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Alten Brunnen wieder aktivieren (Laie)

  • dirtyharry
  • April 2, 2014 at 2:41 PM
  • dirtyharry
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    • April 2, 2014 at 2:41 PM
    • #1

    Hallo liebe Foren-Mitglieder,
    ich bin NEU hier und auch Laie was Brunnen und Wassertechnik angeht und habe folgendes Problem:
    Vor Monaten habe ich mir einen eigenen Garten gekauft mit einem Brunnenschacht aus Beton incl. Deckel (ca.1,50 m.Durchmesser und ca. 3-4 m. tief) und einer angeschlossenen Schwengelpumpe, welche nicht mehr funktionierte.
    Ferner ist neber dem Schacht ein kleiner Bachlauf mit einem Stück Schlauch, welcher im Bach hängt und in den Schacht geht. Natürlich geht auch ein Schlach vom Schacht wieder in den Bach (Überlauf). Letztes Wochenende habe ich nun den Schachtdeckel weg geschoben und gesehen, dass an der Leitung der Schwengelpumpe (welche nicht ging), eine festere Leitung runter in Schacht ging und ein Kabel nebenan. Ich habe versucht am Kabel zu ziehen, aber ohne Erfolg. Also habe ich den Anschluss an der Schwengelpumpe los geschraubt und mit viel Kraft den festen Schlauch herauf gezogen. Zum Vorschein kam außer Schlauch am Ende eine Art Sieb und das Kabel dient zum Verändern von Schlauch und Sieb. Ich habe Sieb von Schlick und Sand befreit und wieder abgelassen. Siehe da, die Schwengelpumpe ging wieder.
    Leider fördert die Schwengelpumpe nur graue-braune Brühe herauf weil der Boden vom Schacht voller Sand und Schlamm (denke mal vom Bach) ist. Nun meine Frage: Kann ich mit Hilfe einerr Schmutzwasser-Tauchpumpe versuchen den Schacht abzupumpen um klareres Wasser zu bekommen, oder wird diese Pumpe dabei kaputt gehen? Ich habe mir eine Florabest Schmutzwasser-Tauchpumpe FTS 1100 B2 gekauft. Was muss ich dabei beachten? Mein Wunsch wäre es mit einer Pumpe (Stromerzeuger-Agregat vorhanden) den Garten zu bewässern. Welche Pumpe kann ich dafür nehmen?
    Für Tipps oder Anregungen wäre ich sehr dankbar.
    Gruß
    Harald

  • Brunnen reinigen
  • volki
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    • April 3, 2014 at 11:02 PM
    • #2

    Hallo Harald,
    als erstes würde ich den Brunnen reinigen um zu sehen wie hoch ist der Wasserstand, welche Menge an Grundwaser fließt nach. MIt der Schmutzwasserpumpe liegst du gar nicht mal falsch.
    Infach mal reinhängen :) und abpumpen
    Falls die Pumpe ständig verstopft kannst du es mit ner Kiespumpe probieren, die saugt noch mehr an an groben Material, ist halt Arbeit
    Nun, zur Bewässerung würde dann eine Brunnenpumpe geeignet sein. ist aber besser nach der Reinigung zu sagen
    Sag mal Bescheid oder mach ein paar Bilder von dem Schacht
    volki

    Das Wasser was wir trinken, ist immer das Selbe

  • dirtyharry
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    • April 4, 2014 at 2:01 PM
    • #3

    Hallo volki,
    habe ich mir auch schon gedacht, ich hänge mal den Schlauch nicht mehr in den Bach um zu sehen, wieviel Brunnenwasser eigentlich drinnen ist. Den Schlamm werde ich wahrscheinlich, sollte ich doch Wasser vom Bach benötigen immer drinnen haben. Mit dem Thema Brunnenpumpe muss ich mich erst noch mal beschäftigen, es sieht so aus, als ob diese keinen Filter haben und bei Dreck....?!
    Was hälst du von einer billigen Gardena Gartenpumpe, die ich nicht zu tief herein hänge und damit aber den Garten bewässern kann? Ich werde mal Bilder vom Schacht machen und herein stellen.
    Gruß Harald

  • volki
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    • April 4, 2014 at 3:55 PM
    • #4

    Bilder sind willkommen :)
    volki

    Das Wasser was wir trinken, ist immer das Selbe

  • millard
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    • April 12, 2014 at 9:58 PM
    • #5

