben. 60l pro 2h ist aber fast ausgeschlossen. Grüße Ingo

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 17, 2022 at 9:37 PM
    • #7

    Hallo moriturus ,

    an der Elbe hatten wir seit 2003 3 mal ein JAHRHUNDERT-HOCHWASSER.

    Nur mal soviel zum Thema Extremwetterlagen :saint:;) .

    Leider werden wir in den nächsten Jahren wohl noch mehr solche Wetterlagen überstehen müssen.

    Leider sehe ich das so negativ und stelle mich entsprechend darauf ein.

    Das Gegenteil sind dazu die immer öfters auftretenden Dürreperioden .

    Deshalb werden auch verstärkt im privaten Bereich jetzt Brunnen gebohrt bzw. Zisternen angelegt

    Gruß Jörg

  • Higgs
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    • October 17, 2022 at 11:19 PM
    • #8

    Hallo, PeterB

    1. Das Silo wird 100m3 fassen. Mir ist klar das Ich das niemals nur mit Regenwasser voll bekomme, aber das ist für die Pumpe ja eigentlich nicht relevant.

    2. Das Silo steht höher als das Haus. Um das Wasser ohne Pumpe bis zum Silo zu bringen, müsste ich einen Schacht ausheben, der bis zu 3 meter tief in die Erde geht um das notwendige Gefälle hin zu bekommen. Dann brauche ich am Ende aber doch wieder eine Pumpe, die das Wasser ins Silo hoch bekommt. Oder ich lege ein Rohr vom Dach über 50 Meter durch die Luft. Aber das ist keine schöne Lösung ;)

  • Higgs
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    • October 17, 2022 at 11:46 PM
    • #9

    Hallo zusammen. Erst mal danke für eure Vorschläge. Ich nehme da erst mal mit dass ich besser eine Pumpe mit externer Steuerung nehme.

    Und da keiner über meine Einschätzungen kommentiert hat, gehe ich mal davon aus, dass ich da jedenfalls nix grob falsch gemacht habe ;)

    Zum Thema Starkregen: ich sehe das genau so wie Heimbrunnenbauer wir sehen hier auch immer größere Extreme seit einigen Jahren und neulich hatten wir an einem Nachmittag 60L/m2, (das Haus steht in Südfrankreich am Alpenrand) Da will ich auf Nummer sicher gehen und lieber etwas größer dimensionieren als zu klein.

    Wegen Qualität: ich habe null Erfahrung und weiss nicht welche pumpen robust und zuverlässig sind. Ich habe mir mal Grundfos angeschaut, die sind zwar super teuer aber scheinen auch unkaputtbar zu sein. Ein Händler hat mir Pedrollo Pumpen angeboten, zu denen ich aber keine aussagekräftige Bewertung gefunden habe. Aber auch nix negatives bisher.

    Gruss,

    Higgs

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 18, 2022 at 12:06 AM
    • #10

    Ich habe noch einmal nach einer Pumpe für extreme Wetterlagen gesucht und die auf Ebay gefunden.

    Marke:

    IBO /DAMBAT

    Herstellernummer:

    Magnum 4500

    Da die über Schwimmerschalter geschaltet wird kann nicht passieren daß die Pumpe trocken läuft.

    Über die Qualität kann ich nichts sagen, hat bei meiner Suche aber jetzt keine Rolle gespielt.

    Gruß Jörg

  • i10
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    • October 18, 2022 at 11:05 AM
    • #11

    Hallo Higgs! Schau mal bei Abendi Pumpen.

    DAB ist auch Robust.

    Von Ga...na hört man nicht nur gutes.

    Ich kaufe meine Pumpem meist bei DUGgmbh.

    evtl. auch mal bei Elosal.de schauen.

    Wenn das nicht reicht habe ich hier auch noch regionale Anbieter in NRW.

  • PeterB
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    • October 18, 2022 at 6:42 PM
    • #12

    Eine Pumpe, die die geforderte Höhe von ca 15m, bzw 1,5bar liefert, wird immer auch ein hohes Volumen bringen. Die von Jörg vorgeschlagene Magnum 4500 zB bringt bei 15m gut 15m^3/h, weit mehr als nötig. Vom Volumen würde auch die 2900 reichen mit nur 1/3 Energieaufwand, aber sie schafft nicht die Höhe.

    Ich hab mal überschlagen, wie sich so ein Muskelprotz in einem 1m^3 Tank verhält. Angenommen, der ist 1x1x1m. Der Schwimmerschalter hat eine Hysterese von ca 25 cm von aus bis ein. Das sind dann ca 250Liter.

    Bei 15m liefert die Pumpe ca 270l/min. Die 250l würden in weniger als 1min weggepumpt.