    Hallo Harald,
    ich halte es nicht für gut, mit dem Brunnenwasser einen Bachlauf zu speisen, der am Ende wieder in den Brunnen fliesst. Man sollte meinen, da wird das Grundwasser verunreinigt.
    Ich würde einen Teich anlegen und den Bachlauf da reinfliessen lassen. Von da aus mit einer
    Pumpe wieder raufpumpen und z.B. aus einem Quellstein wieder in den Bach laufen lassen.
    Wenn das Wasser im Teich durch Verdunstung oder Pflanzen abgenommen hat, wieder durch Brunnenwasser auffüllen. So mache ich das seit über 25 jahren.
    Die auf dem von Dir gekauften Grundstück angewendete Methode halte ich für nicht sinnvoll. (und illegal im Sinne des Umweltschutzes oder was da für ein Gesetz zuständig ist)
    Gruß, Millard

  • Booner
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    • April 13, 2014 at 9:31 AM
    • #6

    Hallo millard,

    nicht gleich auf Angriff übergehen! ;)

    Für mich hört sich das mehr nach einer Zisterne an, die von dem Bach gespeist wird, als nach einem Brunnen, der empfindliche Grundwasserschichten berührt. Da denke ich, ist es völlig okay...


    Grüße,

    Tom

    Ich habe "nur" zwei Betronringsickerschächte mit viel Wasser darin.
    Geplant ist auf jeden Fall noch ein ordentlicher Bohrbrunnen (ca. 12m tief, durch eine Lehmschicht in ca. 3m Tiefe), da mir die Wasserqualität der Sickerschächte nicht ausreichend sicher ist.

  • millard
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    • April 13, 2014 at 9:40 AM
    • #7

    Hallo Booner,
    wenn es eine dichte Zisterne ist, ok. Ich lese halt von einem Brunnen.
    Gruß, Millard

  • Booner
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    • April 13, 2014 at 10:53 AM
    • #8

    Hei millard,

    selbst dicht muss sie nicht sein.
    Versuche doch mal ein wenig weitsichtiger zu sein und nicht gleich deinen erstbesten Gedanken rauszuschleudern!

    Ich habe bei meinem Haus gleich ZWEI "Brunnen" mit ca. 3-4m Tiefe.
    Die dienten zur Grundwasserhaltung beim Bau des Kellers und nun als Sickerschächte für das Regenwasser.
    Es steht zwar ca. 1m Wasser darin, aber "richtiges" Grundwasser erreiche ich mit denen trotzdem nicht.

    Das Ganze ist so zulässig...


    Vielleicht sollten wir aber noch was konstruktives zum Thema beitragen:

    Ich würde als erstem mal den Bachzulauf still legen.
    Einfach um zu sehen, ob der "Brunnen" selbst auch Wasser liefert.
    Dann mal ordentlich abpumpen. Nicht mit einer Spielzeugpumpe...

    Evtl. pumpt die schon genügend Dreck mit raus, oder man bekommt soviel Wasser raus, dass man den Schlick nun mit ner Schaufel beseitigen kann.

    Wenn das geschehen ist, kann man weiter planen.

    Was mir aus Deiner (harry) Beschreibung noch nicht ganz klar wird:
    Was meinst Du mit Kabel? Ich verstehe darunter eine Stromleitung.
    Und was wird am Sieb verändert? Wie weit geht das Sieb nach unten?
    Vielleicht kannst Du noch etwas genauer beschreiben. Genial wären Bilder.


    Viel Erfolg!

    Grüße,

    Tom

    Ich habe "nur" zwei Betronringsickerschächte mit viel Wasser darin.
    Geplant ist auf jeden Fall noch ein ordentlicher Bohrbrunnen (ca. 12m tief, durch eine Lehmschicht in ca. 3m Tiefe), da mir die Wasserqualität der Sickerschächte nicht ausreichend sicher ist.

  • dirtyharry
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    • April 25, 2014 at 12:18 PM
    • #9

    Hallo,
    sorry, dass ich erst jetzt dazu komme zu antworten. Also, einen Teich bei der Grundstücksgröße und auch Hanglage ist ausgeschlossen. Bilder kommen noch vom Brunnen. Ich bin aber schon ein inzwischen ein bisschen weiter. Den Schlauch zum einlaufen vom Bachlauf habe ich hoch gestellt um zu sehen, wie viel Grundwasser eigentlich in dem Brunnen ist. Ergebnis, der Brunnen füllt sich immer wieder, langt also auch ohne Bachwasser aus. Ich habe mir eine Schmutzwasserpumpe und eine ganz normale Gardena Wasserpumpe gekauft und es funktioniert super bisher. Ganz leer gepumpt habe ich den Brunnen noch nicht um zu sehen, was unten drinnen ist. Millard, was ich nicht ganz verstehe, wie soll ich ein Grundwasser mit Bachlauf verseuchen wenn der Bachlauf frei im Gelände ist, also dessen Wasser ja auch direkt ins Erdreich einsinkt, will es nur verstehen.
    Aber ich hänge wie geschrieben, den Schlauch nicht in den Bach. Im Moment bin ich am Überlegen, ob ich mit dem Brunnenwasser evtl. ein kleines Planschbecken für die Enkelkinder füllen kann? Ich weiß nicht wie sauber dieses Brunnen-oder Grundwasser ist? Gruß Harald

  • Booner
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    • April 25, 2014 at 8:25 PM
    • #10
    Quote from dirtyharry

    Millard, was ich nicht ganz verstehe, wie soll ich ein Grundwasser mit Bachlauf verseuchen wenn der Bachlauf frei im Gelände ist, also dessen Wasser ja auch direkt ins Erdreich einsinkt, will es nur verstehen.


    Hei,

    mal mein Laienwissen:
    Erdreich ist ein ziemlich großer Filter zum Grundwasser. Dein Brunnen stellt eine direkte Verbindung zum Grundwasser her.
    Damit kannst Du dann erfolgreich Dein Grundwasser verseuchen.
    Ein Bach ist ja nicht das Grundwasser, das oberflächlich fliest. Der Bach ist getrennt und unabhänig vom Grundwasser.
    (Meistens zumindest)...

    Vielleicht kann es ein Profi besser/richtiger erklären...


    Grüße,

    Tom

    Ich habe "nur" zwei Betronringsickerschächte mit viel Wasser darin.
    Geplant ist auf jeden Fall noch ein ordentlicher Bohrbrunnen (ca. 12m tief, durch eine Lehmschicht in ca. 3m Tiefe), da mir die Wasserqualität der Sickerschächte nicht ausreichend sicher ist.

  • dirtyharry
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    • April 26, 2014 at 6:54 AM
    • #11

    Hallo Tom,
    ja, sorry, ich denke Du hast RECHT, Bachwasser geht nicht so tief ins Erdreich und Grundwasser ist sauber. Aber egal, diesen Schlauch habe ich hoch gestellt, so dass kein Bachwasser in den Brunnen mehr kann. Bin gespannt, was im Sommer passieren wird, ob zuerst kein Bachwasser mehr da ist oder der Brunnen leer sein wird? Irgend einen Gedanken wird sich der Vorbesitzer gemacht haben!
    Gruß Harald

  • volki
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    • April 26, 2014 at 3:46 PM
    • #12

    du das halte ich übrigens auch nicht fr eine tolle Idee den Bach in den Brunnen zu speißen.
    Wann stellst du mal Bilder ein? Sagt wirklich mehr als tausend Worte

    volki

    Das Wasser was wir trinken, ist immer das Selbe

  • Bahnhof1912
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    • April 28, 2014 at 8:13 AM
    • #13

    Na da fällt mir eine nette Geschichte dazu ein....

    Vorgang war folgender:
    Bewohner hatte im Keller seines Hauses einen Schachtbrunnen gebaut, der irgendwann trockenfiel. Schlauer Fuchs dachte sich, mit Regenwasser kann man das doch auffüllen. Die Regenrinnen waren schnell verlegt und er freute sich über ausreichend Wasser.

    Über Wochen hinweg sanierte und operierte dann der Wasserversorger vor Ort an seinem Trinkwasserbrunnen rum um den neuerdings aufgetretenen Verunreinigungen auf die Schliche zu kommen. Leider ohne Erfolg. Bei stärkeren Regenfällen kam es im Abstand von 3-6 Tagen immer wieder zu Beanstandungen.