    Die Frage ist jetzt, wie lange dauert es, bis wieder 250 l nachgeflossen sind und wie oft die Pumpe jeweils in einer Stunde startet. Das sieht dann so aus:

    Je weniger es regnet, desto besser für die Pumpe, weil es entsprechend länger dauert, bis sie wieder pumpt. Sind es ca 20l/h, wird sie ca alle 5-6min gestartet.

    Jeder Hersteller gibt für seine Pumpen eine max erlaubte Einschalthäufigkeit vor, die leider in den seltesten Fällen auch publiziert wird. Wenn man den Puffer entsprechend verdoppelt oder verdreifacht, verlängert sich analog dazu Füllzeit und man wäre auf der sicheren Seite.

    Hier der Katalog. Die Magnum findet man auf Seite 95

    https://edeltraudloebbecke.eshop.t-online.de/WebRoot/Store3/Shops/Shop41973/MediaGallery/200708-katalogde_fc3.pdf

    meine FAQ zum Thema:
    "Presscontrol, Durchflusswächter, Druckwächter und Co"

    Edited 3 times, last by PeterB (October 18, 2022 at 6:57 PM).

  • Higgs
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    • October 18, 2022 at 10:16 PM
    • #13

    Ich hatte gerade einen Geistesblitz: wenn ich den Puffertank so aufstelle, das der Boden des Puffers ca. 2 Meter über dem Terrain liegt ( z.b. auf einem gemauerten Podest an der Hauswand ) dann könnte ich das Prinzip der kommunizierenden Röhren ausnutzen. Denn mit dieser Geometrie läge der Boden des Puffers ziemlich genau auf derselben Höhe wie der Boden des Wassersilos.


    Nun verlege ich ein ausreichend dimensioniertes Wasserrohr (100mm?) zwischen dem Puffer und dem Standort des Wassersilo‘s, dann ein Steigrohr (2 meter lang) in welches ich noch eine Tauchpumpe einsetze, die das Wasser dann bloß noch 2 Meter hoch pumpen muss, dann durch einen 180 Grad Krümmer das Wasser von oben ins Wassersilo laufen läßt…

    Und jetzt noch die Wassermenge im Rohr: 50 meter * pi * R*R = 0.8 m3 (grob gerechnet)

    Dann muss die Pumpe jeweils loslaufen nachdem ca. 1000 Liter abgeregnet sind… :/

    Die Frage ist dann: saugt da die Pumpe das Wasser aus dem Zulaufrohr, oder drückt sie das Wasser durch das Steigrohr? Irgendwie beides … Ich glaube das probier ich einfach mal aus… was meint ihr?

  • Heimbrunnenbauer
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    • October 18, 2022 at 11:57 PM
    • #14

    Ich glaube du solltest wegen des nicht geringen Aufwandes für eine kommunizierende Leitung darauf verzichten und die Version mit einer entsprechenden Pumpe im Puffertank durchführen.

    Der Aufwand wäre weitaus geringer wenn du eine Druckrohrleitung verlegen würdest

    Gruß Jörg

  • PeterB
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    • October 19, 2022 at 9:38 AM
    • #15
    Quote from Higgs

    saugt da die Pumpe das Wasser aus dem Zulaufrohr, oder drückt sie das Wasser durch das Steigrohr

    Sie wird das Zulaufrohr nicht leer saugen. Es wird immer bis zur Pumpe voll Wasser stehen.

    Schließt man diese Leitung druckfest an die Fallrohre an und positioniert den Puffer neben das Silo wird die Leitung bis Oberkante Silo voll sein und im Fallrohr entsprechnd hoch stehen.

    Regnet es jetzt wird der Druck der zusätzlichen Wassermenge nicht ausreichen, um das Wasser am anderen Ende zeitgleich ansteigen zu lassen. Das Wasser wird im Fallrohr ansteigen und oben überlaufen.

    Trotzdem hilft dir so ein Sockel. Er verlängert zwar die Druckleitung um 2m, verringert aber die Höhendifferenz um 2m.

    Ob das wesentlich was bringt? Da ist nochmal rechnen angesagt. Eine perfekte Hilfe ist:

    Druckverlust.online

    (Dort ist ein Rohrrauhigkeitswert von 0,1 voreingestellt der gelöscht werden muss! Eventuell haben die das schon gemacht.

    In der vorherigen Version

    Druckverlust Online-Rechner

    bei der man schnell landet wenn man nach Druckverlustrechner googelt, ist der Wert noch Null. Hat man bisher diese Version genutzt und dann die neue, übersieht man das leicht, wie ich und bekommt dann falsche Werte.)

    meine FAQ zum Thema:
    "Presscontrol, Durchflusswächter, Druckwächter und Co"

    Edited once, last by PeterB (October 19, 2022 at 10:34 AM).

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