    Beim Ablesen der Wasseruhr, entdeckte der Mitarbeiter des Versorgers die kuriose Konstruktion aus Regenrohren, die in einen "Schacht" unter der Erde geleitet wurden. Auf Anfrage bestätigte der Kunde, dass "es ein alter Brunnen sei, der aber trocken war und er ihn nun als Regenwasserzisterne nutzte".

    Durch den Wasserversorger wurde der Brunnen geleert, gereinigt und anschließend ordnungsgemäß verschlossen.

    Fazit für den Wasserversorger: Trinkwasser wieder i.O.!

    Fazit für den Bewohner: 25.000€ Bußgeld für Grundwasserverunreinigung, nicht genehmigte Errichtung & Nutzung eines Brunnens im Haus, Verstoß gegen Anmeldepflicht bei Bauvorhaben, die das Grundwasser berühren und Anzeige seitens des Wasserversorgers wg. der unnötig durchgeführten Sanierungsarbeiten am eigenen Brunnen. (Die Klage wurde aber abgewiesen, da das Haus im Wasserschutzgebiet des Trinkwasserbrunnens lag und man dort genauer hätte nachsehen müssten)
    --- Brunnen war 9m Tief, lag aber im direkten Grundwasserzufluss des Brunnens des Wasserversorgers etwas tiefer gelegen und ca. 400m weit weg.---

    Ich will ja niemanden etwas unterstellen, aber diese Konstruktion ist schlichtweg verboten! Auch wenn der Brunnen im Sommer leer ist oder der Wasserstand niedrig, gehört der Schlauch einfach weggerollt...
    Bäche, Flüsse, Seen sind Oberflächenwasser. Das ist wieder was anderes als oberflächennahes Grundwasser, welches immerhin schon "vorgefiltert" ist oder "echtes" Grundwasser.

    Was meint ihr denn, wieso die Bäche und Flüsse da sind? Eventuell weil die Flussbetten nahezu Wasserdicht sind? Die Versickerung in Flussbetten ist äußerst gering und langsam, zudem vermischen sich Flusswasser und ggf. anliegendes Grundwasser aus tieferen Schichten nicht einfach so. Vielmehr stehen die mit einer relativ klar definierbaren Grenze aneinander.


    Irgend einen Gedanken wird sich der Vorbesitzer gemacht haben!


    Naja, dass lassen wir mal so dahingestellt. Leider machen sich immernoch zu wenige Leute Gedanken darüber was dem Wasser so alles zugemutet wird.

    [INDENT]Viele Grüße Christoph[/INDENT]

    Schachtbrunnen als zusätzliche Trinkwasserversorgung des Hauses
    -derzeit alleinige-
    Bj: 1914
    11,5m
    GWmax: -3,25
    GWmin: -7,80
    DN 900

    Geplant 2014:
    Bohrbrunnen DN 80, 8-10m; mit Solarpumpe für einen Teich.
    Bohrbrunnen DN 150, 12m; als "Neubau" für unseren Schachtbrunnen
    Bohrbrunnen DN 35/40, 12m; als Grundwassermessstelle

  • dirtyharry
    Beginner
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    • April 28, 2014 at 3:46 PM
    • #14

    Ich hoffe, Ihr versteht mich, ich bin ja gerade aus diesem Grund ins Forum, weil ich Rat brauche und nichts anrichten will! Jetzt weiß ich, was ich auf keinen Fall machen darf! Volki, wegen Bilder, ich denke daran, brauche aber noch jemanden, der den Deckel von Brunnenschacht mit mir öffnet, ist aus Beton und alleine bekomme ich Ihn nicht auf!
    Gruß Harald

  • Bahnhof1912
    Student
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    • May 1, 2014 at 10:07 AM
    • #15
    Quote from dirtyharry

    Ich hoffe, Ihr versteht mich, ich bin ja gerade aus diesem Grund ins Forum, weil ich Rat brauche und nichts anrichten will! Jetzt weiß ich, was ich auf keinen Fall machen darf! Volki, wegen Bilder, ich denke daran, brauche aber noch jemanden, der den Deckel von Brunnenschacht mit mir öffnet, ist aus Beton und alleine bekomme ich Ihn nicht auf!
    Gruß Harald

    Gerade deswegen schreib ich es ja mal rein. Lieber Fragen und richtig machen, als Machen und hinterher schlauer oder ärmer zu sein :rolleyes:

    [INDENT]Viele Grüße Christoph[/INDENT]

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    Geplant 2014:
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